Schecter Apocalypse Avenger FR S RR

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Electric Guitar

  • Body: Swamp ash
  • Set-in neck: Maple/Padauk
  • Fretboard: Ebony
  • Fretboard inlays: Roman numerals
  • Neck profile: Thin C - Thickness at the 1st fret: 20 mm / Thickness at the 12th fret: 22 mm
  • Binding: Black
  • Scale: 648 mm (25.51")
  • Compound fretboard radius: 305 - 406 mm (12" - 16")
  • Nut width: 41.3 mm (1.63")
  • Nut: Floyd Rose 1500 Series
  • Frets: 24 Stainless steel X-jumbo
  • Pickups: Schecter USA Apocalypse-VI humbucker (bridge) & Sustainiac (neck) humbucker
  • Controls: 1 Volume, 1 Tone
  • 2-Way on-off Sustainiac switch
  • 3-Way Sustainiac mode switch (Fundamental-Mix-Harmonic)
  • 3-Way switch
  • Bridge: Floyd Rose 1500 Series
  • Machine heads: Grover Rotomatic 18:1
  • Hardware: Black
  • Strings: Ernie Ball Regular Slinky, .010" - .046"
  • Colour: Red Reign
Myynnissä vuodesta Maaliskuu 2021
Tuotenumero 508977
Myyntierä 1 kappaletta
Colour Red Reign
Body Ash
Top None
Neck Maple, Carbon, Padauk
Fretboard Ebony
Frets 24
Scale 648 mm
Pickups H, Sustainiac
Tremolo Floyd Rose
incl. Bag No
incl. Case No
Shape Avenger
Soundboard Swamp Ash
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1 849 €
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1

2 Asiakkaiden arviot

2 Arvostelut

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Valitettavasti tapahtui virhe. Ole hyvä ja yritä uudelleen.
R
An Apocalypse Avenger
Runster 08.03.2022
It's a "magic" guitar. It keeps vibrating when you have the Sustainiac turned on. You can feel it in the wood. It will keep doing that, until the battery is flat.
I almost cried when I took it out of the box, and it was 95% in tune.
Ominaisuudet
Ääni
Työnjälki
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Valitettavasti tapahtui virhe. Ole hyvä ja yritä uudelleen.
O
Das Warten hat sich gelohnt
OhneNick 12.06.2021
Nachdem die Avenger Apocalypse über Monate ja eigentlich nur als Mysterium existierte, da sie nirgends erhältlich war, keine Reviews oder youtube-videos verfügbar waren (bis auf ein kurzes Herstellervideo) und immer neue Liefertermine im Raum standen, ist sie nun endlich bei mir eingetroffen. Vorgestellt wurde sie wohl Mitte letzten Jahres. Ich bin fast schon davon ausgegangen, daß sie gar nicht produziert wird, aber siehe da: Es gibt sie wirklich.
Die Specs sind ja beworben, ich spare mir daher die Auflistung.
Wenn man den Look mag, macht sie optisch frisch aus dem Karton schon was her und vermittelt grundsätzlich einen hochwertigen Eindruck zunächst.
Zur Verarbeitung: Lediglich die Korpusvorderseite ist deckend in Red Reign lackiert. Die Lackierung ist sehr dünn und sauber ausgeführt, nur zum Binding hin finden sich kleine Ungenauigkeiten, vermutlich hat man nicht 100% sauber abgeklebt, aber ich kann damit leben. Der Rest der Gitarre ist nur eingelassen, die Porung und Maserung ist überall zu spüren und tritt optisch deutlich zu Tage. Dies gibt am Hals ein angenehmes, smoothes Gefühl in der Greifhand. Das Profil ist aus meiner Sicht tatsächlich ein C mit eher schmalen Schultern; von mir aus hätte es noch etwas schmaler und runder sein können. Vom Greifgefühl her ähnelt es dem ESP Thin-U Profil –wirkt aber ein klein wenig voluminöser.
Warum Schecter die Federkammer nicht mit auslackiert hat und dort das Holz blank liegt, ist mir unverständlich.
Ein schönes, dunkles Ebenholzgriffbrett und die durchaus attraktive Maserung des Sumpfeschekorpus lassen die Schecter auf alle Fälle sonst edel ausschauen, für eine Seriengitarre versprüht sie einen Hauch von Customshop sogar.
Die Bundarbeit ist hervorragend; es sind schöne, hohe (1,53mm) V2A Drähte. Ebenso ist der Klemmsattel bis auf den letzten µ hinsichtlich der Saitenlage am ersten Bund optimal eingesetzt. Die Inlays sind ebenfalls bestens verarbeitet.
Die Schecter hängt relativ ausgewogen am Gurt; ist kein Superleichtgewicht aber mit 3,5kg für eine Gitarre dieses Kalibers mehr als akzeptabel. Es gibt eine minimale Tendenz zur Kopflastigkeit – aus meiner Sicht ließe sich dieser bereits durch Austausch der plastenen Potiknöpfe (die a.m.S. optisch als auch haptisch nicht zum sonst sehr hochwertig erscheinenden Instrument passen) durch Domspeedknöpfe aus Metall gewichtstechnisch entgegen wirken. Oder man ersetzt den 32mm Block des Floyd Rose mit einem 37er, die paar Gramm dürften genügen um sie perfekt ausbalancieren zu können. Das Floyd Rose Tremolo ist ein typisches der 1000er Serie- wirkt haptisch nicht ganz so hochwertig wie ein Original, funktioniert aber klaglos. Auch die Grover-Tuner tun was sie sollen.

