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8-kanaliger 10-Spur Field-Audiorecorder/Mixer

  • 8 Eingänge mit XLR/TRS-Combo-Buchsen
  • kompaktes und leichtes Aluminium-Gehäuse
  • hochwertige Mikrofonvorverstärker mit bis zu 75 dB Gain
  • Eigenrauschen: -127 dBu (A-Gewichtung, Gain = 75 dB, 150 Ohm Quellenimpedanz)
  • Referenz Ausgangspegel: -10 dBV, +4 dBu (Output Level: Line)
  • Look-Ahead-Hybrid-Limiter mit einer Millisekunde Zeitversatz um Übersteuerungen zu vermeiden
  • zeitgleiches Aufnehmen auf SD Karte und dem Computer via USB Verbindung
  • Aufnahmen mit max. 24 Bit/192 kHz sowie mit den Formaten 47,952/48,048 kHz für HD Video-Kompatibilität
  • Timecode- Ein- und -Ausgabe über BNC-Anschlüsse
  • 3 unterschiedliche Optionen zur Stromversorgung: 8x Typ AA Batterien, Gleichstromnetzteil mit Hirose-Anschluss 9-18V oder 12 V Wechselstromnetzteil (Typ AA Batterien und Gleichstromnetzteil sind nicht im Lieferumfang enthalten)
  • Gain-Regler mit Pegelanzeige und PFL/Solo-Schalter pro Kanal
  • Phantomspeisung: +48 V / +24 V
  • Mitte/Seite-Decoder
  • kompatibel mit den ZOOM-Mikrofonkapseln
  • zwei symmetrische Mini-XLR-Main-Ausgänge (TA3)
  • separater Kopfhörer-Ausgang
  • beleuchtetes 2,4" Vollfarb-LC Display
  • zwei SD/SDHC/SDXC-Karten-Slots für jeweils max. 512 GB Speicher
  • Betrieb als USB-Audio-Interface mit 8 Eingängen und 4 Ausgängen
  • Abmessungen (B x T x H): 178,2 x 140,3 x 54,3 mm
  • Gewicht: 1 kg
  • inkl. ZOOM AD-19 DC 12 V Netzteil und Download-Codes für Cubase LE und WaveLab LE Software
  • passende Tasche: Art. 484632 (nicht im Lieferumfang enthalten)

Weitere Infos

Integriertes Stereomikrofon Nein
Aufnahmekanäle 8
Mikrofon Eingänge 8
48 V Phantomspeisung Ja
Line Eingänge 8
Speichermedium SD/SDHC/SDXC Card
Kopfhöreranschluss Ja
Eingebauter Lautsprecher Nein
Max. Auflösung 24 bit
Max. Abtastrate 192 kHz
Limiter Ja

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35 Kundenbewertungen
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4.8 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Zuverlässiger und hochwertiger 8 Spur Field Rekorder
Spirit328, 16.06.2021
Die Zusammenfassung vorweg:
Das Zoom F8n ist ein wirklich großartiger Rekorder.
Es verstärkt die Signale ohne vernehmbares Rauschen, erst wenn man auf maximale Verstärkung (+75dB!) stellt kommt ein "Rauscherchen".
Die Bedienung ist sinnvoll und gut strukturiert. Die "Ambisonic" (3D Sound auch für VR geeignet) Funktionalitäten sind großartig und es hört sich wirklich großartig an. Man kann alle wesentlichen Formate wie FuMa, AmbiX, Ambisonics A und alle Kombinationen daraus einstellen. Wenn man Ambisonics A wählt, kann man "binaural" mithören und es als Stereospur aufzeichnen. Das ist sehr durchdacht.

Das Gehäuse ist sehr stoßfest (hab' ich schon unfreiwillig überprüft :-{ ) und die Verarbeitung ist an allen Stellen sehr hochwertig. Die Schalter und Taster machen einen soliden Eindruck und die Druckpunkte sind gut gewählt. Die XLR Kabel rasten sicher ein und lassen sich erst nach Lösen der Arretierung wieder herausziehen.
Die Eingänge sind XLR/Klinke Neutrik Kombo Buchsen.

