Zoom B1on

117 Kundenbewertungen
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4.5 / 5.0
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25 Textbewertungen
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...und das alles für WIE WENIG GELD?!
alnico in the front, ceramic in the back, 18.02.2016
Hi.

Ich spiel Bass, aber das wisst ihr bereits. Ich bediene die dicken Drähte seit gut anderthalb Jahrzehnten und habe mir in dieser Rolle durchgängig den Luxus gegönnt, Effektpedale einzusetzen. Und ganz ehrlich: Ich bin tierisch verwöhnt, was Vielfalt und Qualität angeht. Ich bräuchte nicht die Hälfte von dem Kram. Aber ich mag nun einmal sehr, was die kleinen Kisten möglich machen: Extended Range Four String, sozusagen. Und schleppe deswegen mittlerweile ein flächenmäßig ziemlich ausgereiztes Pedaltrain Classic 2 durch die Gegend.

Mein Gitarrist (jeder sollte einen haben) hat sich vor dem letzten Gig mit einem kleinen Digitalgerät warmgespielt, an dem auch sein Handy (zwecks Proberaumaufnahmen-Playback) hing. Gute Idee, dachte ich mir. Und habe begonnen, um den kleinen Zoom herumzuschleichen.

Zurückgehalten haben mich:
1. das Plastikgehäuse/-knöpfe/-schalter/-regler
2. Zweifel an Nutzerführung/Prozessorleistung
3. Zweifel am Sound. Ich hatte mal für ein paar Wochen ein Zoom B3 zuhause: Die Klangqualität hat mir nicht gereicht, irgendetwas ... "Digitales", so blöd das klingt, ist mit meinem Attack passiert. Das hat mich sehr gestört.

So, Vorgeschichte fertig. Ich hab die Tafel Ritter Sport in der Geschmacksrichtung schwarz/orange also irgendwann bestellt. Und seitdem hänge ich jeden Abend mit Bass in der Hand über dem Ding.

1. Knaller: Der Looper hat tatsächlich CD-Qualität. Nicht wie beim B3, wo spätestens nach dem zweiten Overdub alles klang wie ein Verstärker aus dem Nebenraum. Und: Wie beim schönen Boss RC-1 gibt es eine Anzeige dafür, wo im Loop man sich gerade befindet. Zwar gibt es nur maximal 30 Sekunden Loopzeit, die lassen sich dafür auch als Takte des eingebauten Drum Computers definieren (!). Was mich zum Drum Computer führt.

2. Knaller: Die Rhythmen des Klopfgeistes sind nicht nur viele, sondern durch die Bank wirklich spaßig und brauchbar zum Üben. Zusätzlich zu ein paar virtuellen Genre-Drummern findet man auch Shuffles, Walzer-Grooves und krummtaktige Metronome in 3/4 und 5/4. Völlig unerwartet und sehr motivierend!

3. Knaller: Das Gehäuse, Anschlüsse, Bedienfeld und Schalter sind absolut sauber und wertig verarbeitet. Mal einen E-Bow in der Hand gehabt? DAS ist billiges, fimschiges Plastik. Der Zoom wirkt dagegen wie ein Panzer. Völlig stabil, nichts knarzt oder quietscht, Taster und Regler bieten alle guten Widerstand und Druckpunkte.
Wer also aus solchen Gründen zögert: Es gibt keinen Löffel. Kauft das Ding - das Plastik ist nur in eurem Kopf. Bzw., was ich in dem Zusammenhang nie gelesen hab: Es macht das Gerät natürlich erfreulich leicht! Das packt man dann auch mal schnell noch zur Probe mit ein, ohne groß drüber nachzudenken. Noch was? Ach ja, Probe:

4. Knaller: Ich will gar nicht drüber nachdenken, wie viel Geld auf meinem Pedalboard liegt. Röhrenpreamp, Darkglass, und auch sonst allein die Menge schöner bunter Kisten aus aller Damen und Herren Länder? Trotzdem habe ich einfach mal mein komplettes Board durch den Zoom gejagt. Warum? Weil sich ein verzerrtes Signal über Full Range Lautsprecher (Kopfhörer / PA) einfach widerlich anhört. Und der - ich kann's echt nicht glauben - FÜNFZIG EURO-Zwerg von Zoom ein paar wirklich brauchbare Boxensimulationen eingebaut hat.
- Wärme ohne fiese Brizzelhöhen? Check.
- Definition? Check.
- Druckvoller Sound? Check.
- Anschlagsdynamik? Check.
- Nebengeräusche? Nope.
Bei der letzten Probe hab ich mir dann den Spaß gemacht, meinen Amp (GK + FMC 2128 Neo) mal kalt zu lassen, und hab mein Signal durchgängig (und durch den Zoom) nur an die PA geschickt. Was so gut funktioniert hat, dass ich beim nächsten Gig den Zoom als CabSim für mein FOH-Signal nutzen werde. Bericht-Update folgt.

