Portabler Audiorecorder

  • System mit wechselbaren Mikrofonkapseln
  • X/Y-Mikrofonkapsel XYH-5 im Lieferumfang
  • kompatibel zu allen Zoom-Mikrofonwechselkapseln
  • Aufnahme bis zu 24 Bit / 96 kHz
  • Aufzeichnungsformat: WAV (BWF kompatibel) und MP3
  • Simultanaufnahme von bis zu vier Audiospuren
  • hintergrundbeleuchtetes LC-Display
  • Aufnahme auf SD- und SDHC Speicherkarten bis zu 32 GB
  • 2 Mic-/Lineeingänge über XLR/TRS-Kombianschlüsse mit Phantomspannung und Pad
  • Poti-Gainregler je Eingang mit Schutzschiene gegen versehentliches Verdrehen
  • Plug-in Power (2,5 Volt)
  • eingebaute Effekte, darunter Hochpassfilter, Kompressor und Limiter
  • chromatisches Stimmgerät und Metronom
  • Auto-Record-, Pre-Record und Backup-Record-Funktionen
  • M/S-Decodierung
  • interner Stereo-Mixdown von Mehrspuraufnahmen
  • Normalize-, Divide- und Trim Edit-Funktionen
  • A/B Loop-Playback
  • integrierter Lautsprecher
  • variable Wiedergabegeschwindigkeit und Tonhöhe (ohne Tempoänderung)
  • Mehrkanal- und Stereo USB Audiointerface für PC, Mac und iPad (benötigt optionales camera connection kit)
  • 1/4" Gewindeaufnahme auf der Rückseite
  • Stromversorgung: 2 konventionelle AA-Alkalinebatterien oder NiMH-Akkus
  • Betriebszeit mit Alkalinebatterien: ca. 15 h
  • Abmessungen H5: 67 x 135 x 42 mm
  • Abmessungen XYH-5 Kapsel: 66 x 82 x 41 mm
  • Gewicht H5: 176 g
  • Gewicht XYH-5: 94 g

Lieferumfang:

  • XYH-5 X/YMikrofonkapseln
  • 2 AA (LR6) Batterien
  • USB-Kabel
  • Schaum-Windschutz
  • Case
  • Software Steinberg Cubase LE (Download)
  • Software Steinberg WaveLab LE Software (Download)
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Soundbeispiele

 
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  • Acousticband
  • Ambience
  • Drumset
  • Nature
  • Gongs and Tamtams
  • Percussion Room-1
  • Percussion Room-2
  • Storage Hall
  • Trucks
  • Mehr anzeigen

Weitere Infos

Integriertes Stereomikrofon Ja
Aufnahmekanäle 4
Mikrofon Eingänge 2
48 V Phantomspeisung Ja
Line Eingänge 4
Speichermedium SD/SDHC Card
Kopfhöreranschluss Ja
Eingebauter Lautsprecher Ja
Max. Auflösung 24 bit
Max. Abtastrate 96 kHz
Limiter Ja

Ein Wechselspiel

Der H5 von Zoom ist ein portabler Audiorecorder zur Aufnahme von bis zu vier Audiospuren gleichzeitig. Er bietet ein System, das den Wechsel der mitgelieferten XY-Mikrofonkapsel XYH-5 mit einer anderen Zoom-Mikrofonwechselkapsel ermöglicht. Auf diese Weise können Anwender die zur Situation passende Mikrofonkapsel auswählen - Abstriche gehören damit der Vergangenheit an. Alternativ kann der H5 auch als Stereo- oder Multitrack-USB-Audiointerface mit bis zu 24 Bit/96 kHz genutzt werden. Neben kostenfreien Lizenzen für die Musikproduktionssoftware Cubase LE und die Audio-Editor-Software WaveLab LE von Steinberg sind ein Case und Schaumwindschutz, AA-Batterien und ein USB-Kabel im Lieferumfang enthalten.

