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Inogeni 4K HDMI-USB 3.0 Conv. w. Loop

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4K HDMI to USB 3.0 converter with HDMI loop

  • Audio I/O and Visca connection
  • HDMI recording to USB 3.0
  • HDMI loop output
  • VISCA connection for controlling a PTZ camera
  • Direct Show compatible
  • HDMI audio support - embedded audio in the HDMI signals is extracted and output as two-channel LPCM
  • Digital Fluid technology - internal frame buffers maximise frame rate with any PC
  • Hardware-based colour space and sampling conversion
  • Automatic frame rate scaling and conversion (UHD upscaling is not supported)
  • Customisable video processing functions
  • Picture controls: settings for brightness, contrast, saturation and hue (these controls work in all formats below 4K, but not at 4K !)
  • Supports multiple devices on the same PC
  • Powered via USB 3.0 port
  • Compatible with Windows, Mac OSX, Linux and Android
  • Includes USB 3.0 cable

Technical data:

  • HDMI input: 1 x HDMI 1.4a
  • Video resolutions: 4K UHD (3840 / 4096x2160), 1440p, 1080p, 720p, 1080i, 480p, 576p, 1920x1200, 1280x1024, 1280x960, 1280x800, 1024x768, 800x600, 640x480
  • Frame rates: 60, 59.94, 50, 30, 29.97, 25, 24, 23.98 Hz for all resolutions except 4K = 30 Hz max.
  • Colour space: RGB, YCbCr, 4: 4: 4 and 4: 2: 2 (4K = RGB)
  • Sampling rate: 297 MHz
  • HDMI loop output: 1 x HDMI 1.4a
  • Video resolution same as HDMI input
  • Output: 1 x USB 3.0 (USB 2.0 is not supported by this unit)
  • Codec: YUY2 4:2:2 8-bit, NV12 4:2:0 12-bit, YV12 4:2:0 12-bit, I420 4:2:0 12-bit
  • 4K formats can only be transferred to the 4:2:0 pixel formats
  • Video scaler: Automatic hardware-based
  • Colour Space Conversion: Automatic Hardware-based
  • Sampling conversion: Automatic hardware-based
  • Frame rate conversion: Automatic hardware-based
  • Audio: 2-channel LPCM audio from HDMI and/or Audio Jack
  • Audio input: 1 x 3.5 mm analogue jack (microphone or line level)
  • Audio output: 1 x 3.5 mm analogue jack (line level)
  • PTZ control: 1 x terminal block for VISCA control via UVC interface
  • USB power supply: 5 V / 900 mA
  • Dimensions: 99 x 74 x 19 mm
  • Weight: 140 g

Note:

HDCP copy protection - INOGENI does not decrypt BD / DVD movies, satellite / cable receivers or other encrypted sources

Input HDMI
Output USB
Artikelnummer 499336
4.690 kr
portofrit og inkl. moms
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Organo 26.01.2021
Den Inogeni 4k habe ich als Ersatz für den Atomos Connect 4K HDMI-USB Converter (91€) gekauft. Mit diesem hatte ich in Kombination mit einer Nikon D7100 unter OBS Studio (aber auch VLC) bei Linux (openSUSE 15.2) nur eine katastrophale Bildwiederholrate von 5 fps. Daher habe ich diesen zurück gesendet und mir im Nachgang den Inogeni 4k geholt, auch, weil mich die Loop-Funktion interessiert hat.

Zum Gerät:
Der Inogeni 4k wird in einem schlichten, kleinen Karton geliefert, in welchem er rundherum gepolstert liegt und auch nach Gebrauch gut wieder verstaut werden kann. Ansonsten findet sich nur eine "Danke für den Kauf"-Karte und ein relativ kurzes USB-Kabel.
Der Inogeni 4k ist relativ solide verarbeitet, hat ein stabiles Aluminiumgehäuse und eine einzige LED, die leuchtet, sobald man das Gerät mit Strom versorgt.