5. Knaller: Der Parametrische EQ ist ein absolut brauchbares Werkzeug für Knurren an den richtigen Stellen im Signal und gegen Dröhnfrequenzen im Raum - und nebengeräuscharm.

6. Knaller: Das Ding ist wieselflink! Wer schnell genug ist, kann sich wahrscheinlich mit 120 Presets pro Minute durch die Menüs tappen: An keiner Stelle hatte ich bisher das Gefühl "Ok, jetzt braucht der Kleine einen Moment..."

7. Knaller: Ein Kabel weniger, dank glaubwürdigen 10 Stunden Batteriebetrieb. Und bei dem Preis kann man ruhig auch noch in eine Handvoll Eneloops investieren.


Was ein bisschen schade ist, sind ganze zwei Dinge:

1. Die etwas ungünstige Platzierung des Endlosdrehreglers unter dem Display, wodurch man seine Hände einfach dauernd im eigenen Blickfeld hat.

2. Die Zerren. Ganz ehrlich: Eine hätte's auch getan, wenn eh alle gleich klingen. Durch die Bank derselbe, hochmittig-sägende Charakter, je nach "Overdrive" oder "Fuzz" dann mit mehr oder weniger Bass-/MItten/Höhen-Boost.
Aber immerhin, auch hier: Sie reagieren schön auf Anschlagsdynamik und Volume-/Tone-Potis - und mit Preamps und Graphic oder ParaEQ dahinter kann man dann doch noch ein paar Charaktere mehr aus dem Gerät zaubern. Aber leicht wird es einem bei den Zerren wirklich nicht gemacht...

...das war's dann aber auch, mit Kritik. Geiles Ding. KAUFEN!
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Lego Mindstorm-Brick für den preisbewussten Bassisten
LeJamaisContent, 21.05.2014
Zugegeben, optisch ist das B1on eher nicht so der Bringer, und auch die Verarbeitung (durchgehend Vollplastik) macht nicht so ganz froh. Manchmal ist man versucht, die beiden Teile wie eine Rittersport-Tafel auseinanderzuknacken, beim Benutzen der Fusstaster sollte man seine Docs ausziehen und besser mit Schlapfen (deutsch: Patschen) hantieren, damit im Eifer des Gefechts nichts splittert. Wenn man barfuß spielt, kann man mit etwas Übung sogar den Knopf, der zwischen looper und Rhythmus wechselt, bedienen.