Exzellente Technik für beste Ergebnisse

Die XY-Wechselkapsel XYH-5 ist mit zwei unidirektionalen Kondensatormikrofonen ausgestattet, die im 90°-Winkel angeordnet sind. Eine stoßsichere Kapselbehausung verhindert Schäden, externe Kabel und gummierte Materialien entkoppeln Kapsel und Recorder voneinander, wodurch Nebengeräusche und Vibrationen reduziert werden. Über zwei XLR-TRS-Combo-Buchsen können Mikrofone und Line-Pegelquellen an den H5 angeschlossen werden. Die externen Mikrofonsignale werden dabei von leistungsstarken Mikrofonvorverstärkern verarbeitet, die ein äquivalentes Eingangsrauschen von - 120 dB, eine frei wählbare Phantomspeisung (12, 24, 48 V) und Pad-Schaltung bieten. Der H5 unterstützt Aufnahmen im WAV-Format (BWF-kompatibel) mit bis zu 24 Bit/96 kHz sowie im MP3-Format mit bis zu 320 kbps und zeichnet diese direkt auf SD- oder SDHC-Karten auf.

Musiker, Journalisten und Videoproduzenten

Ausgestattet mit einfachem Kapselwechselsystem, hochwertiger Aufnahmetechnik und vielen Aufnahme- und Wiedergabefunktionen, ist der H5 von Zoom ein professioneller Begleiter für viele Projekte. Zusätzlich zur Anwendung als Handheld-Recorder kann der H5 auch auf Mikrofon- und Dreibeinstativen sowie auf DSLRs per optionaler Blitzschuhhaltung montiert werden. Somit eignet er sich ideal für Musikaufzeichnungen, Sprachanwendungen und Videoproduktionen. Die Anwendung als Stereo- oder Multitrack-USB-Audiointerface ist ebenso interessant: Auf diese Weise können der H5 und die mitgelieferte Software für Nachbearbeitung oder zur Erstellung von Ton- und Musikproduktionen genutzt werden.

Über Zoom

Die 1983 gegründete japanische Firma Zoom stellt eine Vielzahl von Audiogeräten her, darunter eine Reihe tragbarer „handlicher“ Recorder sowie Multieffektprozessoren, Effektpedale, Drum-Machines und Sampler. In den letzten dreißig Jahren hat sich das Unternehmen einen guten Ruf als Hersteller innovativer und dennoch erschwinglicher Produkte erarbeitet, die auf originellen Mikrochip-Designs basieren. Seit dem 1990 vorgestellten Zoom-9002, einem ultrakompakten Multieffektprozessor, der an einem Gitarrengurt befestigt werden kann, gehört Zoom zu einem der Marktführer im Bereich der digitalen Audiobearbeitung.

Zwei Betriebsarten: Stereo und Multitrack

Der Stereo-Modus eignet sich, um zweikanalige Stereoaufnahmen anzufertigen. Als Beispiel kann die mitgelieferte XYH-5-Mikrofonwechselkapsel zur Aufzeichnung von Live-Darbietungen genutzt werden. Im Multitrack-Modus können stattdessen wahlweise Dual-Stereo- oder Monospuren aufgezeichnet werden. Hier bietet sich die gleichzeitige Aufzeichnung von Interviewpartnern und Umgebungsgeräuschen an. Oder es werden faszinierende Live-Mitschnitte eines Konzertes erstellt, indem das Konzertambiente von der XYH-5 erfasst wird, während die Summe des Mischpultes über die kombinierten XLR-TRS- Buchsen aufgenommen wird.

