Zoom H6

445 Kundenbewertungen
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4.7 / 5.0
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92 Textbewertungen
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Sound
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H6 Licht und Schatten
Synthasis, 17.01.2015
17.1.2015 Ich habe mir den H6 gekauft, weil ich an meinem H4n des öfteren 1-2 zusätzliche Line/Mic-Eingänge bei Live-Mitschnitten unserer Auftritte vermisst habe. Diesen Magnel behebt nun dieses schöne Gerät. Gleichfalls habe ich mir fast alle verfügbaren Zubehörteile gekauft

Das mitgelieferte MS- Micro liefert ein richtig transparentes Stereobild, von dem ich sehr beeindruckt bin. Ebenso ist die Richtwirkung des Richtmikrofons schon beeindruckend. Um diese aber richtig zu beurteilen, fehlt mir der Vergleich.

Die flexible Umschaltung der 4 Eingangsspuren zu 1-2 Stereospuren (1/2Stereo & 3 & 4 Mono oder 1 & 2 Mono & 3/4 Stereo oder 1/2 & 3/4 Stereo oder 1&2&3&4 Mono) finde ich extrem praktisch, ebenso die Compressoren, Limiter und HP-Filter, grade bei Sprachaufnahmen kommen diese sehr gut zur Geltung.

Die beiden ersten Spuren (Links in der Anzeige) heißen übringens L/R und sind bei Verwendung des XLR/TSR-Aufsatzes ebenfalls als zwei Mono- oder eine Stereospur schaltbar.

Auch das Abmischen von bis zu 6 Spuren in eine Stereospur mit Auswahl des Formates finde ich sehr praktisch. Allerdings dauert das konvertieren einer Stereospur in eine 128K/Bit-MP3-Datei doch recht lange. Ich habs zwar nicht gemessen, aber gefühlt etwa so lange, wie die Aufnahme selbst dauert.

Die Backup-Aufnahme, die um 12db leiser aufgenommen wird, ist ein echter Bringer, wenns drauf ankommt. Diese ist allerdings nur für die L/R-Eingänge verfügbar.

Nun zu ein paar Dingen, die ich weniger schön bzw verbesserungswürdig finde:

- Die Microfonempfindlichkeit des XY-Micros ist im Vergleich zu der des H4n bei 100% Aussteuerung etwa 5db schlechter/unempfindlicher, was mich -grade auch wegen der größeren Membranen des H6-XY-Micros- sehr verwundert und ich auch ärgerlich finde. Grade ein Fieldrecorder sollte doch bei Naturaufnahmen/Atmo's recht empfindlich sein. Das Gleiche gilt auch für das MS-Micro, das ähnliche Pegel wie das XY-Micro liefert. Für das Richtmicro wird es wahrscheinlich ähnlich sein, aber das lässt sich nicht wirklich vergleichen.
Durch Normalisieren der 24Bit WAV-Aufnahme kann man diesen Empfindlichkeitsverlust ein wenig kompensieren, schön wäre aber ein entsprechender Vorverstärker.

- Anzeige: Diese ist auf Grund der Vielzahl an Informationen, die anzuzeigen sind, recht schwer abzulesen. Daher hätte ich mir eine noch kontrastreichere Gestaltung der einzelnen Elemente gewünscht. Mit Ü50 habe ich damit schon etwas Probleme.
Des weiteren wird eine Übersteuerung zwar durch flackern der Kanal-LEDs und einem kaum sichtbaren roten Strich oben in den Metern angezeigt, aber ich wünschte mit auch sowohl eine dauerhafte, als auch eine kurzzeitige deutlich sichtbare, rote Einfärbung von Teilen der Kanalbezeichnung unten (z.B. links und rechts von der Zahl/Buchstaben). Beim H4n bleibt die Markierung bei erreichen der 0db ja auch stehen, was ich sehr Hilfreich fand. Diese Punkte lassen sich aber bestimmt bei einem Update der Firmware einbauen.

Ansonsten ein sehr gelungenes Gerät dank der auswechserlbaren Kapseln bzw weiteren XLR/TSR-Eingänge zusätzlich zu den 4 schon vorhandenen Eingängen.

Auf die nicht mehr implementierten Halls und Amps etc. kann ich gut verzichten, habe ich sie doch beim H4n auch nicht genutzt.