Für den Proberaum und besonders fürs Üben am stillen Örtchen ist das Gerät allerdings sehr, sehr empfehlenswert. Die Effekte sind Zoom-typisch teilweise ein bisschen penetrant bis unnötig (v.a. die Synth-Effekte, da gibts auf Youtube ganz schlimme Demo-Videos - lasst euch davon nicht abschrecken, das B1On kann besser klingen!), aber die wesentlichen Dinge (Compressor, Flanger, Chorus, Delay, alles in mehreren Geschmacksrichtungen vorhanden) sind schon so wie sie sein sollen. Die Presets dienen v.a. als Ausgangsbasis für eigene Kreationen, manche sind ad hoc wirklich brauchbar.
Die Bedienung ist prinzipiell recht schnell durchschaubar (man könnte sagen: quasi-intuitiv - man dreht und drückt so lange, bis das Gerät tut was es soll), vor allem, wenn man schon Zoom-Effektgeräte gehabt und durchschaut hat ist es einfach.
Beim Üben freut man sich über die Drum-loops, die erstaunlich frisch klingen, bei ca. 40 verschiedenen Rythmen findet man auch immer was zur Gemütslage Passendes).
Der Looper macht Spaß und zum Üben Sinn, aber der Sound der eingespielten loops ist eher leise, dumpfer als das Original und insgesamt ein bisschen knieweich (als ob man sich selbst im Nebenraum üben hören würde - naja, nicht ganz so schlimm) - jedenfalls nicht für allfällige Bühnen-Solo-Akrobatik geeignet - ich glaube, da wird arg komprimiert, um mit dem verfügbaren Speicher auszukommen.
Stimmgerät gibts auch, und zwar ein recht flinkes - beim Bass sind manche Stimmgeräte ja wegen der niedrigen Frequenzen oft völlig überfordert.
Der Kopfhörer-Ausgang (=line out, keine eigene Phones-Buchse) ist recht leise.
Netzteil muß extra gekauft werden(9V=, Standardnetzteil für Bodeneffekte, oder entgegen der Angabe im "Handbuch" lässt sich das Gerät auch per Mini-USB mit Strom versorgen - ich verwende eine externe USB-Powerbank á EUR9.90), zusätzlich kann das Gerät mit 4 AA-Batterien (oder auch NiMH-Akkus) betrieben werden, die angegebenen 20h Standzeit hab ich nicht ganz nachvollziehen können - eher die Hälfte. Dafür ist das Set aber unter Verwendung von Kopfhörern plötzlich mobil - ich hab mir das B1On mit Velcro an den Gurt geklebt und lauf jetzt loopend und jammend im Garten herum - die Nachbarn halten mich mittlerweile zurecht für völlig durchgeknallt.
Das Beste aber ist der Preis: für unter 50 Euro kriegt man hier ein Bass-Multieffektgerät mit guter Rechenleistung und sehr brauchbaren Sounds, das das Üben lustbetonter macht und zumindest bei vorsichtigen Proberaum-Bedingungen auch die Gewährleistungsfrist überleben könnte. Gehört m.E. in jeden Basskoffer - Konkurrenzlos!
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Als Spielzeug gekauft, zum unverzichtbaren Tool geworden
AlexanderZ, 30.05.2014
Effekte für Bass sind unnötig. Hall, Echo, Tremolo? Braucht man entweder gar nicht oder in einem von 20 Songs. So ein Multieffekt ist daher in der Regel eher ein Spielzeug.
Und genau deshalb hab ich mir das Ding gekauft - als Spielzeug und Motivationshilfe für?s Üben. Und das klappt prima. Edit Dezember 2017: Mittlerweile habe ich mir das "eine" 100% praxistaugliche Preset gebastelt (Kompressor, dezente Ampsimulation mit ganz wenig Boxensimulation, Noisegate) und das Gerät ist immer im Signalweg. Zusätzlich noch Zerrsound und einen Special Effect für das Intro eines Songs. Und sollte ich mal Lust auf Experimente bekommen - die Kiste hat ja alles an Bord, was man sich vorstellen kann.

Vorteile:
1) Ich war mit meinem Bass-Sound live immer zufrieden, aber seit meine Anlage wieder daheim steht, finde ich ihn eher langweilig. Mit dem Zoom kann man hier mal schnell Gallien-Krueger- , Ampeg-, Fender-, Eden-, SWR- usw. Sounds aus seiner Kiste zaubern und ausprobieren, was einem gefällt.
2) Die Kompressor-Emulationen gefallen mir durch die Bank gut, ich habe "meinen" Kompressor hier gefunden. Auch einige Zerrsounds klingen ansprechend (Nach einem Firmware-Update kam der Bass Tubescreamer dazu!!!)
3) Ein Looper mit Drumcomputer für unter 50?? Her damit! Wurde auch Zeit, dass dieses coole Feature für chronisch blanke Bassisten erschwinglich wird.
4) Die Bedienung ist relativ einfach. Einmal in die Anleitung geschaut und etwas rumprobiert, ggf. nochmal kurz nachschlagen, wo man was einstellt, dann kommt man schon zurecht.
5) Das B1on klingt über Kopfhörer und auch vor der Anlage, abhängig natürlich vom gewählten Preset, recht ansprechend, da kann man nicht meckern. Edit Dezember 2017: Wenn man sich in die Erstellung eigener Presets eingefuchst hat, kriegt man praxistaugliche Livesounds hin.
6) Das Gerät kann viel. In den Untermenüs stecken zahlreiche Editiermöglichkeiten, wie man sie auf von Modeling-Software kennt. Man kann "seinen" Sound sehr detailliert abstimmen. Bei dem Preis sehr erfreulich.

Nachteile:
1) Viele Presets sind überladen, aber das kennt man ja und kann man ja editieren.
2) Der Looper hat keine undo-Funktion (oder ich finde sie nicht). Verspielt man sich beim 5. Overdub, kann man den Fehler nur ertragen oder den kompletten Loop löschen und von vorne anfangen.
3) Man muss immer manuell zwischen Rhythm-, Loop- und Preset-Fenster hin- und herschalten. Will man Overdubs mit verschiedenen Sounds machen, wird?s lästig. Ist man z.B. im Preset-Mode, kann man den Loop nicht stoppen. Man muss zuerst per Taste in den Loop-Mode, dann reagiert der Fußtaster auf den "Stopp"-Befehl.
4) Wichtige Einstellungen wie Gesamtlautstärke oder Verhältnis zwischen Drum-, Loop- und Live- Lautstärke muss man in Untermenüs einstellen. Hier kann das etwas teurere Gerät B1Xon mit dem zusätzlichen Pedal einige sinnvolle Sachen mehr, soweit ich weiß.
Daher für die Bedienung nur 3 Sterne.

