Zoom Multi Stomp MS-70 CDR

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Multieffektgerät

  • für E-Gitarre, A-Gitarre und Bass
  • 86 Effekttypen aus dem Bereich Chorus Delay und Hall
  • bis zu 6 Effekte gleichzeitig
  • 50 Speicherplätze
  • integriertes chromatisches Stimmgerät
  • Stereo Ein und Ausgänge
  • USB Anschluss für Updates
  • EQ mit abgestimmten Frequenzbändern für Gitarre
  • EQ mit abgestimmten Frequenzbändern für Bass
  • Gewicht 350 gramm ohne Batterien
  • Betrieb über 2x AA Batterien Batterien (nicht im Lieferumfang enthalten), über USB Bus Power oder über Netzteil Zoom AD-16 (Art. 105835 - nicht im Lieferumfang enthalten)
  • Abmessungen (T x B x H): 130.3 x 77.5 x 58.5 mm
Erhältlich seit Juli 2013
Artikelnummer 317804
Verkaufseinheit 1 Stück
Bauweise Stompbox
Amp Modeling Nein
Drumcomputer Nein
Inkl. Stimmgerät Ja
Expression Pedal Nein
USB Anschluss Ja
Kopfhöreranschluss Nein
MIDI Schnittstelle Nein
Line Out Nein
Batteriebetrieb Ja
Inkl. Netzteil Nein
Modelling 1
115 €
148,75 €
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In 4-5 Wochen lieferbar
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1

Multieffektpedal für Gitarre und Bass

Mit dem Multi Stomp MS-70 CDR präsentiert Zoom ein günstiges Multieffektgerät im kompakten Pedalformat, das mit seinen 86 spezifischen Effekten vielseitige Sounds für E-Gitarre, akustische Gitarre und Bass bietet. Bis zu sechs Effekte können gleichzeitig und in beliebiger Reihenfolge verwendet werden, darunter Dutzende von Chorus-, Hall- und Reverb-Programmen, die dank der Stereosignalführung auch beim Einsatz mit Keyboards oder Synthesizern wirkungsvoll eingesetzt werden können. Das Einstellen der zahlreichen Parameter geschieht ganz übersichtlich über ein beleuchtetes LC-Display, den als Cursor arbeitenden Metallfußschalter und drei Drehregler. Mit 50 Speicherplätzen steht mehr als genügend Raum zum Absichern der eigenen Kreationen zur Verfügung, zudem lässt sich das MS-70 CDR mit zwei AA-Batterien bis zu sieben Stunden lang jenseits eines Stromnetzes betreiben.

Zoom Multieffektgerät Fußschalter

Intuitive Bedienung

Trotz der umfangreichen Funktionen ist das Multi Stomp MS-70 CDR intuitiv zu bedienen. Dafür sorgt neben den drei Reglern das beleuchtete Display, mit dem jeder Bedienschritt optisch nachvollzogen werden kann. Das Signal durchläuft bis zu sechs Blöcke, die mit zahlreichen Effekten belegt werden können und in beliebiger Reihenfolge nutzbar sind. Zur Ausstattung gehören 31 Modulationseffekte wie Chorus, Flanger und Phaser, 26 verschiedene Delays mit Verzögerungsdauer von bis zu vier Sekunden, stolze 25 Hallräume in studiotauglicher Qualität sowie eine Reihe von Dynamikeffekten und Filtern, darunter auch ein Noisegate sowie zwei grafische Equalizer speziell für Gitarren und Bässe. Als Vorbild für den Klang dienen legendäre Effekt-Boliden, die meistens um ein Vielfaches teurer sind als das MS-70 CDR.

Zoom Multieffektgerät Anschlüsse

Günstiger, vielseitiger Multieffekt

Besonders Einsteiger erhalten mit dem Multi Stomp MS-70 CDR eine günstige und gut klingende Gelegenheit, in die Welt der Multieffekte einzusteigen und erste Erfahrungen mit dem Umgang und der Gestaltung von Modulations- und Raumeffekten zu sammeln. Daher wurde besonderer Wert auf eine einfache Bedienung gelegt und das Gerät mit praktischen Features wie etwa einer Tap-Tempo-Funktion, einem Tuner für lautloses Stimmen oder einem Noisegate ausgestattet. Durch das LC-Display, die drei Regler sowie den als Cursor nutzbaren Fußschalter erfolgt die Bedienung sehr übersichtlich, und mit bis zu 50 Programmplätzen können eigene Presets ganz fix erstellt und dauerhaft gesichert werden.