Tuner und Metronom habe ich bis jetzt als "Elektroniker" nicht gebraucht

Als Transport-Case für den H6 mit den ganzen kapseln, Windschützen, Netzteil Ministativ, Kopfhörer, Ersatzbatterien und Kabel eignet sich sehr gut die "Stairville WP Safe Box 3 IP65". Allerdings müssen die Geräte/Komponenten teilweise hochkant reingestellt werden. Was nicht in der Beschreibung des Cases steht: Unter dem Noppenschaum der tieferen Seite befinden sich zwei in 1,5cm Würfelstruktur vorgestanzte Schaumstofflagen. Allerdings muss man beim herausreißen der Würfel sehr vorsichtig sein, denn die Abmessungen lassen nur ein Würfel breite Wände zu.

Nachtrag vom 19.1.2015: Ich habe gestern einen Rauschtest durchgeführt: Batteriebetrieb, XLR/TSR-Aufsatz, Monospuren, Level LR1234=10, Pad=0, offene Eingänge.
Im Ergebnis zeigte sich, das der Kanal 4 im Gegensatz zu den anderen Kanälen ein starkes Prasselrauschen aufwies.

Heute konnte ich diesen Fehler nicht mehr verifizieren (vielleicht eine statische Aufladung gestern?). Ich werde das weiter beobachten...
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Ein Zoom der Möglichkeiten
12.07.2016
Ich habe mir dieses Gerät rein für den privaten Gebrauch gekauft und zwar für kleinere Tonmitschnitte und Sprachaufnahmen. Ich dachte mir bereits beim Kauf, dass das Zoom für meine bescheidenen Zwecke reichlich über das Ziel hinausschießt.
Als das Gerät ankam, waren meine Erwartungen entsprechend hoch. Ich packte es aus und stellte als erstes fest, dass es doch größer war als ich vermutet hatte. Trotz der Größe hatte ich es recht schnell gut im Griff und bemerkte eine angenehme Haptik. Jedoch muss ich an dieser Stelle auch sagen, dass es für mich auf Dauer zu schwer in der Hand liegt. Diese Tatsache im Zusammenspiel damit, dass ich leider noch keine Tasche entdeckt habe, die meinen Vorstellungen entspricht, veranlassen mich, das Zoom ausschließlich zu Hause zu verwenden.
Es ist zwar so, dass das Zoom in einem Köfferchen daherkommt, allerdings hätte es meiner Meinung nach ruhig etwas größer sein dürfen. Zudem bin ich eher ein Taschenmensch (typisch Frau).
Andererseits geht es bei dieser Bewertung wohl weniger um die Beilagen als um das Herzstück, das Zoom.
Das Gerät an sich liebe ich. Ich finde, dass die Optik ansprechend ist und das Gerät übersichtlich gestaltet ist. Die Verarbeitungsqualität und die Tonqualität sind einfach super.
Außerdem bietet das Zoom jede Menge Funktionen, die ich zugegebener Maßen nicht wirklich nutze. Damit herumgespielt habe ich allerdings schon und gehe davon aus, dass diese Features jede Menge zu bieten haben. Zu dem ist es wunderbar, so viele Anschlussmöglichkeiten zu haben. Überhaupt steckt das Zoom an sich voller Möglichkeiten und ist intuitiv zu bedienen.
Obgleich ich ein Laie bin, habe ich die Bedienung von Anfang an ohne Anleitung vornehmen können. Weitere Pluspunkte sind für mich, dass das Zoom mit auswechselbaren Batterien und Netzteil betrieben werden kann und außerdem als Speicher eine SD-Card nutzt. Mit diesen Dingen ist man sehr flexibel und kann bei leeren Batterien oder voller SD-Card einfach einen Austausch vornehmen.
Ein wenig ungünstig finde ich das Display. Von mir aus hätte man ruhig ein einfacheres Display nehmen können, das man dafür aus einem größeren Winkel und auch bei bestimmten Lichtverhältnissen lesen kann. Dies finde ich verbesserungswürdig.
Die Knöpfe und Regler des Zooms lassen sich durchaus gut bedienen. Auch hier hätte man aber vielleicht eine Kleinigkeit verbessern können und zwar bei dem Knopf für das Menü. Gewohnheitsmäßig suchte ich anfangs nämlich vergeblich einen 4-Wege Schalter. Ich habe am Anfang aus Gewohnheit die Umrandung des Record-Knopfs hierfür verwendet und war doch ein bis zwei Mal irritiert, dass sich nichts tat ;). Nachdem ich mich an den Menü-Knopf gewöhnt hatte, war das jedoch auch keine Schwierigkeit mehr.
Eine weitere Sache ist, dass ein leichtes Rauschen bei der Aufnahme einsetzt, sobald man die Regler zu hoch dreht. Ich glaube das war ab 7 der Fall. Da das Zoom aber für meine Ansprüche auch unter diesem Pegel völlig ausreicht, stört mich das nicht.
Zum kurzen Reinhören reicht auch der eingebaute Lautsprecher, generell würde ich aber Kopfhörer empfehlen.
Alles in allem finde ich, dass das Zoom auch mit all diesen kleinen Mankos absolute Spitzenklasse ist und wenn ich könnte, würde ich gerade dem Sound (Aufnahmequalität) noch einen Stern mehr geben.
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Gutes und vielseitiges Aufnahmegerät
JPK89, 31.12.2018
Ich habe mir das Zoom H6 sowohl für Aufnahmen von Ansagen als auch für den Mitschnitt von Aufführungen gekauft. Für kleinere Theater- und Musical-Aufführungen brauche ich eine Möglichkeit, Ansagen einzusprechen. Da ist das H6 optimal, denn es wird ohne Probleme von Adobe Audition als externe ASIO-Quelle erkannt. So kann ich meine Einspieler direkt aufnehmen. Die Klangqualität ist sehr gut und das Rauschen nur minimal vorhanden.
Für die Aufführungen lasse ich das H6 dann auch mitlaufen, um den Ton später weiterverarbeiten zu können. Hier gefällt vor allem die Notfall-Aufzeichnung der Spuren mit geringerer Lautstärke, um evtl. auftretende Peaks hinterher auszubügeln.
Was mir nicht so gut gefällt sind die Regler für den Gain des jeweiligen Kanals. Diese sind mir zu leichtgängig, wodurch sich diese sehr leicht unbeabsichtigt verstellen. Da muss man schon etwas aufassen. Außerdem ist die Bedienung mit der Steuerwippe (z.B. im Menü) mehr als gewöhnungsbedürftig. Das hätte man auch besser lösen können (z.B. mit drei Buttons oder einem Touch-Display).
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Kanu, 13.01.2019
Klasse, auch nach zwei Jahren noch. Alles richtig gemacht.
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Hurra es funktioniert alles !!!
Walter Wolf, 08.10.2016
Nach langer Zeit mit dem Zoom H4N war ich der Meinung das es an der Zeit wäre umzusteigen. Und jetzt ist es passiert. Er ist da, der Zoom H6, mit sämtlichen Zubehör.

