Effektpedal für E-Bass

  • 67 Stompbox-Effekte
  • 5 Amp-Emulatoren
  • kostenlose Software ZOOM Guitar Lab für Mac / Windows (ermöglicht den Download von zusätzlichen Effekten und Patch-Management)
  • bis zu 7 Effekte gleichzeitig verwendbar
  • 3 unabhängige Bearbeitungsdisplays
  • chromatischer Tuner mit Fußschalter (Tunerbereich von 435 - 445 Hz)
  • inkl. Stereo- / Mono-Looper (80 Sekunden Aufnahmezeit)
  • 68 Rhythmus-Muster
  • Tap Tempo
  • Aux-Eingang
  • Dualausgangsbuchsen für Bassverstärker und Mono- oder Stereo-PA-Systeme
  • Stereo-Kopfhörerausgang
  • Input für Zoom FP02M
  • inkl. Netzteil
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Soundbeispiele

 
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  • Blues Off On

Weitere Infos

Art des Effekts Multieffekt
88 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.5 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Stark in den Basics und auch super für Einsteiger
Erich Klatschton, 07.04.2018
Aufbau und Bedienung:

Das Gerät ist grundsätzlich stabil gebaut, die Fußtaster sind robust und reagieren sauber. Das Gehäuse steht allerdings nicht wackelfrei, da die aufgeklebten Gummipads nicht alle gleich dick sind. Die Bedienung des Gerätes ist meiner Ansicht nach im Rahmen der Gegebenheiten bestmöglich optimiert.
Ein passendes Netzteil liegt bei (dickes Plus!) und tut seinen Job wie verlangt, ist aber klarerweise kein High-End-Gerät.
Die Buchsen und Anschlüsse scheinen auch die härtere Gangart aushalten zu können, die eingesteckten Kabel sitzen fest und wackelfrei.
Die Darstellung der Effektkette ist im beleuchteten Display gut gelöst.

Sound und Simulationen:

Ich kann nichts zur Originaltreue der Simulationen sagen, aber allgemein finde ich den Klang und das Spielgefühl der Simulationen echt klasse. Vor allem bei den Amp- und Pedalsimulationen spricht der Sound schnell an. Man spürt sein Instrument sehr gut und fühlt sich beim Spielen nicht ausgebremst.

Trotz einiger weniger interessanten Effektcluster-Presets sind viele der Werkspresets vom Stand weg einsetzbar und entlocken einem beim Spielen über gute Kopfhörer das eine oder andere 'Boah!'. Das dürfte vor allem für Neulinge im Bereich Modeling interessant sein, da man nicht erst lange die Anleitung wälzen muss, um einen anständigen Sound parat zu haben. Das Editieren und Erstellen von Presets geht zwar gut von der Hand, ist aber für Anfänger bei weitem nicht selbsterklärend. Hier hilft aber die eindeutig bebilderte und verständliche Anleitung, die in mehreren Sprachen beiliegt.

Am besten finde ich die geradlinig gestalteten Presets 28-34, wo man einfach eine sinvolle Verstärker-Boxen-Kombination (Ampeg SVT, Aguilar DB 750, Trace Elliot AH400SMX, SWR SM-400, Fender Bassman 100) mit ein oder zwei Effekten wie Verzerrer oder Kompressor zusammengestellt hat, sowie das Preset 'Warmup' (Nr.66), das zum Üben optimiert ist (Verstärker-Box-Looper-Drumcomputer + ein, zwei Effekte). Aber auch verzerrte Sounds wie das 'Rock Drive' Preset haben ordentlich Wumms und machen Spaß und Krawall.

Die Synth-Sounds und Special-FX sind größtenteils Spielerei; zwei, drei Sounds lassen sich meiner Meinung nach aber tatsächlich in Songs oder Intros verwenden, sofern man denn in die Richtung Industrial oder Nu-Metal tendiert. Im allgemeinen sprechen die Synth-Presets durch ihre Rechnerressourcenbeanspruchung wesentlich langsamer an, als die anderen Effekte und Simulationen.

Zoom-Guitarlab, Homepage und Downloads:

Ich empfehle ausdrücklich den Download der Zoom Guitarlab Software und der Patches von der Zoom Homepage, da bekommt man nämlich von Zoom noch mehrere Verstärker (Acoustic 370, EBS HD360, Ampeg B-15N über Guitarlab, und Markbass MINIMARK 802) und einige Effekte sowie passende Presets geschenkt und erhält Informationen zu denSimulationen als pdf-Dateien. Man muss sich dafür nicht einmal registrieren (liebe Grüße an Line6 an dieser Stelle). Von den neuen Models und Effekten gefällt mir der Markbass am besten, alleine dafür lohnt sich, finde ich, der Download. Die Software funktioniert gut und ist einfach zu bedienen, man kann seine Presets mit wenigen Klicks sichern, hoch- und runterladen.

