Yamaha PSS-A50

57

Keyboard

  • ermöglicht mobile Kreativität durch integrierten Arpeggiator und Phrase Recorder
  • 37 anschlagdynamische Mini-Tasten
  • 32 stimmige Polyphonie
  • 42 Voices (Instrumente)
  • 138 Arpeggio-Typen
  • Phrase Recorder
  • Motion Effekt
  • USB-MIDI-Verbindung für DAW Homerecording Setup
  • Batterie- (4x AA, nicht im Lieferumfang) und USB-Bus-Stromversorgung (USB-Netzteil ist separat erhältlich)
  • Lautsprecher: 1x 1,4 W
  • Kopfhöreranschluss
  • USB to Host Anschluss (MIDI, USB micro B)
  • Abmessungen: 506 x 54 x 201 mm
  • Gewicht: 1,2 kg
  • inkl. USB Kabel
Tasten 37
Leuchttasten Nein
Anschlagdynamik Ja
Aftertouch Nein
Speichermedium Keine
Lyrikfunktion Nein
Scorefunktion Nein
Vocal Harmony Nein
USB Audiorecorder Nein
MIDI Schnittstelle USB MIDI
Mikrofonanschluss Nein
USB Ja
Erhältlich seit Oktober 2019
Artikelnummer 472606
Verkaufseinheit 1 Stück
Polyphonie 32
Lautsprecher 1x 1,4 W
Maße 506 x 54 x 201 mm
Gewicht 1,2 kg
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85 €
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42 Kundenbewertungen

Q
Tolles portables Gerät zum Jammen und Sketchen
Qualia 13.08.2021
Ich komponiere sehr gerne Musik. Daher habe ich ein kleines, portables Keyboard gesucht, welches klanglich etwas zu bieten hat. Das PSS A50 war die richtige Entscheidung.

Man kann es leicht transportieren und überall mit hinnehmen. Ich nutze es, um zu jammen oder zum Aufschnappen neuer melodischen Ideen.

Der Arpeggiator basiert meiner Meinung eher auf einer Begleitautomatik-Engine. Er kommt mir vor, wie vorprogrammierte Styles. Die mögliche Stimmenanzahl der Arpeggios, und damit der gewünschte Akkord, ist von dem ausgewählten Pattern abhängig. Manche Patterns lassen einfache Bassläufe, und andere komplexe Akkorde zu.


Gut aber: Man kann den Akkord über die ganze Tastatur verteilt spielen, z.B. zwei Töne in der tiefen Oktave und zwei Töne in der hohen Oktave. So wird der Akkord dann wiedergeben (nicht bei jedem Preset möglich). Das hebt den "Arpeggiator" von der mir bekannten Begleitautomatik ab.

Der Aufnahmemodus ist recht schnell voll, wenn man parallel ein vorinstallieren Drumbeat und ein Instrument aufnimmt. Dies stört aber nicht, da es eh kein richtiger "Sequenzer" ist. Zum Rumspielen und Erstellen von einfachen Loops (genaustes Timing erforderlich) reicht er.

Mit dem Motion-Effekt kann man den Ton noch variieren, was auch brauchbare Effekte hervorbringt. Das Portamento ist auch ein Plus.

Die Tastatur ist recht gut spielbar, und nicht schwergängig wie mein 2-Oktav-Midikeyboard einer bekannten Marke.

Das Gerät kann auch als Midi-Controller genutzt werden. Ich nutze es an meiner DAW und mit Android. Ein altes, aber noch performantes Smartphone, habe ich zum SF2-Player und Sequencer degradiert.

Auch zum Zeitvertreib ist das Gerät sehr geeignet.

Während mein guter Freund angelt, kann ich jammen.
Ich nehme das Gerät auch sehr oft mit aufs Örtchen :-)

Pro:
Klänge sind brauchbar für ein solches Keyboard
USB-Midi, Spaßfaktor beim Jammen. Keyboard leichtgängig.
Sehr portabel.