Ich verwende ihn hauptsächlich zum Sprachaufzeichnen, sowie für Livesendungen im Internet (Skype) und beim Videodreh.
Zusätzlich zeichne ich Musik, welche aus einem Clubmixer kommt auf. (Livemix) Das höre ich mir dann an um Fehler zu erkennen.

Sprachaufzeichnen:
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Nicht nur das man den Recorder zum Aufzeichnen von Sprache verwenden kann, kann man ihn auch zum Einspielen auf einen Computer nutzen. (z.b.Live Broadcast) Das klappt bei mir wirklich hervorragend. Es wird dann, durch den Recorder, an den Computer die Sprache weitergeleitet. Natürlich gibt es auch Software die das kann, aber ich habe lieber Drehregler (Lautstärkepegel) in der Hand. Da kann ich viel schneller reagieren, falls mal was schiefläuft.

Als Microfon verwende ich das EV RE320 mit diesem Recorder und kann sagen, dass es sehr gut funktioniert. Meine Sprachaufnahmen Live und auf den bearbeiteten Videos klingen sehr authentisch. Das Durchschleusen, durch das Gerät, auf einen Computer oder an eine Musikanlage, mit oder ohne Aufzeichnung geht ebenfalls sehr gut.

Aus Jux habe ich den Roland Voice Transformer VT-3 dazwischengehängt und die Aufzeichnungen sind sehr lustig geworden.

Videodreh:
---------------
Genauso verwende ich den Recorder mit meinem Camcorder Sony AX53, in Verbindung mit einem Rode NTG3 Microfon, um vernünftig die Sprache und die Umgebungsgeräusche aufzuzeichnen. Das klappt wirklich sehr gut. (mit Rode Pimp und Pole) Das Camcorder Microfon ist meiner Meinung nach nicht das ware. Man hört darauf die Kamerageräusche.

Musikaufzeichnung:
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Livemixspeicherung und Mixerstellung ist damit wirklich sehr easy. Einfach an den Clubmixer anstecken rec drücken und fertig ist es.