Es gibt einen USB Mini Anschluß, der aber nur dafür gedacht ist, um den F8n als Audio-Inteface zu nutzen. Über diesen USB Anschluß kann der F8n K E I N E N Strom beziehen. Das geht nur über den Hirose, die internen Akkus oder über den Netzteil-Anschluß.
DIe Stromversorgung über Akkus ist ein Thema. Man kann die Akkus entweder über den Stecker für das Netzteil anschließen und/oder über den seitlichen Hirose Anschluß.
Ich habe zwei "aktive" Akkus wie beschrieben angeschlossen und zur Sicherheit noch 8 Mignon Zellen ("AA") im F8n drin, falls ich doch mal nicht aufpasse und beide Akkus leer sind oder ich versehentlich den falschen Stecker ziehe.
Das habe ich mehrmals getestet und man hört ... NICHTS. Es ist dem F8n völlig egal woher der Strom kommt, Hauptsache er ist vorhanden.

Die Fernsteuerung über ein "Ei-Pad" funktioniert schnell und zuverlässig. Tolle Idee!!!
Da es nicht so ganz deutlich in der Dokumentation steht: Man muß zunächst ein (Software-) Zusatzmodul für die Bluetooth Unterstützung installieren. Das kann man kostenlos von der Zoom Internet Seite herunterladen. Die Installation geht ganz leicht, aber muß man halt wissen, daß es notwendig ist, sonst funktioniert es nicht.
Dann auf dem "Äppler" noch die Äppppp Zoom F8 Control installieren, Bluetooth koppeln (durch ein Passwort geschützt) und loslegen.
So kann man recht komfortabl alle Spuren pro Projekt beschriften, Metadaten eintragen und alle wichtigen Funktionen während einer Aufnahme kontrollieren. Im Notizfeld lassen sich noch zusätzliche informationen pro Projekt hinterlegen. SEHR großartig!
Dadurch, daß man gut 10m vom F8n entfernt stehen kann, muß man die Geräusche "Tontechniker geht vom F8n weg" nicht mehr rausschneiden. Sehr hilfreich ist die Funktion auch, wenn man "auf der Lauer liegt" und nicht alle SD Karten mit Hintegrundgeräuschen füllen möchte, sondern mit genau dem Geräusch, was man haben möchte. Leider ist man auf Apple-Produkte festgelegt. Zur Zeit der Erstellung dieser Bewertung gab es keine Alternative. Sehr bedauerlich.

Ich habe folgende Mikrofone am F8n getestet (in beliebigen Kombinationen und Anzahl)
AKG:
C 391, C 392, C393, C394, C414 XLII & XLS, C451, P170
Neumann:
KM 183, KM184, TLM102, TLM103
Shure:
SM 58 Beta, SM 57
Sennheiser: 945, MKH 8040.
Mikros anschließen, optional +48V anschalten, pegeln, Kanal scharf schalten und auf Aufnahme drücken. Ton? - Läuft! :-)

Auch der rückwärtige Anschluß für die Zoom Mikrofone ist nett und funktioniert erwartungsgemäß. Aber ohne die Verlängerung ist das für mich nahezu sinnfrei.
Dennoch werde ich NICHT 119€ (3m) bzw. 129€ (5m) für die entsprechenden Verlängerungskabel ausgeben. Diese Preise empfinde ich als ... nicht angemessen. Das ist ein Siebtel des Preises dieses Rekorders. Da stimmt die Relation nicht.

Für den Ausgang habe ich mir zwei Mini XLR (female) auf XLR (male) Adapter besorgt. Aber die Zoom TXF-8 Adapter sind schilcht zu teuer. Da bekommt man beim großen Großversender für etwas mehr als ein Fünftel des Preises gleiche Adapter und die Kabel sind gut; sowohl mechanisch wie auch elektrisch.