Zoom Multieffektgerät Display

Über Zoom

Die 1983 gegründete japanische Firma Zoom stellt eine Vielzahl von Audiogeräten her, darunter eine Reihe tragbarer „handlicher“ Recorder sowie Multieffektprozessoren, Effektpedale, Drum-Machines und Sampler. In den letzten dreißig Jahren hat sich das Unternehmen einen guten Ruf als Hersteller innovativer und dennoch erschwinglicher Produkte erarbeitet, die auf originellen Mikrochip-Designs basieren. Seit dem 1990 vorgestellten Zoom-9002, einem ultrakompakten Multieffektprozessor, der an einem Gitarrengurt befestigt werden kann, gehört Zoom zu einem der Marktführer im Bereich der digitalen Audiobearbeitung.

Für Saiteninstrumente und mehr

Das Spielen mit dem Zoom Multi Stomp MS-70 CDR kann großen Spaß bereiten, dafür sorgen die 86 Effekte in Studioqualität, hinter denen sich die Nachbildungen einiger berühmter Geräte verbergen und deren Klang verblüffend gut interpretiert wird. Das robuste Pedal kann im Set-up von Gitarristen, Bassisten oder auch von Keyboardern eingesetzt werden, die Stereosignalführung erlaubt hier einen sehr flexiblen Einsatz im Rig oder auf dem Pedalboard. Durch die Möglichkeit, sechs vollkommen unterschiedliche Effekte gleichzeitig und in beliebiger Reihenfolge betreiben zu können, bieten sich mit dem MS-70 CDR nahezu grenzenlose Möglichkeiten, seiner Kreativität freien Lauf zu lassen und die Ergebnisse auf bis zu 50 Speicherplätzen reproduzierbar zu machen.

331 Kundenbewertungen

197 Rezensionen

e
Klasse Multi-Pedal für unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis
eyeamthelizardqueen 10.10.2017
Ich benutze das MS-70 sowohl für Gitarre als auch Synthesizer (Volca FM und Mininova), allerdings nur im Heim-Einsatz bzw. im Proberaum (im Lo-fi Ambient/Noise-Bereich). Die Bühne habe ich damit noch nicht erklommen. Auffällig ist hier, dass das Pedal für beide Anwendungszwecke super geeignet ist - gerade auch wegen seines Stereo-I/O.

Auch, wenn ich aufgrund mangelnder Bühnenerfahrung die Bauqualität nicht letztendlich (praktisch) beurteilen kann, fühlt sich die Verarbeitung doch recht wertig an. Der Schalter hat einen angenehmen Druckpunkt, die Potis lassen sich ganz gut drehen. Einzig deren Rasterung nervt ein wenig; frei drehende Potis hätten mir persönlich besser gefallen.

Die Bedienung finde ich klasse und äußerst intuitiv. Ohne einen Blick in die Anleitung geworfen zu haben, konnte ich sofort loslegen. Ein gewisser Nachteil ist es lediglich, dass nicht alle Parameter eines Effektes gleich zur Hand sind. Bei mehreren Effekten mit jeweils mehreren Seiten an Einstellungen muss man sich durch haufenweise Menüs navigieren. Für den schnellen Live-Einsatz nicht unbedingt geeignet, unter "kontrollierten" Bedingungen (oder wenn man die Einstellungen gar nicht verändern will) kein wirklicher Nachteil.