Negatives:

- Ich finde es Saublöd wie dieses Display angebracht ist, denn wenn ich etwas in eines der Aufsteckmicrofone rede sehe ich die Pegel nicht. Und dann ist es für mich sehr schwer das Microfon einzupegeln. Bei den exteren Microfonen geht das ohne Probleme.

- Man braucht sehr viele zusätzliche Kabel und oder Adaterstecker um vom Recorder in die diversen Geräte zu gelangen.

Ich hoffe es hilft euch weiter alles gute und viel Spass.
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Große Steigerung zu H4n, aber noch Luft..
Stephan6495, 08.12.2013
ich hatte das h4n um vom sound devices 442 zu recorden fuer eb ton geschichten, h6 ist deutlich besser, kann es dank des schraegen displays in der mixertasche lassen komme an recordknopf und hold funktion perfekt dran, einmal eingepegelt mit referenzton muss ich dann sonst eh nix weiter dran bedienen. allerdings muss man leider die. potis abkleben da die sich sonst verstellen. absolut top ist dass man jetzt auch line signal vom mixer recorden kann und somit den preamp vom mixer nutzt. also fuer den preis ne ganz schoene ansage jetzt noch gescheiten. timecode dann waere aber ganz schoen was los aufm fieldrecordermarkt...

im großen und ganzen bin ich sehr zufrieden auch die verarbeitung ist echt gut, besser wie h4n mag auch den recordknopf den man nur noch einmal druecken muss und somit schneller ist...
ich hoff es hilft jemandem ist meine erste bewertung ever ;)
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Darauf habe ich Jahre gewartet
Axel Reis, 27.08.2013
Das Gerät ist haargenau das, was mir zu meiner 5d Mark 2 gefehlt hat. In 30 Minuten war das Handbuch studiert, aber alles ist auch so intuitiv bedienbar. 1 Stereokanal + 4 Monokanäle, ideal für Konzertmitschnitte und Diskussionen mit mehreren Teilnehmern. Ich hätte es für den Preis schon ohne die mitgelieferten Mikrofone genommen: ein xy-Mikro und ein MS-Mikro. Beide liefern einen super Raumklang.

Aber für mich das beste sind die 4 XLR/Klinkeneingänge, das gab es noch nicht zu dem Preis. Gut, das Display könnte etwas größer sein, aber dann wäre das Gerät auch nicht mehr so handlich.

Super auch die Backupfunktion, die automatisch eine Aufnahme mit -12 dB zusätzlich aufnimmt, falls die eigenen Aufnahmen übersteuert sind.

Nur empfehlenswert!
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Professionell - SO geht das
Westermann, 26.08.2018
Zur Qualität werde ich nicht viel sagen, da es sich von selbst versteht, dass diese Geräte einfach unerreichbar sind. Für mobile Aufnahmen auf professionellem Niveau sehe ich schon fast keine Alternative. Man zahlt natürlich etwas mehr, hat aber auch direkt all das Zubehör, dass man für die verschiedenen Einsätze und Situationen benötigt. Die Bedienung ist in meinen Augen nicht immer intuitiv aber man benötigt auch nicht besonders lange, um sich mit der Bedienung vertraut zu machen. Das Gerät kann ja auch Einiges. Aufnahmen über mehrere Kanäle, über Mikro und Plug sind ein starkes Plus vom Zoom H6. Theoretisch kann eine ganze Band damit aufnahmen in einer Sitzung machen.
Einfach nur genial. Persönlich nutze ich das Gerät um Ideen schnell aufzunehmen und manchmal auch Melodien oder Geräusche für die spätere Bearbeitung in hoher Qualität einzufangen. Ich kann den Zoom H6 auf jeden Fall empfehlen. Mit dem mitgelieferten Zubehör und dem robusten Koffer ist es bestens für unterwegs geeignet.
Die Recording-Frequenzen decken den ganzen Audio-Bereich ab und lassen auch in höchster Qualität keine Wünsche offen.
Sozusagen direkt von der Aufnahme in die Produktion, ist mit diesem Gerät möglich. Gerade experimentiere ich mit verschiedenen Sound-Kombinationen, mit E-Gitarre und Mikrofon-Aufnahmen für Stimme und andere Instrumente.
Die technischen Details sieht man in der Beschreibung.
Jedenfalls, super Gerät von Zoom!
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Wie erwartet - Klasse.
Vienet, 09.12.2018
Nachdem mein Zoom H2n (der immer gute Dienste geleistet hat) in die Jahre gekommen ist, sollte es wieder ein Zoom werden.