Eine böse Überraschung erwartet einen, wenn man so eben mal schnell an das Trussrod ran will. Die Abdeckung lässt sich nicht entfernen, da die Schrauben des Saitenniederhalters zu eng stehen, und man die Plastikabdeckung mal nicht eben schnell wegbekommt. Man muss also eigentlich den Saitenniederhalter entfernen. Grundsätzlich ist dieser eher suboptimal positioniert um gut mit dem Inbuss an den Halsspannstab ranzukommen.
Die Avenger lässt sich ansonsten bestens bespielen und verfügt unverstärkt über herausragende Schwingungseigenschaften mit einer recht ausgeglichenen Verteilung der Frequenzen mit ein bisschen Drahtigkeit und einer beachtlichen Grundlautstärke.
Dies ist sicherlich auch auf den Umstand zurück zu führen, daß größtenteils auf eine schließende Lackierung verzichtet wurde.
Zum verstärkten Sound: Geschmackssache natürlich.
Ich war überrascht über den klaren, differenzierten Sound beider Pickups. Der Sustainiac am Hals ist klar und ausgewogen, matscht nicht und hat eine eigene Note- irgendwie zwischen PAF und fetten SC. Da hab ich deutlich schlechtere Neck-PU´s namhafter Hersteller schon gehört. Ansonsten macht er das, was er noch kann: Sustain- das funktioniert bestens. Der USA Apocalypse-VI am Steg kann schon ein fettes Brett machen, ist aber dennoch sehr artikuliert, keine Frequenz wird übermäßig herausgestellt- ich würd ihn sogar als eher schlank im Vergleich zu anderen Humbuckern mit hohem Output bezeichnen. Für mich ein Geheimtip- dieser empfiehlt sich für ganz viele Genres. Die Saitentrennung ist bei beiden Tonabnehmner sehr gut.
Volume- und Toneregler sind funktional hinsichtlich Lauf und Regelweg (Volume klart schön auf beim zurücknehmen) die besten, die mir bisher bei einer normalen Seriengitarre in diesem Preissegment untergekommen sind. Hier würde ich gar nichts ändern.
Insgesamt ein tolles, hochwertiges Instrument mit unverwechselbarem Look und minimalen Schwächen. Die Gute kommt übrigens im schlichten Pappkarton mit einer Plastiktasche mit ein paar Inbusschlüsseln. Sonst ist nix dabei weiter. Keine Papiere, Justage/Sustainiacanleitung, Gimmicks etc. Sogar das übliche Silikonkugeltütchen hat man weggespart.
Zum Preis: Er ist in der Gesamtschau sicher nicht billig aber wahrscheinlich angemessen. Bspw. tls. wirklich gute LTD´s gibt’s ja zum etwas günstigeren Kurs.
Wahrscheinlich aber auch deswegen, da in der Preisklasse (ja, jetzt kommt wieder die Transportjammerei aber wir reden hier von immerhin 1500€ für ein Serieninstrument!) ein Gigbag oder Koffer eigentlich selbstverständlich sein müßte. Ich gebe zu, daß dies natürlich nichts mit der Gitarre an sich zu tun hat, aber zum Gesamtpaket sollte es einfach dazugehören.

Update nachdem der honeymoon vorüber ist:
Der grundsätzliche gute Eindruck bleibt bestehen aber: im Livebetrieb, bei wirklich moderaten Lautstärken, tritt das Problem auf, dass der Sustainiac im Betrieb als normaler aktiver PU (also nicht im Sustainmodus) mit ein bisschen mehr Gain am Verstärker oder Bodentreter pfeift- und das recht ordentlich. Es lässt sich auch nicht über den Trimpoti der Platine in den Griff kriegen- bzw.muss man den Ausgangspegel zu weit reduzieren. Der Sustainiac ist im Kontext der Avenger äußerst empfindlich und mikrofonisch; leichtes Klopfen und Berühren der Gitarre überträgt sich sofort. Es finden sich im Netz vereinzelt auch Berichte zu diesem speziellen Problem des Sustainiac.
Das Problem ist die stählerne Grundplatte des Sustainiac; der in der Avenger rückseitig verklebte Schaumstoff reicht nicht aus, um die übertragenen Schwingungen auf diese ausreichend zu bedämpfen und Mikrofonie zu verhindern.
Meine Lösung war, den Tonabnehmer mehr mechanisch vom Instrument zu entkoppeln, da er zudem noch über Metallhülsen im Korpus befestigt ist. Am besten die Löcher auf der Grundplatte aufbohren, Schrauben dann mit Silikon- oder Gummihülsen verwenden und die Grundplatte zusätzlich mit Silikonstreifen bekleben.
Ich hab dies so gemacht, es hat funktioniert- seitdem ist Ruhe. Hab mich dazu allerdings vorab mit dem Hersteller des Sustainiac selbst in Verbindung gesetzt. Die etwas lieblose und schludrige Verkabelung im Rückraum der Avenger habe ich dazu ebenfalls korrigiert. Ob das Problem bei allen Avengers besteht, kann ich natürlich nicht beurteilen.
Das Werksetup war: naja, man konnte drauf spielen. Ok, ist auch Geschmackssache.
Man muss auf alle Fälle ein 1-2 Stündchen Optimierungszeit einkalkulieren, für die Bearbeitung des potentiellen Mikrofonieproblems ebenfalls. Klar, is ja nun doch keine Kleinstserie aus dem CS – angesichts dessen, daß das gute Stück aber auch mehr als 2-300€ kostet, bin ich zumindest der Meinung, daß man etwas mehr erwarten darf.
Zudem macht Bastelei auch nicht jedem Laune, insofern muss ich meine Bewertung etwas nach unten korrigieren. Schade eigentlich.
Ominaisuudet
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