Con:
Kein echter "Arpeggiator" im klassischen Sinne (UP, DOWN, UP-DOWN, RANDOM), eher eine umgestaltete Begleitautomatik. Dennoch brauchbar. D-Tasten leicht höher als andere Tasten (bei mir).

Wünsche für den Nachfolger:
Eine Samplerfunktion wie beim VSS, einen Multitrack-Sequenzer, Mini-SD-Slot (für wav- und midi-Dateien), ADSR und Synthfunktion und ca. das doppelte an Voices. Basisfunktionen reichen hier (muss kein Profigerät werden). Abnehmer gäbe es wohl. Dafür würde ich dann das 2,5-fache ausgeben.

Fazit: Der Kauf hat sich absolut gelohnt, und das Gerät macht Spaß. Abgesehen von der Midi-Controller-Funktion ist es ein Spielzeug. Aber auch für Erwachsene! Und Spielzeug ist hier gar nicht negativ gemeint. Instrumente sind ja eigentlich alle "Spielzeuge" :-)
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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FF
Wunderbar geeignet zum "Casual Klimpern"
Franz Franz 10.07.2020
Ich habe ein Keyboard gesucht, das ich leicht & locker auf dem Schoß liegen haben kann und mit dem beim TV-Gucken/Streamen/usw. nebenbei ein bisschen Klimpern kann. Oder zum Soundtrack passend improvisieren :-)
Dafür kam nur ein Keyboard mit eingebautem Speaker in Frage, denn ich wollte es einfach haben und das Ding nicht extra noch an externe Boxen anschließen o.ä.
Sounds & Tastatur sollten zumindest so gut sein, dass sie einem die Spiellaune nicht verderben. Alles, was darüber hinaus geht, ist für meinen Fall schon Luxus.

Das Yamaha PSS-A50 erfüllt meine Anforderungen, ich bin damit zufrieden.

UPSIDES - Was mir besonders gut gefällt:
• Tastatur: Ich finde die Tastatur für eine günstige Mini-Tastatur sehr gut spielbar. Auch schnelle Passagen mit "jazzigem" Lead-Organ lassen sich flüssig spielen.
• Sounds: Fetter Negativpunkt vieler Mini-Keyboards der Unter-100-Euro-Preisklasse sind die Sounds: Die klingen oft so, als habe man sie seit den "Billig-Keyboards" der 90er nicht mehr weiterentwickelt. Es sollte aber in 2020 meiner Meinung nach möglich sein, auch günstige Kleinst-Keyboards mit guten Sounds auszustatten. Die Sounds hier sind spürbar besser als bei anderen Keyboards dieser Preisklasse, die ich so probegehört habe. Womit ich nicht sagen will, dass hier nicht auch noch Luft nach oben wäre ;-)
• Allerdings: Der "Motion Effekt" und auch das Auto-Portamento ermöglichen teilweise ganz interessante und absolut hörenswerte Sounds für diese Preisklasse.
• Phrase Recorder und Arpeggiator lassen sich einfach bedienen, man kann schnell ein paar einfache Begleitungen bauen (Recorder) oder mit dem Arpeggiator einfach ein bisschen herumspielen. Beides für mich nicht so wichtig; aber witzig, es an Bord zu haben.

DOWNSIDES - Was mir nicht gefällt:
• Die Anschlagsdynamik-Empfindlichkeit ist in drei Stufen einstellbar, aber selbst bei der kleinsten muss man schon schwer in die Tasten hauen. Leichtes, unbeschwertes Spiel ist so nicht möglich, daher habe ich die Anschlagdynamik komplett deaktiviert. Gut, dass das geht. Trotzdem schade, einige Sounds - z.B. das Klavier - würden von einer sinnvolleren Voreinstellung schon sehr profitieren.
• Das Arpeggio-Muster ändert sich automatisch, wenn man die Klangfarbe ändert. Keine Ahnung, was Programmierer sich bei sowas denken: Wenn man also ein Arpeggio hat und denkt "cool, wie klingt das wohl mit Gitarre/Orgel/Harfe/..." - und wählt den gewünschten Sound - dann wird das Arpeggio automatisch mit-verstellt, weil der Programmierer wohl denkt, dass zu diesem Sound ein bestimmtes anderes Arpeggio besonders gut passt. Das ist einfach blöd.