Verwendung:
Wie schon geschrieben, wollte ich hauptsächlich meine Nikon D7100 über HDMI mit meinem Rechner verbinden. Unter Linux hat man immer Angst, dass die Geräte nur mit Einschränkungen oder gar nicht laufen. Hier ist es anders: Direkt nach dem Anschließen wird das Gerät unter Linux erkannt. Unter OBS Studio kann ich verschiedene Videoformate (YUYV 4:2:2 und andere) mit bis zu 60 fps und FullHD ohne Probleme abrufen. 4k konnte ich mangels Kamera nicht testen. Störend ist eine leichte Latenz (ca. 260ms) zwischen Bewegung und Bild (beim Atomos lag sie bei 300ms), man muss das Audio mit dem Video gut synchronisieren. Direkt am Gerät kann man sonst nicht viel Einstellen, dies muss man über die Programme tun.

Loop-Funktion:
Getestet mit einer Nintendo Switch und wiederum OBS: Das Signal geht direkt und ohne Latenz durch, so dass man sich beim Spielen keine Sorgen machen muss.

Audio Ein- und Ausgänge:
Beides kann unabhängig voneinander verwendet werden: Ich habe während des Filmens mit der Kamera ein Audio-Signal eines Zoom H6 (über Line-out) in das Gerät gespeist, es kam problemlos ohne nennenswerte Störungen an. Auch habe ich das HDMI-Audiosignal der Nintendo Switch in den Zoom H6 zurück gespeist, auch hier kam das Signal einwandfrei an. Leider sind nur zwei 3,5mm Stereoklinken Ein- und Ausgänge verbaut, so dass man im Zweifel noch weitere Adapter oder einen Mischer bräuchte, aber allein diese Möglichkeit des Geräts gefällt mir!

VISCA Port:
Habe ich keine Ahnung von! Leider findet sich auf der Homepage von Inogeni auch nichts, wo genauer beschrieben wird, wie diese Eingänge verwendet werden. Schade. Auch mangels einer passenden Kamera konnte ich dieses Feature nicht testen.

Vergleich mit dem Atomos:
Auf jeden Fall ist der Inogeni sein Geld wert! Der Atomos lieferte bei meinem System nur Grütze und war nicht vernünftig zu verwenden. Preisunterscheid: Muss man selbst entscheiden; für ein einfaches USB-Video-Signal reicht auch der Atomos.

Vergleich mit dem Inogeni HDMI/DVI-Eingang:
Ich konnte den 4k (ca. 579€) mit dem (fast) baugleichen Gerät mit DVI-Eingang testen (ca. 339€ neu, das Gerät gibt es aber seit 2013, ist also auch Gebraucht gut erhältlich), an welchem sich per Adapter auch ein HDMI-Signal einspeisen lässt. Dieser funktioniert genauso problemlos, hat ein paar Videoformate weniger, was normalen Nutzern nimmer auffällt, wenn er nur einfache Videos für Youtube etc. machen möchte. Auch 4k geht nicht, wobei vernünftige 4k-Kameras auch Mangelware sind. Die Audio Ein- und Ausgänge fehlen, ebenso wie der VISCA-Port. Für normale Nutzer/Youtuber, so glaube ich, ist die Loop-Funktion die einzig relevante Funktion, die der 4k gegenüber dem DVI bietet, die Interessant ist. Diese Funktion (zusammen mit den anderen) kostet aber auch mindestens 240€ mehr, während man einen guten HDMI-Splitter schon für unter 100€ bekommt.

Fazit:
Der Inogeni 4k ist ein Top-Gerät, welches problemlos auch unter Linux funktioniert und ohne Treiber direkt gute Ergebnisse liefert. Einziges Linux-Manko ist die Control-App, welche es für Windows gibt. Mit dieser kann man sich die neueste Firmware aufspielen, was innerhalb von 2 Minuten völlig problemlos abläuft. Auch kann man den Gerätenamen, den der PC dann anzeigt, hier ändern.
Der Preis ist mit zur Zeit 579€ allerdings sehr hoch. Man sollte sich überlegen, ob man alle Funktionen wirklich benötigt, ober ob auch der Inogeni HDMI-USB 3.0 Converter für 339€ seinen Zweck erfüllt. Wer seine Konsolenspiele aufnehmen und kommentieren möchte, spart mit einem HDMI-Splitter immer noch gewaltig gegenüber 579€ für den 4k.
Trotzdem meine (fast) uneingeschränkte Empfehlung für dieses Gerät mit seinen tollen Funktionen! Ein Stern abzug für den hohen Preis im Vergleich zum Mehrwert gegenüber des DVI to USB 3.
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