Gibson Les Paul Studio TB

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Guitare électrique

  • Corps en acajou
  • Poids du corps réduit (Ultra Modern Weight Relief)
  • Table en érable
  • Manche en acajou
  • Touche en palissandre
  • Profil du manche: Slim Taper
  • Sillet Graph Tech
  • Largeur au sillet: 43 mm
  • Diapason: 628 mm
  • 22 frettes Medium traitées à froid
  • Repères trapézoïdes en acrylique
  • Chevalet Tune-o-matic en aluminium
  • Cordier Stop Bar en aluminium
  • 1 micro double bobinage 490R
  • 1 micro double bobinage 498T
  • 2 réglages de volume Push/Pull (Coil Tap)
  • 2 réglages de tonalité
  • Couleur: Tangerine Burst
  • Livrée en étui souple
  • Fabriquée aux USA
Couleur Sunburst
Corps Acajou
Table Erable
Manche Acajou
Touche Palissandre
Frettes 22
Diapason 628 mm
Micros HH
Vibrato Non
Étui inclus Non
Housse incluse Oui
Référencé depuis Juin 2019
Numéro d'article 462468
Conditionnement (UVC) 1 Pièce(s)
1.390 €
Envoi gratuit et TVA incluse.
Disponible en 7-9 semaines
Disponible en 7-9 semaines

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152 Classement des ventes

2 Evaluations client

4.8 / 5

Caractéristiques

Son

Qualité de fabrication

m
manalain 18.05.2020
merci! thommann guitare commandé le dimanche et reçu le jeudi.
guitare superbe,la couleur tanjerine burst magnifique! le manche
60s d'une jouabilité incroyable les micros sans surprise sa sonne
en simple ou en double.ravis de mon achat longue vie a thomann.
Caractéristiques
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Qualité de fabrication
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ES
Zur Gibson Les Paul Studio 2019
Ein Sound Nerd 08.09.2019
Intro:

Ein kleines Wunder ist es schon, dass es die Firma Gibson in der Form überhaupt noch gibt. Hatte man doch in den letzten Jahren mit sinkenden Absatz-Zahlen zu kämpfen, und war im Februar 2018 sogar in die Zone der Zahlungsunfähigkeit geraten. Hinzu kamen Vorwürfe von Umweltschützern, Gibson hätte Holz von illegalen Baum-Einschlägen (selbst aus Naturschutzgebieten) aufgekauft und verwendet. Teils waren die Vorwürfe wohl gerechtfertigt - Gibson zahlte eine Ausgleichs-Summe.
Gerade dem Umstand dieses Naturfrevels stand man einigermaßen fassungslos gegenüber, als Musik-Freund schauderte es einem aber auch bei dem Gedanken, Gibson könne ganz von der Bildfläche verschwinden - der Verlust eines gehörigen Stückes Musik-Kultur ginge damit einfach einher.
Nun, die gröbsten Schwierigkeiten und Verirrungen scheinen überwunden. Gibson hat sich besonnen, auch ein Ohr an dem Geflüster aus der Fan-Gemeinde gehabt, und 2019 eine lang erwartete, an die alten Erfolge anknüpfende, geradlinige Gitarren-Kollektion herausgebracht, die allgemein auf Zustimmung stieß.

Die Les Paul-Modelle:

Die Les Paul (neben der Fender Stratocaster und Telecaster eine der berühmtesten und am häufigsten kopierten Gitarren-Modelle überhaupt) erschien gleich in mehreren Varianten bzw. Wieder-Auflagen, etwa der ‚Tribute‘, der ‚Studio‘ und der Les Paul ‚Standard.‘
Die verschiedenen Modelle unterscheiden sich zum Beispiel in Bezug auf die Ausarbeitung des Holzes: so sind bei den ‚Standard‘ sowie den ‚Custom‘ Modellen die Holz-Körper unter der aufgeleimten Ahorn-Decke mit Aussparungen und Kammern versehen, die Tribute Modelle hingegen (zum überwiegenden Teil zumindest), auch die Studio-Modelle, bestehen aus nicht gekammerten solid body Holz-Körpern. Dies führt zum einen zu Gewichts-Einsparungen bei den gekammerten Gitarren, zum anderen hören diese sich etwas klarer und heller an, beziehungsweise sind in den Hoch-Mitten zentriert, und eine Les Paul ist traditionell ja eher im dunkleren Klang, in den Tief-Mitten beheimatet.

Die Les Paul-‚Studio‘:

Die Tonabnehmer bei der hier vorliegenden Gitarre sind der 490 R-Humbucker in der Hals-Position, sowie der 498 T-Humbucker am Steg. Beide Humbucker klingen für meinen Geschmack sehr musikalisch, sehr organisch und in keinster Weise steril wie etwa ein aktiver EMG (im Clean-Sound). Der 498 T kann auch ‚bissig‘ klingen. Im Vergleich zu meiner älteren Ibanez klingen die Gibson-Tonabnehmer wesentlich definierter, ‚feiner‘ und aufgeräumter, wenn auch die Ibanez eine ebenfalls sehr gute Gitarre ist. Von allen (Metal-) Modellen, welche ich im Geschäft anspielte, konnten nach meinem Empfinden lediglich Modelle von Ibanez als auch von Charvel mit der Qualität und Lebendigkeit der Les Paul mithalten.
Als weiteres neues Feature kommt bei der Les Paul ‚Studio‘ ein Push/ Pull-System an den Volume-Potis zum Einsatz, mit dem die Humbucker zu einem Single-Coil gesplittet werden können. Hier scheiden sich ebenso wie bei dem gekammerten Gitarren-Körper die Geister, viele User geben sich hierbei eher konservativ, halten die Neuerungen schlichtweg für überflüssig. Ich persönlich finde es schon einen Versuch wert, die Les Paul behutsam zu ‚modernisieren‘. Die traditionellen Sounds kann man ja nach wie vor auch noch abrufen, hat aber zusätzlich noch die Option des Singlecoilism. Die Mittelposition des Kippschalters etwa mit einem Tonabnehmer in der Humbucker- und einem in der Einspuler-Position gefällt mir sehr gut.

Outro:

Ich finde, die diesjährige (2019) Les Paul ‚Studio‘ ist eine hervorragende Gitarre mit einem sehr breiten Anwendungs-Spektrum, das von cleanen, auch jazzigen Sounds, bis hin zu Hard-Rock und Metal so einiges abdeckt, und das immer mit außerordentlicher Musikalität und einem sehr vollen und satten Sound. Die Gitarre ist sehr zu empfehlen. Zumal das Preis/ Leistungs-Verhältnis als sehr gut bezeichnet werden kann.
Mit kollegialen Grüßen -
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