Fazit:
Kein vollwertiger Looper mit allen Features, die man für coole Solo-Performances brauchen würde. (Aber fair bleiben und Preis-Leistung im Auge behalten!) Edit Dezember 2017: Live-Tauglichkeit ist gegeben, aber "Weniger ist mehr" und die Mitten nicht vergessen!
Edit Dezember 2017:
Ich überlege ernsthaft mir ein zweites Gerät als Backup zu holen. Andererseits steht bei mir noch das Zoom 506, der Vorgänger aus den Neunzigern, und das Teil funktioniert auch noch. Also sind Zweifel an der Haltbarkeit eigentlich nicht angebracht.
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Bestätigung und Überraschung
Frank193, 12.07.2016
Der B1 wird bei mir zwischen einem Steinberger- sowie einem Ibanez 4-Saiter und einer Hartke HD 50-Combo unter Wohnzimmer- und Studiobedingungen verwendet. Trotz meiner Aversion gegen Plastik liess ich mich durch Bewertungen anderer Kunden zum Test verleiten und, soviel sei vorweg genommen, bin nur teilenttäuscht.
Die Hardware besteht, das wusste ich zuvor, aus Plastik - leider mit deutlich geringerer Stabilität und Materialstärke als ein für 9,99 bei Aldi gekaufter Akkulader, und dieser ist nicht dazu gedacht, getreten zu werden. Keine der Buchsen oder Bedienelemente ist mit dem Gehäuse verschraubt, deren Qualität ist eher einfach. Die Displayabdeckung ist an Materialstärke kaum zu unterbieten, es wäre dann Folie. Bei mir steht er aus der Basscombo, ein Herumliegenlassen auf dem Boden wäre leichtfertig - es könnte jemand versehentlich darauf treten.
Die Hardware ist erbärmlich.
Der Klang hingegen entspricht dem so gar nicht. Fast erstaunlich nebengeräuscharm und so gar nicht plastiklike. Das B1 erzeugt eine minimale Latenz, was der Ansprache ein wenig die Unmittelbarkeit nimmt, jedoch schon nach wenigen Minuten spieltechnisch belanglos zumal nicht mehr bewusst wahrnehmbar ist. Es reagiert dynamisch differenziert, die Anschlagsstärke wird gut umgesetzt. Der Klang der meisten Effekte ist völlig in Ordnung, zum Aufhübschen bei Proben oder live gut nutzbar, für audiophile Studioeinspielungen eher nicht. Der Bonus ist fraglos die freie Kombinierbarkeit der Effekte.
Das Bedienmenu ist logisch strukturiert und durch Ausprobieren schnell entschlüsselt, ein Farbdisplay allerdings wäre hilfreich.
Prima Klang und Kombinierbarkeit der Effekte bei brauchbarer Menuhoppingbedienung in armseliger Hardware, die keinesfalls auf der Hellfestbühne herumliegen sollte.
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Für?s Geld ein Knaller
Old groovin`Aix, 16.04.2018
Das Zoom B1 on reiht sich ein in die Multieffektgeräte großer Vielseitigkeit mit intuitiver Bedienung. Was das Treterchen kann, entnehme man der Produktbeschreibung. Ich habe es ausführlich getestet und finde dass es für den Spottpreis erstaunlich vollgepackt ist, nicht nur mit Effekten, sondern auch mit einem Looper und zudem auch mit tauglichem, wenn auch etwas leisen Preamp. Klein, leicht und somit absolut Reise-tauglich ermöglicht es das Jammen direkt über Kopfhörer. Obwohl aus Plastik, doch genügend stabil, darf es seiner Bestimmung folgen und fleißig mit Füßen getreten werden. Allerdings würde ich es eher in die Kategorie Spaßmacher einordnen, weil mit den großen Brüdern, wie dem Zoom B2.1u, kann man es nicht vergleichen.
Wer aber für kleines Budget "Effektjumping!" betreiben will, oder einen Preamp für unterwegs braucht, der wird auf seine Kosten kommen.

