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Zoom A3 Preamp&Effekt Acoustic Guit

Multieffekt/Preamp für akustische Gitarre

  • simuliert 16 Korpustypen
  • 28 Modelings der bekanntesten Akustikgitarren
  • 40 Effekte
  • mit magnetischen Tonabnehmern, Piezo Tonabnehmern oder Mikrofon verwendbar
  • Anti-Feedback
  • Booster mit bis zu +12 dB
  • intuitive Bedienung
  • chromatisches Stimmgerät
  • Tap Tempo
  • Stereo Ausgang
  • Kopfhörer Ausgang
  • Klinke und XLR-Eingang
  • LCD Display
  • bis zu 8 Stunden Batteriebetrieb
  • USB Anschluss für Updates
  • Maße 160,3 x 108 x 54,9 mm
  • Gewicht 630 g (ohne Batterien)
  • inkl. Netzteil
No JavaScript? No Audio Samples! :-(

Soundbeispiele

 
0:00
  • Strumming D18
  • Strumming Humming Bird
  • Strumming J45
  • Strumming SJ200

Weitere Infos

Modelling Ja
Inkl. Stimmgerät Ja
Expression Pedal Nein
Kopfhöreranschluss Ja
USB Anschluss Ja
MIDI Schnittstelle Nein
Batteriebetrieb Ja
Inkl. Netzteil Ja

Kunden, die sich für Zoom A3 Preamp&Effekt Acoustic Guit interessierten, haben danach folgende Produkte bei uns gekauft

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Unsere beliebtesten Effekte für Akustikgitarre

136 Kundenbewertungen

  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.3 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
85 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung

Begeisternd

Powerblues inc., 12.10.2013
Seit längerem war ich auf der Suche nach einer praktikablen live-Lösung für das "Akustikgitarrenproblem".

In einer Rockband, deren Akustikgitarren-Nummern-Anteil (mit dem Alter ;-) stetig steigt, habe ich mich bis jetzt mit einem Akustik-Modeller begnügt, weil alles andere auf der Bühne nicht recht befriedigend geklungen hat, so ein Piezo-Tonabnehmer hat so seine soundtechnischen Tücken, und im Studio wird eh mit Mikrofonen gearbeitet.
Aber auch so ein Modeller mit E-Gitarre ist schon ein ziemlich unbefriedigender Kompromis...

Nach eingehender Recherche habe ich nun das Zoom A3 ausprobiert, und bin bis jetzt (noch ohne live-Einsatz) begeistert. Die Suche hat ein Ende!

Da stimmt einfach alles, der Sound, die Bedienung, die praxisgerechten Features (XLR out mit groundlift... Mikro vor oder nach dem Modelling einschleifen...), die äußerst effektive, schnell arbeitende und unauffällige Feedback-Unterdrückung, die praktikablen Effektpresets, die äußerst genau editierbaren Effektmodelle, überhaupt der mögliche Zugriff auf praktisch alle technischen Parameter. Das Modelling ist dezent, dafür klingt`s auch nicht künstlich...

Was mich aber endgültig geflasht hat: ich hab da so eine relativ billige Nylonstring mit schmalem Korpus, die ich eigentlich schon verkaufen wollte, weil für mich soundtechnisch (sowohl akustisch als auch elektrisch) nicht wirklich brauchbar. Das A3 zaubert einen absolut edlen Klassikgitarrensound aus dem nicht ganz schlechten, aber doch eher bescheidenen Piezo-Sound. Faszinierend.

Bis jetzt im großen und ganzen live-Digitalverweigerer bei Gitarreneffekten (na gut, die Vorzüge digitaler Delays genieße ich schon länger, aber sonst...), hat mich das Gerät davon überzeugt, daß diese Technik mittlerweile zumindest im Akustikgitarrenbereich endgültig wirklich sinnvoll und ausgereift ist.

Der live-Test steht noch aus, ich bin gespannt, ob das Ding über die PA genauso edel klingt wir über meine Monitorboxen, aber ich bin zuversichtlich...

Die sinnvollsten 177.-, die ich in den letzten Jahren ausgegeben habe.

Was die Haltbarkeit betrifft möchte ich folgendes anmerken: ich habe bis jetzt 2 Zoom-Geräte, einen 12 oder 13 Jahre alten Ampmodeller und das Zoom H4. Beide Geräte haben mich trotz ausgiebigem Gebrauch nie im Stich gelassen, wirken aber gegen das A3 wie billiges Plastikspielzeug, man darf also zuversichtlich sein...

