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Jupiter JEP1020 Euphonium

Eufonio en Sib

  • Versión 3+1
  • Taladro: 14,50 mm
  • Campana de latón de 280 mm
  • Tudel intercambiable
  • Correderas exteriores de alpaca
  • 4 pistones de acero inoxidable
  • Lacado transparente
  • Incluye boquilla y estuche

Más información

Material Latón
Acabado Lacado claro
Maleta o bolsa
2 Evaluaciones de usuarios
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4.5 /5
  • Expresividad
  • Características
  • Sonido
  • Fabricación
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Absolut empfehlenswert, auch für Kinder ab 10 Jahren.
jedi_meister79, 24.06.2019
Gesamteindruck (für den schnellen Leser)
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Ich kann das Jupiter JEP1020 absolut empfehlen, auch für Kinder ab ca. 10-11 Jahren bzw. Jugendliche, die schon 2-3 Jahre spielen (und die das wegen des Preises hoffentlich noch länger und auch eher ambitioniert tun werden).

Es hat ein sehr angenehmes Handling durch das relativ geringe Gewicht, die Bauform und vor allem die besondere Position des Quartventils (damit ist NICHT die seitliche Anordnung gemeint; siehe Abschnitt über die Ventile weiter unten).

Der Sound und die Ansprache in den mittleren und vor allem hohen Lagen ist super, das Instrument gut verarbeitet und leicht zu reinigen und zu pflegen.

Statt des unhandlichen und schweren Koffer sollte allerdings auf jeden Fall ein Gigbag benutzt werden.


Kaufgrund
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Hauptsächlich soll mein Junior (11 Jahre) damit spielen, es wurde also im Hinblick auf seine Bedürfnisse ausgewählt.

Er spielte 2,5 Jahre auf einem einem Thomann KEP-314 L Kids Tenorhorn (ca. 450 Euro), welches für seine kleine Größe damals sehr gut geeignet war. Mit fortschreitenden Fähigkeiten wurde es jetzt aber Zeit, auf ein qualitativ besseres Instrument zu setzen. Ich selber spiele eigentlich Posaune, habe jetzt aber erst nach 15-jähriger Pause wieder angefangen, allerdings nun hauptsächlich mit Euphonium (weil es im Musikverein dort Mangel gibt) - ich teile mir das Jupiter JEP1020 mit meinem Sohn.


Vergleichs-Modelle
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Preislich sollte sich das ganze eigentlich im Bereich bis ca. 1400 Euro abspielen, und es sollte wegen der Handhabung für meinen Sohn ein seitliches Quartventil haben statt eines in Reihe, also 3+1 Ventile statt 4 Ventile. Kompensiert oder nicht, spielte erst mal keine Rolle (betrifft sowieso nur einige wenige Töne, v.a. in den tiefen Lagen). Als Schweizer bevorzuge ich die dort viel weiter verbreiteten Perinetventile statt Drehventile, vor allem auch hinsichtlich der besseren Reinigungsmöglichkeiten. Ins Auge gefasst hatte ich hauptsächlich wegen des Preises zuerst die Modelle

Thomann EP 802L, ca. 900 Euro, 3+1 Ventil, nicht kompensiert
Thomann EP 902L, ca. 1150 Euro, 3+1 Ventil, voll kompensiert
Thomann EP 906GP, ca. 1500 Euro, 3+1 Ventil, voll kompensiert

Wir haben die genannten Modelle bei Thomann vor Ort ausgiebig probiert. Dass es dann doch das deutlich teurere, nicht-kompensierte Jupiter JEP1020 wurde statt eines der Thomann-Modelle, hat 3 hauptsächliche Gründe:

- Position des Quartventils auf der bauchabgewandten Seite
- Geringeres Gewicht
- Deutlich bessere Ansprache

Andere Modelle bzw. Premiummarken, wie z.B. Besson, Yamaha, Adams, Miraphone habe ich hauptsächlich wegen des exorbitant höheren Preises (ab ca. 6000 aufwärts) gar nicht erst angeschaut.
Von Besson und Yamaha gibt es zwar auch einige wenige günstigere 3+1 Modelle ab ca. 1700 Euro, aber die habe ich wegen der ungünstigen Position des Quartventils, vergleichbar mit den Thomann-Modellen, dann nur ganz kurz ausprobiert.


Ansprache und Sound
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Bei der Angabe von Tonhöhen gehe ich nachfolgend von einer in Bb-transponierten Stimme aus, die im Violinschlüssel notiert ist. C-Stimme im Bassschlüssel wäre dann jeweils 1 Ganzton tiefer. Bitte beachten, dass die C-Stimme für Euphonien normalerweise nach unten oktaviert notiert ist.
Beispiel, falls unklar:
- Violinschlüssel, Bb-transponiert
Das g' (g1) liegt auf der zweiten Notenlinie von unten, und wird mit 0 gespielt (keine Ventile gedrückt)
- Bassschlüssel, C-Stimme
Der gleiche Ton wäre das f' (f1) und liegt auf der zweiten Notenlinie VON OBEN. Ohne nach unten oktavierte
Schreibweise wäre es im Zwischenraum zwischen zweiter und dritter Hilfslinie oberhalb der 5 Notenlinien.

