USB Audio-Interface für PC/Mac/iPad

  • 2 Mic/Line-Eingänge mit Hochleistungs-Mikrofonvorverstärker
  • hochwertige Aufzeichnung und Wiedergabe mit einer Auflösung bis zu 24 Bit / 96 kHz
  • kompatibel mit austauschbaren Zoom-Kapseln über 10-poligen Stecker
  • Standalone-AD/DA-Wandlung
  • Funktionen als Zweikanal -Mikrofon-Vorverstärker mit analogen und digitalen Ausgängen
  • etwa 4 Stunden Betrieb mit 2 AA-Alkali-Batterien
  • Download-Lizenzcode für Ableton Live 9 Lite
  • vier Eingänge gleichzeitig nutzbar
  • Hi-Z Unterstützung für Gitarren (Eingang 1)
  • Zero-Latency Monitoring
  • zwei TRS Klinkenausgänge
  • Kopfhörerausgang
  • MIDI I / O
  • SPDIF optisch / koaxial Eingang und Ausgang
  • Gain-Regler Regler für jeden Eingang
  • + 48 V-Phantomspeisung für Eingänge 1 und 2
  • akzeptiert Standard AA Alkaline oder NiMH-Akkus
  • für den Betrieb mit iPad wird das Apple iPad Camera Connection Kit oder Lightning-to-USB-Kamera-Adapter benötigt (separat erhältlich) plus 2 AA-Batterien oder optionales Netzteil für die Stromversorgung
  • USB-Kabel im Lieferumfang
  • Abmessungen (B x T x H): 92 x 192 x 43 mm
  • Gewicht: 285 g
14 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.4 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Verarbeitung
Features
Bedienung
Sound
Leid saver für Digitales
SoundKlang, 13.12.2017
Schwierige Entscheidung: Wenn relativ zum Preis bewerten, dann wohl sehr gut. Andererseits gemessen am (nicht nur, aber auch subjektiven) Hörgenuss ...

Daher die Kür vorweg: Die Digital-Schnittstelle des Gerätes verhält sich wie zu erwarten. Einfach im Operation Mode (USB-) "Audio Interface" den SPDIF-Aus-/Eingang verkabeln. Das Beschicken und Abholen der digitalen Signale erfordert(!) unter Windows die (Asio!) Treiberinstallation, da es wie gewohnt von der (Asio-fähigen!) Recordinglösung übernommen wird. So gesehen also eigentlich sehr gut. Ein günstiges Digital-Interface für Notebook, Tablet o.ä. (nicht nur, aber eben auch), dessen SPDIF Eingang in meinem Setup und bei doppelter Samplerate sogar den AES Out der AD-Wandlung "verstanden" hat (unter Verwendung eines passiven AES to SPDIF Umsetzers). Und ja, über das Direct Monitoring kann man auch das Signal am digitalen Eingang abhören - für meine Arbeitsweise erübrigt sich damit das Thema Latenz. Die einzigen Einschränkungen in dieser Betriebsart waren:
1) Das Gerät synchronisierte sich (und damit auch seinen SPDIF-Ausgang) immer auf den Takt eines Signals am SPDIF-Eingang, d.h. der SPDIF-Ausgang des Gerätes kann dann nicht den Referenztakt vorgeben.
2) Nicht nur der Wechsel des Operation Mode, sondern auch das Umverkabeln (d.h. Unterbrechung) des SPDIF-Einganges kann einen Neustart des Gerätes erfordern. Wohl auch die Recordinglösung wird dann einen Neustart benötigen, um das "neu" eingeschaltete Gerät korrekt einzubinden.

Neben der Digitalschnittstelle ist das Gerät beladen mit weiteren Features, die in anderen Nutzungsszenarien bedeutend sein können und daher ebenfalls bewertet werden sollten:

Der Kopfhörerverstärker ist nicht schlecht, auch bei längerem Hören. Er klingt irgendwie knackig und wirkt direkt. Im direkten Vergleich aber fehlt etwas Vorne-Hinten-Tiefe und auch das Links-Rechts ist weniger räumlich mit Tendenz zur Zweidimensionalität.

