Höfner Ignition TBK SE

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Basse électrique

  • 4 cordes
  • Table en épicéa
  • Fond et éclisses en érable flammé
  • Manche 1 pièce en érable
  • Touche en jatoba traité thermiquement
  • Filets de table et de fond blancs
  • Diapason: 760 mm (30")
  • Largeur au sillet: 42 mm
  • 22 frettes
  • 2 micros double bobinage Höfner Ignition Staple
  • Mécaniques simples avec boutons en plastique Perloïd
  • Boutons des potentiomètres "tasse de thé"
  • Couleur: Transparent Black
  • Certificat d'authenticité et autocollant Bassman incl.
Référencé depuis Avril 2020
Numéro d'article 492352
Conditionnement (UVC) 1 Pièce(s)
Couleur Noir
Corps Erable
Manche Erable
Touche Jatoba
Frettes 22
Diapason Short scale
Micros HH
Electronique Passif
Étui inclus Non
Housse incluse Non
Table Epicéa
Dos et éclisses Erable
Largeur du manche 42,0 mm
Électronique Passive
Mécaniques Höfner
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379 €
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12 Évaluations des clients

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8 Commentaires

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Pour le prix, correct
Lucas.Droogies 08.05.2022
Une version entrée de gamme de la célèbre Violin 500/1. Pour le prix, on s'attend évidemment à quelques défauts : effectivement, les finitions laissent un peu à désirer, et on sent bien que les bois utilisés ne sont pas du premier choix. Au final, le prix est peut-être même un peu élevé pour la bête. Toutefois, au son et en comparant avec une 500/1 "made in germany" vintage, le résultat est bien là. Pas aussi rond, pas aussi précis, mais de quoi approcher le célèbre son Hofner avec satisfaction. Pour une utilisation ponctuelle comme je l'envisage (accompagnement de sets accoustiques), c'est impeccable. Par contre, je maudis les contrôles qualités, et c'est là le point noir de ma commande : la basse est arrivée absolument injouable. En cause, des frettes pas nivelées du tout. Un tour chez le luthier qui m'a confirmé la chose et a dû reprendre entièrement la planification plus tard, c'est bon, mais les frais de luthier conséquents ne rendent plus du tout cet achat concurrentiel... J'ai demandé un geste commercial à Thomann suite à cette expérience, j'attends votre retour !
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Farouk fleurus 26.12.2020
fabrication correcte pour le prix!
mange agréable a jouer
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W
Toller Einstieg in die Welt der 500/1
Woschl 18.03.2021
Îch habe mich für das Modell TBK entschieden, da ich nicht sofort in die Beatles-Schublade geschoben werden wollte. Beim Sunburst-Modell ist die Paul-Connection einfach so unglaublich naheliegend. Klar bin ich ein Fan der Beatles, aber ich möchte den Bass für alle möglichen Musikrichtungen nutzen...
Im Gegensatz zu einem Vorredner gefällt mir die Farbe Transparent Black sogar ausserordentlich gut. Übrigens sind meiner Meinung nach die meisten Bilder im Netz zu rotstichig. Das führt dazu, dass die Fichtendecke eher bräunlich wirkt und der Hals schon ins rötliche tendiert (siehe auch die Fotos oben). Mein Bass zumindest wirkt bei schwachem Licht schlicht schwarz. Erst bei hellerer Beleuchtung oder bei Tageslicht ist dann aufgrund der leicht transparenten Lackierung das Holz zu erkennen: In einem dunklen Grünton mit einem ganz leichten Braunstich auf der Vorderseite (Fichte) und in einem wunderschön schimmernden Grünblau am Restkorpus (Ahorn). Das Griffbrett ist eine Nuance heller als Ebenholz aber definitiv nicht rötlich.

Mein Bass kam schnell und in tadellosem Zustand bei mir an.

Die Lackierung ist fehlerfrei und auch die Bindings sind ordentlich gearbeitet. Einzig die einfachen und teils schwergängigen Mechaniken trüben den ansonsten guten Gesamteindruck.

