Zoom Multi Stomp MS-60B

Bass Multieffekt

  • gleichzeitig bis zu 4 Effekte nutzbar
  • stabiles Gussgehäuse
  • 50 Presets
  • 142 Effekte
  • 6 Amp Modelle
  • integriertes Stimmgerät
  • 7 Stunden Betrieb mit 2x AA Batterien oder zusätzlich erhältlichem Netzteil ZOOM AD16E Power Supply Art.#105835
  • Gewicht ohne Batterien 350 Gramm
No JavaScript? No Audio Samples! :-(

Soundbeispiele

 
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  • Fretless
  • Funk
  • Jazz
  • Metal
  • Rock

Weitere Infos

Bauweise Stompbox
Amp Modeling Ja
Drumcomputer Nein
Inkl. Stimmgerät Ja
Expression Pedal Nein
USB Anschluss Ja
Kopfhöreranschluss Nein
MIDI-Schnittstelle Nein
Line Out Nein
Digitalausgang Nein
Batteriebetrieb Ja
Inkl. Netzteil Nein

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106 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.3 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Quadratisch, praktisch und -fast- gut
EckardH, 13.01.2016
Den 'großen Bruder' B3 benutze ich schon lange regelmäßig auf der Bühne und bin von dessen praktischen Features und seinem Sound/Preis/Leistungsverhältnis überzeugt. Deshalb war ich einfach neugierig auf den MS-60B. Gut verarbeitet, robust und mit den wesentlichen Features des B3 für nen Hunni? Ausprobieren!
Das Teil kann in der Tat ne Menge (FX, AmpSims, Tuner, ), Drumpatterns à la B3 sind allerdings nicht drin, sein Bedienkonzept ermöglicht Einzel- oder verkettete Effekte auf Programmplätze zu legen und damit lassen sich prinzipiell die wesentlichen Standard-Anwendungsfälle abdecken. In meinem Fall ein bisschen dbx-Compressor-Emu als Limiter, manchmal ein bisschen Oktaver zum Anfetten, etwas TouchWah oder ne Messerspitze "Raum" beim Solo. AmpSims und Zerre nutze ich nicht.
Diese Sachen macht das MS-60B genauso ordentlich wie das B3 - die Diskussion, welches was besser macht wird ja z.T. heftig geführt, ist aber m.E. überflüssig :-)
Also das B3 in Ruhestand schicken? Sicher nicht!
Der unschlagbare Vorteil des B3 auf der Bühne: 3 Effekte lassen sich einzeln an- und ausschalten. Das ist beim MS-60B konzeptionsbedingt nicht möglich. Durchsteppen der Lieblingsprogrammpatches im Loop geht zwar, ist aber auf der Bühne m.E. nicht praktikabel, v.a. wenns schnell gehen muss. Also nutze ich das MS-60B als Einzeleffekt, also meistens als Compressor/Limiter oder Oktaver. Das machts gut, kann noch viel mehr, wenn ichs mal brauchen sollte und ist als "Schweizer Armeemesser" einfach immer im Gigbag.
Gute Batterien (oder Eneloop-Akkus) halten relativ lang, Nebengeräusche hat es nicht, also trotz "Abstrichen in der B-Note" wegen des Bedienkonzepts mag ich das Teil!
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Schlechter als das ZOOM B3
Gerri, 02.11.2015
Ich habe das Zoom B3 schon seit langem im Einsatz und bin damit eigentlich ganz zufrieden. Trotz fehlendem True Bypass wird beim B3 der Grundsound nicht zu sehr beeinflusst. Ich verwende das Gerät vor allem, um meinen Slap-Sound dynamisch und vom Klang her harmonischer auf meinen Grundsound abzustimmen. Zusätzlich verwende ich ein wenig Boost und Delay/Reverb-Effekte für Soli. Alles in Allem eine runde Sache. Ich habe keine Skrupel, das B3 auf der Bühne oder auch mal für schnelle Studioaufnahmen zu verwenden.

Das MS-60B hatte für mich den Charme, dass hier vergleichbare Soundeinstellungen in viel kleinerem Format möglich sein sollten. Gleicher Effektprozessor und vergleichbare Software sollten das Gerät zu einer sehr interessanten Alternative zum B3 machen.

