Zoom H6

443 Kundenbewertungen
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4.7 / 5.0
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17 Textbewertungen
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H6 Licht und Schatten
Synthasis, 17.01.2015
17.1.2015 Ich habe mir den H6 gekauft, weil ich an meinem H4n des öfteren 1-2 zusätzliche Line/Mic-Eingänge bei Live-Mitschnitten unserer Auftritte vermisst habe. Diesen Magnel behebt nun dieses schöne Gerät. Gleichfalls habe ich mir fast alle verfügbaren Zubehörteile gekauft

Das mitgelieferte MS- Micro liefert ein richtig transparentes Stereobild, von dem ich sehr beeindruckt bin. Ebenso ist die Richtwirkung des Richtmikrofons schon beeindruckend. Um diese aber richtig zu beurteilen, fehlt mir der Vergleich.

Die flexible Umschaltung der 4 Eingangsspuren zu 1-2 Stereospuren (1/2Stereo & 3 & 4 Mono oder 1 & 2 Mono & 3/4 Stereo oder 1/2 & 3/4 Stereo oder 1&2&3&4 Mono) finde ich extrem praktisch, ebenso die Compressoren, Limiter und HP-Filter, grade bei Sprachaufnahmen kommen diese sehr gut zur Geltung.

Die beiden ersten Spuren (Links in der Anzeige) heißen übringens L/R und sind bei Verwendung des XLR/TSR-Aufsatzes ebenfalls als zwei Mono- oder eine Stereospur schaltbar.

Auch das Abmischen von bis zu 6 Spuren in eine Stereospur mit Auswahl des Formates finde ich sehr praktisch. Allerdings dauert das konvertieren einer Stereospur in eine 128K/Bit-MP3-Datei doch recht lange. Ich habs zwar nicht gemessen, aber gefühlt etwa so lange, wie die Aufnahme selbst dauert.

Die Backup-Aufnahme, die um 12db leiser aufgenommen wird, ist ein echter Bringer, wenns drauf ankommt. Diese ist allerdings nur für die L/R-Eingänge verfügbar.

Nun zu ein paar Dingen, die ich weniger schön bzw verbesserungswürdig finde:

- Die Microfonempfindlichkeit des XY-Micros ist im Vergleich zu der des H4n bei 100% Aussteuerung etwa 5db schlechter/unempfindlicher, was mich -grade auch wegen der größeren Membranen des H6-XY-Micros- sehr verwundert und ich auch ärgerlich finde. Grade ein Fieldrecorder sollte doch bei Naturaufnahmen/Atmo's recht empfindlich sein. Das Gleiche gilt auch für das MS-Micro, das ähnliche Pegel wie das XY-Micro liefert. Für das Richtmicro wird es wahrscheinlich ähnlich sein, aber das lässt sich nicht wirklich vergleichen.
Durch Normalisieren der 24Bit WAV-Aufnahme kann man diesen Empfindlichkeitsverlust ein wenig kompensieren, schön wäre aber ein entsprechender Vorverstärker.

- Anzeige: Diese ist auf Grund der Vielzahl an Informationen, die anzuzeigen sind, recht schwer abzulesen. Daher hätte ich mir eine noch kontrastreichere Gestaltung der einzelnen Elemente gewünscht. Mit Ü50 habe ich damit schon etwas Probleme.
Des weiteren wird eine Übersteuerung zwar durch flackern der Kanal-LEDs und einem kaum sichtbaren roten Strich oben in den Metern angezeigt, aber ich wünschte mit auch sowohl eine dauerhafte, als auch eine kurzzeitige deutlich sichtbare, rote Einfärbung von Teilen der Kanalbezeichnung unten (z.B. links und rechts von der Zahl/Buchstaben). Beim H4n bleibt die Markierung bei erreichen der 0db ja auch stehen, was ich sehr Hilfreich fand. Diese Punkte lassen sich aber bestimmt bei einem Update der Firmware einbauen.

Ansonsten ein sehr gelungenes Gerät dank der auswechserlbaren Kapseln bzw weiteren XLR/TSR-Eingänge zusätzlich zu den 4 schon vorhandenen Eingängen.

