Yamaha PSR-S670

Keyboard

  • 61 Tasten mit Anschlagdynamik
  • 128-stimmig polyphon
  • 416 Sounds + 34 Drum/SFX Kits + 480 XG Sounds
  • 230 Styles mit 4 Variationen
  • 11 Mega Voices, 19 Sweet! Voices, 28 Cool! Voices und 19 Live! Voices
  • Reverb, Chorus
  • DSP Effekte
  • 5-Band Master Equalizer
  • 4 OTS pro Style
  • 16-Spur Sequenzer mit Editierfunktionen
  • Audio Recorder/Player im WAV Format
  • Lyrics und Notenanzeige im Display
  • Pitchbend- und Modulationsrad
  • Lautsprecher: 2x 15 W
  • Abmessungen (B x T x H): 1004 x 410 x 137 mm
  • Gewicht: 8,1 kg
  • Farbe: Dunkelgrau-metallic
  • inkl. Netzteil PA-300C

Anschlüsse:

  • Line-Out
  • Aux-Eingang
  • Kopfhörerausgang
  • 2 Anschlüsse für Fußpedale
  • USB-to-Host Anschluss
  • USB-to-Device Anschluss
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Soundbeispiele

 
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  • Demo 1
  • Styles Ballad
  • Styles Big Band
  • Styles Bossa
  • Styles Chorinho
  • Styles House
  • Voices Brazilian
  • Voices Classic Guitars
  • Voices Concert Grand
  • Voices Distortion
  • Voices Organs
  • Voices Synths
  • Mehr anzeigen

Weitere Infos

Tasten 61
Leuchttasten Nein
Anschlagdynamik Ja
Aftertouch Nein
Speichermedium USB to Device
Lyrikfunktion Ja
Scorefunktion Ja
Vocal Harmony Nein
USB Audiorecorder Ja
MIDI Schnittstelle USB
Mikrofonanschluss Nein
USB Ja

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59 Kundenbewertungen
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  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Ausgerechnet der MIDI Editor ist eingeschränkt ... und das enttäuscht mich sehr
pcpanik, 13.08.2019
Im Januar kaufte ich das PSR-S670, ich kam aber erst jetzt im August dazu mich mit dem Gerät wirklich intensiv zu beschäftigen.
Das war vielleicht ein Fehler, denn sonst hätte ich es mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit im Rahmen der Money-Back Garantie zurück gegeben. :-(

Hintergrund: ich möchte Coversongs selber in den MIDI-Sequenzer einspielen und diese dann mit einer Gesangspartnerin im Playback abspielen. Einen Part, wie Piano und Strings, dabei selber live spielen.

Um meine Bewertung nachvollziehen zu können ist folgendes wichtig zu wissen: Ende 2018 habe ich das CASIO CT-X5000 gekauft. Es gefiel mir so gut, dass ich mich zunächst damit beschäftigte. Es bietet einen komplexen MIDI-Editor, mit dem ich bis zu einem einzelnen MIDI-Event herunter Töne auf den Teil eines Taktschlages bearbeiten kann. Copy & Paste von Takten geht ebenso, wie Taktgenaues löschen. Die Aufnahme bietet neben Überschreiben und Punch-In auch Overdubbing. Dadurch sind komplexe Drum-Rhytmen auch für ungeübte Kreaturen wie mich möglich. Außerdem unterstützt es mit Count-In des Metronoms. Die Bedienung ist dabei anfangs etwas schwierig zu erlernen, aber einmal verstanden erreicht man was man will. Mir gefällt gut daran, mich mal nicht an einen PC setzen zu müssen sondern an einem Instrument direkt zu arbeiten. Das CT-X hataber auch Nachteile: z.B. ein proprietäres Speicher-Format, statt in MIDI abzuspeichern. Und die Voices können halt nicht immer so richtig überzeugen, wie es das Yamaha PSR-S670 vermag.

Darum jetzt der Wechsel, weil das Bessere des Guten Tod ist. Doch nun stehe ich da und staune, denn fast alle MIDI-Editor Funktionen, die in dem günstigen CASIO stecken fehlen hier. Ich habe beim Hersteller nachgefragt, ob ich die Bedienungsanleitung falsch verstehe oder etwas übersehe. Aber nein. Tue ich nicht.

