Effektprozessor für Gitarre

  • integrierter Drumcomputer mit 68 Rhythm Patterns
  • 100 Custom Designed Werkspresets
  • 200 Speicherplätze
  • 4 LCD Displays
  • integrierte Ampsimulationen
  • USB Audio Interface
  • 68 eingebaute DSP-Effekte
  • bis zu 9 Effekte gleichzeitig benutzbar
  • 100 Pedaleffekte
  • 200 Speicherplätze
  • 80 Sekunden Looper
  • Abmessungen (T x B x H): 225 x 454 x 75 mm
  • inkl. Netzteil und Zoom Guitar Lab Software

Weitere Infos

Bauweise Floorboard
Amp Modeling Ja
Drumcomputer Ja
Inkl. Stimmgerät Ja
Expression Pedal Ja
USB Anschluss Ja
Kopfhöreranschluss Ja
MIDI Schnittstelle Nein
Line Out Ja
Batteriebetrieb Nein
Inkl. Netzteil Ja

So haben sich andere Kunden entschieden

Das kaufen Kunden, die sich dieses Produkt angesehen haben:

Zoom G5n
42% kauften genau dieses Produkt
Zoom G5n
Sofort lieferbar
Sofort lieferbar

Dieser Artikel ist auf Lager und kann sofort verschickt werden.

Informationen zum Versand
234 € In den Warenkorb
Boss GT-1 Guitar Multi-FX Pedal
11% kauften Boss GT-1 Guitar Multi-FX Pedal 189 €
Zoom G3Xn
9% kauften Zoom G3Xn 149 €
Mooer GE 200
7% kauften Mooer GE 200 299 €
Zoom G1Xon
5% kauften Zoom G1Xon 55 €
Unsere beliebtesten E-Gitarren Multieffekte
64 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.5 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
46 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung

Zoom G5n - das Geld wert!

MrBulldops, 08.11.2017
Willkommen zum Review des Zoom G5n 2.0 Guitar Multi-Effects Processor. Das Zoom G5n 2.0 ist in meinen Augen ein hervorragender Multi-Effect, der für mein Ohr besser Klingt als mein Vorgänger, Boss ME-80, und dabei noch weitaus umfangreicher ist.

Voraus möchte ich klarstellen, wie das Gerät bei mir zum Einsatz kommt: Ich spiele in einer akustischen Band Gitarre und nahm mir über Jahre immer einen kleinen Marshall-Akustikamp mit zum Gig, den ich über DirectOUT direkt an die PA anschloss. Hier suchte ich nach einer kompakte Möglichkeit, meine akustische Gitarre mit dem Rundum-Sorglos-Paket ( Comp, EQ, Chorus, Delay, Reverb ) zu versorgen, ohne den Verstärker jedesmal mitschleppen zu müssen, nur um seine Effekte zu nutzen.

Desweiteren spiele ich in einer neu gegründeten Top40 Coverband. Aufgrund der vielen verschiedenen Sounds, die es hier bedarf, schien mir ein Multieffektgerät genau das richtige, um zu '98%' an den Klang des jeweiligen Originals heranzukommen, ohne sich finanziell massiv zu verpflichten. Da die Band neu gegründet wurde und niemand absehen kann, was daraus wird, wollte ich erstmal nicht viel Geld ausgeben und trotzdem klanglich flexibel sein.

Unter diesen Aspekten betrachte ich das Zoom G5n; ich bin weder Studiomusiker noch Wohnzimmerspieler, wie viele andere auch bin ich irgendwo dazwischen anzusiedeln. Desweiteren möchte ich vorausschieben, dass ein G5n natürlich kein Kemper ist und für das Geld auch nicht sein kann - und doch ist die Klangqualität für viele Effekte einfach nur beeindruckend.

Nach dem Auspacken kommt das Zoom G5n solide verarbeitet in einem Metallgehäuse mit integriertem Expression-Pedal. Der Stromadapter, der kein hörbares Rauschen verursacht, ist mitgeliefert, ebenso ein Code für Cubase LE und Tabellen für die DSP-Auslastung der einzelnen Effekte und die Factory Presets. Dann mal die Gitarre eingesteckt...