Leider hält das MS-60B jedoch nicht, was es verspricht. Grundsätzlich sollte das kleine Geräte zwar völlig analog zum B3 klingen. Die Effektsimulationen und Einstellungen sind auch sehr gut vergleichbar. Anders als beim B3 ist hier aber bereits der Grundsound stark verändert. Dem Signal meines aktiven Sandberg-Basses ist hier nämlich immer ein leichtes Britzeln oder Zerren überlagert, und zwar auch bei ausgeschalteten Effekten und auch bei stark runtergedrehtem Lautstärkeregler am Bass.

Ein Defekt meines Basses liegt nicht vor, denn der klingt absolut super ohne Effekte und auch mit dem B3. Ein Defekt des MS-60B schließe ich ebenfalls aus, denn ich habe bereits zwei Geräte getestet, die beide dasselbe Verhalten gezeigt haben. Hier muss vielmehr ein bauartbedingtes Problem des MS-60B vorliegen.

Übrigens gibt es noch ein weiteres Problem: Die Eingangs-Klinkenbuchse macht keinen sehr guten Eindruck. Die Klinkenstecker meiner Instrumentenkabel sitzen ziemlich lose. Ich vermute, dass ich hier recht bald ein Problem bekommen werde.

Bin noch unschlüssig, ob ich das Gerät zurückschicken oder behalten werde. Bei Sessions, bei denen ich mit fremden Verstärkern spiele, ist der Sound häufig sowieso recht mäßig. Da kann das MS-60B dann doch bisweilen hilfreich sein, einerseits wegen des eingebauten Stimmgeräts und andererseits, weil man doch eben recht effektiv das Klangverhalten beeinflussen kann.
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Rundum Zufrieden
16.06.2016
Habe das Zoom MS-60 seit ca. 2 Jahren im Einsatz und es ist im Gegensatz zum Zoom-B3, das ich auch besitze, immer auf dem Pedalbrett geblieben.

Es sind mehr als 50 Effektypen und 50 Patches fest programmiert. Die Bedienung ist intuitiv und nach einigem Auprobieren hatte ich meine Lieblingskonfiguration gefunden. Dabei hat mir auch sehr geholfen, dass ich einen Looper vor das Pedal geschaltet habe, und so nach Lust und Laune an den Knöpfen drehen konnte.

Und super, wenn man die Möglichkeit hat, mal eben einen Spezialeffekt zu testen, ohne gleich ein neues Pedal kaufen zu müssen.

Im Gegensatz zum B3 können aber die Patches und Effekte nicht am Computer editiert werden. Daher habe ich meine Lieblingskonfigurationen via Handyfotos gespeichert.

Der Tuner arbeitet gut und genau.

Der Bypass ist zwar kein echter True-Bypass, funktioniert aber trotdem ausreichend. Ich kann jedenfalls kaum einen Unterschied hören.

Kurz und knapp: Eine Kaufenpfehlung
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Features
Sound
Verarbeitung
Einer für Alles!
el loco, 29.06.2013
Hatte schon das B3 ausprobiert, hat mich aber nicht überzeugt, das Multi Stomp hat mich nun voll umgehauen!

Keine merkliche Soundbeeinflussung bei Bypassbetrieb auf dem Pedalboard,
Einfache und logische Bedienung!

Klein, Praktisch für immer im Gigbag dabei wenn mans mal braucht! Das Board bleibt jetzt zuhause!

Super Compressoren, Preamp-sims und Eqs für vor den Amp und der Floor-Tuner wird auch dadurch unnötig!

Chorus /Delay klingt ebenfalls gut.
Den Rest hab ich nicht wirklich ausgiebig ausprobiert.
Ich hab jetzt mehrere Settings (für verschiedene Songs) per Patch abgelegt und kann die mit dem Fußschalter durchwechseln , kein hektisches geschraube an den Tretminen - echt super!!!!

Mit den Ampsims macht das Aufnehmen übers Interface auch mehr Laune.

Für Zuhause - Wenn mal kein Amp da ist, mit Klinke - chinch in die Fette Stereoanlage und es klingt sogar ganz prima!

Contra: Werkssettings sind "naja" und haben durch die Bank zuviel Gain drauf, aber was solls, weg damit und Patches selbst geschraubt ist sowieso angesagt.,

Die Verzerrer klingen nicht so geil - den Job macht ein analoges BassBigMuff besser! Wenn man aber die SVT Sim mit nem Preamp anfährt kommt ein ganz guter Rotz aus der Kiste (also dafür das es digital ist)

Kurz: als Werkzeugkasten für den Basser ist das Zoom der Hammer - mehr brauch ich nicht!
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