Es gibt für die MIDI Spuren kein Overdubbing! Ausschließlich im Style Generator, also der Begleit-Sektion, kann man mit den Drumkits -und nur diesen - per Overdubbing Rhythmen kreieren. Diese müsste man also entsprechend vorprogrammieren und könnte sie dann live bei der Aufnahme des restlichen Songs einsetzen. Eine Krücke ...

Es gibt keine Möglichkeit einzelne oder mehrere Takte zu kopieren und anderswo einzufügen. Gleichbleibende Segmente müssen also zwangsweise durchgespielt werden.
Einzelne MIDI Events lassen sich auch nicht bearbeiten. Wenn man innerhalb einer Aufnahme einen Ton falsch gespielt hat, bedeutet dies, entweder die ganze Spur, oder per Punch-In ab diesem Punkt neu zu spielen.

Der einzige Vorteil des MIDI-Editiors des PSR-S670 gegenüber dem CT-X5000 liegt darin, dass hier die Quantisierung per %-Angabe vermenschlicht werden kann. So klingt es nicht so steif.

Count-In kennt das Metronom des PSR-S670 auch nicht. Selbst wenn man es vorlaufen lässt, beginnt es beim Drücken der ersten Taste von dem Moment an neu zu zählen. Das macht es unmöglich z.B. auf Schlag 3 eines Taktes in die Aufnahme zu starten...

Mit anderen Worten: einen Song am Instrument einspielen ist ein schwieriges Unterfangen und erfordert viel Geduld, deutlich mehr Geduld, Können und spielerische Sicherheit, als beim CT-X5000, wo man vieles durch Copy & Paste schnell voran treiben und kleine Fehler ruck zuck korrigieren kann.

Nun käme man auf den Gedanken: spiel es auf dem CASIO ein, exportiere das MIDI-File und importiere es in das Yamaha ... aber da haben die Ingenieure von CASIO einen Riegel vorgeschoben. Die exportierten Dateien sind proprietär, kein MIDI. Ätschibätsch. Nicht mal vom CT-X5000 auf eine MZ-X500 kann man übertragen.

Nun stehe ich also da und habe ein gut klingendes Instrument gekauft, mit dem ich nicht das verwirklichen kann, was ich geplant habe. Und einem günstigen, wo es klappt, die Weiterverarbeitung der Dateien aber nicht und die Voices eher durchschnittlich klingen.

Ausweichlösung wäre nun einen externen MIDI Editor im Rechner zu verwenden um die im Instrument gespielten Dateien, die hier im PSR-S670 wenigstens als MIDI exportiert werden können, zu korrigieren etc. Das möchte ich aber eigentlich nicht, es bliebe aber nichts anderes übrig.

Die restlichen Features das PSR-S670 sind hingegen wirklich gut, die meisten Voices klingen sehr gut, wobei die Auswahl der Drumsets und Saiten-Bass-Insturmente für meinen Geschmack zu mager sind. Man hat viele Editiermöglichkeiten, Filter und Effekte und kann viel abspeichern.
Von den angepriesenen Erweiterungspacks kann allerdings immer nur ein einziges in das Instrument geladen werden, was umständlich und unpraktisch ist.

An der Tastatur und sonstigen Verarbeitung habe ich nichts auszusetzen. Bin aber halt insgesamt durch die mickrigen MIDI-Optionen enttäuscht, denn mit dem preiswerteren CASIO kann ich all dies tun. Und wer einmal am Touchscreen eines MZ-X300/500 gearbeitet hat empfindet die Knopfdrückerei des Yamahas umständlich.
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Nach 3 Jahren: Kein Grund zur Klage
Edgarov Krachmaninoff, 23.10.2018
Als Wachablösung für das legendäre PSR-2000 nach 14 Jahren Anfang 2016: ein neues Entertainer-Keyboard für Live-Performances. Hier dient mir das PSR-670 als Werkzeug zur Gesangbegleitung. Das Gerät ist zeitlos-elegant; die Verarbeitung (Gehäuse, Tastatur, Schalter, Buttons) überzeugt mich. Die eingebauten Lautsprecher klingen erstaunlich und leisten als interne Monitore nützliche Dienste.