Fazit : Viel Spaß für`s Geld !
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Der Zoom B1on macht einfach Spass
n-Orb, 24.09.2014
Ich muss vorausschicken das ich kein purer Bassspieler bin, vielmehr jage ich alles mögliche durch die Kiste, und das mit grosser Freude.
Nachdem ich erst die Gitarrenschwester G1on bestellt hatte, fand ich deren Presets nicht sehr angenehm, alles klang irgendwie zu spitz und schrill.

Ganz anders beim B1on (wofür nur das "on" stehen könnte ?? )
Alles ist irgendwie runder, angenehmer vorprogrammiert. Dies ist mir auch schon bei anderen Zooms aufgefallen, die B-Varianten wirken irgendwie reifer, erwachsener..

Nun aber zurück zum Gerät, die Features wurden ja schon reichlich genannt, ich finde persönlich die Möglichkeit, die Effekte frei in der Position und Anzahl zu wählen schon ein absolutes Highlight ! Sowas bieten andere Geräte kaum, oder nur eingeschränkt. Z.B. einfach mal den Hall VOR das Delay oder den Flanger positionieren, oder auch mal mehere unterschiedliche Delays hintereinander schalten ;)
Und endlich mal den Chorus UND den Phaser UND das Delay in einem Sound plus Hall...Da kommt Freude auf...
Unnötiges kann man getrost Beiseite lassen ( Amp-Simulationen, EQ usw.)

So sollte ein Multieffekt sein!

Da ich das Teil als Tischgerät verwende ist auch die Livebedienung nicht sooo hakelig, um z.B. vom Looper wieder zurück in den Patchauswahlmode zu gelangen einfach den Home-button drücken, der Loop läuft weiter, neues Patch aufrufen, wieder zurück mit 2 maligem Druck auf den Rythm/Looper-Button und weiter schichten. Die einzelnen FXe sind gut bis sehr gut, besonders der Hall und die Delays sind fein, der direkte Sound kann locker mit teueren Geräten mithalten, lediglich der Loopsound ist etwas dumpfer, aber das ist auch bei den"roten Loopern" ähnlich.

Nachteile sind prinzipbedingt, man kann nicht sooooviele tolle Features für so wenig Geld in ein Gerät packen und dann noch eine direkte 1:1 Bedienoberfläche realisieren, da muss man einfach Kompromisse machen (und akzeptieren).
Lediglich der Looper könnte eine Undo/Redo-Funktion sehr gut vertragen, vielleicht "liefert" Zoom das ja in einem Update noch nach ;)

Im ganzen gesehen ist das Preis/Leistungsverhältniss unschlagbar,
und NICHT nur für Bassisten eine Kaufempfehlung !
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test, 25.06.2018
Das Teil wirkt nicht so, als würde es auf einem Bühnenboden lange überleben.
Ich nutze es im Verbund mit der Korg-Volca-Reihe und da funktioniert es perfekt. Leichte Verzerrung, Panorama-Deleay, etwas Echo: Perfekt. Alles ohne Rauschen und in Stereo!
Doof ist, dass es keinen Bypasstaster gibt. Einfach jeden 2. Speicherplatz freilassen --> Problem gelöst.
Ein paar Drehregler mehr für Parameteränderungen wäre super.
Aber für den Preis kann man nicht alles verlangen...
Editor per Computer läuft einwandfrei.
Am Gerät selber editieren geht auch gut, aber die optische Simulation von richtigen Effekten auf dem Display nervt und ist einfach nur überflüssig.

Schönes, günstiges Gerät. Klang voll ok.
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Ein lohnenswertes Produkt
Don Tomson, 04.10.2017
Ich habe mir das B1on vor einiger Zeit gekauft, da ich im Studio ein bisschen Bass einspielen wollte, keinen Amp besitze und mit den gängigen VST plugins nicht wirklich zufrieden war. Des weiteren wollte ich auch ein paar zusätzliche Effekte haben.

Ich muss sagen das B1on erfüllt diesen Zweck zu meiner vollsten Zufriedenheit. Der Bass klingt höchst authentisch.

Hatte es inzwischen auch schon live im Einsatz und muss sagen auch hier macht es eine gute Figur. Am Bass Amp so wie direkt im Mischpult.

Bei diesem Preis ist es ein absolutes Muss.
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Erwartungen erfüllt!
allabit74, 26.12.2014
Auf der Suche nach einem preiswerten Multieffekt für Bass für möglichst alle Gelegenheiten (Üben, Auftritt, Homestudio) bin ich beim Zoom B1on hängen geblieben. Ich hatte nicht die ultimative High-End-Soundveredelung im Blick, sondern wollte meinen bisher sehr linearen Basston (Bass - Kabel - Amp) etwas aufpeppen mit ein wenig Chorus, mal etwas angezerrt, Auto-Wah als Funk-Attitüde usw.