Die Möglichkeit außer der Mikroaufnahmen (XY-Aufsatz wirklich sensationell) noch andere Spuren parallel aufzunehmen hat es mir dann angetan.

Das erste Konzert wurde dann mit einer 128GB Karte, dem XY-Mikro, einem externem MS-Mikro (2 Kanäle) aufgenommen.

Keine Probleme - alles einwandfrei.

Das mitgelieferte MS-Mikro rauscht meiner Meinung nach schon etwas heftig, und ist für Konzertaufnahmen vor der Bühne nicht geeignet. Sprachaufnahmen dagegen sind klasse.

Meine Kaufempfehlung für dieses Gerät - unkomplizerte und gute Aufnahmen sind garantiert.
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Top Audio-Recorder
WolfiMu, 28.03.2019
Alles dabei was ich mir immer schon gewünscht habe.
Absolut Spitze zu einem Top-Preis.
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Auf das was es ankommt super
15.07.2016
Also als erstes will ich sagen, das es wirklich ein ganz gutes Gerät ist, aber wegen der Vorschusslobeeren, die der Zoom H6 aus der Podcaster-Szene bekommt hat er meine Erwartungen nicht ganz getroffen.

Die Klagqualität ist super und die Bedienung ok. Lediglich das Gefummel mit dem Kippschalter in der Menüführung ist etwas nervend. Wenn es hier eine Softwaregeführte Steuerung über Mac oder PC geben würde, wäre das zumindest im stationären Betrieb hilfreich. Ansonsten sind alle Knöpfe und Schalter gut gängig aber nicht locker.