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  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.7 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Klavieraufnahme ganz ordentlich
Röbotron, 02.12.2020
Der erste Eindruck war: Eine technisch so gute Aufnahme habe ich vorher noch nicht hingekriegt. Gerät auf den Packungsschaumstoff einfach in den offenen Flügel legen, Gain auf ~3, Remote-Bedienung dran und los. Vielleicht auch noch das USB-Stromkabel.
Aufwendiger werden die "Vollausstattung" und der Vergleichstest mit der vorhandenen dynamischen Sennheiser Super(?)niere aus den 80ern (damals ein teurer Spaß): Line-Out-Kabel, Kopfhörer-Kabel und Mikrofonkabel zerren an dem missbrauchten Action-Cam-Halter, mit dem ich das Konstrukt an meinem Mikrofonständer befestigt habe - das Zoom hat nur einen Kamerastativ-Anschluss auf der Rückseite, der passt in Größe (1/8") und Anordnung nicht zu üblichem Mic-Zubehör (1/4"). Der missbrauchte Halter hat schnell aufgegeben und musste geflickt werden...
Im direkten Vergleich (annähernd gleiche Pegel, gleichzeitige Aufnahme direkt nebeneinander) ist der Ton der internen Mics bei Gain < 5 recht sauber und beinahe rauschfrei, während das dynamische Sennheiser bei Gain ~ 5 schon sehr hörbar rauscht. Allerdings gibt das Sennheiser in meiner Wahrnehmung mehr "Raum" (trotz Mono), kräftigere und differenziertere Bässe und brillantere Höhen. Man könnte auch sagen: Es klirrt. Die "internen" Stereo-Mics mit Kugelcharakteristik sind ohne Equalizer-/Filtereingriff im Klang auf Dauer angenehmer, ich finde sie sogar ein bisschen steril, aber nicht unnatürlich.
Da steht dann natürlich die Frage im Raum, wie gut am Zoom externe Mikrofone funktionieren. Das erscheint mir jedenfalls nicht schlechter als meine alte "Konstruktion" mit einem TEAC-W6000R Kassettendeck als Mic-Vorverstärker und einer recht simplen USB-Soundmouse am Laptop.
Die Körperschall-Empfindlichkeit wurde hier schon moniert: Nun, im direkten Vergleich ist das alte Handmikro von Sennheiser nicht besser.
Die nur im Zubehör-Bundle erhältliche Remote-Control ist ein "Must Have" für mich, aber nicht wegen des Körperschalls.
Die Bedienung ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber nicht unlogisch. Am besten die Bedienungsanleitung aufmerksam lesen und in der ersten Zeit in Reichweite halten.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
OK, aber kein Klangwunder
Burkie, 07.07.2017
Das Zoom H5 sollte als Ersatz für kassettenbasierte mobile Aufnahmesysteme herhalten: Walkman mit Aufnahmefunktion, DAT-Walkman.
Dafür taugt es allemal.
Das aufgesteckte Mikrofon ist weder sonderlich empfindlich noch wirklich rauscharm. Für leise Naturgeräusche weniger geeignet. Es rauscht aber auch nicht stärker als andere Kleinmembran-Elektret-Mikrofone. Besser als ein normales Handy (Mobiltelefon) mit Aufnahmefunktion allemal. Für laute Schallquellen wohl geeignet, nicht aber für leise Schallquellen, bei denen man den Pegelregler voll aufdrehen müsste.

Allerdings ist das aufgesteckte Mikrofon sehr körperschallanfällig. Man kann nichts am Gerät bedienen ohne deutliche Störgeräusche auf der Aufnahme zu erzeugen. Nachregeln des Aufnahmepegels des aufgesteckten Mikros während der Aufnahme ist damit Handling-Störgeräusche auf die Aufnahme aufbringt.

Hält man das Gerät aber nur in der "unbeweglichen" Hand, gelingen damit auch ohne Stativ anhörbare Aufnahmen. Man muss aber schon die Hand und die Finger stillhalten; bequem ist eine solche Haltung nicht.

Mit an den XLR-Anschlüssen angeschlossenen Großmembran-Kondensator-Mikros erhält man eine Rauscharmut wie bei üblichen Interfaces ähnlicher Preisklasse.
Nur, mit Großmembranern, Stativen und dem Zoom ist dann der Mobilvorteil auf teils wieder dahin.
Es scheint aber besser zu sein, mit externen Mikros aufzunehmen, allein schon um die Griffgeräusche beim Betrieb mit dem aufgesteckten Mikrofon zu umgehen.
Dann aber braucht man das aufgesteckte Mikro nicht mehr; man könnte es also zuhause lassen. Allerdings liegen dann die Anschlußkontakte ungeschützt offen. Eine passende Abdeckkappe fehlt leider.