Um es gleich zu sagen: Meine Erwartungen wurden erfüllt, das Ding tut, was es (bei mir) soll, und zwar via Amp, Kopfhörer und beim Aufnehmen (Homestudio im Low-Cost-Bereich).

Nach einem halben Jahr habe ich mich zwar noch nicht durch alle Features gesteppt, aber das ist auch nicht nötig. Auf Anhieb fand ich mehrere Werkspreset-Sounds, die ich unverändert verwenden konnte und wollte. Natürlich sind -wie bei allen Muliteffektgeräten- jede Menge völlig überladene Sounds dabei, aber das kann man ja ändern und so programmieren, wie's einem gefällt. Und das klappt sehr gut. Für mich war auch wichtig: Kein Rauschen, kein Brummen, kein Umschaltknacks.

Das Kunststoffgehäuse erfordert pfleglichen bzw. bedachten Umgang, heftiges Drauftrampeln oder Runterfallen verkraftet das Gerät sicher nicht lange / öfters. Wer das verlangt, sollte was mit Metallgehäuse wählen.

Fazit: Kein High-End-Gerät, aber ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis!
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mein Gig-Rig
Oliver848, 20.09.2017
Nachdem ich für meine Gigs immer ein volles Pedalboard rumgeschleift hatte und ich einen Kompressor dazupacken wollte, mir aber der Platz ausging, habe ich alles gegen dieses Gerät getauscht. Zoomtypisch aufgebaut: mit ein bisschen reindenken klappt alles. Ganz komfortabel finde ich die Bedienung nicht, der Sound ist aber - vor allem fürs Giggen - vollkommen ok. Ein Nachteil hat m.A.n. der Verlust des DI-Out. Den ziehe ich mir nun über meinen Markbass-Amp in die PA. Ansonsten hat dieses Teil wirklich alle (inkl. Tuner) Bodentreter ersetzt.
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Sehr cool..
stroker73, 23.01.2018
Also ich finde Preis-Leistung ist hier nahezu unschlagbar!
Hatte mir die Bewertungen der vorigen Käufer durchgelesen und wurde nicht enttäuscht. Lieferung wie immer schnell und sauber. Habe mir gleich noch den Netzstecker gegönnt und ab ging es. Viele richtig geile Sounds die man normal spielen und verwenden kann und viele abgefahrene Sounds die Lust auf Improvisation machen!
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Tolles Multi Effektgerät
Bernd669, 06.02.2015
Ich habe schon das Zoom MS60B auf meinem Board im Einsatz (hauptsächlich Noisegate, Limiter, Para. EQ und Tuner) und habe mir für zuhause und Kleingigs jetzt das B1on geholt. Die Bedenken wegen dem Hartplastik statt Blech kann ich zerstreuen. Das Ding bekommt man sicher nicht kaputt. Die Sounds sind sehr gut, wie auch im MS60B. Besser gelöst als im MS60B:
- mit zwei Fusstaster kann man besser up und down schlagen, also auch im Song zB den Hauptsound auf einen Speicherplatz legen und davor und danach Variationen (z.B. mit Overdrive und ohne)
- Drum Pattern zum Üben an Board
- 5 Effekte gleichzeitig (im MS 60 B nur 4 und im Zoom B3 sogar nur 3)
- mehr Effekte und Smpsimulationen als im MS60B
- allgemein bilde ich mir ein, dass der Sound noch ein millibisschen besser kommt als mit dem MS60B. (Evtl. Neuerer Prozessor)

Der Looper ist ok als Spass, aber von de Qualität her zu schlecht für Liveanwendung.