Beim Update auf das neue Zoom Guitarlab 3.0 gab es anfangs ein paar Schwierigkeiten, nachdem ich mich aber bei Zoom gemeldet habe, funktioniert das Upgrade einwandfrei, ohne dass ich an meinem Equipment oder an der Software etwas geändert habe; hier scheint man auf das Feedback reagiert zu haben.

Das Guitarlab 3.0 hat auch, im Gegensatz zur Vorgängerversion, die Möglichkeit bekommen, die Effektpatches in Echtzeit über USB-Verbindung am Computer zu bearbeiten; das macht das ganze sehr effizient.

Zoom hat auch ein Power-Chart auf der Homepage zur Verfügung gestellt, in dem die einzelnen Werte aufgelistet sind, mit welchem Prozentanteil die jeweilige Simulation sich and der maximal verfügbaren CPU-Auslastung beteiligt, falls man mit seinen Effektbeladungen an die Grenze des Machbaren gehen möchte.

Desweiteren sind, leider momentan nur in Englisch (die Anleitung ist auf Deutsch und anderen Sprachen verfügbar), auf der Homepage auch pdf-Downoads bereitgestellt, die eine nähere Beschreibung der Effekt- und Verstärkersimulationen beinhalten. Dort kann man dann z.B. entnehmen, welche Regler welchen Effekt haben und welches Original simuliert werden soll. Ausgenommen sind davon leider ein-zwei Patches, von denen sich Hinweise auf deren Existenz nur in den News-Updates auf der Homepage finden (Ampeg B15N und EBS HD360 wären solche Beispiele).

Drumcomputer:

Der Drumcomputer ist zwar kein Akai MPC, hat aber gute Rhythmen drin und ist in vielen Musikrichtungen zum Üben sinnvoll einsetzbar. Auch härtere Musikrichtungen kommen hier nicht zu kurz. Allerdings sei hier darauf hingewiesen, dass der Drumcomputer als ein Effektslot in das Preset integriert werden muss, um genutzt werden zu können. Das sollte bei 7 Slots pro Preset in der Regel aber nicht das Problem darstellen.

Looper:

Da das mein erster Looper ist, kann ich keinen Vergleich bringen, allerdings finde ich, dass er ganz gut funktioniert, wobei die Bedienung hier nicht so durchdacht ist, wie der Rest des Gerätes. Er ist meiner Ansicht nach aber trotzdem auch gut für Anfänger geeignet, da das Gerät einem immer alle Möglichen Tastenkombinationen am Bildschirm anzeigt, man weiß also immer auf einen Blick, was man drücken kann und was dann passiert, auch wenn das meiner Ansicht nach in einzelnen Situationen etwas umständlicher gelöst ist, als es sein müsste (Doppeltastendruck und einfacher Tastendruck am selben Taster für unterschiedliche Befehle).

Sehr positiv finde ich, dass der Looper mit dem Drumcomputer zusammenarbeitet, hat man den Drumcomputer aktiviert, zählt der Looper mit dem eingestellten Tempo ein, bevor er das Gespielte inklusive Drumcomputer aufnimmt, damit lässt sich super üben.

Preis/Leistung und Fazit:

Der Preis ist absolut fair. Man kriegt hier für den Preis eines einzelnen Effektgerätes eigentlich alles, was man im Standardbetrieb braucht und die Qualität der wichtigen Sounds (Verstärker, Boxen, Effekte) ist mehr als akzeptabel. Das Spielgefühl ist durch das schnelle Tracking super. Der Produktsupport durch Patches und Gratis-Downloads ist klasse und man erhält alles, ohne sich registrieren zu müssen. Der Drumcomputer ist gut einstellbar und spielt sinnvolle Rhythmen für viele verschiedene Musikrichtungen ab; desweiteren arbeiten Looper und Drumcomputer zusammen (Einzählen des Loopers vor Aufnahme und Reset des Patterns).

Wenn man als Bassist am Anfang steht und nicht weiß, wohin die Reise gehen soll, hat man hier, bis auf die Symmetrierbox, alles wichtige im Taschenformat zusammengefasst.
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Sehr guter Multieffekt für den Bass
_Heiko_, 29.03.2018
Als (Wieder-)Einsteiger in das Bassspiel war ich ursprünglich nur auf der Suche nach einem geeigneten Möglichkeit, um über Kopfhörer zu üben und zu externen Audioquellen mitspielen zu können.

Bei meiner Recherche bin ich dann irgendwann auf das Zoom B1on aufmerksam geworden, welches bereits für kleines Geld sehr viele Funktionen verspricht. Leider hat mich jedoch die Verarbeitung des B1on nicht überzeugt.

