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Zoom LiveTrak L-12

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Kombinierter Mixer, Audiointerface und Recorder

  • 12 diskrete Kanäle (8 Mono- plus 2 Stereokanäle) mit XLR- und 6,3 mm Klinkenbuchsen
  • gleichzeitige Aufnahme von bis zu 14 Spuren
  • Wiedergabe von 12 Spuren
  • 24 Bit USB-Audio-Interface mit 14 Ein- und vier Ausgängen
  • Samplingfrequenz: 44,1 / 48 / 96 kHz
  • fünf leistungsstarke Kopfhörerausgänge mit individuell einstellbaren Monitormischungen
  • Erweiterung Ihrer Livemischung und -aufnahme mit Backing- und Click-Spuren aus dem Computer
  • Line-Eingänge im Cinch- und TS-Klinkenformat
  • 48 V Phantomspeisung: Kanäle 1 bis 4 und 5 bis 8
  • Hi-Z Anschlüsse: Kanäle 1 und 2
  • 26 dB Pad: Kanäle 3 bis 8
  • integrierter Kompressor-Regler: Kanäle 1 bis 8
  • Master-Mute-Taste
  • Hochpass-Regler
  • regelbares Stereopanorama
  • Master- und Monitorausgänge A-E
  • Speicherfunktion für bis zu neun Mixerszenen
  • 16 interne, editierbare Delay- und Halleffekte
  • integriertes Talkback-Mikrofon
  • Class-Compliant-Betrieb (für iOS-Kompatibilität)
  • SD-Karten-Einschub
  • internes Metronom
  • Fähigkeit zum automatischen Starten und Stoppen der Aufnahme
  • Projektschutz-Funktion
  • Im- und Export von Projekten über die USB 2.0-Schnittstelle
  • Latenzkompensation für A-D-Wandlung
  • kompatible Funktionen für den ZOOM FS01 Fußschalter
  • Inklusive: Netzteil (AD-19), USB 2.0 Kabel und Kurzanleitung
  • Abmessungen (B x T x H): 445 x 282 x 70,5 mm
  • Gewicht: 2,53 kg
  • passender Koffer: Art. 492951 (nicht im Lieferumfang enthalten)
Recording / Playback Kanäle 14x4
Anzahl der Mikrofoneingänge 8
Anzahl der Line Eingänge 12
Anzahl der Instrumenten Eingänge 2
Anzahl der Line Ausgänge 6
Kopfhöreranschlüsse 4
Phantomspeisung Ja
S/PDIF Anschlüsse 0
ADAT Anschlüsse 0
AES/EBU Anschlüsse 0
MADI Anschlüsse 0
Ethernet 0
Sonstige Schnittstellen Keine
MIDI Schnittstelle Nein
Word Clock Nein
Maximale Abtastrate in kHz 96 kHz
Maximale Auflösung in bit 24 bit
USB Bus-Powered Nein
Inkl. Netzteil Ja
USB Version 2.0
Breite in mm 445 mm
Tiefe in mm 282 mm
Höhe in mm 70,5 mm
Anschlussformat USB-Buchse Typ B, Typ A
Artikelnummer 419407
528 €
796,11 €
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16 Verkaufsrang

Does it all

Mit dem digitalen Mischpult Zoom LiveTrak L-12 kann man die Liveperformance einer kompletten Band mixen und gleichzeitig bis zu zwölf diskrete Kanäle auf eine SD-Karte aufnehmen. Dabei bietet die Konsole fünf leistungsstarke Kopfhörerausgänge mit jeweils eigenem Mix, was einen zusätzlichen Kopfhörerverstärker überflüssig machen kann. Das Zoom LiveTrak L-12 dient gleichzeitig als USB-Audiointerface mit vierzehn Ein- und vier Ausgängen und kann per optionalem Adapter an iOS-Geräte angeschlossen werden. Diese Fülle an Features bietet Zoom für einen hervorragenden Preis an.

