Zoom Multi Stomp MS-50G

Gitarrenmultieffekt

  • gleichzeitig bis zu 6 Effekte nutzbar
  • stabiles Gussgehäuse
  • einfache Bedienung ähnlich dem Zoom G3/G5
  • 55 Presets vom G5 verfügbar
  • Speicher für bis zu 50 eigene Konfigurationen
  • 8 Stunden Betrieb mit 2x AA Batterien
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Soundbeispiele

 
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  • Blues
  • Metal
  • Prog
  • Rock

Weitere Infos

Bauweise Stompbox
Amp Modeling Ja
Drumcomputer Nein
Inkl. Stimmgerät Nein
Expression Pedal Nein
USB Anschluss Ja
Kopfhöreranschluss Nein
MIDI Schnittstelle Nein
Line Out Nein
Batteriebetrieb Ja
Inkl. Netzteil Nein
142 Kundenbewertungen
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  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.6 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Man muss wissen, was man will.
08.04.2016
Die Überschrift trifft es in mancherlei Art und Weise.

Eines ist ganz gewiss: Die vielzitierte eierlegende Wollmilchsau ist das Gerät nicht, auch wenn Zoom das natürlich verspricht (wie quasi jeder Hersteller von Multieffekten).

So ist das Teil bspw. nur dann als einziges Gerät für Proben, Sessions und Gigs zu gebrauchen, wenn man lediglich ganz wenige Sounds benötigt oder ein paar mehr in einer ganz bestimmten, festgelegten Reihenfolge. Für alles andere reicht die "cycle through" Funktion (bei der man durch eine mehr oder minder beliebige Anzahl an Presets nacheinander durchsteppen kann) nicht aus. Alternativ kann man auf den Fußschalter einzelne Effekte oder eine Reihe innerhalb eines Patches legen. Dann kann man aber nur per Fuß keine Presets mehr wechseln.

Die Sounds sind sehr durchwachsen und können in vielerleit Hinsicht auf gar keinen Fall mit einzelnen Geräten oder auch mit anderen Multieffekten mithalten.
Es gibt aber in quasi jeder Kategorie durchaus Brauchbares, gerade die Delays sind durchaus gut einzusetzen, aber auch einige Modulationseffekte können sich hören lassen.

Absolut vorbildlich ist mMn die Bedienung, das habe ich in einem derart kompakten Gerät so noch nicht gesehen.

Was mir fehlt:
- Ein Fußschalteranschluss zur Steuerung benutzerdefinierbarer Funktionen.
- Ein Kopfhörerausgang. Der große Bruder G3 hat das per Kombibuchse an Bord. Wäre ein unfassbares Plus für mich.
- Und das dann in Kombination mit einem Aux-Input. Dann könnte man ganz herrlich nur per Zoom und Backings bspw. vom Smartphone üben.
- Der Editor des G3. Das wäre wunderbar.

Hervorzuheben ist übrigens der Stromverbrauch. Wie Zoom das macht, ist mir absolut rätselhaft, aber das Ding läuft mit nur 2 AA Batterien in der Tat mehrere Stunden (die angegebenen 7 sind allerdings sehr optimistisch). Außerdem kann man es per USB einfach mit Strom versorgen, im Zeitalter von Smartphones und Powerblocks 'ne clevere Sache.

Ok, auf meinem Bord (wo ich es in erster Linie nutze) sitzt das Zoom in einer (programmierbaren) Loop und macht genau drei Effekte: 1) Delay, 2) Hall, 3) Mod-Delay und Hall.
Dadurch wird das durchsteppen sehr überschau- wie handhabbar (zumal ich niemals mehr als einen Effekt davon pro Song brauche, also immer genug Zeit zum Vorwählen ist). Wandler- und Effektqualität reichen bei moderatem Einsatz (wie bei mir) für live vollkommen aus.
Und in der Hinsicht gibt es definitiv kein anderes Gerät, welches das für den Preis (war mir gar nicht so wichtig) und in der Größe (war mir sehr wichtig) so hinbekommt.

Ich habe das Teil auch schon auf ein paar Sessions benutzt, bisher immer über einen cleanen Amp, da gab's dann ein bisschen Zerre und Delay oder Hall in maximal 3-4 Presets. Ging auch noch ganz gut - aber halt nur weil es Sessions waren. Absolut positiv ist da natürlich, dass man das Ding in's Gigbag packt und noch nicht einmal ein Netzteil braucht.

Fazit: Man muss wirklich wissen, was man will. Und wenn nur eines der Dinge, die das Zoom liefert, das bringt, ist es ganz extrem empfehlenswert.