Nach dem Aufziehen der obligaten Flatwounds (mir persönlich gefallen hier die Pyramid Gold am besten weil sie einfach ausgewogen und klassisch im besten Sinn klingen) lohnt es sich Halskrümmung, Saitenabstand und Intonation einzustellen. Das benötigt zugegeben etwas Zeit und Geduld, da der 500/1 eine lose Brücke besitzt die penibel auf Oktavreinheit und Saitenhöhe eingestellt werden sollte. Nimmt man sich die Zeit, lohnt es einem der Bass mit einem Maximum an Sustain. Sind die Saiten gerade herunter sollte man das sehr trockene Griffbrett mit reichlich Lemon Oil behandeln, ich war ziemlich überrascht wie gierig das Holz das Öl aufsaugte. Das Ergebnis der ganzen Mühe ist dann im besten Sinn der Sound, den man sich von einem Höfnerbass wünscht: Klassisch und mit einem ordentlichen Extraschub im Grundton. Je nach Einstellung und Position der rechten Hand übrigens erstaunlich wandlungsfähig.

Mit etwas Tuning kann man den Ignition SE sogar noch deutlich verbessern: Dann sollte man die Brücke gegen das Original der handgefertigten Modelle aus Deutschland ersetzen (das geht nicht ohne diese etwas "niedriger" zu schleifen), und den billigen Plastiksattel gegen einen Hochwertigeren (am besten einen Knochensattel) austauschen.
Aber auch ohne Tuning macht der Ignition SE viel Spaß und ist erstaunlich nah (mit Flatwounds wohlgemerkt) am 7x so teuren Handmade-Original aus Hagenau. Für den Preis volle Punktzahl.
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RS
Nehmt einen Höfner Contemporary oder eine Epiphone Viola
R. S. aus H. 23.05.2020
Das "Transparent" unter dem "Black" schimmert nicht etwa in gediegenen Braun-Rot-Gelb-Vintage-Farbtönen, wie erhofft, sondern tatsächlich in Friedhofsgrün und Grau. Diese Farbwahl ist sehr apart, und ich hatte dabei zuerst an Death Metal gedacht in der Frage, was man optisch mit so einem Modell anfangen könnte. Im Grün-Rot-Kontrast dazu steht noch das ungewohnt deutlich rötliche Griffbrett aus Jatoba. Und der Kopf und der Hals sind am zweiten Bund über einen stark sichtbaren Schnitt zusammengefügt, was für mich persönlich abscheulich wirkt (Kopf und Hals bei meiner Epi dagegen scheinen sogar einteilig zu sein).

Technisch könnte ich den Bass jetzt von oben bis unten durchrezensieren (ein K.O.-Kriterium war die klirrende Saitenhalterung), aber kurz gesagt: Ich hatte den Epiphone Viola Bass im Vergleich und habe diesen in mein Herz geschlossen und werde ihn für immer behalten. Die Höfners der Ignition-Serie sind billig verarbeitete und eingestellte Zigarrenkisten dagegen. Ich mag sie, aber sie sind längst nicht so gut.

Ich überlege aber noch, auf den Höfner Club Bass Contemporary zu gehen, weil der die meisten Features der Epiphone ebenfalls hat (Sustain Block insbesondere) und sicherlich auch den Sound und hoffentlich die Verarbeitung, aber noch mal in der Gesamtlänge kürzer ist, so dass man den Greifarm nicht mehr so weit strecken muss.

Shortscale-Nutzer schätzen ja nicht nur den tiefbassigen und tragenden Sound, sondern auch die Bespielbarkeit, z. B. auch aufgrund körperlicher Einschränkungen. Dafür sind diese Bässe ideal, so dass man trotzdem noch ordentlich was bewegen kann.

Deswegen gibt's von mir stets beide Daumen hoch für Beatles-Bässe, aber der Aufpreis für die Second Edition (SE) beim Höfner Ignition (HI) ist für mich nicht nötig, und auch nicht zusätzlich der für die transparente Lackierung.

Im Unterschied zum Epiphone Viola Bass fand ich den Höfner weitaus weniger hochwertig, so dass ich mich in diesem Bereich (ohne Sustain Block und mit einfacheren Hölzern) eher für den Harley Benton BeatBass entscheiden würde, der sogar nur die Hälfte kostet.

Also, ich empfehle, das Aschenputtel Epiphone Viola Bass auszuprobieren (derzeit auf dem mageren Platz 47 der Thomann-Hitliste). Kostet das selbe wie die Höfner Ignition-Grundversion, ist aber auf dem Qualitätsniveau vom mehr als doppelt so teuren Höfner Contemporary Bass.

P. S.: Erstes zurückgeschicktes Produkt im Leben. Hoffentlich geht alles gut. Das kann jetzt noch öfter vorkommen bei den veränderten Kaufgewohnheiten oder -möglichkeiten, und ich hoffe, Thomann und ich bleiben uns gewogen.
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