In the mix

Die zwölf diskreten Spuren des Zoom LiveTrak L-12 - davon acht Mono- und zwei Stereokanäle - verfügen über mittelparametrische 3-Band-EQs in Form von Drehreglern mit LED-Kränzen, und 16 eingebaute, editierbare Send-Effekte (Delay und Hall). Die acht Monokanäle haben jeweils einen eigenen Kompressor. Die vielen Bedienelemente und die 12-Segment-LEDs neben den Lautstärkefadern ermöglichen intuitives Mischen. Dabei kann zeitgleich Audio mit bis zu 24 Bit/96 kHZ auf eine SD-Karte aufgezeichnet werden - vor den EQs und Effekten, damit die zwölf Tracks in einer Digital Audio Workstation auf dem Rechner weiter bearbeitet werden können.

Bühnentier

Durch seine durchdachten Features eignet sich das Zoom LiveTrak L-12 vor allem für Bands, die ihren Gig oder ihre Probe mixen und gleichzeitig schnell und einfach aufzeichnen wollen. Es gibt sogar die Möglichkeit, Aufnahmen automatisch zu starten oder zu beenden oder einen Fußschalter anzuschließen. Die zusätzliche Funktionalität als Audiointerface sorgt dabei für mehr Flexibilität, so kann die Livemischung mit Backing- oder Clickspuren aus dem Computer erweitert werden. Ein Talkbackmikro, ein Metronom und ein Master-Mute-Taster sind ebenfalls mit an Bord.

Über Zoom

Die 1983 gegründete japanische Firma Zoom stellt eine Vielzahl von Audiogeräten her, darunter eine Reihe tragbarer „handlicher“ Recorder sowie Multieffektprozessoren, Effektpedale, Drum-Machines und Sampler. In den letzten dreißig Jahren hat sich das Unternehmen einen guten Ruf als Hersteller innovativer und dennoch erschwinglicher Produkte erarbeitet, die auf originellen Mikrochip-Designs basieren. Seit dem 1990 vorgestellten Zoom-9002, einem ultrakompakten Multieffektprozessor, der an einem Gitarrengurt befestigt werden kann, gehört Zoom zu einem der Marktführer im Bereich der digitalen Audiobearbeitung.

Gut durchdacht

Eine clevere Idee und für diesen Preis fast schon eine Sensation sind die fünf Kopfhörerausgänge mit eigenem Setup. So können beispielsweise vier Musiker und ein Mischer mit einem individuellen Headphone-Mix versorgt werden. Des Weiteren speichert das digitale Pult Zoom LiveTrak L-12 bis zu neun Mixerszenen. Der helle, hintergrundbeleuchtete LCD-Bildschirm und der Drehknopf ermöglichen den Zugriff auf ein intuitives Menüsystem zum Erstellen neuer Projekte, zum Abrufen früherer Projekte und zum Anpassen der Einstellungen. Standards wie Hi-Z-Eingänge und 48V-Phantomspannung sind natürlich ebenfalls gegeben, es sollten also keine Wünsche offen bleiben.

227 Kundenbewertungen

5 182 Kunden
4 34 Kunden
3 4 Kunden
2 3 Kunden
1 4 Kunden

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

m
Einige Schwächen sollten noch ausgebügelt werden
mischamischer 23.08.2021
Bezgl. Rauschen, keine Spitzenklasse, aber soweit ok. Der Rest geht FOH unter und kann bei Mix aus dem Recording bearbeitet werden.
Metallgehäuse wäre mir viel lieber!
Bedienung ist gewöhnungsbedürftig, aber nicht kompliziert.

Funktionseinschränkungen:
1. Kein PAD am Eingang #1 und "2
2. Keine Phasenumkehr pro Kanal anwählbar. Das macht den Live Recording-Einsatz unattraktiv
3. Overdubbing (Mehrfachaufnahme einer Spur und spätere Auswahl der besten ) fast unmöglich. Dies ist m.E. das grösste Manko.

