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Yamaha TF-3

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Digitalmixer

  • 24 analoge D-PRE Eingänge - max. 48 Kanal 2x 2TR in und USB in USB 2.0 Schnittstelle
  • Touchscreen
  • Mehrspurfunktionen: max. 34 Kanäle Aufnahme und 34 Kanäle Wiedergabe
  • 16 XLR-Ausgänge
  • 1 Knob Kompressor
  • 1 Knob EQ
  • GainFinder-Funktion
  • vorprogrammierte Sound Presets
  • parametrische EQ und 2 Dynamics je Kanal
  • 8 FX Prozessoren
  • 10x Grafic EQ
  • 20 AUX Wege: 8x mono, 6x stereo
  • Abmessungen (B x T x H): 716 x 599 x 225 mm
  • Gewicht: 17 kg
  • inkl Nuedo Live software Lizenz
  • passendes Case: Art. 367336 (nicht im Lieferumfang enthalten)
Bedienoberfläche physisch/remote
Faderanzahl 25
Inputs DSP Chan 48
Mic Preamp 24
physischer Output 14
Digitale Stagebox-Anbindung Dante
Hotspot Nein
Multitrack Record Nein
integ. Player/Rec via USB/SD stereo
19" Rackmount Nein
Erhältlich seit Juni 2015
Artikelnummer 362038
Outputs DSP Chan 20
Busses 20
Mono-Line Input 0
Stereo-Line Input 2
Ethernet Ethernet
Soundkarte Interface USB-B
Recorder Format WAV/MP3
Scribble Strips 1
RTA nein
Effekt Prozessor 8
31 Band EQ 10
Matrix 0
DCA/VCA Gruppen 8
Midi Connector Nein
Samplerate 48 kHz
Monitor Apps 1
separates Personal Monitorsystem Nein
Kartenslot Erw. Karte 1
Digital ADAT Nein
Digital SPDIF Nein
Digital AES3/ASESEB Nein
Digital MADI Nein
Digital Dante Ja
110V fähig 1
Hülle inklusive
Höhe 225 mm
Breite 716 mm
Tiefe 599 mm
Gewicht 17 kg
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2.945 €
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In 5-7 Wochen lieferbar
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81 Verkaufsrang

Übersichtliches Digitalpult mit intelligenten Features

Die Digitalmixer aus der Yamaha TF-Serie stehen mit ihrem namensgebenden TouchFlow-Bedienkonzept ganz im Zeichen des optimalen Workflow und liefern dank intelligenter Features gute Ergebnisse in kürzester Zeit. Zentrales Bedienelement des übersichtlich gestalteten TF-3 ist ein 7-Zoll-Touchscreen, der Multitouch-Gesten erkennt und im Zusammenspiel mit mehreren, teils frei belegbaren Encodern gleichermaßen intuitives wie exaktes Arbeiten erlaubt. Eine Besonderheit der TF-Serie sind die QuickPro-Presets, die Einstellungen für gängige Kombinationen aus Mikrofonen und Instrumenten beinhalten. Zusammen mit Features wie dem GainFinder zum beschleunigten Einpegeln sowie dem 1-Knob-EQ und 1-Knob-COMP erhält man mit wenigen Handgriffen eine funktionale Basis für hervorragenden Live-Sound.

Mittlere Ausbaustufe der TF-Serie

Das Yamaha TF-3 sitzt als mittlere Ausbaustufe zwischen dem kompakten TF-1 und dem größeren TF-5. Das Pult kommt mit 24 analogen Eingängen (Klinke/XLR-Kombibuchsen), die mit recallfähigen D-PRE Vorverstärkern von Yamaha ausgestattet sind. Nach einer Erweiterung über eine optionale Dante-Karte sind bis zu 40 Mix-Kanäle möglich. Die 16 Omni-Outputs können in Verbindung mit den 20 internen Bussen für umfangreiches Monitoring, mehrere Lautsprecher-Sets oder Outboard-Equipment genutzt werden. In Hinblick auf interne Effekte stehen je ein EQ, Gate und Kompressor pro Kanal sowie acht weitere FX-Prozessoren (zwei als globale Sends) im Angebot, die auf Yamahas erfolgreichen SPX-Effekten basieren. Ein internes USB Audio-Interface ermöglicht das Streaming von jeweils bis zu 34 Kanälen in beide Richtungen und erlaubt sowohl Multitrack-Mitschnitte als auch virtuelle Soundchecks.