Das Aufsteckmikrofon ist leider nicht durch Bügel oder Korb gegen Stoß oder Beschädigung geschützt. Die offene Ansicht auf die Kapseln und die kurzen textilummantelten Anschlußkabel sind wohl eher der Optik als der Zweckmässigkeit geschuldet. Verstellen kann man an den Kapseln nichts (nicht den Winkel, nicht die Ausrichtung).

Das Gerät ist im Prinzip auch für Mehrspuraufnahmen (4 Spuren gleichzeitig) und für Overdubs geeignet. Leider ist die Overdub-Funktion noch nicht ausgereift, und steckt leider noch in den primitiven Kinderschuhen.
Beim Overdubbing kann man nur die ganze Aufnahme overdubben, nicht aber z.B. nur den Chorus. Man kann also nicht bis zum Chorus vorspulen, um dann nur ab dem Chorus an zu overdubben, nein: Man muss sich durch die ganze Strophe "durchquälen". Hat man einen Fehler gemacht, bleibt nur, die ganze Aufnahme nochmal zu machen: Punch-In und Punch-Out kennt das Gerät nicht.

Die Integration externer Playback-Aufnahmen, etwa in Cubase vorproduzierter und in Stereo zusammengemischter Playbacks (etwa, Schlagzeug, Gitarre, Bass), um darauf unterwegs "im Feld" etwa ein Gitarrensolo oder den Chorus-Gesang overzudubben, ist im Handbuch nicht beschrieben. Es geht trotzdem, ist aber nicht bedienungsfreundlich, und nur mit "Workarounds" möglich.

Was ganz gut klappt, ist die 4-spurige Aufnahme von Atmosphäre in Surround (eigentlich Quadrophonie). Hierzu muss man zusätzlich zum aufgesteckten Mikrofon noch ein Stereo- oder zwei Mono-Mikrofone an den beiden XLR-Anschlüssen anschliessen, und nach hinten ausrichten. Damit erhält man schon ganz glaubwürdige Surroundaufnahmen, und das mit einem kleinen Mobilrekorder "im Feld".

Während der Aufnahmen (Stereo oder Multitrack) kann man Marker setzen. Dadurch kann man bei der Wiedergabe schnell an bestimmte so markierte Stellen springen.
Leider kann man diese Marker nicht mehr löschen oder verschieben.

Der Kopfhöreranschluß rauscht auch etwas. Störgeräusche oder Rauschen der Mikros lassen sich damit "im Feld" nur sehr eingeschränkt überprüfen.

Das Gerät ist hauptsächlich auch nur ein Aufnahmegerät. Es taugt nicht als Ersatz für einen MP3-Spieler: Es hat im Stereo- wie im Multitrackmodus je nur 10 Ordner, in denen die Aufnahmen einsortiert werden. Unterordner, oder andere Ordnernamen als durch das Gerät vorgegeben, funktionieren nicht, werden also ignoriert. MP3-Aufnahmen, die nicht vom Gerät selber erstellt wurden, werden nicht immer bis zum Ende wiedergegeben, sondern teils schon einige Sekunden vorher abgebrochen.