Das G5n emuliert 'echte' Pedalboards. Man legt sich im oberen Display eine signal chain an, wie man es auf seinem normalen Pedalboard auch machen würde, wobei die Reihenfolge der Effekte oder der Anschluss Pre/Post-Amp natürlich wie in der Realität eine Auswirkung auf den Klang hat. Die Effekte sind in Kategorien eingeteilt, aus denen man sich freihaus bedienen kann, um bis zu 9 Effekte in den Signalweg der Gitarre zu packen. Diese einzelnen Effekte kann man dann 'stompbox'-like über die Fussschalter des G5n an-und-ausschalten. In den vier kleinen Displays werden je nach Einstellung entweder die Effektnamen oder deren einzelne Parameter gezeigt.

Der allseits übliche 'Patch'-Modus, in dem man durch komplette Voreinstellungen scrollt, ist auch mit an Bord. Man kann neue Patches über ein Programm laden, die Patches neu sortieren oder sie umbenennen. Jedoch kommt dieser Modus für mich nicht an den 'stompbox'-Modus heran, wenn es um Nutzbarkeit geht. Eine sehr schöne Sache ist jedoch, dass man sich alle Patches mit einem Knopfdruck als 'stompbox' signal chain anzeigen lassen kann und somit schnell und einfach Patches anpassen kann.

Beispiel: Hat Patch 34 'Jimmy' zuviel Reverb? Patch auswählen, auf 'stompbox' schalten, den Reverb, der daraufhin in einem der kleinen Displays angezeigt wird, direkt mit den Reglern am G5n bedienen oder mit dem Fussschalter komplett ausschalten, fertig.

Der CleanSound ist ( für dieses Preissegment! ) über jeden Zweifel erhaben, selbst mit der Akustikgitarre klingen die Chori und Delays wunderbar dick und sind natürlich komplett stufenlos einstellbar, der Reverb ist 'lush' und es gibt hier deutlich mehr Auswahl als die in diesem Preissegment üblichen Room / Hall / Spring - Varianten. Ebenso findet sich unter den 5 Kompressoren schnell einer, der auch klanglich sehr gut passt.

Nun sind die Cleaneffekte ja bei den meisten digitalen Geräten recht brauchbar, doch sind es die Gain-und OverdriveSounds, die häufig schwächeln. Beim G5n 2.0 hat man dieses Phänomen natürlich nicht vollends in den Griff bekommen, jedoch klingen die Amp-und CabinetSimulationen sowie Gain / Overdrive deutlich besser als beim Boss ME-80, welches mir hier als Vergleich dienen muss.

Zum Vergleich: Das ME-80 hatte 7 Amps und eine Cab-Simulation, von denen 4 eindeutig digital klangen und mich nicht überzeugen konnten. Beim G5n habe ich nach einem Update über die Software und dem Herunterladen der neuesten Daten gefühlte 30 Amps und 25 Cabs, von denen die meisten sehr fein klingen. Gerade beim Direktspiel über die PA ist hier meiner Meinung nach ein schöner Mehrwert zu finden.

Ein oft aufgeführter Kritikpunkt ist die Bedienbarkeit des Geräts. Dazu eine kleine Geschichte: Bei einem Besuch des thomann-Ladens vor ca. zwei Wochen wollte ich mehrere Multieffektgeräte anspielen. Als ich nach dem Zoom G5n fragte, sagte der Verkäufer mit einem gequälten Grinsen: 'Der Test wird schnell vorbei sein, das ist so kompliziert zu bedienen, kein Ton kommt raus - mir gefällt das nicht.'

Er hatte Recht mit seiner Einschätzung, dass es in der kurzen Zeit im Laden ohne Vorkenntnisse nicht möglich war, einen Sound so einzustellen, wie man es wollte. Also ging ich mit einem Boss ME-80 nach Hause. Ich schaute mir weitere Vergleichsvideos an und kam zu dem Schluss, dass das Zoom in den Videos mindestens vergleichbar klang. Also bestellte ich es zum Vergleich, und siehe da - nach zwei Stunden war die ganze Bedienung verständlich, intuitiv und es wurde klar, dass das G5n viel, viel umfangreicher und 'mächtiger' ist als das Me-80. Schade, dass mein Verkäufer mir da nichts zeigen konnte oder wollte.

Für alle Heimmusiker sei gesagt, dass ein 80sec Looper an Bord ist, der einfach als Effekt in die Signalkette geladen werden kann. Zwar nimmt dies einen Effektplatz ( die man beim Loopen eh frei hat, da zu viele Effekte geloopt ein Graus sind ) ein, jedoch überwiegen meiner Meinung nach die Vorteile: Andere Multieffektgeräte loopen mit maximal 40secs, was bei einigen Soli mit Wechseln gerade eben nicht ausreicht, um sich einen Backing Track zu basteln. Desweiteren ist die integrierte Drum Machine mit dem Looper simpel kombinierbar, so dass man die Drums mitloopen kann. Der Looper zählt den Gitarristen sogar spezifisch ein, bevor er aufnimmt, wenn Drums mit auf der signal chain liegen.