Auf die nicht mehr implementierten Halls und Amps etc. kann ich gut verzichten, habe ich sie doch beim H4n auch nicht genutzt.

Tuner und Metronom habe ich bis jetzt als "Elektroniker" nicht gebraucht

Als Transport-Case für den H6 mit den ganzen kapseln, Windschützen, Netzteil Ministativ, Kopfhörer, Ersatzbatterien und Kabel eignet sich sehr gut die "Stairville WP Safe Box 3 IP65". Allerdings müssen die Geräte/Komponenten teilweise hochkant reingestellt werden. Was nicht in der Beschreibung des Cases steht: Unter dem Noppenschaum der tieferen Seite befinden sich zwei in 1,5cm Würfelstruktur vorgestanzte Schaumstofflagen. Allerdings muss man beim herausreißen der Würfel sehr vorsichtig sein, denn die Abmessungen lassen nur ein Würfel breite Wände zu.

Nachtrag vom 19.1.2015: Ich habe gestern einen Rauschtest durchgeführt: Batteriebetrieb, XLR/TSR-Aufsatz, Monospuren, Level LR1234=10, Pad=0, offene Eingänge.
Im Ergebnis zeigte sich, das der Kanal 4 im Gegensatz zu den anderen Kanälen ein starkes Prasselrauschen aufwies.

Heute konnte ich diesen Fehler nicht mehr verifizieren (vielleicht eine statische Aufladung gestern?). Ich werde das weiter beobachten...
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Große Steigerung zu H4n, aber noch Luft..
Stephan6495, 08.12.2013
ich hatte das h4n um vom sound devices 442 zu recorden fuer eb ton geschichten, h6 ist deutlich besser, kann es dank des schraegen displays in der mixertasche lassen komme an recordknopf und hold funktion perfekt dran, einmal eingepegelt mit referenzton muss ich dann sonst eh nix weiter dran bedienen. allerdings muss man leider die. potis abkleben da die sich sonst verstellen. absolut top ist dass man jetzt auch line signal vom mixer recorden kann und somit den preamp vom mixer nutzt. also fuer den preis ne ganz schoene ansage jetzt noch gescheiten. timecode dann waere aber ganz schoen was los aufm fieldrecordermarkt...

im großen und ganzen bin ich sehr zufrieden auch die verarbeitung ist echt gut, besser wie h4n mag auch den recordknopf den man nur noch einmal druecken muss und somit schneller ist...
ich hoff es hilft jemandem ist meine erste bewertung ever ;)
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Auf das was es ankommt super
15.07.2016
Also als erstes will ich sagen, das es wirklich ein ganz gutes Gerät ist, aber wegen der Vorschusslobeeren, die der Zoom H6 aus der Podcaster-Szene bekommt hat er meine Erwartungen nicht ganz getroffen.

Die Klagqualität ist super und die Bedienung ok. Lediglich das Gefummel mit dem Kippschalter in der Menüführung ist etwas nervend. Wenn es hier eine Softwaregeführte Steuerung über Mac oder PC geben würde, wäre das zumindest im stationären Betrieb hilfreich. Ansonsten sind alle Knöpfe und Schalter gut gängig aber nicht locker.