Alles in allem ein super Gerät für den Preis. vor allem für Einsteiger, die hier est einmal die ganzen Effekte als Simulation testen können, bevor sie sich vorschnell eines der teuren Echtgeräte kaufen.
Vor allem den Para EQ kann ich empfehlen. Der ist ideal z.B. Um Dröhnfrequenzen zu eleminieren (bei mir im Proberaum so bei 100Hz). So günstig bekommt man sonst keinen parametrischen EQ dessen Gütefaktor Q bis zum Wert 16 ! geht, also ein waschechter Notch Filter.
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Kann was
Herbert aus F., 03.08.2018
Effekte sind Zoom-typisch klasse, in der Preiskategorie eh unschlagbar. Mehr Auswahl, als man braucht. Bedienung etwas fummelig, aber fertige Patterns machen sich gut. Wer ständig zwischen 10 Effekten wechseln will, ist hier falsch; eher was für einen wie mich, der mal bissi Chorus im baladesken C-Teil zuschaltet... Sehr positiv: Kann man per USB Powerbank betreiben. Hält ewig und macht keinen Müll. Verarbeitung: Muss man drauf aufpassen, Plastik halt, aber für den Preis angemessen.
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Preis/Leistung stimmt!
stsi, 03.06.2014
Verarbeitung:

Natürlich kann man bei diesem geringen Preis nicht viel erwarten. Auch wenn ich durch die Bilder vorgewarnt war, es ist doch viel Plastik. Sehr viel. Durcheghend. Es gibt allerdings keine scharfen Kanten oder klapprige Buchsen, alles ist sauber verschraubt.

Bedienung:

Viel kann man ja nicht falsch machen - dachte ich. Über die beiden Fusstaster kann man zwar durch die 100 Speicherplätze zappen, alle anderen Funktionen sind allerdings erst durch vorheriges auswählen via Drucktasten möglich. Will ich den Looper benutzen muss ich erst durchs Drum-Menu. Will ich während dem Looper den Effekt wechseln, muss ich alles zurück. Will ich das Drum-Pattern wechseln...man kann es sich vorstellen. Zuhause mag das zufriedenstellend sein, ich möchte mir das aber nicht auf jeglicher Art von Bühne antun.

Features:

Hat man sich einmal mit der Bedienung vertraut gemacht eröffnen sich schier unendliche Möglichkeiten. Es lassen sich bis zu 4 Effekte übereinander legen, jeden davon kann man detailliert über mehrere Stufen regulieren. Ein großes Plus ist auch der Looper mit Overdub und die Drum-Patterns.

Sound:

Vorweg: Ich habe das B1on zu Hause am 10 Watt Übungsamp getestet. Der ist teilweise schlicht überfordert (v.a. bei SFX-Sounds).
Ansonsten liefert das Teil eine sehr ordentliche Leistung ab, von knackigen klaren bis dumpfen verzerrten Sounds ist alles abgedeckt und klingt schon am kleinen Amp spitze.

Fazit:

Als günstiges Effektgerät für zu Hause und auch den Proberaum uneingeschränkt empfehlbar. Man sollte ein wenig Zeit in die Bedienung investieren, hier ist intuitiv nicht sehr viel machbar - dafür bekommt man dann das volle Programm an Sounds, eine Drum-Machine zum Mitspielen und einen Looper. Klasse!
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Bestes ZOOM !!!
Gitarrenwolf, 26.11.2018
Für wenig Geld, alles.
Immer wieder.
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Guter Klang für den Preis
09.03.2017
Eigentlich habe ich den B1on gekauft um mal zuhause mit Effekten zu spielen. Schlussendlich werde ich das Teil auf jeden Fall für Gigs ohne Anlage nutzen, denn:
- Die Sounds (Amp-Sims und Effekte) sind echt brauchbar (und besser als im MS60B)
- Stimmgerät tut was es soll (nachdem ich im Menü noch eingestellt habe, dass beim stimmen Ruhe herrscht)
- Kompakte Größe
- drei Möglichkeiten für die Stromversorgung (Batterie, 9V und USB)

Einzig die Bedienung ist meiner Meinung nach recht kompliziert. Man muss jedes Mal erst den Wert auswählen, den man ändern will. Da finde ich die Bedienung beim MS60b besser. Da kann man wenigstens drei Werte recht fix anpassen.

Tatsächlich muss ich dem Teil im Vergleich zum MS60B auch den besseren Sound und die besseren Amp-Sims attestieren. Kostet nur die Hälfte aber klingt besser.

Den Looper und die Drum-Sim habe ich nicht getestet. Brauche ich aktuell nicht, daher nicht in der Wertung.
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Unglaublich....
Bernd256, 24.05.2014
ich habe schon viele Multieffekte, Effekte und Preamps in allen Preiskategorien in den letzten Jahren ausprobiert, dass ich jetzt ausgerechnet mit dem fast günstigstem und kompaktestem Gerät für meine Bässe am zufriedensten in puncto Klang und Bedienung bin, ist unfassbar. Sowohl ins Pult (Allen&...) als auch in den Gallien Kr..... gespielt, bin ich mit nur fünf benötigten Patches voll zufrieden.
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Wow!
24.01.2015
Also, ich muss echt sagen: Klasse.

