Zoom R16 Bundle

Set bestehend aus:

Zoom R16 Kombinierter SD-Card Recorder

  • USB-Audiointerface und DAW-Controller
  • 16-Spur Wiedergabe und gleichzeitige Aufnahme von 8 Spuren
  • 24-Bit/44,1 KHz linear PCM Recording im .wav-Format
  • unterstützt SDHC-Cards bis zu 32 GB
  • eingebautes Stereo-Kondensatormikrofon
  • Batteriebetrieb möglich
  • USB Power für Studiobetrieb
  • 8 Mikrofoneingänge
  • 2 Ausgänge (8 in 2)
  • 8 symmetrische XLR/6,3 mm Klinke Kombibuchsen
  • hochauflösende 24-Bit/96KHz Aufnahmen mit DAW-Software möglich
  • integrierte Effekte
  • Mackie Control Emulation via USB
  • arbeitet als USB-Storage
  • 2 Zoom R16 kaskadierbar
  • unterstützt Mac OS und Windows XP/Vista
  • inkl. Steinberg Cubase LE und Netzteil ZOOM AD-14e

Wizoo Publishing Das Recording-Studio Recording Fachbuch

  • spezielle Thomann-Edition - überarbeitete Neuauflage 2014
  • von Karsten Dubsch
  • Grundlagen der Tontechnik im Überblick
  • Komponenten eines Tonstudios einfach erklärt
  • Einrichtung: Akustik und Ergonomie
  • Sprachen: deutsch / englisch (Wendebuch)

Thomann SD Card 16 GB Class 10

  • SD Karte
  • Kapazität: 16 GB
  • SDHC
  • Class 10, UHS-1

the t.bone HP 66 Stereokopfhörer

  • dynamisch
  • ohraufliegend
  • Impedanz: 32 Ohm
  • Frequenzbereich: 20 -20.000 Hz
  • max. Schalldruckpegel: 106 dB
  • 2 m Kabel
  • inkl. Adapter von 3,5 mm auf 6,3 mm Klinke

Weitere Infos

Anzahl der Spuren 16
Anzahl gleichzeitig aufnehmbarer Spuren 8
Effekte Ja
Speichermedium SD Card
Phantomspeisung Ja
XLR-Anschlüsse 8
Klinken-Anschlüsse 8
Cinch Anschlüsse Nein
MIDI Schnittstelle Keine
USB Anschluss Ja
Digitale Anschlüsse keine
Sonstige Anschlüsse keine
Kopfhöreranschluss Ja
123 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.4 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Zoom R16 - für Homerecording und Unterwegs
woodheart, 09.10.2009
· Übernommen von Zoom R16
Ich finde, das Zoom R16 ist eine gelungene Lösung für das Homerecording. Hier kann man 8 Eingänge simultan aufnehmen und das Ganze bei 96 kHz und 24 Bit. Das beiliegende Cubase 4 LE reicht um erste Aufnahmen zu machen.

Besonders gelungen, die internen Effekte kann man als Send/Return den Eingängen zumischen und auf dem Kopfhörer ausgeben lassen. Schön, wenn man etwas einsingt und hat etwas Hall auf der Stimme ohne das Hallsignal dann auf der Aufnahme zu haben. Wermutstropfen, das funktioniert nur bei 44 kHz. In den meisten Fällen halte ich es aber sowieso für ausreichend mit dieser Bitrate aufzunehmen. Das Zoom R16 soll ja kein Ersatz für ein professionelles Studio sein.

Dass nur zwei Mikrofoneingänge mit Phantomspannung versorgt werden, sollte für den Hobbymusiker kein Problem sein. Zum einen sind noch genügend Eingänge für dynamische Mikrofone frei und zum anderen lassen sich die eingebauten Mikrofone sehr gut mitnutzen. Man muss nur einen guten Platz finden, so dass die internen Mikrofone des R16 in der richtigen Höhe und im richtigen Winkel zum Aufnehmenden stehen. Die Mikros sind ziemlich gut. Ich benutze für diesen Zweck das Orchester Pult Deluxe ; -)

Das R16 lässt sich so sehr gut bedienen und man hat alle Anzeigen gut im Blick. Ich benutze das R16 auch zur Bedienung des DAW's. 5 Tasten sind frei belegbar mit Funktionen, die man öfter nutzt. Transportbedienung und Trackauswahl sowie das Einschalten von Aufnahme/Stummschalten/Solo klappen auch sehr gut.