Schnelles Setup mit Hilfestellung

Das TouchFlow-Bedienkonzept und die weiteren intelligenten Features der Yamaha TF-Serie ermöglichen ein schnelles Setup und sind ideal für Musiker, die sich nicht über ein gewisses Maß hinaus mit den tieferen Bereichen der Tontechnik befassen wollen. Das Konzept erlaubt es beispielsweise, ein QuickPro-Preset für ein Shure SM58 einer Sängerin oder für ein Sennheiser e609 an einem Gitarrenverstärker zu wählen und im nächsten Schritt die EQ-Kurve über den 1-Knob-EQ in ihrer Intensität anzupassen. Ganz ähnlich regelt auch der 1-Knob-COMP mehrere Parameter eines Kompressors gleichzeitig. Auch erfahrene Tontechniker werden die Zeitersparnis durch dieses Konzept in vielen Situationen zu schätzen wissen - und ganz abgesehen von all den Extras kann man natürlich auch im klassischen Sinne eines Digitalpults mit der TF-Serie arbeiten.

Über Yamaha

Yamaha gehört seit vielen Jahrzehnten zu den bekanntesten Herstellern von Musikinstrumenten und Audiotechnik weltweit. Die lange Geschichte des japanischen Unternehmen begann Ende des 19. Jahrhunderts mit dem Harmonium. Das Portfolio wurde stetig erweitert, sodass Yamaha heute als einer von wenigen Herstellern beinahe die gesamte Palette von Musikinstrumenten anbietet: Von Klavieren und Flügeln über Gitarren, Blas- und Streichinstrumente, Schlagzeug und Percussion bis hin zu elektronischen Keyboards und Synthesizern. Auch in der Tontechnik ist Yamaha als Hersteller von Mischpulten, Verstärkern, PA-Systemen und mehr eine feste Größe. Als Leitmotiv gilt bei Yamaha die Verbindung von traditionellem Handwerk mit moderner Technik.

Auch für größere Shows geeignet

Dank Erweiterbarkeit über eine optionale Dante-Karte kann das Yamaha TF-3 mit seinen bis zu 40 Mix-Kanälen auch umfangreichere Live-Shows fahren. Ein idealer Partner im Dante-Netzwerk ist die Yamaha Tio 1608-D Stagebox, die dem System weitere 16 analoge Eingänge und 8 analoge Ausgänge hinzufügt und die mögliche Kanalanzahl damit vollständig ausreizt. Gerade bei größeren Veranstaltungen sind auch die vielfältigen Möglichkeiten zur Fernsteuerung über mehrere Apps für Mac, PC und iOS-Geräte hilfreich. Sobald das TF-3 über seinen Netzwerk-Port mit einem WLAN-Router verbunden wurde, lässt sich der Inhalt des Touchscreens zur Bearbeitung auf ein iPad übertragen. Zusätzlich können sich bis zu zehn Musiker in das System einloggen, um ihren Monitor-Mix von der Bühne aus zu regeln.

6 Kundenbewertungen

A
Usability schlägt Flexibility
Anonym 07.10.2016
Wir haben ein Pult für unsere Kirchengemeinde gesucht (60% Sprache, 40% Musik). Als besondere Anforderung hatten wir zu berücksichtigen, dass eine Menge "Laien" damit umgehen können sollen - jedenfalls mit dem "Laienbereich" (= Lautstärke einzelner Kanäle + Summe).

Als Alternative haben wir das Behringer X32 getestet und letztlich entschieden:
- Wir 3 "Techniker" hätten für uns privat das X32 gekauft (wg. höherer Flexibilität)
- Für unsere Gemeinde ist aber das TF die bessere Wahl.

Zum Positiven:
Bedienbarkeit und Übersichtlichkeit (für einfache Aufgaben) ist einfach unschlagbar. Alles, was man für "Standardabläufe" braucht, ist direkt ersichtlich und verfügbar. Auch die "Touchscreenbedienung" wurde von allen als sehr intuitiv wahrgenommen.
+ Alle Fader für die 24 Kanäle direkt zugreifbar, groß, übersichtlich
+ Channelnamen (inkl. Farbkodierung) sehr gut lesbar und eine große Hilfe
+ 2 Stereo-Ins (USB + Cinch) direkt am Frontpanel mit eigenem Regler bedienbar
+ "Sends to Fader"-Logik für die Auxe sehr einfach & klar
+ User-Konzept nutzen wir noch nicht, kann evtl. ganz hilfreich sein
+ Steuerung via PC sieht exakt so aus, wie man es von Touchscreen gewohnt ist (bzw. anders herum).