Positiv:
- XLR-Anschlüsse ungefähr so rauscharm wie Audio-Interfaces (vergleichbarer Preisklasse).
- 4-Spur-Aufnahmen im Feld möglich. Damit sind zumindest rudimentäre Surround-Aufnahmen möglich.
- Auch als 4-Spur-ASIO-Interface nutzbar.
- Stellt Phantomspannung an den eingebauten XLR-Anschlüssen (1/2) bereit: 48V, 24V und 12V.
- Gibt zu Beginn und am Ende einer Aufnahme ein Tonsignal (z.B. 1kHz-Sinus) auf die Aufnahme selber und auch am Line-Ausgang aus (abschaltbar, einstellbar).
- Damit können Aufnahmen dieses Geräts zu anderen Aufnahmen (Ton oder Video), die diese Synchronisierungs-Signale mit aufgezeichnet haben, synchronisiert werden.
- Aufgezeichnete Signale werden gleichzeitig auch am Line-Out-Ausgang ausgegeben (samt der Synchronisierungssignale).

Negativ:
- Overdubbing-Funktion ist von der Bedienung her sehr primitiv.
- mitgeliefertes Aufsteckmikrofon rauscht doch etwas.
- Verwendung oder Integration von im Heimstudio erstellter Playbacks (in Stereo und als Wave-Files) als Playback für Overdubs ist im Handbuch nicht beschrieben, also eigentlich nicht vorgesehen. Funktioniert nur mit einigen Klimmzügen und "Workaround".
- Damit ist die ganze Overdub-Funktion einigermassen fragwürdig.
- Marker-Funktion ist nur halbherzig umgesetzt: Löschen oder Verschieben von Markern nicht möglich.
- mitgeliefertes Aufsteckmikrofon ist ziemlich körperschallanfällig, deswegen:
- Bedienung des Gerätes während einer laufenden Aufnahme praktisch unmöglich:
- weil dabei immer wahrnehmbare Störgeräusche auf der Aufnahme entstehen.
- Stativaufnahme auf der Unterseite ist ein Gewinde nach Fotostativ-Standard: 1/4 Zoll. Standard bei Audio ist 3/8 Zoll oder Halbzoll. Besser wäre ein 3/8 Zoll Gewinde mit mitgeliefertem Reduzieradapter auf 1/4 Zoll.
- als Tasche oder Aufbewahrung ist nur eine kleine Plastebox mitgeliefert, in die noch nicht einmal der mitgelieferte Schaumgummi-Windschutz mit hineinpasst. Ganz zu schweigen von weiterem notwendigem Zubehör: Kabelfernbedienung (Körperschall!), "Katze" (Windschutz).
- Bei aufgezogenem mitgeliefrtem Schaumgummi-Windschutz liegt das Gerät nicht mehr auf den Füßchen der Geräterückseite auf, weil der Schaumgummi-Windschutz höher baut.

Viel negatives, wenig positives. Vieles erwartet man einfach von einem Gerät für diesen Zweck, das erwähnt man nicht mehr extra als positiv.
Würde ich mir dies Gerät nochmal kaufen? Weiß ich nicht.
Ein Gerät, mit dem man arbeiten kann. Vieleicht gibt es besseres für den Preis, vieleicht gleichgutes für geringeren Preis.
Ein wirkliches Performance-Wunder ist es nicht, aber auch kein Reinfall.
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Handlicher Recorder für Unterwegs
niklas h, 01.01.2021
Ich habe das H5 jetzt seit drei Jahren und nutze es immer wieder unterwegs für spontane Soundeffektaufnahmen und einfache Konzertmitschnitte.
Dafür eignet sich dieser Recorder wunderbar. Sowohl das aufgesteckte Mikrofon als auch die XLR-Eingänge mit externen Mikrofonen klingen vernünftig, haben jedoch ein wahrnembares Grundrauschen wie bei vergelichbaren Geräten in der Preisklasse. Für sehr leise Naturgeräusche ist das H5 also eher nicht geeignet, für alle Geräusche lauter als ein ruhiges Gespräch ist er aber gut zu gebrauchen.