Weitere Einschränkungen:
- Keine Projektnamen-Eingabe mit automatisch indiziertem Suffix möglich *
- Metronom "special" nicht mit "PreCount" kombinierbar *
- Metronom "special": Vorzählung wird nicht mit aufgenommen *
- Die Kompressoren sind für FOH brauchbar, aber die Aufnahme sollte eigentlich PRE- und nicht POST- Kompressor erfolgen.
- Schade dass nur ein Effekt nutzbar ist. Für FOH wären zwei davon ein wirklicher Gewinn.
Die mit * gekennzeichneten Features können per Firmware implementiert werden und wurden von mir schon bei "Zoom" vorgeschlagen.
Sehr positiv sind die 4 zusätzlichen Kopfhörerausgänge mit individuellem Monitormix!
Bisher habe ich erst eine Recording Session hinter mir... jetzt geht es daran, den L-12 mit Ardour als DAW unter Linux einzurichten...ich bin gespannt!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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D
Tolles Gerät mit sehr viel Features (Wünsche gibt es immer)
Dieter58 29.12.2019
Ich benutze das Livetrak-L12 u.a. primär um klassische Blockflötenmusik aufzunehmen. Teilweise als "Karaoke-Gerät" um die Solostimme bei Sonaten zu einer eingespielten Begleitung zu spielen, oder bei mehrstimmigen Stücken (Duette/Quartette) die einzelnen Stimmen nacheinander einzuspielen und alles entsprechend aufzunehmen. Über die Features wurde ja schon viel geschrieben, so dass ich das hier vernachlässige. Das Gerät ist sehr intuitiv in der Bedienung und geht wesentlicher leichter von der Hand als eine Aufnahme über die DAW, bei mir Logic X. Was ich etwas mühselig finde ist, dass man für die Umstellung auf Card-Reader, USB-Host bzw. Interface jeweils das Gerät ausschalten und wieder einschalten muß. Ich ändere nämlich im Card-Reader-Modus auf dem Rechner immer die Textbezeichnungen der Projekte, was schneller geht als mit dem Gerät. Sonst verliert man schnell den Überblick auf der Karte. Den USB-Host benutze ich für die Einspielung der Begleitung. Dafür muß ich jedoch das Gerät immer umschalten.
Da man keine zusätzlichen Takes erzeugen kann (außer auf einer Parallelspur mit umstöpseln), habe ich mir den Fußschalter dazu gekauft um Punch-In/Out zu ermöglichen. Ist jedoch gewöhnungsbedürftig als One-Man-Show. Außerdem ist das mitgelieferte Kabel zu kurz (1,20m ?!? Fußschalter auf dem Tisch?) Die Klangqualität ist für meine Zwecke sehr gut. Außerdem finde ich für meine Mehrspuraufnahmen hintereinander den zuschaltbaren Latenzausgleich klasse. Funktioniert hervorragend. Das Gerät ist m.M. sehr gut verarbeitet und macht insgesamt einen soliden und guten Eindruck. Die D/A Wandler klingen in den Höhen etwas bissig, so dass ich mit dem EQ immer die Höhen etwas rausdrehen muß. Setze zwei Neumann TLM102 ein. Fazit: Für meinen Zweck jedoch hervorragend einsetzbar und ich bin relativ zufrieden mit meiner Wahl. Wünsche gibt es immer ;-)
NACHTRAG: Da war ich wohl etwas zu voreilig. Die Behauptung der etwas agressiven Höhen muß ich korrigieren. Nach einigen Tests meinerseits scheint das L12 doch sehr neutral zu digitalisieren. Die Problematik der Höhen liegt eindeutig an meiner akustischen Situation im Aufnahmeraum. Nach einigen Änderungen diesbezüglich bin ich nun sehr zufrieden mit den Aufnahmen.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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H
Interessantes Konzept, aber nicht schön umgesetzt
Hammershark 24.10.2019
Ich habe das LiveTrak L-12 gekauft, weil ich einerseits mein Cubase Setup um ein paar Kanäle erweitern, andererseits ein mobiles Gerät für spontane Tracking Sessions wollte.
Ich schwanke schon seit vielen Jahren zwischen DAW und Workstation und daher kam mir das L-12 gerade recht.
Leider hat sich herausgestellt, dass es (für mich) keine der ihm zugedachten Aufgaben zufriedenstellend erfüllen kann.

INTERFACE MODUS
Als Interface taugt es prinzipiell schon. Sound und Latenzen sowie Inbetriebnahmewaren wie erwartet und dem Preis angemessen, aber das Gerät verursachte ein fiependes Geräusch aus dem Bereich meiner Festplatte, was wohl an mangelnder Abschirmung in einem oder beiden Geräten liegt. Laut Service von Zoom und Thomann ist dies aber kein Defekt und deshalb kein Grund für eine Rücknahme. So war ich leider gezwungen das Gerät mit erheblichem Wertverlust weiter zu verkaufen, da ich über die 30 Tage hinaus war. Sehr schade. Ich war mehr Service und Kulanz von Thomann gewöhnt. Aber gut, hab auch schon genug guten Service hier bekommen. Der Zoom Vertrieb war allerdings unterirdisch in Service und Kommunikation.