Zum Negativen:
- Inputmeter sind ziemlich klein (wird ein wenig dadurch relativiert, dass das Inputrouting fix ist)
- Für den Preis hätte man ruhig 32 Inputs spendieren dürfen
- ein wenig mehr EQ hätte es schon sein dürfen; das X32 bietet z.B. 6 Bänder auf den Outputkanälen und dadurch, dass es Busse nutzen & verbinden kann, kann man viele EQs hintereinander schalten (zusätzlich. GEQ); beim TF ist der GEQ NICHT auf ST nutzbar!
- die Flexibilität ist schon deutlich eingeschränkt (da es eine zeitlang gedauert hat, bis ich die Einschränkungen in der Flexibilität entdeckt habe, liste ich die von mir gefundenen hier mal auf):
[Inputs]
- Kein Input-Routing (außer IN->Slot->USB)
- Keine Mute-Gruppen
[FX/GEQ]
- Keine insertFX auf Inputs, AUX1-8 oder ST
- GEQ nur auf AUX1-8
- GEQ nur 12 Bänder parallel nutzbar
[Routing]
- keine "echten Busse", sondern nur AUXe
- AUX1-8 nicht auf ST routbar
- AUXe nicht frei linkbar (Aux1-8 Mono, Aux9-19 Stereo)
[Save]
- Es gibt keinen wirklichen "Channelstrip-Save"; Fader, Link, ON, "internal Routing" (Aux, FX, DCA) werden NICHT gespeichert [ist doof, wenn man Änderungen eines Kanals in alle Scenes übernehmen will]
- Custom-Fader-Bank nicht Teil der Scene [= ist in allen Scenes gleich]
[Apps]
- keine Android-Unterstützung
- StageMix nur iPad & keine Aux-Regelung
- MonitorMix nur iPhone & NUR Aux

Fazit: Tolles Pult für Leute, die auf "Keep-it-Simple" stehen, aber nicht das Richtige für "Bastler", die das Optimum herausholen wollen.
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A
Lyder godt & let at gå til. Kan klart anbefales!
Anonym 26.05.2016
Vi Købte i december 2015 en yamaha TF-3 og vi er rigtig glade for den!
Alt på pulten er let tilgængeligt og du kan nemt med ingen eller minimal kendskab til hvordan en digital lydput fungere lave anstændig lyd på den her badboy ;-)

jeg savner dog lidt at have direkte adgang til flere af mine effekter, lige nu har man kun on-board adgang til to effekter men med de seneste firmware opdateringer (som kommer regelmæssigt) kan du udvide med yderligere seks effekter på dine aux 9/10 til og med 19/20.

Alt i alt en virkelig lækker digital pult til nybegynderen, bandet eller den garvede lydmand som gerne vil have en overskuelig og prisvenlig lydpult.

Prøv den for din nabo!
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A
Yamaha TF3
Anonym 10.10.2016
Globalement un bon produit, d'un rapport qualité/prix intéressant.
Utilisée pour sonorisation et retours avec 2 groupes de musiciens (tribute to Pink Floyd et tribute to Supertramp).
Menus systèmes quelque peu surprenants et déroutants au début (surtout si l'on est habitué aux autres produits Yamaha, LS, QL et CL).
Un regret cependant, la TF3 n'est équipée que de 2 tranches FX, c'est un peu pauvre, dommage, Yamaha nous avait habitué à en avoir 4...
La TF3 reste cependant un produit polyvalent et agréable à utiliser.
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L
Amazing New Yamaha Mixer
Lionel_AL 22.12.2015
The price of the mixer is reasonable, and it have the fully function. The sound is good(better than Behringer X32, but I like A&H Qu series more). The Channel stripe with the LED display, like X32 that totally better than A&H Qu series. The preset is nice but not really good for every application.

The design and the shell make it like a toys. And the motor fader sound to loud when flip the band. But the main reason I not give five star is the fader movement between flip the band or recall scene is too too too slow.
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