Bei diesem Preis hätte ich eine Folie über dem Display erwartet, wie es bei Neugeräten üblich ist. Diese hat nämlich gefehlt und man konnte schon bei Lieferung leichte Kratzer aus dem Display feststellen, was die erste Freude trübte. Ausserdem war lediglich eine Gebrauchsanweisung in Englisch beim Lieferumfang enthalten obwohl bei Testberichten erwähnt wurde, das diese in Englisch/Deutsch/Französisch beigelegt sei.
Keine Großen Mängel, und Jammern auf hohem Niveau, aber es handelt sich hier ja auch nicht gerade um einen Pfennigartikel.
Ob Dieser "Mangel" jetzt von Seiten der Firma Zoom zu verantworten ist oder ob ich von Thomann fälschlicherweise B-Ware zugesandt bekommen habe kann ich leider selber nicht nachvollziehen, muss aber deswegen ein paar Punkte abziehen.
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Proberaum Mitschnitt
einer zuviel, 18.02.2018
Ich benutzte den H6 Aufnahmen im Proberaum, nach mehren Anläufen im Studio und Versuchen mit Mehrspurrekordern.
Das ganze für eine zwei Personen Band: Schlagzeug , Gitarre, zweimal Gesang.
Das H6 Micro hängt als Overhead Micro über den Drum Set. Dann je ein Kanal für zweimal Gesang, Gitarre und Bassdrum.
Die Taster sind fummelig, aber funktionieren.
Das xy Micro hat weniger Höhen und wirkt undynamischer im Klang.
Das Display ist klein aber ausreichend, zur Nachbearbeitung bedingt geeignet.
Die vorhandenen Features sind mehr als ausreichend, m.E. unnötig, denn: wer was bearbeiten will macht das nicht am Rekorder, sondern am Rechner (Höhenverstellung in Halbtonschritten?)
Hervorzuheben ist, das alle 4 Eingänge mik / line Eingänge sind, der Battriebetrieb und Netzteilanschluß per USB.
Der Koffer ist labberig, jedoch besser als nix. Dort befinden sich alle mitgelieferten Teile. Für weiter Zuatzteile (shotgun Micro etc.) ist dort kein Platz mehr.
Die mitgelieferte zugängliche software ist ein Einstieg, ich habe sie bisher nicht benötigt.
Alles in allem das Gerät für Proberaumaufnahmen, und einfache, Akustikaufnahme ohne groß betriebenen Aufwand, zu gebrauchen. Durch die weinigen Features, kommt man schnell durch die menus.
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Menü-Jumper
W. aus H., 18.12.2013
Inwzischen habe ich den Rekorder für mehrere Konzert-Mitschnitte eingesetzt. Für einige häufig benötigte Funktionen wie das Ein- und Ausschalten der Phantomspeisung braucht man doch so einige Klicks und Bewegungen des Wippschalters. Der Mixdown einer Mehrkanalaufnahme oder M/S-Aufnahme im Gerät dauert recht lange. Die Mikro-Preamps fangen ab Stufe "7" doch recht deutlich zu rauschen an. In der Praxis ist das Rauschen mit Kondensator-Mics aber kein wirkliches Problem. Die beigelegten Mikrofone klingen wirklich gut, besonders das M/S-Mikro macht sehr schöne Räume.
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eigentlich super
haju, 03.05.2019
ich mag das gerät sehr gerne!
Leider hat es eine gewisse Latenz, die aber nur "live" stört.
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Zoom doch mal einfach deinen Sound
Oliver aus T., 19.04.2014
Was gibt es zum Zoom zu schreiben was es noch nicht zu lesen gibt?
Also....
Mein erster Zoom hatte Probleme mit den Pre-Amps, zwei davon rauschten gar fürchterlich , selbst bei niedrigem Pegel.
Dank Thomann der Austausch keine Problem!
Aus meiner Sicht ist das Gerät für das Fieldrecording nur bedingt zu gebrauchen, nicht weil der Sound schlecht ist sondern, weil man einfach schlecht an die Poties rankommt oder diese sich verstellen, klar Pegeln und rein in die Tasche geht auch aber da gibt es so manche Situation wo ich wie wild in der Bauchtasche rumgefingert habe.
Auch die Optionale Fernbedienung macht da nicht glücklicher, beim H4n konnte ich da nämlich den Aufnahmepegel verstellen, hier geht nur an/aus , start/stop, KOpfhörer laut / leise .
Durch dei Seitlichen XLR Eingänge trägt das in der Tasche breit auf, abhilfe schaffen da Winkel XLR Stecker , das ist aber durchaus ein Kostenfaktor der zusätzlich zählt, falls man die Dinger nicht eh rumfliegen hat.
Die - 10/12 dB recording Funktion gilt nur für die Mikrofonkanäle ! Nicht für alle 6 Kanäle. Das bedeutet wenn ich den XLR Adapter einklinke kann ich nur Line Signal aufnehmen , es sei denn ich habe ein Boom Mic mit Batterie Speisung ( Rode NTG 2 oder Sennheiser MK.....) oder schleppe noch ne Batteriebetriebene Phantom Speisung mit.
Das Display ist zwar schön Bunt, aber die Pegelanzeige vom H4n vermisse ich schmerzlich, toll wäre eine W-Lan Funktion mit App Support um auf die Parameter zu zugreifen.
Das Display ist Kratzempfindlich.

