Yamaha MOXF 6

Synthesizer-Workstation

  • DAW-Steuerung
  • eingebautes USB-Audio/MIDI-Interface
  • 61 halbgewichtete, anschlagdynamische Tasten
  • Klangerzeugung: AWM2 mit Expanded Articulation
  • 128-stimmig polyphon
  • 1152 Presets + 72 Drum Kits
  • 256 Performance
  • Virtual Circuitry Modeling (VCM) Effekte
  • kompatibel zu Motif XF und MOX Sounds
  • 7.981 Arpeggiator Strukturen
  • integrierte Sequenzer
  • Pitch- und Modulationsrad
  • LCD-Display
  • integriertes 4-in 2-out USB Audio Interface
  • Anschlüsse: 2x Line-Ausgang 6,3 mm Klinke (L/R)
  • 2x Line-Eingang 6,3 mm Klinke (L/R)
  • Stereo Kopfhörerausgang
  • Fußcontroller- und Fuß-Schalter Anschluss
  • MIDI In/Out/Thru
  • USB Host/Device
  • mit optionalem Flash-Board erweiterbar
  • inkl. Software Cubase AI (als Download)
  • Abmessungen (B x H x T): 1030 x 125 x 358 mm
  • Gewicht: 7,1 kg
  • inkl. Netzteil, Cubase AI (Download) und Mutec 512 MB Flash-ROM-Modul (FMC-05)
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Soundbeispiele

 
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Weitere Infos

Anzahl der Tasten 61
Anschlagdynamik Ja
Aftertouch Nein
Keyboard Split Ja
Modulation Wheel Ja
Anzahl der Stimmen 128
Tonerzeugung Samplebasiert
MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out, 1x Thru
Speichermedium USB to Device
USB Anschluss Ja
Effekte Multieffektprozessor
Arpeggiator Ja
Anzahl der analogen Ausgänge 2
Digitalausgang Nein
Display Ja

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53 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.7 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
30 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Hervorragendes Gerät in dieser Preisklasse
Murenius, 15.06.2015
Ich habe das MOXF6 jetzt seit einem halben Jahr und bin wirklich sehr zufrieden damit. In dieser Preisklasse gibt es meiner Meinung nach keine wirkliche Alternative, wenn man die Features alle nutzt (dazu später mehr). Zu den einzelnen Bereichen:

Bedienung: häufig der größte Kritikpunkt an diesem Gerät, da man die Funktionen über Knöpfe in teils recht verschachtelten Menus finden muss. Das ist aber meiner Erfahrung nach nur am Anfang relevant. Wenn man mit dem MOXF länger arbeitet ist die Bedienung sogar ein Vorteil, da man mit den Knopfkombinationen sehr schnell die häufig genutzten Einstellungen findet. Beim Roland FA und seiner Screenbedienung findet man zwar unbekannte Einstellungen schneller, aber bekannte Stellen ruft man meiner Meinung nach nicht so schnell auf wie beim MOXF. Nach einem halben Jahr bin ich der Meinung, dass das Bedienkonzept durchaus durchdacht ist, aber eben etwas Einarbeitung und Zeit braucht. Trotzdem 5 Sterne, da man - erst mal eingearbeitet - alle Einstellungen schnell bearbeiten und speichern kann.

Features: vom Umfang der gebotenen Features bin ich für den momentanen Preis (1000 Euro) begeistert. Die Motif Sound Engine liefert sehr gute Sounds, und da man auch die Sounds des Motifs (sowie die des Vorgängers MOX) verwenden kann existieren riesige Mengen an kostenlosen und kaufbaren Libraries. Das eingebaute Audio Interface hilft Einsteigern direkt mit dem (mitgelieferten) Cubase AI zu starten, dazu kann man den Input direkt in den eingebauten Vocoder-Effekt stecken... allein damit kann man lange herumprobieren. Was für mich aber die Killerapplikation ist, ist die Möglichkeit eine Flash-Erweiterung einzubauen (ich habe mich für 1GB von einem Drittanbieter entschieden). 1GB Flash-Speicher für zusätzliche und vor allem eigene Samples ist in der Geräteklasse sonst nicht zu finden. Vorsicht: für die Erstellung eigener Waveforms (Yamahas Sample-Zusammenstellung als ladbares Instrument) braucht man John Melas Editor (Drittanbieter), am Gerät direkt kann man "nur" Samples zum abfeuern (z.B. Intros, FX...) laden.

