Zaor Miza 88 XL Black Cherry

Studiotisch mit 19" Rack und Keyboardauszug

  • bietet ausreichend Platz für Computerbildschirme (2x 30"), Tastatur, Maus, DAW Controller, Monitorcontroller usw.
  • 3x 4HE 19" Einbauschächte
  • Schublade
  • ausziehbare Ablage für Geräte bis zu 143 cm Breite (z.B. Keyboards, Mixer etc.) mit Rollen
  • robustes und modernes Studiodesign mit Kabelauslässen und Kabelsammel-Fach
  • vormontiertes doppeltes Schienensystem
  • Material: Melaminharz beschichtete Spanplatte
  • Abmaße gesamt (BxHxT): 1559 x 1020 x 987 mm
  • Arbeitsfläche (BxHxT): 1560 x 820 x 491 mm
  • Ausziehablage (BxHxT): 1434 x 597 x 432 mm
  • obere Monitorfläche (BxHxT): 1559 x 1020 x 447 mm
  • Ausführung: Black Cherry

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17 Kundenbewertungen
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4.4 / 5.0
  • Features
  • Verarbeitung
15 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Features
Verarbeitung

Design und Funktionalität sind gut, die Verarbeitung wird dem Preis aber nicht gerecht

Philipp Alexander, 19.08.2014
LIEFERUNG und VERPACKUNG

Der Produktionstisch Miza 88 XL Black Cherry wird in zwei mächtigen Karton-Spanplatten-Kisten (70kg und 40kg) geliefert, die sogar verschraubt sind. Also nicht die Wabenkartons, die man sonst so kennt. Das lies hoffen und die Vorfreude steigen.

Leider kam nach dem Öffnen der Transportkisten und dem entkleiden der Einzelteile aus ihrer Schaumstoffummantelung, die erste und zugleich schwerste Enttäuschung: Es handelt sich hier nicht um eine Echtholzfurnier (wie auf der Website von Thomann beschrieben), sondern um eine billige Foliendrucknachbildung einer Echtholzfurnier.

VERARBEITUNG und QUALITÄT

Positiv denkend, packte ich aber weiter aus, zumal ich zu diesem Zeitpunkt noch die Hoffnung hatte, dass zumindest die Arbeitsplatte eine Deckschicht aus Kirchholzfurnier hat. Doch leider wurde auch diese Erwartung enttäuscht.

Etwas zögerlich - ich überlegte, ob ich den Tisch überhaupt zusammenbauen oder ihn lieber gleich zurückschicken sollte - begann ich den Tisch nun zusammenzubauen. Obwohl die Aufbauanleitung minimalistisch ist, lässt sich der Tisch nach einigem Begutachten der Einzelteile recht zügig und unkompliziert zusammenbauen. Das geht sogar alleine ganz gut.

Leider gibt es auch hier Materialmängel zu beanstanden: Die Metallbolzen sind relativ weich und verbiegen sich recht leicht beim Fixieren mit dem Exzenter. Trotz gefühlvollem Drehen der Exzenter haben sich während der Montage zumindest drei Bolzen verformt. Das ist nicht weiter schlimm, wenn man den Tisch nicht wieder auseinanderbauen möchte, sollte aber nicht sein, zumal auch die seitliche Versteifung darunter leidet.

Ein weiterer optischer und ärgerlicher Mangel sind die Spanplattenkanten. Auch hier kommen keine Echtholzklebekanten zum Einsatz, sondern die recht günstigen und leider sehr billig wirkenden Plastikkanten. Leider sind die Kanten recht unsauber verklebt oder um 1mm zu klein dimensioniert, auf jeden Fall blitzt der helle Plattenuntergrund (Span bzw. die unbedruckte weiße Fläche der Furnierfolie) unangenehm hervor und vernichtet endgültig jegliches Gefühl von wertigem Studiomöbel. - Auf den gut fotografierten Produktfotos sieht man das freilich nicht.