Unter 'sonstige Features' fiel mir besonders der wunderbare Tuner auf, der nicht nur gut zu lesen ist und dem ein einzelner, spezieller Fussschalter verpasst wurde, sondern der vor allem direkt anspringt und damit auch direkt den Gitarrenklang mutet. Hier muss man bei anderen Geräten oft 2secs lang Schalter halten, die eigentlich andersweitig belegt sind, was Probleme garantiert.

Auch schön finde ich die Möglichkeit, neue Effekte auf das G5n zu laden. Das Gerät kommt laut Software auf ca. 58% belegten Speicher, wobei man den Rest noch mit neuen, von Zoom angebotenen Effekten, Amps und Cabs füllen kann. Soweit ich das sehen kann, kommen jeden Monat einige neue Effekte, Patches und Amps von Zoom heraus, die auf das Gerät geladen werden können. Und sollte der Speicher einmal voll werden, kann man natürlich auch die unbenutzten Effekte auf dem Gerät löschen, um Platz für mehr zu schaffen.

Die vier Stompbox-Schalter sind wunderbar wertig, mein eigentlich einziger Negativpunkt ist das Anbringen der LEDs für die jeweilige stompbox 'on/off' ca. 0,5cm oberhalb der Schalter. So verdeckt die Fussspitze für einen kurzen Moment, ob der Effekt auch wirklich an ist.

Alles in allem bin ich sehr froh, dass ich mich von einigen Youtube-Videos noch umstimmen liess und das Zoom G5n gekauft habe. Der Klang ist deutlich mehr, als man für das Geld erwartet, ebenso die Fülle an Funktionen. DIe Bedienung ist nicht komplett intuitiv, dafür aber trotzdem durchdacht und sehr schnell zu erlernen. Es ist eine wertige, gut aussehende Multieffektbox, die mich persönlich begeistert hat.


edit: Ich besitze die Version 2.0 des G5n. Nach Durchsicht weiterer Bewertungen fiel mir auf, dass ein großer Kritikpunkt der Version 1.0 die mangelnde Prozessorleistung war, die viele Kombinationen unmöglich machte. Da ich die Version 1.0 nie testen konnte, kann ich den Unterschied nicht beurteilen, jedoch findet sich auf der Box des G5n 2.0 ein HInweis '30% more DSP power', welcher genau diese Probleme adressiert.

Beim Einstellen eigener Sounds stiess ich beim G5n 2.0 noch nie an die Grenzen der DSP-Kapazität; doch wäre das Review nicht komplett, wenn ich nicht anmerken würde, dass ich doch einmal an die DSP-Grenze gestossen bin: Ich übertrug einen neuen Patch mit 5 Effekten in der signal chain auf das G5n und versuchte dann, diesem Patch eine Drum Machine und einen Looper hinzuzufügen. Einen der beiden 'Effekte' eingefügt funktionierte noch, beide zusammen gaben mir den 'DSP overload'.

Daraus lässt sich für mich schliessen, dass elaborierte Setups mit Phasern, Flangern und Amp-in-Amp-Chains doch besser im Boss GT-100 aufgehoben sind ( oder natürlich am allerbesten in richtigen, analogen Pedalen ). Für alles, was ich für die Bühne und den Proberaum brauche, reichte die DSP der Version 2.0 aus.
Hilfreich · Nicht hilfreich · Bewertung melden
Bewertung melden...

Finden Sie diese Bewertung falsch oder aus irgend einem Grund unzumutbar?

Meldung abschicken
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung

Proccesor overload

24.03.2016
Ich hatte bereits das G5 mit der sehr schönen Kombination Looper plus Drumbegleitung. Mir hat aber immer eine zweite Buttonleiste gefehlt. Da kam mir das G5n perfekt vor.

Design - super schick
Bedienkonzept - im Prinzip perfekt, auf den ersten Blick.
Sound: "nur" vier Amp Modelle - völlig ausreichend.

Der Vox Kanal ist extra klasse - sehr dynamisch mit dem Volumen Poti von wundervoll Clean bis Rock alles machbar. Bester Multisound den ich bisher kennen gelernt habe.