Mittlere Lage
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Bb-Stimme: Ca. c1 bis f2
C-Stimme: Ca. b bis e2

Super Ansprache, kein Vergleich zum Thomann KEP-314 L Kids Tenorhorn. Aber: Es wäre bei dem Preisunterschied natürlich erschütternd gewesen, wenn kein Unterschied bemerkbar wäre. Gefühlt ist das Ansprechverhalten auch leicht besser als bei den Thomann-Modellen.
Der Ton klingt in der ganzen Mittellage sauber und klar. Beim KEP-314 L waren manche Töne (z.B. d1) ohne Kratzen beim Anblasen für mich nicht spielbar, für meinen Sohn erst recht nicht.

Hohe Lage
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Bb-Stimme: g2 und höher
C-Stimme: f2 und höher

Ein Genuss, ich kann es nicht anders sagen, auch verglichen mit meiner Posaune King 3B. Es spricht wirklich (aus meiner Sicht) sehr leicht an, auch bis locker zum d3. Das As2 bekomme ich allerdings öfter nicht so sauber hin, weiß nicht so recht warum. Insgesamt macht es aber riesig Spaß, auch mal in den hohen Lagen schön und sauber spielen zu können. Im Vergleich zu den oben genannten Thomann-Modellen fand ich persönlich (und mein Sohn auch) die Ansprache bei den hohen Tönen nochmals deutlich einfacher.

Tiefer Bereich
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Bb-Stimme: Unterhalb c1
C-Stimme: Unterhalb b

Die Ansprache und die Soundqualität im tiefen Bereich ist aus meiner Sicht verbesserungswürdig, das geht mit meiner King 3B Posaune erheblich besser, wobei das natürlich Äpfel mit Birnen verglichen ist. Trotzdem hätte ich das gerade von einem Euphonium nicht gedacht. Da ich noch nicht sooo die Erfahrung mit Euphonien habe, kann das aber auch an der Wahl des Mundstücks und weiteren Faktoren (z.B. Ansatz) liegen. Jedenfalls tendiert es momentan noch etwas Richtung "Gießkannen-Sound", wird aber langsam besser. Vielleicht besorge ich mir aber noch ein anderes Mundstück.


Ventile
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Das wichtigste zuerst: Es ist nicht kompensiert. Das ist auch unerheblich bei unserem Einsatzgebiet (Musikverein, zwar bis Höchststufe, aber keine oder kaum längere Solistenpassagen). Die fehlende Kompensation spart allerdings etwas Gewicht, was dem Junior zugute kommt.

Wenn man von Drehventilen wie beim Kids Tenorhorn kommt, ist es natürlich eine Umstellung, jetzt mit Perinetventilen zu arbeiten. Man benötigt mehr Kraft zum Drücken, auch ist die Position zuerst ungewohnt. Perinetventile benötigen zwar regelmäßig Öl und Reinigung, aber man kommt dafür an die Ventile gut ran und muss keine Angst haben, beim Reinigen und Durchwischen Dreck in die Drehventile zu befördern, die diese dann schwergängig machen - normalerweise kommt man mit dem Wischer aber schon gar nicht durch die Drehventile durch.

Alle Ventile am JEP1020 sind nummeriert, ebenso wie auf dem Euphonium selbst, man kann also nix verwechseln.

Zu Beginn waren die Ventile des Jupiter etwas lauter als Drehventile, aber immer noch erheblich (!) leiser als die der obigen Thomann-Modelle. Außerdem gehen die Ventile aus meiner Sicht merklich einfacher zum Drücken als bei den Thomann-Modellen. Sie werden aber sicher nie so leise werden wie Drehventile. Wenn man spielt, hört man das aber sowieso nicht.

Beim Quartventil kommt der große Vorteil des Jupiters gegenüber fast allen anderen Modellen und Marken: Das Quartventil ist VOR dem Schallbecher, also auf der vom Körper abgewandten Seite, und nicht auf der Bauchseite. Das hat den entscheidenden Vorteil, dass ich bzw. viel mehr mein Sohn nicht erst um das ganze Instrument herumgreifen muss, um das Quartventil zu drücken. Ich habe vor Ort nur das Jupiter-Modell gesehen, bei dem das so war. Bei allen anderen war das Quartventil auf der Seite zum Bauch des Spielers hin und dadurch für mich deutlich mühsamer zu erreichen und zu drücken, für meinen Sohn sowieso. Wer es sich nicht vorstellen kann, soll einfach mal die Bilder von anderen Euphonien vergleichen mit dem vom Jupiter. Für größere Spieler (ich bin 1.70 m, mein Sohn ca. 1.37 m) bzw. mit längeren Armen, oder Spieler, die das gewohnt sind, ist das vermutlich nicht so ein Problem, ich beschreibe hier lediglich meinen eigenen Eindruck.