Kleine Anmerkung: Ich benutze das Teil in einem an sich sehr professionellen Setup mit sehr hochwertigen Komponenten und betreibe die Sache beruflich, habe also durchaus gehobene Ansprüche (nur musste mein vormals riesiges Pedalboard dringend geschrumpft werden). Das Zoom darf trotzdem bleiben (zumindest für eine ganze Weile).
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Begeistert!
Gertsch, 11.04.2017
Ich war auf der Suche nach einem kleinen, kompakten Multieffekt für meine Gitarre, die an einem Behringer Xenix-Mixer hängt. Mein Mini-Setup ist dazu gedacht, mit Didgeridoo/Looper/Eggshaker und E-Gitarre, Tracks "on the fly" zu erzeugen.
Ich war nach kurzer Eingewöhnungszeit völlig überzeugt vom MS-50G. Die Effektvielfalt ist mehr als ausreichend für meine Zwecke und der Sound lässt nichts zu wünschen übrig.

Da ich vorwiegend psychedelische und spacige Sounds brauchte, wäre evtl. auch ein MS-70CDR in Frage gekommen - allerdings fehlen dort meines Wissens die Amp-Simulationen. Und gerade diese haben sich - wider Erwarten - als sehr brauchbar erwiesen. Die Fender Sounds plus Federhallprogramme klingen wirklich grossartig und "Vintage". (Mein Fender Super Reverb Amp setzt inzwischen Staub an)

So gut wie alle tempoabhängigen Effekte (Delays, Vibrato, Tremolo usw.) sind auf die Schnelle "tapbar", sowohl über den kleinen schwarzen Dreh und - Tastknopf, als auch über den Fussschalter. Leider muss man sich entscheiden ob man letzteren mit dem Tuner oder eben der Tap-Funktion belegt. War für mich aber kein Problem, da ich für das Didge sowieso ein etwas ausgereifteres Stimmgerät kaufen musste.

Ich finde die Klangqualität der Effekte wirklich hochwertig und für Live-Anwendungen und kleine bis mittlere Heim-Setups perfekt.

Da der kleine Multistampfer auch über diverse Noise Gates und Equalizer verfügt und er ohnehin in meinem Effektweg hängt, habe ich ihn natürlich auch etwas zweckentfremdet und für's Didgeridoo verwendet, um die einzelnen Loops klarer zu trennen. So lässt sich im Live-Betrieb - zu meiner grossen Freude - sogar eine Tiefenstaffelung erreichen. An so etwas habe ich beim Kauf überhaupt nicht gedacht!

Noch ein Wort zur Bedienung und zum Editieren: Wenn man sich mit dem Ding mal auskennt, sind alle Funktionen flott erreichbar und logisch angeordnet. Ob das "Durchsteppen" der abgespeicherten Effektkombinationen ohne Vor/Zurück mit dem Fussschalter im "echten" Livebetrieb für Gitarristen Sinn macht, kann ich nicht beurteilen - wage es aber zu bezweifeln.

Es ist erstaunlich was heutzutage für unter ¤ 100,- innerhalb eines kleinen (Metall!) - Gehäuses möglich ist! Für meine Art Musik zu machen eine echte und langfristige Bereicherung.
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Der Mikro-Hammer fürs Floor Board
Dieter862, 02.05.2013
Vorweg muss ich eins sagen. Ich habe eine Zeit lang viel mit Multieffektboards und Moddeling Amps experimentiert und bin seit geraumer Zeit auf reine Röhrenamps und Analoge Einzel-Effekte zurückgegangen - klingt einfach besser und setzt sich besser durch. Ich kenne also beide Seiten.

Aber was hat mich dazu getriebendas MS-50G zu kaufen. Ganz einfach. Ich verwende auf meinem Floorboard nur einen EQ einen Chorus und ein Delay (Rev im Amp). Plus Volume Pedal und der sechsfach-Tretleiste das JVM410. Aber ich möchte auch das eine oder andere mal den Sound "interessanter/spannender" machen ohne es zu übertreiben. Wenn ich jetzt aber ab und an mal meinen Flanger, Phaser, Trem etc nutzen will brauche ich ein Board das einem Meter lang wird - das kommt für mich nicht in Frage.

Was will ich denn dann jetzt mit dem MS-50G erreichen:
Ich wollte eine Lösung auf kleinstem Raum die eine hohe Flexibilität erlaubt. Und genau das erreicht man mit dem Zoom. Ich möchte nur die wichtigsten Mod FX nutzen. Die Ampmodelle sind mir nicht wichtig.