Bei diesem Preis hätte ich eine Folie über dem Display erwartet, wie es bei Neugeräten üblich ist. Diese hat nämlich gefehlt und man konnte schon bei Lieferung leichte Kratzer aus dem Display feststellen, was die erste Freude trübte. Ausserdem war lediglich eine Gebrauchsanweisung in Englisch beim Lieferumfang enthalten obwohl bei Testberichten erwähnt wurde, das diese in Englisch/Deutsch/Französisch beigelegt sei.
Keine Großen Mängel, und Jammern auf hohem Niveau, aber es handelt sich hier ja auch nicht gerade um einen Pfennigartikel.
Ob Dieser "Mangel" jetzt von Seiten der Firma Zoom zu verantworten ist oder ob ich von Thomann fälschlicherweise B-Ware zugesandt bekommen habe kann ich leider selber nicht nachvollziehen, muss aber deswegen ein paar Punkte abziehen.
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Rundum zufrieden
timpa, 23.01.2019
Wer ein professionelles, hoch verarbeitetes, einfach zu bedienendes und robustes Tonaufnahmegerät braucht und sein Bestand von Audioaufnahmetechnik aufstocken möchte, ist bei diesem Gerät genau richtig.
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Sehr kompakt und sehr gut!
ErwinS, 01.05.2015
Habe nun das Zoom H6 einige Wochen ausprobiert und erste Erfahrungen gesammelt.
Bedienung:
Sehr gut strukturierte Menüführung. Nach einigem Ausprobieren und Hin-und Her, lassen sich die gewünschten Einstellungen bequem erreichen.
Die Bedienknöpfe und Tasten lassen sich gut und sicher bedienen.
Für Aufnahmen vom Stativ aus ist unbedingt das APH-6 zu empfehlen, damit keine "Fummelgeräusche" und Tastenbedienungen zu hören sind.
Das Display ist gut ablesbar. Alle Infos sind klar und gut erklärend dargestellt.
Verarbeitung:
Der äußere Eindruck ist gut. Die Oberflächen sind sehr wertig. Das Gerät ist durch die leichte Gummierung gut zu handhaben. Die Aufsteck-Verschlüsse der Micros sind sehr stabil.
Aufnahmequalität:
Kurz und gut: Überraschend gut! Eben ein ZOOM.
Habe nun schon einige Konzerte aufgenommen und bis zur fertigen CD weiter verarbeitet. Mit gutem Aufnahme-Equipment und dem ZOOM H6 kann man eine überraschend gute Qualität liefern.
Fazit:
Es war die richtige Entscheidung für mich. Ich bin mehr als zufrieden.
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Proberaum Mitschnitt
einer zuviel, 18.02.2018
Ich benutzte den H6 Aufnahmen im Proberaum, nach mehren Anläufen im Studio und Versuchen mit Mehrspurrekordern.
Das ganze für eine zwei Personen Band: Schlagzeug , Gitarre, zweimal Gesang.
Das H6 Micro hängt als Overhead Micro über den Drum Set. Dann je ein Kanal für zweimal Gesang, Gitarre und Bassdrum.
Die Taster sind fummelig, aber funktionieren.
Das xy Micro hat weniger Höhen und wirkt undynamischer im Klang.
Das Display ist klein aber ausreichend, zur Nachbearbeitung bedingt geeignet.
Die vorhandenen Features sind mehr als ausreichend, m.E. unnötig, denn: wer was bearbeiten will macht das nicht am Rekorder, sondern am Rechner (Höhenverstellung in Halbtonschritten?)
Hervorzuheben ist, das alle 4 Eingänge mik / line Eingänge sind, der Battriebetrieb und Netzteilanschluß per USB.
Der Koffer ist labberig, jedoch besser als nix. Dort befinden sich alle mitgelieferten Teile. Für weiter Zuatzteile (shotgun Micro etc.) ist dort kein Platz mehr.
Die mitgelieferte zugängliche software ist ein Einstieg, ich habe sie bisher nicht benötigt.
Alles in allem das Gerät für Proberaumaufnahmen, und einfache, Akustikaufnahme ohne groß betriebenen Aufwand, zu gebrauchen. Durch die weinigen Features, kommt man schnell durch die menus.
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Menü-Jumper
W. aus H., 18.12.2013
Inwzischen habe ich den Rekorder für mehrere Konzert-Mitschnitte eingesetzt. Für einige häufig benötigte Funktionen wie das Ein- und Ausschalten der Phantomspeisung braucht man doch so einige Klicks und Bewegungen des Wippschalters. Der Mixdown einer Mehrkanalaufnahme oder M/S-Aufnahme im Gerät dauert recht lange. Die Mikro-Preamps fangen ab Stufe "7" doch recht deutlich zu rauschen an. In der Praxis ist das Rauschen mit Kondensator-Mics aber kein wirkliches Problem. Die beigelegten Mikrofone klingen wirklich gut, besonders das M/S-Mikro macht sehr schöne Räume.
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Sehr gut, ohne Einschränkungen
30.10.2014
Hervorragendes Teil! Das X/Y Micro ist der Hammer, die M/S Kapsel ist auch gut, rauscht aber etwas mehr. Die Preamps in dem Gerät sind unerwartet gut, die Bedienung ist einfach und klug (man kann z.b. 2 Mono zu einer Stereospur routen),
das Display, dank farbigkeit, gut lesbar, mit Batterien kommt er auch für lange Gigs aus. Ausserdem kann man sogar zum aufgenommen dazu aufnehmen (vorausgesetzt man hat die Spuren frei).
Auch der komische Plaste-Koffer ist gut, auch wenn er etwas komisch aussieht.
Die Zoom-Kisten waren immer gut, aber das ding hier ist bislang die Krönung.
Ich finde einfach keinen Fehler an dem Ding, tut mir leid!
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Der König der mobilen Aufnahme.
Zeemon, 08.06.2018
Bedienung
Der H6 ist selbst für Anfänger nach sehr kurzer Einarbeitung einfach zu bedienen. Alle Features sind recht sinnvoll über das große Display im Menü aufzufinden und die wichtigsten Parameter (Gain, Pad, scharfstellen einzelner Spuren, Record, Play, Stop, nebst anderen) besitzen eigene Buttons/Regler. Einfacher geht's kaum.

Features
Trotz der einfachen Bedienung ist der H6 mit Funktionen vollgepackt. Es gibt alles, was das Herz begehrt: Phantomspeisung pro Kanal, eine Ordnerstruktur, ein Stimmgerät, ein Metronom, zwei verschiedene Stereokapseln, wobei die X/Y Kapsel sogar eine Miniklinkenbuchse als Alternativanschluss bietet, und vieles mehr. Man kann den Recorder per USB mit Strom versorgen und am PC entweder als Card Reader oder als vollwertiges 6/2 Interface verwenden. Ich kann mir nicht vorstellen, was in einem kleinen Recorder ansonsten noch nötig wäre.

Sound
Zum Sound brauche ich nicht viel zu sagen. Jeder wird sich denken können, dass die Vorverstärker einem dedizierten Gerät nicht das Wasser reichen können und die mitgelieferten Kapseln von "richtigen" Mikrofonen deutlich in den Schatten gestellt werden. Aber der H6 ist definitiv brauchbar, auch im professionellen Bereich. Die Klangqualität ist bei dem Preis und dem Formfaktor nur als sehr gut zu bezeichnen.