Allerdings fand ich die Möglichkeiten, die solch ein Multieffekt bietet, sehr beeindruckend. Bei meiner weiteren Suche wurde ich dann schließlich auf den großen Bruder - das Zoom B3n - aufmerksam.

Das B3n wirkt auf mich sehr gut verarbeitet und professionell.

Zum Üben verwende ich sehr gerne verschiedene der hinterlegten Rhythmus-Muster bzw. spiele zu meinen Lieblingssongs, die ich über AUX IN einspeise. Das integrierte Stimmgerät finde ich sehr nützlich und arbeite mich gerade in die Möglichkeiten des Loopers ein.

Mehrere der vordefinierten Patches klingen für mich etwas übertrieben und scheinen mir eher Machbarkeitsstudien darzustellen, um die Möglichkeiten des Geräts zu demonstrieren. Auch empfinde ich z. B. den Soundeffekt einer Bombenexplosion als völlig unnötig. Aber die Patches lassen sich ja individuell anpassen und es macht Spaß, sich mit den verschiedenen Soundvariationen kreativ auseinanderzusetzen.

Zu Beginn war ich von den Optionen und Einstellmöglichkeiten ziemlich erschlagen, aber nach dem Lesen der (übersichtlichen) Anleitung habe ich mir sehr schnell einen eigen Patch mit drei gut klingenden Effekten zusammengestellt, die in Kombination mit einem Rhythmus-Pattern beliebig zu aktivieren sind und ein lustbetontes Spielen ermöglichen. Wenn man sich auf das Bedienkonzept erst einmal eingelassen hat, ist es durchaus als gut bzw. intuitiv zu bezeichnen.

Die kostenfreie Software Zoom Guitar Lab bietet zudem die Möglichkeit, die Effekte und Patches auf dem B3n zu aktualisieren und zu verwalten. Die Software wirkt unter Mac OS X optisch ziemlich altbacken, lässt sich aber sehr einfach bedienen und das Update auf die neu hinzugekommenen Effekte und Patches war damit problemlos möglich.

Ich bin jedenfalls von den Möglichkeiten, der gebotenen Qualität und dem Preis-/Leistungsverhältnis des Zoom B3n sehr begeistert. Ich denke, dass ich an diesem Multieffekt noch lange Freude haben werde und würde es mir jederzeit wieder kaufen.
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Super mit einer Anmerkung
Simplizissimus_101, 13.02.2019
Das Teil, seine Verarbeitung, die enthaltenen Sound sind super. Bei manch einer Kreation stellt sich ab und an die Frage "Wieso?", aber das liegt am Geschmack und den Einsatzbereich.

Abzug gibt für die "Digitalisierung"... Wenn man das Teil an den PC anschließen und arbeiten möchte stellt sich erst einmal alles quer, denn das Teil möchte sich "tot updaten". Die Lösung des Problems bekommt man aber nicht geliefert. Und die sieht so aus:

Man muss sich bei Firmware Update 2 ziehen, dann beim Gerät selbst, nicht wie in der Bedienungsanleitung steht die Tasten mit Patch 1 + Patch 2 drücken, sondern den FS 1 und FS 2 gleichzeitig gedrückt halten und das an Computer via USB-Kabel verbundene Gerät einschalten, dann erscheint auf dem Gerätedisplay die Anzeige "Firmware Update?" Erst jetzt wird auf dem Rechner das gezogene Programm zum Firmware-Update gestartet, dieses Programm sucht und findet "Zoom G Series". Auf Ausführen klicken und dann wird die neue Firmware aufgespielt.

Warum das Ganze? Da das Programm "Guitar Lab" ab der Version 3.0 die neue Firmware benötigt, egal ob ihr gleich die aktuelle Version 3.1 oder eben 3.0 zieht, ohne das Firmware Update wird euer Rechner euer Zoom B3n niemals finden. Nach der Installation läuft alles so wie man es haben möchte und man kann nach Herzenslust designen. Hier noch ein kurzer Erklärfilm:

>
Wegen diesem ganzen Gefummel, was nicht in der Anleitung steht, gibt es einen Punkt Abzug bei Features.

Viel Spaß
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sonoise, 10.04.2020
Ich benutze den B3n zu Hause zum Jamen, habe mir das Zoom Guitar Lab auf mein Laptop Win 10 geladen. Der Spruch "Wollmilchlegendeeiersau" geht in die Richtung. Das B3n lässt sich nun per Laptop perfekt editieren. Du kannst dein Setup an Sounds erstklassig verwalten und gekonnt einsetzen. Und das allerbeste kommt zu Letzt, was kostet der Spass, Leute was will man/frau mehr.
Denkt dran, Bass macht nicht nur BumBum, da geht noch was.
Dank an Thomann.
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