Die Furnierimitatfolie ist sehr anfällig für Kratzer (z.B. durch Verschieben einer Konsole auf der Arbeitsfläche) und so verwundert es nicht, dass einige kleine Kratzer bereits bei der Produktion entstanden sein dürften. In meinem Fall waren sie aber meist in einem nicht sichtbaren Bereich (innenliegend) des Tisches. Ein Kratzer und sogar eine geklebte Ecke fand ich jedoch auf der linken vorderen Seite der Arbeitsplatte.

Meiner Meinung nach hat die Firma Zaor extreme Probleme mit der Qualitätskontrolle, denn ein Tisch um EUR 849,- dürfte einfach nicht diese vielen Mängel haben. Mal davon abgesehen, dass eine Imitatfolie weder in Farbe und Haptik, noch in Widerstandsfähigkeit einer Echtholzfurnier das Wasser reichen kann. - Dies dann trotzdem als Echtholzfurnier zu bezeichnen ist eigentlich unverschämt.


DESIGN und FUNKTIONALITÄT

Nachdem die Qualität so enttäuschend ist, muss der Tisch zumindest in Design und Funktionalität überzeugen. Im Großen und Ganzen tut er das.

Da jeder seine eigenen Vorlieben hat, kann ich hier nur subjektiv feststellen, dass mir die Keyboardlade ein wenig zu niedrig und die Arbeitsfläche ein wenig zu hoch ist. Wenn ich in erster Linie mit Konsolen arbeite, dann muss ich meinen Bürostuhl ganz hochpumpen, beim Keyboardspielen aber wieder absenken. - Ergonomisch ist das nicht, aber irgendwo muss man einen Kompromiss finden, wenn man drei Arbeitsplatzflächen übereinander stapelt.

Der Auszug läuft auf meinem Parkettboden ein wenig schwer, zerkratzt diesen aber nicht, da es sich um Gummirollen handelt. Pluspunkt. Die Rollen und Schienen funktionieren insgesamt gut.

Schade finde ich, dass der untere Querbalken nicht mit dem Auszug mitläuft. Ich dachte, dass ich die Pedale daraufstellen könne und diese dann beim Herausziehen der Lade im selben Abstand mit herausfahren. Der Querbalken ist aber fix mit der Oberkonstruktion verbunden und bewegt sich daher nicht. Wenn man nicht gerade extrem lange Beine hat, dann erreicht man die Pedal so nicht mehr. Also müssen die Pedale wie bisher manuell platzieren werden. Naja.

Die Monitorablage hat leider keine Kabeldurchlässe. Man muss die entweder selbst in die Spanplatte einschneiden oder die Kabel hinten herunter hängen lassen. Wer den Tisch an die Wand stellt, kommt eigentlich um einen Kabeldurchlass nicht herum.

FAZIT:

Schönes Design, recht gute, aber verbesserungsfähige Funktionalität stehen einer schlechten Verarbeitung und einem dadurch nicht gerechtfertigten Preis gegenüber. Das ist Schade, denn mit etwas mehr Qualität hätte der Tisch durchwegs Potential.
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Gesamt
Features
Verarbeitung

Schicker durchdachter Tisch mit Verbesserungspotential

George Lewe, 13.06.2018
PRODUKT, DATUM
Zaor Miza 88 XL, 2018-06-12

LIEFERUNG, VERPACKUNG

Die Spedition brachte zwei Kartons (69 kg und 39 kg) an den Bordstein. Ich hatte dazu noch weitere Produkte bei Thomann bestellt, die alle zusammen von der Spedition geliefert wurden, auf einer Palette. Diese Palette (keine Euro Palette) hat sich die Spedition geweigert wieder mitzunehmen. Ich habe Thomann darüber informiert. Eine Palette gehörte eigentlich nicht zu meiner Bestellung ?.