FEATURE REQUESTS ;-)
Die folgenden Sachen würden das Instrument meiner Meinung nach stark aufwerten.

• Für den "Motion Effekt" würde ich mir eine "Hold"-Funktion wünschen.
• Split-Funktion: Tastatur in zwei Zonen mit jeweils untersch. Sounds splitten wäre auch beim Rumklipern fantastisch. Wenn ich dann noch mit der linken Hand den Arpeggiator auslösen kann, während ich mit der rechten Hand einen Lead-Sound spielen kann: Perfekt.
• Rhythmen: Ein paar einfache Begleit-Rhythmen wären super. Brauchbare Drum-Sounds hat das Instrument ja schon an Bord. Das in Verbindung mit der Split-Funktion und dem Arpeggiator auf der linken Hand würde das Keyboard fast schon richtig "erwachsen" und die Arpeggiator-Funktion von einer reinen Spielerei zu einem richtig sinnvollen Feature werden lassen.

Allerdings: Wir reden über ein Mini-Keyboard der Deutlich-Unter-100-Euro Preisklasse (ca. 80 Euro zum Zeitpunkt des Kaufs), also fällt das alles überhaupt nicht ins Gewicht.

Ich persönlich würde tatsächlich auch tiefer in die Tasche greifen für ein Gerät, das die o.g. Anforderungen besser erfüllt -- es müsste dabei aber immer noch ein Mini-Keyboard "für aufm Schoß sein" -- und wäre damit wohl ein solcher "Special-Interest"-Fall, dass sich die Produktion kaum lohnen würde ;-) Keyboards, die mehr leisten, haben entweder eine große Tastatur und sind damit nicht mehr Schoß-kompatibel, oder es sind eher Mini-Synths ohne Lautsprecher und damit auch nicht mehr casual-klimper-geeignet.

Mit anderen Worten: Alles richtig gemacht.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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B
Mehr als brauchbar, kein Kinderspielzeug...
Ben11 27.12.2021
Ich wollte noch ein kleines einfaches Keybord um gelegentlich auf dem Sofa zu klimpern... seitdem habe ich es nicht mehr aus der Hand gelegt.

Es hat Funktionen die man an anderen teuren Instrumenten machnchmal vermisst, z.B. lassen sich blitzschnell Transpose, Tuning oder Touch Response einstellen. Auch der Arpreggiator mit 138 Mustern lässt wenig Wünsche offen, insbesondere wenn man sie mit dem Motion-Effekt kombiniert.
Manche Klänge sind eher bescheiden, der Pianosound ist aber selbst über den eingebauten Lautsprecher wirklich klasse. Mit kaufentscheidend war auch die gute Tastartur, die 37 Tasten sind auch in den Yamaha Reface Keyboards verbaut (entsprechend passt das A50 auch in die Reface Umhängetasche).
Das Keyboard ist nicht sehr laut, es reicht aber z.B. beim Klavierklang um mit einer Akustikgitarre mit zu halten. Bei vielen anderen Klängen z.B. den Bässen, kommt man nicht ohne einen kleinen Verstärker aus. Der Kopfhörerklang ist erstaunlich gut und rauschfrei, hatte einen beyerdynamic DT 770 im Einsatz.
Habe mit dem A50 an Heiligabend mit der Familie gesungen und an den freien Tagen amtliche Loops mit den Arpreggios und Drumphrasen aufgenommen... mehr dauerhaften Spaß hatte ich selten für 85 Euro.
Bedienung
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Sound
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M
Viel für wenig Geld
Michael1764 25.08.2021
Klein, handlich, klingt ordentlich, über USB ohne Netzteil zu verbinden, enfaches Handling , eingebaute Lautsprecher - alles okay...
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