Letztlich dann zum Sound: Er ist ... okay. Man darf imho keine Wunder von einem Pedal, was nicht einmal 200 Euro kostet und so eine Vielzahl an Effekten beherbergt, erwarten. Die Grundfunktionen des MS-70 sind absolut solide, die experimentelleren Effekte ein wenig hit-and-miss.
Einfache Reverbs klingen zwar durchaus ein bisschen künstlich, aber auch nicht übermässig. Das Plate-Reverb finde ich sogar wirklich gut. Auch z.B. das Lo-Fi-Delay und verschiedene Raum-Simulationen sind auf jeden Fall benutzbar.
Gleiches gilt auch für die Delays: Grade die "einfachen" Effekte sind gut benutzbar, ohne übermäßig herauszustechen. Tap-Tempo lässt sich realisieren, wenn auch ein bisschen umständlich. Die langen Delay-Zeiten sind cool, mit den Tape-Simulationen lassen sich sogar Frippertronic-ähnliche Effekte erreichen.
Zu den Chorus-Effekten kann ich nicht ganz so viel sagen, da seltener benutzt, aber auch hier ist mein Eindruck, dass da einige passable Sounds dabei sind. Der Pitch-Shifter ist sogar ganz in Ordnung, wenn man auf abgefahrenere (=unnatürliche) Sounds steht.

Fazit: Ich kann dem Pedal einfach keine schlechte Bewertung geben. Klar, die dargebotenen Effekte haben nicht unbedingt Studio-Qualität, die Steuerung ist zwar intuitiv, aber durch die starke Verschachtelung nicht grade reaktiv, Tap-Taster oder EXP-Anschluss sucht man vergebens.
Und dennoch: Für den Einstieg, für simplere Live-Zwecke, aber auch für Lo-Fi-Produktionen ist das MS-70 in Sachen Preis/Leistung einfach unschlagbar.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
8
0
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O
zu empfehlen
Olaf70 02.08.2013
Als erstes mal ein großes Lob für ein Multi-Effektgerät, dass auf digital unausgereiftes Amp- und Distortion-Modelling verzichtet. Einzig und allein FX-Sound-Modulationen werden hier geboten.

DANKE. Das ganze noch dazu so kompakt und vielseitig, dass es in jedes Pedalboard nur ein Plätzchen benötigt und dabei etliche Pedale überflüssig machen kann. Es sind Sound-Variationen machbar, die selbst bei täglicher Tüftelei über Jahre hinweg helfen. Die Frage ist, braucht man das unbedingt? Und kann man überhaupt Herr über dieses Pedal werden. Ich glaube, dass muss jeder selbst herausfinden.

Eines ist klar: So ein kleines Gerät kann nicht den Bedienkomfort eines POD oder ähnlichen Gerätes erreichen. Und dann muss man muss sich schon mit der Logik des Gerätes vertraut machen, was mir immer noch nicht ganz gelungen ist. Ohne die Bedienungsanleitung wird einem schnell schwindelig oder ich werde langsam alt. Ich denke beides trifft zu.

Der Sound ist meiner Meinung nach gelungen. Nicht ganz so aufgeräumt und klar wie z.B. mein Digitech RP 255, aber das sollte es ja auch nicht immer sein. Wer möchte schon seine analogen Pedale gegen einen kalt klingende Dolby-Digital-High-End-Prozessor tauschen. Ich denke diese Gratwanderung ist dem Zoom gelungen. Einfach direkt vor dem Amp anschließen und schon kann die Zeitreise jeglicher Gitarren beginnen.

Aber auch eingeschliffen im Stereo-Modus kann das Teil überzeugen, zumal viele Effekte auch nur mit 2 Kanälen funktionieren (Tempo, Lautstärke von Tremolos, Delays etc. kann man z.T. jedem Kanal zuweisen) Ach ja, ein brauchbares Stimmgerät hat es auch implementiert, vorausgesetzt man hat den Fußknopf im Menü entsprechend programmiert. Die vier Tasten um den Fußknopf herum hätte der Hersteller um ein vielfachen vergrößern müssen, um während des Spielbetriebs die verschiedenen Modi auch mit dem Fuß verstellen zu können.