Das Material ist dicker Karton und beide Kartons waren mit jeweils vier Trageschlaufen versehen, die den Transport in die Wohnung wirklich leichter machen. Tolle Idee. Die Kartons hatten leichte Transportschäden, die sich aber nicht auf den Inhalt ausgewirkt haben.

In den Kartons sind alle Einzelteile nochmals in eine Schaumstoffhülle gepackt und waren daher in unversehrtem Zustand. Einzig eine ganz kleine Stelle an einer Kante wo zwei Furnierflächen aneinanderstoßen, war lädiert. Darüber konnte ich aber hinwegsehen.

VERARBEITUNG, AUFBAU

Die Qualität der Melaminharz beschichteten Spanplatten entsprachen meiner Erwartung. Alle Teile sind mit kleinen Aufklebern numeriert, die mit der spärlich ausgefallenen Aufbauanleitung korrespondieren. Die Anleitung erscheint mir schon hundertmal kopiert, manchmal muss man dreimal hinschauen, um die Beschriftungen zu lesen.

Der Zusammenbau basiert auf das flache Hinlegen eines Seitenteils. Darauf steckt man die andewren Teile und fixiert sie mit Bolzen und Exzentern. Letzter Schritt ist das Auflegen des anderen Seitenteils. Dazu habe ich mir Hilfe geholt weil dabei nun alle Holz- und Metallbolzen auf die Öffnungen im Seitenteil ausgerichtet werden müssen. Ging aber schnell. Die Exzenter müssen dann noch verschraubt werden und man kann den Tisch aufstellen.

Die Metallbolzen werden in Gewindestücke geschraubt. Leider müssen die Bolzen aber in einem bestimmten Winkel zur Platte stehen, damit der Exzenter richtig greift, den man durch die Platte in den Bolzen schraubt. Dadurch kann man aber nicht alle Bolzen fest einschrauben. Manche musste ich wieder leicht lockern, um die optimale Position zu erreichen. Bei der Menge der Bolzen hat aber die Stabilität dadurch nicht gelitten.

FUNKTION

Es ist fast alles so wie ich es erwartet habe. Die Keyboardlade läuft leicht und hat genau die richtige Breite, Höhe und Tiefe für mein Yamaha P115B. Selbst den Notenständer kann ich abziehen und schräg hinter das Piano in die Lade legen. Auch Dokument wie Notenblätter sind hinten in der Lade leicht verstaut.

Auf einem normalen Stuhl sitzend ist die Keyboardhöhe etwas zu tief und die Arbeitsfläche etwas zu hoch. Das ist aber nicht zu vermeiden wenn diese beiden Ebenen in einen Tisch konstruiert werden. Ich finde es perfekt gelungen und ein höhenverstellbarer Stuhl löst das Problem.

Was man besser machen könnte ist eine Ablage für die Pianopedalen in die Lade zu integrieren, damit diese nicht über den Boden hin und her geschoben werden.

Was mir gar nicht gefällt ist der Kabelkanal, der unter dem Rackteil angebracht ist. Die Blende, die die Kabel verbergen soll ist fixiert. Sie sollte herunterklappbar sein. Es ist zuwenig Platz zwischen der Blende und dem Rackteil. Man bekommt dort keine Steckerleiste hinein. Man kann lediglich überlange Kabel dort hineinfingern.

Der Rackteil gefällt mir gut. Ich hatte umsonst Angst dass die 19 Zoll Bereiche zu eng oder zu weit sind so dass sie nicht lochgenau sind. Passt aber alles wunderbar mit genug Spiel.

URTEIL:

Ein schicker und durchdachter Studiotisch, der meinen Anforderungen sehr gerecht wird. Es gibt aber durchaus Verbesserungspotential. Den Preis von knappen 1000 Euro finde ich etwas zu hoch. 600-700 Euro fände ich angebrachter. Dennoch bin ich sehr zufrieden und sicher, dass der Tisch lange bei mir seine Dienste leisten wird.
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