Wo hängt das Zoom:
ich habe es im Effektloop direkt hinter dem Sent des JVM410 und dann kommt noch der Chorus - Delay - Vol. und zurüch in den Return.

Klang:
- Natürlich kann das Pedal nicht mit den analogen Effekten mithalten, aber da ich dieses Setup Live einsetze ist das nicht höhrbar.
- Sehr positiv habe ich die Neutralität des Bypass wahrgenommen
- Die Effekte sind von sehr guter (digitaler) Qualität.

Bedienung:
- Dieses Teil ist wirklich der Hammer. Sehr intuitiv und selbsterklärend. Ein paar Funktionen sollte man mal nachlesen wie das Speichern und die Grundeinstellungen aber das hat man sofort drauf. Großes Lob.
- Einschränkung: man sollte wissen was man will, sonst ist man enttäuscht. Es ist halt ein Singleeffekt mit einem Taster für den Live Betrieb.
- Mein Tipp: Legt Euch max. 5-6 Effekte an wie Ihr sie braucht. Dann weist man jedem der Effekte eine "Abrufplatz" zu A-B-C... Diese kann man dann nacheinander durchschalten. Dann noch den Tuner auf Bypass.
-> Nutzung: wenn ich einen bestimmten Effekt nutzen will klick ich so lange bis der "Abrufplatz" im Display erscheint. Zum Ausschalten dann ca 1 Sec auf den Taster und der Tuner geht an (dabei werden die Effekte auf Bypass geschaltet). Einschalten dann einfach den Tuner ausschalten und den entsprechenden Effekt anwählen.

Alles andere ist für den Livebetrieb nicht so sinnvoll wenn man nur Einzeleffekte nutzt.

Man kann das Teil natürlich auch als vollwertiges EffektBoard nutzen und für jeden Song ein eigenes Preset anlegen (Reihenfolge der Setliste) aber man kann halt nur alle durchklicken und nicht vor und zurück.

Aaaaber:
Man sollte die Kirche im Dorf lassen. Das Teil ist eine hervorragendes Werkzeug wenn man nicht versucht hierin die EierlegendeWollmilchSau zu suchen. Dann muss man ein Board mir mehr als nur einem Taster kaufen.

Hier noch ein paar Tipps:
- Mit Kopfhörer (kann man machen) sehr leise und nur eine Seite in Betrieb. Man bräuchte eine Stereo Buchst auf zwei Klinken Stecker.
- Wenns grottig klingt einfach mal schauen ob bei den Amp Modellen der Output richtig eingestellt ist (Line, CompInput, Stack etc...) das wirkt Wunder. Auch bei voreingestellten Sounds checken.
- Netzteil mitordern (bin nicht sicher, ob die 7h Betrieb auf Batterie stimmen)
- Bei voreingestellt Sounds mal prüfen wie sinnhaft die sind. (Habe einen gefunden wo der Tube Screamer in der Kette hinter einem Marshall 1959 hängt - das klingt furchtbar - Reihenfolge verändert - klingt toll).
- Genau schauen wie man speichert, sonst macht man Einstellungen und die sind dann verschwunden. (Ich habe AutoSave nämlich ausgeschaltet damit meine Presets sich nicht verändern wenn ich mal nur rumspiele)

Fazit:
99EUR sind echt ein guter Deal für das was man als Gegenwert bekommt. Hochflexibel für jeweils einen bestimmten Einsatzzweck. Man kann sich für verschiedene Einsatzzwecke entscheiden, aber man sollte nicht erwarten, dass dieses Teil der Heilige Grahl ist. Ich kanns nur empfehlen.

Wollte erst das MS-100BT kaufen, aber das 50er kann so viel, dass das 100er nicht wirklich Mehrwert bietet - und das Angebot im Netz für weitere Effekte ist (noch) sehr, sehr bescheiden.

Ich würde fast sagen - ein Witz.
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Top!
Gerhard647, 04.08.2020
Ich brauche für einige wenige Songs Phaser, Octaver und AutoWah. Dafür 3 Stomps aufs Board, wo es eh schon eng genug ist? Das Zoom ist die ideale Lösung, denn die Effektqualität ist enorm.

Die Chorusse sind so schön, dass ich meinen bisherigen vom Board genommen habe und dafür jetzt auch das Zoom verwende. Mir reicht das völlig, um absolut happy mit dem Teil zu sein.

Die unendlichen Möglichkeiten darüber hinaus brauche ich nicht, aber Gitarristen sind ja bekanntlich sehr verschieden in dem, was sie wollen.
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