Verarbeitung
Die Verarbeitung ist weder positiv noch negativ auffällig. Das gummierte Gehäuse rutscht nicht aus der Hand und der Batteriefachdeckel macht nicht den Anschein, nicht schnell kaputt zu gehen. Die Gainregler sind für meinen Geschmack allerdings ein wenig zu leichtgängig.

Zusammengefasst:
Wer ambitionierter mobil aufnehmen möchte, ist mit dem Zoom H6, der in der Preisklasse keinen Konkurrenten kennt, bestens beraten.
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Verarbeitung
tolles Aufnahme-Gerät, super Qualität, nur 2 Kritikpunkte
Corona, 27.04.2016
Ich finde das, was es kann richtig gut und die Soundqualität toll.

Die einzigen Kritikpunkte sind:

- es ist kein Netzkabel dabei, was ich für den Preis eine Frechheit finde - und die Batterien sind aber sehr schnell leer
dafür 1 Punkt Abzug bei den Features!

- was bei der 1-Person-Nutzung ein bißchen unpraktisch ist: will man sich selbst für Sprache oder nur Gesang mit dem vorderen Mikro aufnehmen, weil man grad kein Mikro zum anschließen an eine Buchse zur Hand hat, und hat das Gerät ungefähr auf eigener Mundhöhe auf einem Stativ, kann man das abgewinkelte Display nicht mehr sehen, um sich selbst zu pegeln - man braucht eine 2. Person oder einen Spiegel - dafür 1 Punkt Abzug bei der Bedienung
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Geniales Gerät
Werbeberg, 17.04.2019
Ohne dem H6 gehe ich nicht mehr zu einem Shooting. Über das läuft jede Audio, ob bei einer Veranstaltung übers Mischpult oder Mit einem Boommic alles ist konfortabel einfach und erleichtert den Workflow.
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Super
Hammondfan, 10.01.2019
Super Teil! War schon mit dem H4n zufrieden, aber das H6 setzt neue Maßstäbe. Super Bedienung, ganz hervoragend die Potis für die Aufnahmepegel. Eine hervorragende Tonqualität und eine super Verarbeitung. Im Set alles vorhanden was man braucht. Das man Spuren abhören kann und neue aufnehmen kann, bis zu 99 wenn ich mich recht erinnere, ist für so einen kleinen portablen Recorder schon Oberliga. Als nächstes schaue ich mir das L-20 an, dass ist genau so ein geiles Teil.
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21.01.2016
Dem Zoom H6 gelingt der technische Schachzug mit den austauschbaren Kapseln in der Praxis sehr gut. Die Möglichkeit, durch den Kauf eines Field Recorders nicht auf eine bestimmte Aufnahmetechnik festgenagelt zu werden, ist ein starkes Argument. Dass für den geforderten Preis zwei Kapseln mitgeliefert werden, erscheint spätestens nach der Begutachtung der zahlreichen weiteren Pluspunkte ? soviel schon vorweg ? ziemlich attraktiv. Praktisch, dass die Inputs sehr bequem über dedizierte Buttons für Mehrspur-Aufnahmen aller Couleur an- und abgewählt werden können. Dabei lasen sich für alle Combo-Inputs separate Einstellungen bezüglich Pad, Filter und Phantomspannung tätigen. Und schließlich einer der, wenn nicht DER gewichtigste positive Befund unsererseits: Die Aufnahme- und Wandlungsqualität ist erstklassig.