Trotz des Leichtgewichtes von nur 8kg liegt das 670 ordentlich satt auf dem Keyboardstand (sofern dieser in sich selbst wackel/schwingungsfrei ist). Der Transport geht auch ohne Tasche gut und es macht fast schon Spaß, so ein ?8-Kilo-Tasten-Orchester? durch die Gegend zu tragen: denn es lässt sich auch dank Profilvertiefungen in der Bodenplatte komfortabel und griffig mit den Händen packen.

Das kleine Display ist dem Preis geschuldet. Die größeren Modelle S-775/975 haben große, klare, schön ablesbare Displays.
Sound - Styles ? Bedienung sind yamaha-typisch. Eine Beschäftigung mit der 100 Seiten umfassenden Bedienungsanleitung ist sinnvoll.

Anbetrachts des Preises und der sehr umfangreichen, fast schon mächtigen, unüberschaubaren Features (es gibt sogar ein Online-Handbuch, das über das normale ?User-Manual? hinausgeht) finde ich die Tastatur erstaunlich: sie wirkt solide und geht sogar ein wenig ?straff?. Nach 3 Jahren kann ich bestätigen, dass die Tasten ?physisch ordentlich was wegstecken? ohne Ausfälle zu produzieren.
Die hochwertigere, aber mir persönlich viel zu leichtgängige Klaviatur des großen "Genos" spricht mich als Klavierist weniger positiv an.

Aufgrund seiner großen Vielseitigkeit und Umfang der Funktionen ist das 670 für Einsteiger und Anfänger im Keyboardsektor nur bedingt geeignet.
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Features
Sound
Verarbeitung
PSR-S670 - erschwinglicher kleiner Tyros-Bruder
Zweini, 12.10.2016
Wer auf einen Mikrophon-Eingang und Vocal-Effekte verzichten kann, weil er nicht auf der Bühne spielt oder für den Gesang eine andere Anschluss-Quelle hat, wird das PSR-S670 lieben.
Es ist solide verarbeitet, hat eine tolle Optik und garantiert ein sehr angenehmes Spielgefühl. Der Sound ist erstklassig und steht dem Tyros 5 in nichts nach. Die On-Board-Styles decken die gängigsten Begleit-Rhythmen ab. Wer mehr will, kann beliebig Styles nachladen - was schnell und unkompliziert funktioniert.
Die Bedienung ist nach kurzer Eingewöhnungsphase intuitiv.
Sehr interessant sind auch die Style-Variationen (je 3 Intros, 4 Mains, 3 Endings, 4 OTS und zusätzlich Fade In/Out und Break). Da wird's nicht langweilig...
Die Voices klingen erstaunlich authentisch. Sogar die Blasinstrumente kommen nahezu "echt" rüber (ich spiele selber u.a. Saxophon und Tuba und kann das recht objektiv beurteilen).
Das Display ist gut erkennbar und übersichtlich.
Der 16-Spur-Sequenzer und der Audio-Recorder sind v.a. für Songwriter optimal. Durch die USB-Anschlüsse (Host und Device) lassen sich die Daten schnell und bequem mit dem PC austauschen und weiterbearbeiten.

Ich bereue den Kauf in keinster Weise. Wer YAMAHA Qualität kennt, wird mit dem PSR-S670 zufrieden sein. Bei dem unschlagbaren Preis kann man nichts falsch machen...!
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Verarbeitung
Für den Preis der Hammer
wwerner, 26.03.2020
Hab einige Tage mit mir gerungen, ob ich wieder mit dem spielen anfange und ob ich das Geld ausgeben möchte... mein MM6 ist keider kaputt (Display!!!) und lag in der Ecke... und dann habe ich mich zum Glüc durchgerungen es zu kaufen, dachte mir um wieder reinzukommen nach den vielen Jahren willst du nicht sooo viel Geld ausgeben... und Das Preis Leistungsverhältnis ist der Hammer. Die Tastatur ist klasse, mehr Rückmeldung brauche ich nicht, Bedienung, trotz des kleinen Displays, völlig OK, das ist halt dem Preis geschuldet. Der MM6 war viel schlimmer zu bedienen. Und der Sound, das Ding hängt an einem fetten Subwoofer und 2 Monitoren... und klingt richtig gut. Danke, Yamaha, für so ein tolles Instrument.
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