Lopper und Drum: Klasse im Zusammenspiel mit Anzeige und Anzähler - perfekt - eigentlich

Leider muss man auf jedem Preset einen Stompbox Platz für beide Effekte einsetzen - und es loopt sich nur in diesem Preset... Clean strummen und Lead aus einem anderen Preset drüberlegen geht nicht. Das können die RP`s und das G5 besser

ABER: will man seine Sounds mit den Stompboxes einstellen kommt andauernd - "Processor overload"... das verdirbt den Spass total. Auch lässt sich ein empty preset nicht editieren - Ausgangsbasis muss imer ein kopiertes Werkspreset sein.

Geht schweren Herzen in der nächsten Woche zurück.

Edit: geht doch nicht zurück -

der Sound der Amps FenderTwin, Vox, Bogner und JCM 800 ist einfach zu gut.
die Bedienbarkeit ist sehr gut.

Den MESA Boogie MK3 Sound kann ich nicht wirklich beurteilen - es kommt meist "Processor Overload".
Das ärgert mich weiterhin (Zornesröte) - diese Meldung kommt an dauernd - ich kann mir aber nicht vorstellen das da nicht bald ein Firmware update kommen MUSS.
Hilfreich · Nicht hilfreich · Bewertung melden
Bewertung melden...

Finden Sie diese Bewertung falsch oder aus irgend einem Grund unzumutbar?

Meldung abschicken
B-Stock ab 215 € verfügbar
Versandkostenfrei und inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
Sofort lieferbar

Dieser Artikel ist auf Lager und kann sofort verschickt werden.

Informationen zum Versand
Dieses Produkt teilen
Ihre Ansprechpartner
Tel: 09546-9223-20
Fax: 09546-9223-24
Testbericht
Testbericht
Testbericht
Testbericht
Testbericht
 
 
 
 
 
Online-Ratgeber
Gitarren-Multieffekte
Gitarren-Mul­tief­fekte
Haben Sie einen über­durch­schnitt­li­chen "Effekt­be­darf", dann kommt dieser Online-Rat­geber gerade recht.
Online-Ratgeber
Gitarrensetups
Gitar­ren­setups
Auf das Setup kommt es an! Denn wenn Gitarre, Amp und Effekte nicht zueinander passen, gibt's Klangsalat!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Testfazit:
* Preise inkl. MwSt. und Versandkosten. Lieferung innerhalb Deutschlands versandkostenfrei ab einem Bestellwert von 25 €. Angebote solange Vorrat reicht. Für Druckfehler und Irrtümer wird keine Haftung übernommen. UVP = Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers.
Kürzlich besucht
Rode Rodecaster Pro

Rode Rodecaster Pro; Podcast Production Studio; speziell für Podcasts entwickelt; 4 x XLR-Mikrofoneingänge mit 48V Phantomspeisung; 8 programmierbare Sound-Pads für Jingles und FX; sofortiger Mix-Minus für Telefon- oder App-Anrufe; 3,5mm TRRS-Kabel, USB- und Bluetooth-Konnektivität; hochauflösender Touchscreen; vier Kopfhörerausgänge und Stereo-Lautsprecherausgang;...

Zum Produkt
649 €
Kürzlich besucht
Fun Generation CL 105 A

Fun Generation CL 105 A, Personal Monitor mit Bluetooth/USB-Player, Class D, 50 W RMS, Frequenzgang 40 - 18.000 Hz, 3-Band EQ, 1x Line In (3,5 mm Klinke / Cinch), 1x Mic In (XLR / 6,3 mm Klinke), Nettogewicht 2,3 kg

Zum Produkt
79 €
Kürzlich besucht
Stairville LED Pixel Rail 40 RGB MKII

Stairville LED Pixel Rail 40 RGB MKII. LED Pixel Effekt Leis te mit 40 Stück Tri-Colour RGB SMD LEDs. Die LED-Pixel Rail 40 MKII ist die Nachfolgeversion mit erhöhter Leuchtkraft u nd nicht zum Vorgängermodell kompatibel, äußerst kompakte LE D-Leiste,...