Trotz allem Gemecker ist es erstaunlich was es hier für 369 Euro bekommt , bis auf die Kleinigkeiten ein : Get lucky kauf !
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Nur eins was mir ständig auffällt
theo-dolit, 30.03.2018
Ich gehe davon aus, dass viele der Rezensenten hier wesentlich intensiver mit dem H6 arbeiten; möge man eher auf deren Urteil eingehen. Was mich betrifft: ich hasse Wackelkontakte. Ein solcher findet sich im 3,5mm Klinkenausgang für den Kopfhörer. Ich habe schon verschiedene Adapter versucht, immer dasselbe. Das baumelnde Kopfhörerkabel, oft spiralig ausgeführt, zerrt an dem Steckerstift in jener 3,5mm Anschlussbuchse. Ich würde die Umstellung auf 6,3mm Klinke sowas von begrüßen.
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Top Rekorder, Top Wandler abeeer Beniedung
Felix225, 17.01.2017
Leider, Leider zurückgeschickt..
Pegel und Funktionen sind am Display kaum lesbar...

Ansich ist die Bedienung auch ganz klasse abeeer....
Einziges Manko: Der Mixer, bei der Einstellung vom Panorama von Rechts nach links am Kanal kann es eine Weile dauern... Man kann es nur mit dem Drehrad einstellen und ob man es in einer Richtung festhält oder schnell hin und her schiebt... es dauert zu lange bis der entsprechende Wert endlich zum Punkt kommt.
Ich benutze das Gerät eher als Multitracker und Master Rekorder, somit kann ich die Mikrofone nicht sehr beurteilen.
Diese sind recht empfindlich und klingen sehr gut.
Im Vergleich zu den Anfängen bei sochen Geräten ist sehr viel passiert... eine ganz andere Welt... Die Imputs sind TOP
Der kleine Koffer sehr gut gemacht und der Rekorder sehr gut verarbeitet. Der Kopfhörer Output hat endlich genug Power... Sehr empfehlenswert...
Unter Overdub Work Around in der Internet suche findet man eine Seite die genau erläutert wie man Wav oder Mp3 importieren kann... sehr leicht.. Grüsse
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Viele Einsatzmöglichkeiten
14.07.2016
Ich habe mir das Gerät gekauft als mobile Ergänzung zu meinem UR44. Es bietet bei Verwendung des EXH-6 die gleiche Anzahl an Eingängen, jedoch nur einen Kopfhörerausgang (nur einen zusätzlichen Line-Ausgang).
Den zweiten Kopfhörerausgang vermisse ich, wenn ich mit meinem Duo-Partner aufnehmen will.

Die Qualität der Aufnahmen mit guten externen Mikrofonen ist vergleichbar mit denen des UR44, jedoch sind die Eingänge des H6 deutlich empfindlicher, besonders bei Verwendung des EXH-6 !

Die mitgelieferten Mikrofone habe ich bisher noch nicht intensiv getestet. Im (unfairen) Vergleich mit meinen Neumännern bleibt jedoch einiges auf der Strecke.
Das MS-Mikro scheint jedoch einen guten Raumklang zu liefern; vielleicht kann man es zusätzlich eben dazu verwenden.

Und nun zu den Dingen, die ich nicht so gut finde:
- bei längeren Aufnahmen (Konzerte) mit mehreren phantomgespeisten Mikrofonen sollte das Netzteil verwendet werden, da die Batterien nicht lange durchhalten!
- die Menüführung ist zwar logisch, und nach längerer Zeit bekommt man die Einstellungen auch in angemessener Zeit hin, aber ein paar Schalterchen mehr wie z. B. für A-B-repeat oder Phantomspannung würden es doch viel leichter machen. In dieser Hinsicht vermisse ich den Komfort meines Olympus LS-10, und auch in jener:
- es kann kein Hall eingestellt werden, nur nachträglich am Computer.
- der Wippschalter-Bestätigungsknopf ist etwas "hakelig", muß genau in Mittelstellung bedient werden.
- die Lautstärkeregler könnten etwas schwergängiger sein um genauer einstellen zu können, und um besser gegen versehentliches Verstellen gesichert zu sein.