Die Wandler (alles bei doppelter Samplerate) klingen ebenfalls nicht schlecht. Eine Wandlung DA > analoges Line-Kabel > AD kommt bereits erstaunlich nahe an das Original heran. Dem bloßen Hören nach ging der analoge Ausgang (Main Out) oder der analoge Eingang (Input 1/2, noch vor dem Gain 1/2) bei höherem Signalpegel in leichte Sättigung. Mehr Transparenz gab es bei geringerem Signalpegel und entsprechend höherem Gain 1/2. Auch bei der DA-/AD-Wandlung wieder ein tendenziell "knackiger" Klang bei leichtem Verlust der Räumlichkeit. Alles klingt einen Tick weiter weg, als im Original.

Ein ähnlicher Eindruck bei den Mikrofon-/Preamps. Vorweg: Selbst bei Batteriebetrieb reichte die Phantomspeisung für ein Mikrofon mit relativ großem Strombedarf. Michael Jacksons "Working Day and Night" wird angenehm umgesetzt, nichts scheint zu fehlen, der Hall ist gut heraushörbar und im Hintergrund spielt die Glas-/Percussion. Anders bei einem dedizierten Mikrofonpreamp dessen Line Ausgang an Input 1 und damit ebenfalls über die AD Wandlung des Gerätes geht: der Hall ist detailliert, drängt sich aber weniger auf, alles wirkt etwas lebendiger und bei der sehr schnellen Glaspercussion werden die einzelnen Anschläge erfasst. Im Vergleich liefern also auch die Mikrofon-/Preamps des Gerätes nicht schlecht klingende Ergebnisse, die wie gehabt ein wenig hintergründiger bleiben. Bei dem Test mit externem, dediziertem Mikrofonpreamp ergab sich erneut bei geringerem Line-Eingangspegel und höherem Gain1 am Gerät ein transparenteres Klangbild.

Nutzung als Standalone DA-Wandler (z.B. für's Abhören): In direktem Vergleich lieferte das Gerät weniger Tiefbass und etwas weniger Details als ein Consumer Electronics DA aus Fernost für den 0,2-fachen Preis. Ein Professional Audio DA von der US-amerikanischen Ostküste für knapp den 3,5-fachen Preis liefert deutlich definierteren, luftigeren Bass, definiertere Höhen (z.B. Becken) und vor allem ein Hörempfinden, als wäre man mehr "im Raum" und weniger "vor der Leinwand".