Zum Produkt
89 €
Kürzlich besucht
Stairville TourStage Tele Leg 4x 60-100cm

Stairville Tour Stage Teleskop Steckfuß Set 4x 60 - 100 cm, bestehend aus vier Stück höhenverstellbaren Steckfüssen für Tour Stage Bühnenpodeste, Abmessungen: 60 x 60 mm, Einstellbare Länge: 60 - 100 cm

Zum Produkt
95 €
Kürzlich besucht
Tech 21 Fly Rig PL 1 Paul Landers Sign

Tech 21 Fly Rig PL1 Paul Landers Signature, Multieffekt für E Gitarre, 2-kanalige SansAmp Fly Rig Sektion, Aktiver 3-ba nd EQ im "Feuer" Kanal mit schaltbaren Mitten, Bite Schalter , 2-band EQ und Kompressor im "Wasser" Kanal, Schaltbarer Du al...

Zum Produkt
399 €
Kürzlich besucht
Fender SQ Bullet Tele LRL Red SPKL

Fender Squier Bullet Telecaster LRL Red Sparkle FSR E-Gitarre, Erle Korpus, Ahorn Hals C-Shape, Indian Laurel Griffbrett, 648mm Mensur, 42mm Sattelbreite, 21 Medium Bünde, Tonabnehmer 2 Single Coil, Vintage Style Brücke, Finish Red Sparkle

Zum Produkt
175 €
Kürzlich besucht
Lanikai Kohala Soprano WN

Lanikai Kohala Sopran WN Ukulele, Linde Korpus und Decke, Hals Sapele, 356 mm Mensur, Halsbreite am Sattel: 34,9 mm, Walnuss Griffbrett, 12 Bünde, Hartholzsteg, Farbe: dark satin,

Zum Produkt
55 €
Kürzlich besucht
the t.bone SC 420 USB Desktop-Set

the t.bone SC 420 USB Desktop-Set; USB Studio Großmembran Mikrofon mit USB-Anschluss für den direkten Betrieb am Computer; keine zusätzlichen Treiber notwendig; Richtcharakteristik: Niere; Frequenzgang: 30Hz - 18KHz; Empfindlichkeit: 25 mV/Pa; max. Schalldruck: 140dB (at 1kHz=1% T.H.D); 16 Bit /...

Zum Produkt
69 €
Kürzlich besucht
Mackie MC-250

Mackie MC-250, leistungsstarke, ohrumschließende Studio-Kopfhörer, detailreicher und unverwechselbarer Studio-Sound von Mackie, 50 mm Treiber in Referenzqualität liefern eine hohe Übersteuerungssicherheit und akkurate Wiedergabe über das gesamte Frequenzspektrum hinweg, präzise abgestimmtes Gehäuse liefert druckvolle Bässe und detailreiche Höhen, ein weich gepolsterter...

Zum Produkt
99 €
Kürzlich besucht
Korg KDM-3 Dig. Metronom Limited

Korg KDM-3 Digital Metronome Limited Edition, Mit Frontplatte aus langlebigem und elegantem Pyinkado Holz, Die schicke braune Holzmaserung verleiht dem monotonen Gehäuse Wärme, 30 Taktschläge pro Minute bis 252 Taktschläge pro Minute. Tempoeinstellungsoption. Pendelmodus/Vollschrittmodus/TAP. Taktarten. 19 unterschiedliche verfügbar (0 to...

Zum Produkt
63,90 €
Kürzlich besucht
Fender SQ Bullet Tele LRL LPB

Fender Squier Bullet Telecaster LRL Lake Placid Blue FSR E-Gitarre, Erle Korpus, Ahorn Hals C-Shape, Indian Laurel Griffbrett, 648mm Mensur, 42mm Sattelbreite, 21 Medium Bünde, Tonabnehmer 2 Single Coil, Vintage Style Brücke, Finish Lake Placid Blue

Zum Produkt
165 €
Kürzlich besucht
Mackie MC-150

Mackie MC-150, leistungsstarke, ohrumschließende Studio-Kopfhörer, detailreicher und unverwechselbarer Studio-Sound von Mackie, Präzise 50 mm Treiber liefern hervorragende Transparenz über das gesamte Frequenzspektrum hinweg, die verstärkte Basswiedergabe gibt tiefe und sehr tiefe Frequenzen exakt wieder, einzelne Basssnoten oder Kickdrums lassen sich...

Zum Produkt
79 €
Feedback Sie haben einen Fehler gefunden oder möchten uns etwas zu dieser Seite mitteilen?

Wir freuen uns über Ihr Feedback und werden Probleme möglichst schnell für Sie lösen.

Bitte schreiben Sie einen Kommentar. Bitte tragen Sie Ihre E-Mail-Adresse ein.