Maße und Gewicht des Euphoniums
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Gewicht inkl. Mundstück : 4.56 kg

Höhe : 67 cm
Becher-Durchmesser : 28 cm
Breite B (ohne Mundstück)
- Am Becher : 37 cm
- Höhe Mundrohr : 35 cm
- Unten : 27 cm

Zum Vergleich die Gewichte der anderen Modelle (laut Artikelbeschreibung):

Thomann EP 802L : 3.88 kg, Schallbecher 31 cm, nicht kompensiert
Thomann EP 902L : 4.66 kg, Schallbecher 30 cm, voll kompensiert
Thomann EP 906GP : 5.15 kg, Schallbecher 31 cm, voll kompensiert

Im Vergleich zu den getesteten Thomann-Modellen fühlt es sich einfach leichter an, handlicher, obwohl zumindest das EP 802L auf dem Papier weniger Gewicht hat - gefühlt ist es aber schwerer und unhandlicher.


Verarbeitung
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Eine Marschgabel-Halterung ist vorhanden, Ösen für einen Tragegurt jedoch nicht. Diesen muss man dann z.B. an den Verstrebungen montieren.

Leider gibt es nur eine Wasserklappe am Hauptstimmzug, allerdings lassen sich die anderen Stimmzüge sehr leicht herausnehmen und kurz ausleeren. Ist vielleicht sogar besser, denn so werden potentielle Undichtigkeiten und Unstetigkeitsstellen im Luftstrom verhindert. Leider ist der Stimmzug für das Quartventil ist immer sehr schwergängig zum Herausziehen.

Manche Lötstellen sind nicht perfekt lackiert, mich stört das aber nicht so. Ansonsten scheint es gut zu sein, die Ventile laufen gut, es ist aber noch Luft nach oben, könnte noch besser sein. In den Ventil-Bohrungen sind einige schwarze Flecken zu sehen, eventuell wurde hier nicht sauber gearbeitet.

Zur Reinigung lässt sich das ganze Instrument sehr einfach komplett zerlegen. Auch die Maschine mit den Ventilen lässt sich kinderleicht ausbauen, dazu benötigt man nur einen Schraubenzieher und einen Gabelschüssel, am besten gummiert oder mit Tesa-Film umwickelt (siehe Bild), damit nichts verkratzt.


Mundstück
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Mit dabei ist ein Mundstück Jupiter 6 1/2 AL. Ich und vor allem mein Sohn kamen aber mit einem Arnolds & Sons 12C-L (20 Euro) Standardmundstück besser zurecht.

Außendurchmesser : 39.1 mm
Kesseldurchmesser (ob.Rand): 25.2 mm
Kesseltiefe (ca.) : 22.5 mm
Schaft Außendurchmesser
- Schaftmitte : 13.7 mm
- Schaftende (unten) : 12.8 mm

Wer schon ein Mundstück hat, z.B. von einer Posaune: Es wird ein L-Schaft benötigt (L=Large, d.h. großer Durchmesser). Der Schaft des Mundstück meiner King 3B Posaune war zum Beispiel zu klein (also zu geringer Durchmesser).


Koffer
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Der Schwachpunkt des Ganzen. Der Koffer ist mit 5.4 kg sehr schwer, wirkt aber stabil. Leider hat er keinerlei Fächer oder Taschen für Noten.

Außerdem hat er keine Rollen, und der Griff an der Längsseite aus Kunststoff ist extrem kurz und damit eng. Dadurch, aber hauptsächlich wegen des Gewichts und fehlender Taschen, ist der Koffer für meinen Sohn und auch für mich völlig ungeeignet zur regelmäßigen Benutzung.
Vermutlich kann man bei dem Gesamtpreis nicht noch einen Koffer für 500 Euro erwarten, aber wenigstens sollte es eine Möglichkeit geben, für einen geringen (!) Aufpreis einen Koffer mit Rollen als Option anzubieten. Das Problem gibts aber anscheinend bei den meisten anderen Marken auch.
Und falls es das doch geben würde bei anderen Herstellern, dann eignen sich deren Koffer natürlich nicht für das Jupiter-Euphonium, weil das Quartventil hier wie beschrieben an einer anderen als der üblichen Stelle liegt (siehe Beschreibung weiter oben). Der freundliche Thomann-Mitarbeiter hat extra einen anderen Koffer geholt gehabt, der hätte passen können. Hat er leider nicht. Allerdings versucht laut Thomann-Mitarbeiter jeder Hersteller wohl seine Koffer so zu designen, dass exakt nur deren Instrumente reinpassen.