Ich bin aber dennoch zufrieden bis sehr zufrieden (4,5) mit dem H6. Schließlich gewöhnt man sich ja an (fast) alles im Leben, und findet später sogar die "Mankos" gut!
-Kaufempfehlung-
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Potential nicht ausgeschöpft
29.03.2016
Das Zoom H6 macht was es soll, jedoch finde ich, dass da Menü und die Bedienung besser sein könnte, dies ist aber reine Geschmacksache und sehr subjektiv.
Weiters dachte ich, es hätte auch Features wie das H4, leider fehlen ein paar Effekte, welche beim H4 dabei sind.
Könnte natürlich mit einem FW update behoben werden.

Im großen und ganzen ist es ein gutes mobiles Studio. Wer auf Effekte verzichten kann für dem ist es genau richtig.
Da ich auch selten direkt welche bei der Aufnahme verwende, spielt es nicht so eine große Rolle. Ich habe bei meiner Bewertung 2 Sterne abgezogen, weil nämlich das H4 diese Features hat.
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Hervorragendes Audiostudio für unterwegs
ritzelmut, 10.09.2017
Das ist jetzt mein fünftes mobiles Audio-Aufnahmegerät und endlich bin ich zufrieden. Der Zoom H6 erfüllt und z.T. übererfüllt er alle meine Erwartungen. Die Bedienung ist ein wenig sperrig und z.T. kontraintuitiv. Aber daran kann man sich gewöhnen.
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Supersound, aber etwas umständlich
Michael P. 439, 04.01.2018
Ein absolut rauscharmer Audiorecordermit zwei tollen Wechsel-Mikrofonen und vier XLR-Eingängen. Aber er ist, nach meinem Gefühl, ein bisschen in der Vergangenheit stecken geblieben. Am meisten stört mich, dass er keine drahtlose Übertragung der Sounddaten anbietet.
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Fühlt sich gut an...
Peter913, 27.04.2015
Der Zoom H6 hat sich nun einen Platz in meinem Recorder Equipment erobert. Er fäßt sich gut an, hat ordentliche Vorverstärker und ist durch sein Stecksystem sehr vielseitig einsetzbar. Ich benutze ihn jedoch meist mit externe Micros (Rode NT5, NT4,NT3). Gut gefällt mir der eingebaute compressor (bei Vocal-Lesungen).
Kritik:
Die Scroll-Taste ist praktisch aber auch etwas haklich, man muß sich schon genau in der Mitte befinden bei einer OK-Bestätigung. Die Input-Lautstärke-Regler verstellen sich leicht beim Verstauen oder Entnehmen des Recorders (das ist beim H5 besser gelöst).
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Klasse Teil!
domdom, 15.05.2017
Guten Recorder mit vielen Funktionen. Eine nachrüstbare Timecode-Funktion über den Zubehör-Steckplatz wäre großartig.
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Super mobiler Rekorder
16.04.2015
Bin unfassbar zufrieden mit diesem Produkt.
Perfektes Zubehör und hoffnungslos auffindbare vergleichbare Konkurrenz in diesem Preissegment.

Einziges Problem meinerseits ist das Fehlen der Möglichkeit, ein Gitarrenkabel oder sonstige 6,3mm-Klinken direkt anschließen zu können - dazu benötigt man leider ein Mischpult.

Trotzdem eine eindeutige Kaufempfehlung für all diejenigen, die sich für nicht allzu viel Geld ein wahres Soundwunder zulegen wollen.

Um dieselbe Qualität der Töne zu erhalten, benötigt man ein Interface und ein separates Mikrofon - in der Summe mindestens 400 EUR um annähernd ranzukommen.

Ich find`s perfekt.
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fast perfekt
issesdennmöglich, 22.01.2015
Die Soundqualität ist für diese Preisklasse sehr gut.
Diese Teil nicht sehr viel größer mit acht Mikroeingängen + Phantomspeisung, dann hör ich auf zu meckern......
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