Also: Der Analog-Teil inklusive der Wandlung von/nach Digital ist mehr als nur brauchbar. Aber es geht in jeder Stufe Räumlichkeit und Natürlichkeit verloren. Dennoch klingt es so gut (oder: nicht schlecht), dass man sich schnell daran gewöhnt und es dann nicht mehr bemerkt. Es ist wohl die Preisklasse, die Nutzbarkeit als USB-Interface und die Wahlfreiheit der Spannungsversorgung (z.B. auch externes USB-Akku oder interne Akkus bzw. Batterien) zu bedenken. Für hohe Ansprüche (z.B. Klassik, Jazz, Akkustik, Vocals etc.) scheint mir persönlich die SPDIF-Schnittstelle des Gerätes schon geeignet. Für Projekt-, Demo- und andere Vor-Arbeiten hätte ich auch hinsichtlich des Analogteils und der Wandler kaum Bedenken.
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Bedienung
Sound
Viele Features, günstiger Preis
Johannes833, 07.02.2017
Ich suchte ein USB- Interface zum Einspielen der E-Gitarre zu diversen Backing- Tracks. Wo digitale Ausgänge vorhanden sind, beispielsweise an meinem alten Multitracker (optisch) oder an meinem Multieffektgerät (coaxial), will ich die verwenden, um die Anzahl der AD/DA- Wandlungen möglichst gering zu halten. Zudem will ich in Stereo einspielen können, um die Sound- Möglichkeiten des digitalen Multieffekts ausnutzen zu können. Der Produktvergleich bei Thomanns USB- Interfaces ergab in der Preisklasse um 200,-¤, dass nur das U-44 mit optischen und coaxialen Ein- und Ausgängen ausgestattet ist, ansonsten scheint es mir technisch den Mitbewerbern ebenbürtig.
Das Gehäuse ist aus Plastik und kaum roadtauglich, verdient keinen Designerpreis, ist aber für den Hausgebrauch wohl ausreichend stabil. Leider kann man es nicht aufschrauben, so dass es wohl auf dem Müll landet, wenn es einen Defekt hat, sowas ist nicht nachhaltiges Wirtschaften. Für mich gehen die Anschlüsse und die Bedienung von oben in Ordnung, das "Studio" bestehend aus Interface und Notebook, soll mobil bleiben und nicht fest ins Rack. Die Gain-Regler finde ich etwas zu klein, die winzigen Ziffern darauf erkennt man kaum, die Lichtlein, die bei Übersteuerung rot leuchten, sind ebenfalls winzig. Da man bei digitalen Aufnahmen, anders als bei Tonbändern, aber nicht bis an die Grenze auszusteuern braucht, kann ich damit leben. Das U-44 ist es für Podcasting etc. aufrüstbar, was ich aber (noch) nicht benötige. Nach ein paar Tagen des Testens des U-44 mit Audacity und Reaper als Recording- Software kann ich sagen, alles funktioniert, wie es soll, keine merkwürdigen Nebengeräusche, Latenzen höre ich nicht mehr, nachdem ich ASIO- Treiber runtergeladen habe und für Aufnahme und Wiedergabe die Soundkarte des U-44 benutze. Die Stromversorgung über USB funktioniert, ansonsten hat man beim U-44- im Gegensatz zu den Mitbewerbern- die Möglichkeit zum Batterie- oder Netzteilbetrieb. Der Kopfhörerausgang bietet genug Lautstärke auch über die USB- Stromversorgung. Anfängliche Einstellprobleme mit der Software konnte ich mit John von der Thomann- Hotline klären, der mich kompetent und freundlich beraten hat.
Fazit:
- Kleine Mängel in der Verarbeitung und Bedienbarkeit,
- nicht reparaturfreundlich,
+ sehr gute Ausstattung,
+ macht, was es soll,
+ ist preisgünstig.
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48540303, 25.01.2020
Dieses Ding ist einfach durchdacht, gut zu handhaben und seinen Preis wert. Ich habe mir noch das Zusatzmodul mit zwei weiteren Eingängen besorgt, damit hat es nun echt 4 Eingangskanäle. Die U-44 ist sehr leicht, robust genug und läuft im Zweifel auch komplett mit Batterien - was will man mehr.
Was mir besonders gefällt im Vergleich zu meiner Behringer UMC-204-HD (die ich auch mag): Kein hässliches Knacken/Ploppen beim Anschalten des Gerät ans den Boxen.
Kaufempfehlung.
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Eine meiner besten Entscheidungen...
16.03.2017
... weil vor 3 Monaten noch 50 ¤ günstiger. Aber nicht nur deswegen. Die meisten Interfaces werden mit Software gesteuert. Überarbeitung von Betriebssystemen bergen immer die Gefahr, dass Software-Funktionen dabei auf der Strecke bleiben könnten die Gefahr ist hier nicht gegeben, weil alles manuell einstellbar ist.

Dazu ist das U-44 portabel bei voller Funktion! Großartig gerade auch mal Outdoor, mit Notebook usw.

Großartig ist die Vielseitigkeit! Siehe die vielen Optionen bei Upgrades.

Super die vielen verschiedene Anschlüsse! Alles da. Ich nutze das Gerät mit einem Kemper-Amp. Durch die digitalen Spdif Anschlüsse, bekommt das Wort "Sound" eine ganz neue Dimension. Außerdem ist so auch Reamping möglich. Also man spielt eine Line ein und schickt sie wieder zurück durch den Kemper. So lassen sich verschiedene Gitarrensounds abhören, ohne alles 10mal einzuspielen. Großartig.

Eine ganze Bigband kann man nicht dranhängen. Aber für einen Gitarristen, Keyboarder oder Film/Audio-Freak eine überragende Lösung!

Was es alles noch so dazu gibt, kann man ja hier lesen. Auch für Neulinge in der Interface-Anwendung sehr leicht anzuwenden. Würde das Gerät immer wieder kaufen, obwohl mir die Entscheidung nicht leicht gefallen ist zwischen Saffire, Scarlett, Steinberg und Zoom.

Was hier bisher als Minus bewertet wurde, kann ich so nicht bestätigen.
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