STANDALONE RECORDER BETRIEB
Auch prinzipiell gut, aber es fehlen ein paar entscheidende Funktionen. So zum Beispiel die Möglichkeit mehrere Takes auf eine Spur aufzunehmen (Virtual Tracks) Schon das Fehlen dieser Funktion macht das Gerät für Tracking Sessions unbrauchbar. Für Live Recording braucht man das natürlich nicht, aber das war bei mir nicht das angepeilte Einsatzgebiet.

SOUND:
Ich meine das die Preamps ein bisschen besser klingen als die der kleineren Geschwister R-8, R-16, R-24, aber trotzdem haben sie den für Zoom typischen bissigen, in den Höhen für meinen Geschmack zu stark angehobenen Sound. Ich glaube meine Ohren sind auch langsam aus der Preisklasse rausgewachsen.

Wer ein Pult für den Proberaum sucht, mit dem man auch die Auftritte und das Demo aufnehmen kann, wird sicher nichts falsch machen, aber für ein Homerecording Setup und mobiles Recording abseits von Live Anwendungen würde ich vom Kauf abraten
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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A
Preis-Leistung 10 Sterne
Acoustic 01.07.2019
Da man ein solches Gerät nicht in ein Paar Sätzen bewerten kann, verzichte ich auf eine Bewertung für alle features denn es gibt schon genung davon. Ich bin ehrlich gesagt überrascht das dieses Gerät tatsächlich alle drei Einsatzzwecke sehr gut bewerkstelligen kann; sowohl als Live Mischer wie auch als Cumputer Interface und Stand Alone Recorder erledigt das Gerät alle Aufgaben ohne Probleme und in einer erstaunlicher Qualität. Arbeitsfluss ist ok. wobei das digitale Aufbau natürlich seine Tücken hat und man muss sich damit auseinander setzen wenn man ganzes Potenzial ausschöpfen möchte. Bei Chanelstrip z.B. muss man echt aufpassen das man immer auf dem richtigen Kanal ist, sonnst verstellt man schnell einen anderen Kanal ohne es zu merken. Das kann etwas nerven. Hoffentlich kommen da die Automatismen mit der Zeit und Bedienungsfehler werden weniger. (immer fleissig richitge SEL Taste drücken). Ich wüsste aber nicht wie man die Bedienung viel besser machen könnte ohne weiteren Tasten und Regler, deswegen sind eventuell drei Sterne etwas zu hart aber ich will nur klar machen das man hier besser Bedienungsanleitung liest und nicht versucht alles intuitiv zu machen. Auch wenn intuitiv auch sehr gut geht, kann man leicht eine oder andere nützliche Funktion übersehen.
Am besten gefällt es mir die mehrspurige Live-Aufnahmen meiner Band nachhinein komplett am Zoom abmischen zu können und das in wirklich guter Qualität. So spart man unglaublich viel Zeit wenn man nicht mehr alle Spuren in eine DAW übertragen muss. Natürlich sind Zoom Möglichkeitien hierfür recht eingeschränckt aber einen sehr guten Demo kann man auf dieser Weise schon erstellen. Dank Szene Funktion (Szene muss man ja vorher selber erstellen), kann man sehr schnell, nach ein Song eingespielt ist, alles abspielen und grob abmischen und der Band zeigen wer die meiste Fehler gemacht hat; jeden einzellnen seine Track. So haben die Diskusionen "ich hab doch alles richtig gespiel;, du warst es doch" endlich ein Ende :-). Da auf der SD-Karte jede Menge Songs passen, kann man einfach ganze Probe aufnehmen, ohne weitere Kosten.
Fazit: ein Gerät für alle drei Disziplinen, für nicht mal 500 Euro, das ist einfach nur der Wahnsinn an sich und dann wirklich sehr gut gemacht. Das macht jede Kleinigkeit über die man sich sonnst beschwehren möchte einfach unbedeutend. Ich bin sehr zufrieden, etwas vergleichbares in der Gröse und den Gewicht und mit der Funktionalität gibt es kaum, völlig unabhängig von den Preis.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
3
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Beratung