Die mitgelieferte Mikrofonkapsel ist neben dem gewissen Rauschen auch sehr anfällig gegenüber Griffgeräuschen und Wind. Der Recorder sollte während Aufnahmen am Besten nicht in der Hand gehalten Werden und für Außenaufnahmen oder auch nur zugige Räume auf jeden Fall in einen Windschutz verpackt werden, der mitgelieferte Popschutz ist dafür nur mäßig geeignet. Vor ca. 1,5 Jahren ist das Gerät einmal verliehen und dabei nicht sehr pfleglich behandelt worden. Durch einige Stöße gegen das Mikrofon ist in der Halterung etwas kaputtgegangen. Als Ersatz habe ich die XYH-6 Kapsel von Zoom gekauft, die klanglich keinen Unterschied macht, jedoch etwas stabiler und klobiger ist.

Die anderen beiden Eingänge lassen sich zusätzlich zu dem Aufgesteckten Mikrofon nutzen wodurch leicht bei einer Bandprobe der Raum und der Mischultausgang zusammen aufgenommen werden kann. (Dabei ist wichtig zu wissen, dass das Eingangssignal bei der minimalen Drehreglerstellung nach dem ADC noch digital leiser gemacht wird, also ohne vollausschlag übersteuern kann. Für Linelevel Signale also unbedingt die -20dB Pad Einstellung aktivieren!) Mit externen Mikrofonen ist zu beachten, dass das Grundrauschen ab der 5 auf dem Gainregeler wahrnehmbar und ab Stufe 7 deutlich zu hören ist.

Der Kopfhörerausgang rauscht deutlich mehr, als die Aufnahme die tatsächlich gespeichert wird und hat für höherohmige Kopfhörer auch nicht genug Kraft. 32 Ohm sind okay, 250 oder 300 Ohm kann man vergessen.

Die Akkulaufzeit ist mit zwei Eneloop Akkus sehr gut. Mit zwei Mirofonen und Phantomspannung aktiviert hält das H5 etwa 5 bis 6 Stunden Aufnahme durch, während mit dem mitgelieferten Mikrofon ein Paar Akkus locker 10 Stunden hält. Mit einem USB-Akku lässt sich diese Laufzeit noch Problemlos erweitern.

Wietere Funktionen wie der eingebaute Mixer oder Overdubbing sind zwar da und funktionieren auch ganz gut, sind aber für eine ernsthafte Nutzung viel zu fummelig zu bedienen. Die wichtigste Bedienung ist dank der Drehregler für die Gaineinstellung sehr einfach zu nutzen und auch die Bedienung des Menüs über den Kippschalter hat man schnell verinnerlicht.

Positiv:
+ Drehregler für die Gainregelung
+ Lineout und Kopfhörerausgang
+ lange Akkulaufzeit
+ XLR-Mikrofoneingänge mit vernünftigem Klang
+ Vierspurrecorder
+ als Audiointerface mit vier Spuren nutzbar
+ lange Akkulaufzeit

Negativ:
- Mitgeliefertes Mikrofon rauscht merklich
- Viele Extrafunktionen (Overdubbing, Mixer) zu fummelig für eine ernsthafte Nutzung
- Kompressor u Limmiter nur digital und damit nicht ernsthaft zu gebrauchen.

Die Grundfunktion als handlicher Recorder mit Drehregler für den Gain und XLR-Eingängen liefert das H5 für einen fairen Preis. Die Klangqualität ist vergleichbar mit dem was man für den Preis von anderen Geräten bekommt. Dass das H5 nicht mit dem Zoom F4 oder anderen großen Recordern mithalten kann ist klar, aber die Kombination aus günstig, handlich, mit XLR-Eingängen und Drehknöpfen habe ich bei vergleichbaren Geräten nicht gefunden.
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Empfehlenswerter portabler Rekorder
Philipp AUT, 28.12.2020
Gleich vorweg: Preis/Leistung stimmen bei diesem Produkt. Eine eindeutige Kaufempfehlung von mir. Dieses kompakte Gerät erfüllt alle meine Anforderungen.

Ich verwende den Rekorder vorrangig für Voice Over Aufnahmen in Verbindung mit meinem Rode NT1 und bei Filmaufnahmen zusammen mit dem Sennheiser MKE600 (beide jeweils mit 48V Phantomspeisung aus dem H5). Gelegentlich nehme ich Gespräche mit der mitgelieferten Mikrofon Kapsel auf und ab und an dient er mir als USB-Audiointerface.