Was ich auch ganz gelungen finde, ist das Feature, daß man auf zwei SD Karten DIESELBEN Signale aufnehmen kann. Das kann man pro Take individuell wählen!. So kann man eine SD-Karte in die Post-Pro geben und die andere als Backup behalten.
Aber das noch viel bessere Feature finde ich die Möglichkeit dieselben Signale von Kanal 1-4 aufnehmen zu können und mit ein paar (frei einstellbar!!!!) dB weniger Pegel auf dieselbe SD-Karte zu schreiben. So ist man auch vor großen Pegelsprüngen und Übersteuerungen geschützt.
Und man kann die 8 Eingangsspuren auf eine SD Karte schreiben und auf die andere Karte eine Stereo-Summe in MP3 speichern.

Natürlich gibt es auch für jeden Eingangskanal einen Limiter und den recht smarten "advanced Limiter", der schaut ~90ms "voraus" und regelt entsprechend.
Das ist für viele Einsätze sicherlich hilfreich, aber es ist und bleibt ein Limiter.
Man kann auch hier viele sinnvolle Parameter einstellen. Lediglich eine Einschränkung gibt es beim Advanced Limiter: Man kann nicht in 192 kHz Samplirate aufnehmen, wenn der Advanced Limiter in Aktion ist. Aber mit 96 kHz (und daraunter) ist das überhaupt kein Problem.

Das man das Display auf "Outdoor" schalten kann (weißer Hintergrund und die Schrift in schwarz) erhöht die Lesbarkeit auch im prallen Sonnenschein. Das funktioniert recht gut. Als weitere Verbesserung wäre ein mattes Display wünschenswert, aber das ist Meckern auf sehr hohem Niveau.

Das Gewicht des F8n ist angemessen und auch nicht zu viel, wenn man ihn mehrere Stunden "auf der Schulter" trägt, mittels Tragegurt.

Die Timecode Funktionalität habe ich noch nicht ausprobiert, da ich (noch) keine Adapter von 6,5 mmm Klinke auf BNC habe. Aber die löte ich mir noch. Doch das ist von untergeordneter Priorität für mich.

Da der F8n gut 15 W "zieht", wenn man alle Kanäle und Phantomspeisung an schaltet, Display und LED möglichst dimmt und den Kopfhörer leise stellt (mit einem 32 Ohm Kopfhörer läuft der F8n länger!), sollte man auf genügend Ladung in den Akkus achten und Reserve ist immer gut.
Je höher die Samplerate desto höher ist auch der Stromverbrauch (logisch!)
Zum schnelleren Rechnen hat es sich als hilfreich herausgestellt, die aufgenommene Leistung des F8n mit 20W zu veranschlagen.
Wenn also Euer Akku 40000mAh hat und nominal 5V liefert (was bedeutet Ihr braucht einen Adapter der aus 5V mindestens 12V macht und der hat auch ein bißchen Verlustleistung), Dann reicht die Akkuladung für (rechnerisch) 10 Stunden. Ich wechsle aber schon nach 8,5 Stunden den Akku. So kurz vor Schluß bricht die Spannung manchmal von einer Sekunde auf die andere zusammen und dann schaltet sich der F8n ab!

Die Beschreibung (auch hier im T-Shop) ist ein bißchen verwirrend:
Man kann 8 Mono (bzw 4 x M/S bzw. 2 x 4 Ambisonics) Spuren aufnehmen PLUS zwei Masterspuren, die aber aus den max. 8 Spuren gebildet werden. Es bleibt also bei 8 verschiedenen Eingängen.
Durch die Mixer-Funktionalität des F8n, kann man einen "Vor Ort Mix" synchron mit aufzeichnen und wenn es in der Post-Pro schnell gehen muß hat man wenigstens eine synchrone Stereo-Spur, die vielleicht nicht immer an allen Stellen ganz ausgewogen gemischt ist ....

Auch wenn der F8n sich mit seinen Features an Profis richtet, so ist er auch für Einsteiger und Amateure sehr gut geeignet, die ein zukunftsicheren Rekorder suchen.
Sie nutzen vielleicht nicht alle Features von Anfang an. Aber es ist gut sie schon zu haben, wenn man sich weiterentwickelt.