Nicht verschweigen möchte ich, dass die Installation des R16 Treibers sich etwas schwierig gestalten kann. Unter Vista und XP soll es ja funktionieren, aber bei Win7 (RC) muss man schon einige Tricks anwenden. Ich hoffe, dass ZOOM da mit einem Treiberupdate Abhilfe schafft.

Als Standalone braucht das R16 etwas Eingewöhnungszeit, aber dann läßt es sich relativ leicht benutzen. So kann man, ohne den Rechner einschalten zu müssen, schnell mal ein paar Songideen auf die SD-Karte bringen. Auch eine Bandprobe ist so schnell aufgenommen und man kann damit, zumindest einfache, Demos abmischen.

Ich habe das R16 mehr für das Homerecording gekauft und kann deshalb zum Standalonebetrieb nicht viel sagen. Aber hin und wieder nehme ich mit der Akustikgitarre ein paar Ideen auf und nutze dazu die internen Mikrofone. Das reicht, um dann später, im Cubase 5 Essential, mit den importierten Tracks weiter zu arbeiten.
Ansonsten bin ich mit dem R16 sehr zufrieden.

Ein unschlagbares Preis/Leistungsverhältnis bei dieser Ausstattung und dem Funktionsumfang.
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Der Alleskönner zum kleinen Preis für die Band
Falk E., 27.09.2013
· Übernommen von Zoom R16
Was er kann? Fast alles!

1) schnell Song-Ideen aufnehmen z.B. über die internen Mikros, die sehr gut klingen und sogar hohe Lautstärken (Proben oder Gig einer Rockband) Verzerrungsfrei verkraften, richtiges Einpegeln vorrausgesetzt!
2) Band-Proben einfach oder auch sehr detailiert mit bis zu 8 Mikros gleichzeitig (bei Kaskadierung von 2 Geräten sogar 16 Mikros) aufnehmen!
3) Gitarre oder Bass direkt aufnehmen und mit vielen echt amtlichen Effekten veredeln! Er kann sogar aus einer Gitarre einen Bass machen (in Echtzeit, also schon während des Spielens), was beim Songwriting die Möglichkeit eröffnet schnell mal ne Bass-Line zu schreiben, ohne auch nur einen Bass besitzen zu müssen!
4) Du kannst ein ganzes Drumset mit bis zu 8 Mikros aufnehmen und somit auch differenziert abmischen.
5) Du kannst Overdubs aufnehmen und dann auf eine Spur (auch Stereo) oder die Masterspur (immer Stereo) bouncen.
6) Du kannst In-the-Box oder über die mitgelieferte DAW abmischen.
7) Du kannst im Proberaum richtig laut und fett aufnehmen und dann Nachbarn freundlich in Zimmerlautstärke gemütlich zuhause abmischen.
8) Du kannst es überall mit hinnehmen und so immer alles aufnehmen, da es echt klein (Laptop-Größe) und mit Batt echt unabhängig ist.
9) Du kannst die DAW (z.B. das beiligende Cubase) damit steuern.
10) Und Du hast mit bis zu 24 Bit und bis zu 96KHz ein echt amtliches Audio-Interface (dann aber nur 2 in 2 out und keinen der echt tollen Effekte)
11) Du hast alle Zeit der Welt, die im echten Studio sehr teuer wäre, also kannst Du nach Herzenslust ausprobieren und rum basteln und macht das nicht genau Musik als Hobby aus? Sicher gibt es für jeden einzelnen Bereich noch hochwertigere Geräte, aber die kosten richtig Geld und sind nie so kompakt, vielseitig und mobil! Eine Hobby-Band hat mit dem R16 alles, was Sie braucht, naja, außer Mikros, Kabel, Talent... ;-)
12) Und Du kannst... die Möglichkeiten sind endlos, nur Stricken kann es nicht. Wenn Du noch einen Drum-Computer dazu willst, nimm das R24!