Ein Kollege meint in einer anderen Bewertung, daß die deutsche Anleitung fehlt: liegt zwar nicht bei, kann man aber mittlerweile downloaden.

Unbedingt antesten, soweit ich das bis jetzt beurteilen kann, dürfte es sich um ein geniales Akustik-all-inclusive-Sorglospaket mit vielfältigsten Möglichkeiten handeln. Ich bin von dem Gerät völlig überzeugt und empfehle es gerne weiter.

Update: das Gerät hat auch den live-Test mit Bravour bestanden. Eine Westerngitarre wurde (ohne Feedback-Buster im Schalloch! Der Feedback-Supressor leistet ausgezeichnete Arbeit!) in einer klassischen Rockband-Situation eingesetzt. Unkomplizierter gehts nicht, rein ins Mischpult, einpegeln, fertig. Explizites Lob aus dem Publikum für den tollen Akustikgitarrensound. Bin nach wie vor begeistert.
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Zu doof für A3?

Acoustic, 13.08.2014
Eventuell bin ich zu doof um das Konzept dieses Gerätes zu verstehen, also meine Bewertung ist mit Vorbehalt zu lesen ;-). Trotzdem als Info für euch, ich mache seit 30 Jahren Musik und hab ne menge Tontechnik benutzt (Homestudio). Ganz ahnungslos dürfte ich also nicht (mehr) sein und wenn doch, dann sooory ;-).
Theorie:
- ich wähle mit dem Rad einen Gitarrentyp und dann muss ich noch einmal einen Model als Effekt definieren? Es würde doch komplett reichen ein Model nur mit Rad auszuwählen. Untermodele sind ehe Spielerei meiner Meinung nach. Und da sind wir schon beim ersten Punkt: Erste von drei Effektblöcken ist exklusiv für Gitarren-Modelle reserviert und es kann dort nichts anderes zugewiesen werden. Wenn ich also kein Gitarren-Modell brauche bleibt der erste Effektblock ungenutzt. Das nenne ich beinah ?genial? gelöst wenn man insgesamt nur 3 Effektblöcke zur Verfügung hat.
Das (fast) KO Kriterium ist doch etwas anderes: der Dreiband-Equalizer (auf der Gehäuse) und alle Effektblöcke wirken nur auf ?wett? Signalanteil. Bei Hall oder Delay ist das noch OK (sind ja send-return Effekte), aber mit EQ oder Compressor möchte ich definitiv ganzes Signal bearbeiten. Selbst wenn ich Gitarren-Modell verwende, werde ich doch nie auf 100% ?wett? drehen da meine Gitarre ihr Charakter behalten soll. Und wenn das so ist dann MUSS ich doch in der Lage sein mein Gesamtsignal mit EQ an die Gegebenheiten vor Ort anzupassen. Was nutzt es an der Stelle eine ?unschöne? Frequenz nur für ?wett? Anteil des Signals zu senken? Was nützt es einen Compressor einzusetzen wenn die Lautstärkespitzen aus ?dry? Signal unangetastet bleiben? Das soll mir mal jemand logisch erklären.

Features:
Hab nicht alles ausprobiert aber die Reverbs und Choruse sind in kleineren Dosen alle ok, Delays auch ziemlich brauchbar, Compressoren dagegen wirken eher wie die für e-Gitarre. So genannte Para EQ hat festgelegte Frequenzen, das sehe ich zum ersten mal, bis jetzt dachte ich so etwas nennt sich Graphic EQ. Wer sich auf Tuner gefreut hat: mit Piezzo angesteuert springt die Anzeige wild hin und her und zeigt ständig andere Werte; unbrauchbar. Über Mikro funktioniert das aber richtig gut (!?).
Feedbackunterdrückung: wenn man mit Lautstärke nicht maßlos übertreibt, sehr gut und einfach zu benutzen. Dank Beaarbeitungsmöglichkeiten kann man ihn sogar als Parametric EQ missbrauchen aber leider kann man diese Einstellungen nicht speichern. Booster ist sehr gut und 12 dB Anhebung wird man wohl nie ausschöpfen müssen. DI Out + Stereo Out sind auch prima, Schalter für Pickup dagegen ist nett aber Unterschiede nicht sehr deutlich. Bedienung ist anfangs etwas fummelig aber inzwischen läuft alles sehr schnell und flüssig, auch ohne Bedienungsanleitung (doch nicht sooo doof? ).