Alternativ könnte man den Koffer wenigstens so designen, dass eine nachträgliche Montage von Rollen (z.B. wie für Inline-Skates) möglich ist. Dazu müsste es allerdings auch einen entsprechenden zusätzlichen Handgriff bzw. zur Not eine Art Handschlaufe am Koffer geben. Klar, man könnte auch was hin basteln. Aber natürlich erst nach den 2 Jahren Gewährleistung.

Ich habe mir dann einen Gigbag (Soundwear Protector EEU) besorgt, der funktioniert wunderbar, ist leer etwa 3,26 kg schwer und damit immerhin über 2kg leichter. Er schützt das Horn gut und ist durch Trageriemen viel besser zu transportieren - was ja auch der Sinn eines Gigbags ist. Außerdem hat der Soundwear Gigbag viele große und kleine Taschen, da passt Notenständer, große Notenmappe in A4, und alles mögliche an Zubehör rein.


Maße und Gewicht des Koffers
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Gewicht (leer) : 5.37 kg

Maße hochkant:
Dicke : 21 cm
Dicke (Becherbereich) : 37.5 cm
Breite : 49 cm
Höhe : 76 cm


Mitgeliefertes Zubehör
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- Mundstück Jupiter 6 1/2 AL
- 1 Kleines Fläschchen Jupiter Ventilöl

Was für den Preis schade ist, dass nicht standardmäßig ein Schutz für den Becherkranz mitgeliefert wird, um es während der Musikprobe umgekehrt (also auf den Becher) auf den Boden zu stellen. Das sollte man aber sowieso nur kurze Zeit tun, sonst bekommt man unschöne Flecken auf den Ventilen, wenn das restliche Blaswasser zurück zu den Ventilen läuft und dort anstehen bleibt.

Auch ein auf das Instrument angepasster einfacher Tragegurt würde nicht die Welt kosten.


Weiteres gekauftes Zubehör
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- Schutzring für Becherkranz (Thomann Bell Ring Ø 28cm, ca. 14 Euro)
- Gig Bag Soundwear Protector EEU (ca. 160 Euro)
- Mundstück Arnolds & Sons 12C-L (20 Euro), mein Sohn kann damit besser spielen als mit dem mitgelieferten Mundstück
- Ventilöl La Tromba T1 (ca. 5 Euro)
- Gitarrenständer K&M Heli 2 black Acoustic (ca. 17 Euro) (die Ständer für Euphonien, Tenorhörner und Posaunen halte ich für maßlos überteuert)
- Selbst gebastelter einfacher Tragegurt aus altem Sporttaschengurt (ohne Metallteile). Die kaufbaren Gurte halte ich für ebenfalls für deutlich überteuert
- Marschgabel Riedl 330 M 30cm (ca. 14 Euro, muss man sich dann selber zurechtbiegen, was aber einfach geht)


Fazit
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Genauere Erläuterung zum Gesamteindruck am Beginn der Bewertung

Es bietet für den im Vergleich zu den getesteten Thomann-Modellen zwar deutlich teureren Preis
- eine deutlich bessere Ansprache und besseren Sound,
- durch die Front-Position des Quartventils, d.h. auf der Spieler-abgewandten Seite, ein einfacheres Handling,
- ein leichteres Gewicht,
- leisere, einfacher zu drückende Ventile,
- und ist auch für Kinder ab ca. 10-11 Jahren sehr gut zu spielen.

Für den aufgerufenen Preis finde ich es ein hervorragendes Instrument, mit dem es eine Freude ist zu spielen. Ob man mehr als das Doppelte oder gar das Dreifache ausgeben möchte für ein kompensiertes Modell der Premiummarken, muss jeder für sich entscheiden. Aus meiner Sicht lohnt sich das aber fast nur für Berufsmusiker und/oder Solisten.

Negativ ist
- Fehlender mitgelieferter Becherrandschutz
- Unhandlicher Koffer ohne Notentasche
- Leider deutlich teurer (dafür auch besser) als die Thomann-Modelle, aber auf lange Sicht eine gute Investition.

Für den regelmäßigen Transport muss man den Koffer auf jeden Fall durch einen Gigbag (z.B. Soundwear Protector EEU) ersetzen, sonst wird man keine Freude haben.
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Parfait pour élève débutant
Nioufman, 23.04.2021
Parfait pour mon fils de 13 ans qui pratique depuis 5 ans.
On apprécie, la qualité du matériel.
On regrette la boite en dur (difficile à transporter pour un enfant), une housse de type sac à dos serait bien plus adaptée.
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