Zur Hardware sei noch positiv angemerkt, dass die Verarbeitung gut gelungen ist; alle Komponenten sind sauber gefertigt und gut zusammengefügt, zudem sorgt das Gummifinish des Gehäuses für eine recht gute Haptik. Du kannst handelsübliche Batterien verwenden, anders als etwa beim Olympus LS-100. Außerdem ist die Laufzeit mit 20 Stunden sehr gut. Neben der Nutzung als SD-Kartenleser mit Massendatenträger-Einbindung am Computer ist die Verwendung als Audio Interface hervorzuheben. Hier kann mit erfreulich niedriger Latenz gearbeitet werden. Zu den Schwachstellen des Geräts zählt für meine Begriffe, dass es keinen dedizierten Knopf zum schnellen Löschen von Projekten gibt. Dafür muss erst ein Befehl in einem Untermenü ausgeführt werden, was mir gleich eine Überleitung zum meinem zweiten Kontrapunkt verschafft: Der Wippschalter ist nicht wirklich komfortabel und akkurat benutzbar. Die Menünavigation in Verbindung mit dem kleinen Menu-Knopf fühlt sich somit recht hakelig an.
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eigentlich super
haju, 03.05.2019
ich mag das gerät sehr gerne!
Leider hat es eine gewisse Latenz, die aber nur "live" stört.
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Zoom doch mal einfach deinen Sound
Oliver aus T., 19.04.2014
Was gibt es zum Zoom zu schreiben was es noch nicht zu lesen gibt?
Also....
Mein erster Zoom hatte Probleme mit den Pre-Amps, zwei davon rauschten gar fürchterlich , selbst bei niedrigem Pegel.
Dank Thomann der Austausch keine Problem!
Aus meiner Sicht ist das Gerät für das Fieldrecording nur bedingt zu gebrauchen, nicht weil der Sound schlecht ist sondern, weil man einfach schlecht an die Poties rankommt oder diese sich verstellen, klar Pegeln und rein in die Tasche geht auch aber da gibt es so manche Situation wo ich wie wild in der Bauchtasche rumgefingert habe.
Auch die Optionale Fernbedienung macht da nicht glücklicher, beim H4n konnte ich da nämlich den Aufnahmepegel verstellen, hier geht nur an/aus , start/stop, KOpfhörer laut / leise .
Durch dei Seitlichen XLR Eingänge trägt das in der Tasche breit auf, abhilfe schaffen da Winkel XLR Stecker , das ist aber durchaus ein Kostenfaktor der zusätzlich zählt, falls man die Dinger nicht eh rumfliegen hat.
Die - 10/12 dB recording Funktion gilt nur für die Mikrofonkanäle ! Nicht für alle 6 Kanäle. Das bedeutet wenn ich den XLR Adapter einklinke kann ich nur Line Signal aufnehmen , es sei denn ich habe ein Boom Mic mit Batterie Speisung ( Rode NTG 2 oder Sennheiser MK.....) oder schleppe noch ne Batteriebetriebene Phantom Speisung mit.
Das Display ist zwar schön Bunt, aber die Pegelanzeige vom H4n vermisse ich schmerzlich, toll wäre eine W-Lan Funktion mit App Support um auf die Parameter zu zugreifen.
Das Display ist Kratzempfindlich.

Trotz allem Gemecker ist es erstaunlich was es hier für 369 Euro bekommt , bis auf die Kleinigkeiten ein : Get lucky kauf !
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Nur eins was mir ständig auffällt
theo-dolit, 30.03.2018
Ich gehe davon aus, dass viele der Rezensenten hier wesentlich intensiver mit dem H6 arbeiten; möge man eher auf deren Urteil eingehen. Was mich betrifft: ich hasse Wackelkontakte. Ein solcher findet sich im 3,5mm Klinkenausgang für den Kopfhörer. Ich habe schon verschiedene Adapter versucht, immer dasselbe. Das baumelnde Kopfhörerkabel, oft spiralig ausgeführt, zerrt an dem Steckerstift in jener 3,5mm Anschlussbuchse. Ich würde die Umstellung auf 6,3mm Klinke sowas von begrüßen.
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Nur Bedingt brauchbar...
GlaMusiker, 04.04.2018
Ich habe mir den ZoomH6 besorgt, weil ich daheim etwas aufnehmen wollte, ohne ein Studio einrichten zu müssen, außerdem ist es ja ein mobile recorder, also geht es auch woanders. Es ist zwar eine Besonderheit, dass so ein mobile recorder 4 Mikrofoneingänge und zusätzlich die Möglichkeit, ein x/y mikrofon anzustecken, hat aber das ist leider auch etwas zu wenig.
Wer vorhat, wie ich zum Beispiel, eine !kleine! Blasmusikgruppe aufzunehmen, und dabei jeden einzeln zu mikrofonieren, dem kann ich dieses Gerät nicht wirklich empfehlen.
Allerdings habe ich mir jetzt ein ORTF Stereo Mikrofon zugelegt, welches aber leider eben auch 2 eingänge für ein Stereo Signal benötigt. Trotzdem bleiben noch 2 weitere eingänge übrig für z. B. einen Bass und evtl. Ein solomikro übrig. Das x/y ist perfekt als Overhead fürs Drumset geeignet, denn es nimmt alles gut auf und die Becken klingen nicht lauter, wenn das Mikro näher dran ist.
Wer ein Budget für Recording von ca. 500-1000¤ hat der liegt hier genau richtig, man muss aber das passende Zubehör und eben die passende Mikrofone und vor allem die passende Anzahl an Mikrofonen haben.
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Zoom H6

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