Ich bin eigentlich ein Anfänger und wollte mit den Zoom B1on holen, um mal zu gucken wie mir Effekte so gefallen würden. Für 50 ? ist das Teil echt klasse. Ein paar der voreingestellten Effekte haben nicht wirklich unterschiedlich gucken, aber zum ausprobieren und gucken was einem so gefällt, ist das Teil perfekt. Ich bin wirklich froh das Ding zuhause zu haben
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Top Teil
Barnybeeken , 21.03.2018
Für nen Fünfziger gibt?s nicht besseres.Ich benutze den B1 als Kopfhörerverstärker .
Drumbox mit drin für Timing Übungen und zum jammen ist toll.
Der Loop verdient auch ein Lob.Insgesamt gute Sounds und dabei alles voll editierbar.
Aux In ist auch sehr praktisch.Ich bin begeistert.
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Schönes Spielzeug für den Basser
Roland307, 14.12.2016
Nachdem ich bereits das Zoom G1 für die Gitarre schon ausgiebig testen und genießen konnte, kam die Bassversion logischerweise in den Musikkeller. Und ich bin nicht enttäuscht worden. Die Bedienung des Zoom B1 ist recht einfach, wenn man die Grundstruktur des Gerätes kennt. Die Soundmöglichkeiten für einen Bass sind teilweise sehr interessant. Vieles ist allerdings sehr "experimentell", aber Spaß macht?s auch. Toll ist das Gerät, wenn man mit den Drum-Pattern einfach jammen möchte. Allein schon hierfür lohnt sich dieses Gerät. Wie bei fast allen Zoom-Geräten stimmt auch hier das Preis-Leistungsverhältnis absolut.
Profis werden sich vermutlich mit diesem Gerät nicht abgeben, aber für den Hobby-Basser und ambitionierten Hobbymusiker sehr zu empfehlen.
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Multifunktionstalent
Juergen_Posaune, 05.11.2016
Nachdem dieses Effektgerät während einer Probe durch einen Kabelstolperer defekt ging war klar, es muss wieder genau das gleiche Gerät bestellt werden.
Der Zoom B1 kann enorm viel und ist preislich sehr attraktiv. Neben den vielen Effekten ist die E-Bass-Stimm- und die Loopfunktion hervorzuheben.
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Viel Effekt für wenig Geld
Emmanuel A., 26.01.2016
Die kleine Kiste kann viel, darunter auch viel unnötiges.

Sie ist vollgepackt mit vollkommen überladenen Presets.

Um das Gerät sinnvoll zu verwenden muss man sich im Prinzip erstmal einige Stunden mit der geradeso nicht alzu unpraktischen Bedienoberfläche auseinandersetzen um die Presets alle abzuspecken/auszusortieren.

Wenn man das hinter sich hat, steht einem tatsächlich ein Soundwerkzeug zur Verfügung, welches in einigen Fällen sogar gut klingt. Es ist wirklich alles dabei.
Es klingt zwar nichts so richtig gut, aber das ist bei dem Preis auch nicht vorgesehen.

Ich habe spassenshalber mal eine LesPaul angeschlossen und war überrascht über eine verhältnismässig gute TS9 simulation.

Am rechner über USB editieren, das wäre richtig sinnvoll gewesen, aber das gibt's nur in etwas höheren Preisklassen.

Die Materialqualität und die Haptik wurden bereits von meinen Vorgängern ausreichend beschrieben.
Für die Bühne ist die Kiste dementsprechend eher ungeeignet.

Zum üben, besonders durch den Kopfhörerausgang der einen Übungsamp ersetzen kann, würde ich das Gerät durchaus als Preis/Leistungs Renner einstufen.
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Empfehlenswert
Ingo vom Bodensee, 23.07.2014
Kann mehr als ich brauche.
Ist wunderbar klein, passend in mein Gigbag
Erster Batteriesatz hat ca. 12 Stunden gehalten.
Bin zufrieden und fasziniert über das Preis-Leistungsverhältnis
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Alter Bass mit neuem Klang
Hans1911, 01.04.2015
Mein alter Squire Jazzbass (30 Jahre) läuft zu neuen Höchstleistungen auf.
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Klasse Effekte, tolles Rhythmus Gerät dabei
Lilli, 11.08.2014
Ganz klasse Effekte.
Die holen sounds aus dem Bass unglaublich!

Und zum jammen und improvisieren noch gleich ein
Rhythmus Gerät drin. Das macht Laune!
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Zoom B1on

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