Was wir bis jetzt damit gemacht haben:

A) Ich habe jetzt auf alte Instrumental-Tracks Gesang aufgenommen und dass Ergebnis kann sich echt sehen lassen. Ein Mixing in the Box ist voll möglich und klingt selbst bei "nur" CD-Qualität echt amtlich. Nur Copy and Pace kann er nicht, aber dafür gibts ja die DAW.
B) Außerdem haben wir es schon mehrfach bei der Band-Probe zum Aufnehmen von Ideen und neuen Songs genutzt. Dabei verwendeten wir die eingebauten Mikrofone. Der R16 Stand dabei auf einem Dirigenten-Pult in Richtung Mitte des Proberaums ausgerichtet. Natürlich war es keine Demo-CD-Qualität, aber jedes Instrument und auch Gesang (Rock-Band) waren klar zu hören und der Sound war beachtlich. Obwohl wir echt laut Proben konnte man die Aufnahme einfach einpegeln und so Verzerrungsfrei aufnehmen. Zu Zeiten von Kassetten-Toaster-Aufnahmen mit eingebautem mic hätte ich die Qualität schon als Demo-CD, nicht unter 5 D-Mark verkauft. Eine richtige Aufnahme mit Einzel-Mikros zur Erstellung einer neuzeitlichen Demo-CD steht noch aus.

Was er nicht mag ist, wenn man Ihm mitten drin die Stromversorgung abzieht, ups! Naja, passiert im Eifer des Gefechts schon mal. :-) Ich konnte im Card-Reader-Modus aber bis jetzt immer noch alles retten.
Ich sag kaufen!!!!!! ;-)

Nachtrag (26.05.2014): Wir nutzen es jetzt schon eine Weile für schnelle Probe-Mitschnitte und endlich konnte ich auch mal Schalgzeug aufnehmen um einen Kompletten Song zu recorden. Das Ergebnis ist wirklich gut. Habe für die Drums das Mikro-Set "the t.bone DC 1200" genutzt, was sich sehr gut bewährt hat. Für kleine Bands ist der Zomm R16 sehr zu empfehlen.
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Ganz besonders in seiner Gruppe
Maxim B., 29.01.2010
· Übernommen von Zoom R16
Ich habe das Gerät auf mehreren Live-Aufnahmen von klassischer Musik benutzt (Orgel, Chor, sinf. Orchester, Kammermusik, Gesang). So konnte ich einiges bewerten:

R16 ist eigenartig: 8-Spur-Recorder mit Batterienbetrieb. D.h. es ist möglich, ohne Steckdose mit 8 Mikrofonen zu arbeiten! Im Moment hat R16 keinen Konkurrenz: alles anderes, was auf dem Markt gibt, braucht entweder eine Steckdose oder kann in der Wirklichkeit nur 2 Spuren aufnehmen (doppelt so teueren Edirol R-44 - nur 4 Spuren), auch wenn es "8-Spur-Recorder" steht. Das ist die stärkste Seite des Recorders: wenn man eine Live-Aufnahme macht, hat man oft nicht viel Zeit für Vorbereitung: Stative, Mikrofonkabel etc.. Und da man keine Netz-Steckdose zu suchen braucht und dazu auch das ganze System galvanisch von Netz getrennt bleibt (keine Störungen von Beleuchtung usw.), bringt R16 im Vergleich mit netzabhängigen Geräten viele Vorteile.

Es gibt auch Nachteil: nur 2 Mikrofonanschlusse (aus 8 insgesamt) haben die Phantomspeisung. Da eine hochwertige Aufnahme nur mit Kondensatormikrofonen möglich ist, die eine Phantomspeisung brauchen, braucht R16 mit Spurenzahl über 2 ein externes Phantomspeisegerät, und solche Geräte mit Batteriespeisung sind nicht billig... Ich hoffe sehr, daß ZOOM diesen Fehler in den zukunftigen Versionen von R16 beseitigen wird...

Ansonsten habe ich einen sehr guten Eindruck. Der Klang ist gut, der Recorder rauscht kaum spürbar, bei Live-Aufnahmen ist Rauschen von Publikum unvergleichbar stärker (mit Rode NT5). Funktion ist sicher. Besonderes: der Recorder hält mit 2400-mAh-Akkus mit zwei Kondensatormikrofonen mit eingeschalteter Speisung über viel Stunden - genau so wie der Hersteller verspricht (eine seltene Sache!). Zwei eingebauten Mikrofone (AB-Stereo 36 cm mit Kugel) haben ziemlich gute Qualität, wenn auch schlechter, als mittelklassigen Kondensatormikrofone. Qualität reicht für Kontrolaufnahmen völlig aus. AB-Basis ist zwar etwas zu klein, aber für einen Recorder mit Batterienbetrieb ist das trotzdem sehr lobenswert und auch ohne Konkurrenz.