So bleibt einem nur der große Zeh oder der Zeigefinger, trotzdem viel Spass damit!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
16
3
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G
Low Budget - High Value, oder: Das kleine blaue Wunder
Gummibär 07.05.2021
Für etwas mehr als nen Hunni bekommt man hier in üblicher Thomann-Vitesse eine metallene Wundertüte, die (mir) in puncto Funktionalität, Optik und Haptik weit mehr Wünsche erfüllt, als offen lässt.
Sicher: 2-3 Gitarreneffekte der Gattungen Overdrive und Distortion, als Beigabe und an der Seite der enthaltenen schönen Tremoli..., stehen für mich auf der Wunschliste für künftige Updates, ansonsten ist dieses schicke Gerätchen eine Mine, auf die ich gerne trete.
Oft las und lese ich Kritik über die Hallqualität..., und ich habe festgestellt, dass einige Reverbs hier -gute Editierung bzw. Anpassung an das Klangmaterial (!) vorausgesetzt- absolut nah dran an studiotauglich sein können, WENN man sich eben einige Mühe gibt. Das Gerät kann und will sicher keinem dedizierten High-End - Reverb Konkurrenz machen. Doch zum Beiepiel der "Shimmer-Reverb" schimmert und schimmert, dass er vielleicht hier und da ein wenig Zügelung (EQ) braucht, aber da jibt's sonst nüscht zu meckern. Und ja - es gibt ein bis zwei Hallprogramme, die nicht mal die Dichte und Räumlichkeit meines Behringer Xenyx 1202FX bei großen Hallräumen erreichen (das genannte Pültchen ist sicher auch keine Referenz für finale Profiqualität, aber aus meiner Sicht haben die Behringers hier einen top Job gemacht)...., diese Programme sind dann eben als Beigabe zu bewerten, welche die Kreativität beflügeln können. Man kann also da und bei vielen anderen Programmen noch einiges raus-tweaken, und manche davon erfüllen allemal in der Kategorie "leicht trashig bis retromäßig" auch ihren Zweck, wenn man einen dafür finden will.
Zum Beispiel die Bass-Synth - Algorithmen können manchem monophonen Neuzeit-Analogen (mogel-mogel...) noch ein Extrapfund an Druck untenrum geben, wenn man bei der Dosierung nicht übertreibt...
Kurzum: Alles in allem eine Granate für nur 107 Euros inkl. Versand..., und da hat es bei mir wieder mal "Zooooom!" gemacht.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
1
0
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A
Genau das Richtige!
Andreas120 14.11.2015
Ich war auf der Suche nach einem möglichst kompakten Pedal, welches die von mir verwendeten Effekte Reverb (eigentlich ständig in der Signalkette), Delay (öfters verwendet) und Chorus (gelegentlich verwendet) in einem Gerät vereint. Auf zusätzliche Amp- und Effektsimulationen wollte ich bewusst verzichten.
Ich habe dieses Pedal mit dem Zoom MS-70CDR gefunden.
Die Effekt- und Soundqualität des Pedals lässt, sofern man dieses Gerät nicht für hochwertige Aufnahmen oder im Studio verwenden möchte, für den von mir beabsichtigten Einsatz Proberaum und Clubgigs, keine Wünsche übrig.
Die an mancher Stelle bemängelte Reverbqualität kann ich nicht bestätigen. Natürlich gibt es aus jeder Kategorie hochwertigere Geräte, aber bestimmt nicht zu diesem Preis. Also sollte man die Kirche diesbezüglich im Dorf lassen.
Die Anzahl der Effekte aus jeder Effektkategorie ist mehr als ausreichend, zudem beinhaltet das Gerät auch weitere sinnvolle Features, bspw. einen Tuner, Equalizer, etc.
Das Pedal macht darüber hinaus einen hochwertigen und stabilen Eindruck.
Einzig die Bedienung ist gewöhnungsbedürftig und erfordert eine gewisse Zeit und Beschäftigung mit dem Gerät. Hat man sich das mal angeeignet, gibt es kaum etwas was man vermisst.
Ein Klasse Pedal, welches mehrere Einzelpedale oder überladene und meist groß dimensionierte "Kisten" mit hunderten von Effekten, für den von mir beabsichtigten Verwendungszweck überflüssig macht. Great Deal!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
4
0
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