Bei allen diesen Einsatzgebieten bin ich sehr zufrieden mit dem Zoom H5. Die Batterie Lebensdauer mit Lithium Batterien ist für mich ausreichend und hält mit Phantomspeisung den ganzen Tag (wobei der Rekorder nicht non-stop läuft. Ich verwende allerdings für jeden Kundenauftrag/Aufnahmetag ein neues Paar Batterien. Mit Akkus habe ich den H5 noch nicht betrieben, aber auch das geht.

Die mitgelieferte Mirofonkapsel ist für schnelle Aufnahmen super, ich habe den Rekorder aber zum Betrieb mit einem externen Mikrofon gekauft, dazu kann ich daher nicht viel sagen, außer für schnelle Aufnahmen passt's. Jegliche Schwingungen oder Bewegungen am Rekorder selbst werden aber auf das Mikrofon übertragen, daher lege ich das Gerät ab oder verwende eine Dämpfung (oder auch ein Tuch), wenn ich die Mikrofonkapsel für Aufnahmen verwende.

Die Bedienung über das anfänglich nicht immer 100% intuitive Menü funktioniert nach kurzer Lernphase wunderbar.

Die Verarbeitung ist für den Preis absolut ok. Obwohl ein Kunststoffgehäuse, fühlt sich alles sehr wertig und solide an. Der Kunststoff ist mit einer leicht aufgerauten Gummischicht überzogen. Damit liegt der H5 sicher in der Hand. Lediglich eine Verriegelung bei den XLR Anschlüssen hätte ich mir gewünscht (wie beim H4 Pro und vielen anderen Rekordern).
Angenehm sind die Drehregler zur Pegelsteuerung, etwas, dass ich beim H4 vermisse. Auch diese funktionieren gut, haben kaum Spiel. Überhaupt fühlen sich die Kunststofftasten wertig an und haben einen eindeutigen Druckpunkt und "Klick" (bis auf die Rekordtaste, die geräuschlos funktioniert). Das übersichtliche Display ist im Sonnenlicht und dank Beleuchtung bei Nacht gut zu lesen.

Negativ an der Verarbeitung:
Nach 2.5 Jahren funktionierte ein Kanal bei mir nicht mehr. Da war die Garantie und das super Service von Thomann quasi Lebensretter. Zurückgeschickt und schneller als erwartet kam das reparierte Gerät zurück - wohlgemerkt, repariert (!) und nicht einfach getauscht - das hat mich besonders gefreut und ist nachhaltig von Thomann. Das Gerät war wieder wie neu.
Ich habe den H5 jetzt seit über 4 Jahren im Einsatz und leider muss ich feststellen, dass die Gummioberfläche klebrig wird. Ich kenne das von anderen billigen Geräte, die schlecht altern. Zum Glück habe ich eine passende Tasche von Zoom, ansonsten wäre das ein massives Ärgernis für mich und bei diesem Preis auch nicht ok. Der H4 hat aufgrund seiner Hartplastikoberfläche dieses Problem nicht.
Dafür (und für den Kanalfehler) gibts bei der Verarbeitung 2 Sterne Abzug.

Meine Sternebewertung bezieht sich auf das Gerät in dieser Preisklasse. Dass ein Sound Device Mix Pre 3 II besser klingt und mehr kann ist anzunehmen. In dieser Preisklasse ist der H5 für mich eine Kaufempfehlung.

Würde ich den H5 noch einmal kaufen? Nein. Ich würde etwas sparen und mir einen Sound Devices Mix Pre 3 II kaufen. alleine schon wegen der unglaublichen Qualität und Erfahrung von Sound Devices, den analogen Limitern und 32 Bit Float, besseren Mikrofonverstärkern, etc. aber der kostet auch 3,5x so viel.... das ist also eine andere Geschichte.
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