Die Arbeit als Audiointerface ist zwar interessant, hat aber keine praktische Bedeutung: wenn Recording ohne Laptop mit Zoom R16 allein möglich ist, wozu dann noch Laptop zu nehmen? Rauschen bleibt ja gleich, Phantomspeisung bleibt nur für zwei Mikrofone möglich, gleichzeitig sind nur 8 Spuren aufzunehmen - mit Computer oder ohne. Genauso "Effekte": man zeichnet lieber auf, was von Mikrofon kommt, und jede Bearbeitung ist viel bequemer zu Hause auf dem Computer zu machen. So sind diese Möglichkeiten eher für die Laien relevant.
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Der Hosentaschen-Multitracker
Ekkehard, 20.08.2010
· Übernommen von Zoom R16
Ich habe mich für den R16 entscheiden, weil USB AudioInterfaces aufgrund der hohen Datenmenge einen zertifizierten USB 2 HighSpeed Port benötigen, den aber die wenigsten Durchschnitts-PCs aufweisen - ruckzuck müßte auch noch ein PC angeschafft werden, was teuer wird. Also R16. Vornweg: eine gute Entscheidung.

Ich verwende das R16 nur für's Recording, alles weitere wird per PC erledigt. Zunächst: Das R16 ist gut, die beiliegende Software Cubase LE4 taugt nicht viel, denn manche Effekte funktionieren nicht, die Software ist sehr umständlich zu bedienen und der Desktop irgendwie etwas wirr und finster... Ich habe mir stattdessen von Giel Bremmers das MultiTrackStudio ProPlus zugelegt, um am PC zu arbeiten, die Software ist top. Aber zurück zum R16:

Die Bedienung erscheint zunächst etwas aufwendig, stellt sich aber wenigstens im Recordingbereich zur Produktion bloßer trockener Daten rasch als durchaus flott zu handhaben dar, die Menüstruktur ist gut durchdacht, es sind alle erforderlichen Funktionen schnell verfügbar. Ein bißchen langatmig ist allerdings die Einstellung des Metronoms, wenn man noch nach dem optimalen Tempo sucht, ansonsten gut.

Die Soundbewertung ist gut mit Plus. Zwar rauscht die Abhörschiene etwas, dies landet aber zum Glück nicht auf der SD-Karte. Auch die Phantomspeisung ist etwas rauschig, ebenfalls nur im Abhörzug. Der Kopfhörerverstärker hat reichlich Power, gut gelöst die variable Beimischung des Metronomclicks mit wählbaren Geräuschen. Die Mikrofonvorverstärker liefern einen ordentlichen Sound, der Geräuschabstand ist für Rock & Co. ausreichend hoch. Ich nehme im Wohnzimmer manchmal sogar nachts bei schlafender Familie auf, d.h., Amp Master Volume weit zugedreht (Marshall Valvestate 100), Mikro und Box mit zwei Wolldecken abgeschirmt, keine Beanstandungen trotz voll hoch gedrehtem Gain auch auf den phantomgespeisten Kanälen. Muß man wissen: beim Verstellen kratzen die Gain-Potis, also vorher einpegeln...

Gut ist das Speicherformat auf SD-Karte, ich nehme einfach die Karte raus und stecke sie mit einem Adapter von Tschibo in den PC ein (Windows XP), simpler Zugriff wie auf einen Datenträger, wobei die Daten mit derselben Kennzeichnung und Zuordnung in einem Ordner namens AUDIO erscheinen wie auf dem R16 Display, also kein Rätselraten, rascher Zugriff.

Auch die mechanische Verarbeitung ist nicht zu beanstanden, Handbuch und Zubehör jeweils einwandfrei, umweltfreundlich verpackt. Einzig zu beanstanden ist eigentlich nur die Position des Kopfhörer-Ausgangs: nett wäre es gewesen, wenn sich ein zweiter Jack für Headphones an der Vorderseite des Gerätes befunden hätten, weil sonst immer ein Kabel über dem Gerät liegt.

Fazit: empfehlenwert für jeden, der eine preiswerte Möglichkeit sucht, 8 Spuren gleichzeitig aufzunehmen. Das Gerät ist als Recorder durchaus auch für den kommerziellen Einsatz geeignet, sieht man mal von der 44.1 kHz Limitierung beim Recording auf SD-Karte ab. Hinsichtlich der Verwendung als Mixdown-System kann ich keine Bewertung abgeben, ich verwende PC. Bedienung ist rasch erlernbar, nach einer halben Stunde hat man das R16 soweit im Griff, daß man sich wieder der Musik zuwenden kann. Ich würde das Gerät wieder kaufen.
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