Der Preis ist in Ordnung, denn man bekommt einen entsprechenden Gegenwert für sein Geld. Die Verstärkung ist wirklich gut, linear und unauffällig. Es wird verstärkt. Punkt.

Und da Manche vielleicht fragen werden: Wie "klingt" der F8n?
Gar nicht!
Er verstärkt, wandelt AD, speichert, wandelt DA und gibt das Signal analog wieder aus.
Ich höre keinen Unterschied zwischen dem Signal, was ich reinschicke und was wieder rauskommt. Vielleicht kann man da irgendwelche Unterschiede messen, aber hören kann ich keine Unterschiede.

Insgesamt ist der F8n ein SEHR gelungenes Gerät und ich würde es jedem empfehlen, der in "freier Wildbahn" unterwegs ist und einen zuverlässigen und hochwertigen Rekorder benötigt.
Für den Anfang kann man den F8n auch ohne Tasche nutzen, aber mit Tasche ist es viel bequemer und bei Feuchtigkeit und/oder Regen sicherer für das Equipment.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Sehr zufrieden, gut verarbeitet, solide.
EDEC, 08.03.2021
Gut verarbeitet und für den Preis kann man da echt nicht meckern. Fürs live Mischen sind die Potis doch ziemlich klein und nahe aneinander und die Pfl Knöpfe der unteren Reihe gefährlich nahe an den Record/Stopp Tasten, wenn man so wie ich gerne oft in die einzelnen Kanäle reinhört. Da ich allerdings nie live mische ist ersteres für mich kein Problem.
Aber davon abgesehen: Hatte mit dem Teil noch nie Probleme, läuft einwandfrei und ganz besonders schätze ich, dass das Gerät zwei SD-Karten Slots hat - wer schon mal nach einer Aufnahme drauf gekommen ist, dass er eine fehlerhafte SD Karte erwischt hat wird das sehr zu schätzen wissen.
Ich würde jedem Besitzer eines Zoom F8n allerdings wärmstens empfehlen, sich noch einen Patona V Mount Akku dazu zu kaufen und die AA-Batterien (immer drin haben aber) eher nur für den Notfall oder den kurzen Dreh zu nutzen denn der Zoom pumpt im Batteriemodus schon extrem viel Saft und für mich war das immer ein latenter Stress, dauernd ein Auge auf den Batteriestand zu halten.
Wenn man sich besagten Akku drantut alles sehr entspannt :)
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Amateur oder Profi ?
manno-ede, 15.04.2019
Von der Papierform her ist der Zoom F8n ein fast Profi, Eingangsstufen (abgesehen vom Limiter), Anzeige, Gehäuse, Anschlussmöglichkeiten ist alles top. Aber die Bedienung: alles viel zu klein und fummelig. Wer es selber testen will: mit dicken Winterhandschuhen mal eben zügig Pegel einstellen, Aufnahme starten und Slateton setzen - - - (wieviele Kanäle dabei An-/Abgewählt/PFL an?).
Mich als Amateur begeistern die Möglichkeiten und
die Soundqualität und in der Regel habe ich genügend Zeit und Ruhe für die Bedienung.
Für eine berufliche Nutzung würde ich mich anders orientieren.
PS: Die komplette Frontbedienung des Zoom lässt sich ja fernsteuern, gibts auch zu kaufen, nur eben ähnlich fummelig und kleine Knöpfe. Liebe Zoom Ingenieure wie wärs mit einer einfachen Remote mit richtig großen Knöpfen, für Winterhandschuhe, das wäre dann sogar richtig 'Profi' !
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Solides Gerät
propellerhead74, 23.03.2021
Das Gerät ist sehr wertig und robust. Ich habe es allerdings als fixes Audio Device unter Windows gekauft und als solches ist es nur bedingt einsetzbar.
Wer gerne unterwegs Audioaufnahmen machen möchte und mehrere Signalquellen gleichzeitig benötigt, dem kann ich den Zoom F8n uneingeschränkt empfehlen.
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