Praxis:
Zoom mit drei verschiedenen Akustik-Gitarren getestet:
1. Eine Folkgitarre mit ordentlichen Piezzo + Vorverstärker. Klingt schon unbearbeitet richtig gut über meinen Akustikverstärker. Beharrlicher Versuch den Sound durch Gitarren-Modelling zu verbessern, das gelingt mir nicht: so bald man hörbar auf ?wett? dreht verliert das Signal an Dynamik und Durchsetzungskraft, wirkt etwas flacher und künstlicher, dabei sind andere Effektblöcke noch leer. Der Sound verhält sich ähnlich wie wenn ich mit e-Gitarre eine akustische simuliere. Zwar bei weitem nicht so krass, aber um so mehr man ?wett? aufdreht desto stärker der ?Plastik-Effekt?. Dreiband EQ verhält sich seltsam: dadurch das er nur auf ?wett? Signal wirkt ist es mir nicht gelungen ?meinen? Sound zu realisieren. Für mich ist das so nicht zu gebrauchen. Einzige was ich mir vorstellen kann ist es auf Gitarren-Modelling ganz zu verzichten und nur die Effekte zu benutzen. Dann kann man ja komplett auf ?wett? drehen und Signal ordentlich bearbeiten. Dafür sind wiederum nur zwei Effektblöcke recht dürftig.
2. Akustikgitarre mit selbst eingebauten Piezzo, ohne Elektronik. Ich gebe auf: auch nach mehreren Versuchen und Stunden kann ich aus A3 kein brauchbares Sound rauszukitzeln. Das liegt größtenteils an der mehrmals erwähnten dry/wett Problematik: einerseits braucht man Originalanteil des Signals um Gitarrencharakteristik nicht ganz zu verlieren, anderseits, jeder weis wie ?toll? ein reines Piezzosignal unbearbeitet klingt. (nur Zoom Entwickler anscheinend nicht). Wenn man passives Piezzo ohne Vorverstärker hat, dann hat man verloren; für dieses Einsatzgebiet ist A3 nicht geeignet.
3. Akustikgitarre mit Mikrofon abnehmen: BINGO! Das funktioniert richtig gut weil ich jetzt auf 100% ?wett? drehen und Signal ordentlich bearbeiten kann (Gitarren-Modelling wirkt nicht auf Mikroeingang). Den Sound kann ich nun mit A3 viel besser in Griff bekommen als wenn ich Mic direkt an Akustikverstärker anschließe. Da sind Feedbackunterdrückung und Booster entscheidende Helfer für deutlich mehr Komfort, dazu kommen noch 30 Effekt Presets. Sound ist auch in Vergleich mit meinem Mischpult (3 Band EQ mit parametrischen Mitten, Effektgerät und ein Knopf Kompressor) überzeugend. Da ich Mischer in Verbindung mit Akustikverstärker natürlich nicht einsetze, ergibt sich da ein Einsatzgebiet für Zoom. Also als Mikrofonvorverstärker für akustische Gitarre ist das Teil tatsächlich gut zu gebrauchen auch wenn er dafür sicherlich nicht entwickelt wurde. Glück gehabt Zoom. Und trotzdem ist das nur etwas für Puristen weil mit zwei Effekten kann man nur wenig spektakuläres anstellen: ein Effektblock ist bei mir für Graph EQ reserviert wenn ich mit Mic arbeite. Da bleibt dann nur noch ein Effekt übrig. Drei Sterne gebe ich trotzdem nur aufgrund gute Ergebnisse mit Mic.

Fazit:
Auch mit positiven Testergebnis mit Mikro sind mir die überschwängliche Bewertungen der Käufer und Presse echt ein Rätsel, aber womöglich bin ich, wie anfangs erwähnt, zu doof für A3. :-). Ich behalte A3 dennoch weil ich oft über Mic live spiele. Der Preis geht für mich in Ordnung (da staunt ihr was?), weil rauschen tut er überhaupt nicht, ist robust, hochwertig verarbeitet und ich kenne keinen anderen Mikrovorverstärker mit Tuner, Feedbackkiller, Booster, brauchbaren Effekten und dazu noch als Bodentreter. Wenn man noch alle drei Effektblöcke frei belegen dürfte (bitte Zoom, mach ein update) würde das einen Stern mehr für die Gesamtbewertung bringen. Gitarren-Modelling dagegen ist für mich nicht einen Pfifferling wert, zumindest so lange man den Originalsignal so stiefmütterlich behandelt. Um A3 Gitarren-Modelle vernünftig einsetzen zu können, müssten aus meiner Sicht vor allem die EQs und die typische Inserteffekte auf Gesamtsignal geschaltet werden, oder, und das wäre das einfachste dry/wett Regler regelt nur den Anteil von Gitarren-Modell am Gesamtsignal.
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