Sound: Was soll man sagen, es handelt sich um die Motif XF Sound Engine, die vorher nur in der rund 3,5k ? teuren Flaggschiffklasse von Yamaha zu finden war. Das Einzige, was mir als Kritik einfällt wäre die grundsätzliche Kritik an dieser Art der Sounderzeugung - nämlich dass sie samplebasiert ist. Ein analoger Synthesizer wird einen warmen analogen Klang natürlich schöner erzeugen - ist dann aber eben auch darauf limitiert und wird nicht auch noch einen überzeugenden Querflötenklang für ein Intro oder eine nicht-analoge String Section liefern. In der Klasse der ROMpler ist der Klang erstklassig und braucht sich eben nicht mal vor der Flaggschiffklasse verstecken.

Verarbeitung: Ich finde die Gestaltung sehr gelungen, die weinroten Seitenteile machen durchaus einen guten Eindruck. Allerdings kann das nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Gehäuse aus Plastik ist. Den einen Punkt Abzug gibt es eben für die etwas günstigere Materialverwendung. Die Knöpfe machen den Eindruck als ob sie auch Jahre überstehen (ähnliche Knöpfe an meinem SY-85 von 1993 funktionieren alle immer noch). Auch die sonstigen Elemente wie Ein- und Ausgänge machen einen guten Eindruck. Slots wie z.B. für die Speichererweiterung sind leicht zugänglich und so konstruiert, dass man die Erweiterung nicht falsch einbauen kann. Die Klaviatur ist für eine nicht-gewichtete in dieser Klasse akzeptabel. Es geht sicher noch besser, aber so ist es sehr spielbar und brauchbar. Kleiner Wermutstropfen: kein Aftertouch, aber ich glaube das ist bei den vergleichbaren Konkurrenzgeräten auch nicht dabei.

Fazit: für das Geld ein hervorragendes Gerät, bei dem ich kaum etwas vermisse. Der einzige Grund selbst in die teurere Klasse zu wechseln sind Profi-Funktionen wie die Waveform-Bearbeitung am Motif XF. Und selbst das kann man für den MOXF mit Software am Rechner kompensieren.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Super Sounds, aber undurchdacht
Moskito42, 09.01.2018
Es handelt sich hier um einen Rompler. Wer keine weitreichend verstellbaren analogen Synth oder tonewheel organ sounds sucht, findet für kleines Geld wirklich tolle Sounds und Effekte. Auch etliche Arpeggios gefallen. In der Zusammenfassung über alle Instrumente liegt hier bei mir Yamaha mit dem MOXF im mittleren Preissegment vor der Konkurrenz.
Verarbeitung und Tastatur sind nicht hervorragend doch für den Preis durchaus gut!
Aber wer hat sich nur dieses Bedienkonzept einfallen lassen? Häufig gebrauchte Funktionen sind verschachtelt versteckt. Ein Verständnis der Funktionalitäten ohne ewiges wühlen in Handbuch und Tutorials im Netz nicht zu erzielen.
Hier wäre weniger aber das wichtige und intuitiv zu finden ratsam gewesen.
Außerdem ist die Midi Bedienbarkeit im Vergleich zu den High End Workstations eingeschränkt. Viele Controller sind nur am Gerät, nicht über Midi bedienbar. Masterkeyboards und externe Sequencer können diese somit nicht bedienen.
Symmetrische Ausgänge wären auch ein vorteilhaftes Upgrade gewesen. Zudem verstehe ich nicht warum bei den Standardsounds Aftertouch meist unbelegt ist. Laut Yamaha haben Pianospieler häufig Probleme mit Aftertouch, aber die Tastatur liefert dies bei beiden MOXF Varianten sowieso nicht. Schaffe ich mir ein externes Masterkeyboard extra mit Aftertouch an, wäre ich glücklich, mir nicht immer Usersounds anlegen zu müssen, um dort den Controller passend mappen zu müssen.
Die Erweiterbarkeit mit zusätzlichem Sample Speicher ist empfehlenswert, aber leider auch durch Obergrenzen Samples und Sounds künstlich beschnitten. Auch der Systemstart dauert mit gefülltem Zusatzspeicher deutlich länger.

So wird ein potentielles High End Gerät künstlich "abgedrosselt"... schade! Wer mit den Einschränkungen leben kann, dem macht es sicherlich Spaß. Ich hoffe ich kann den einen oder anderen so vor bösen Überraschungen bewahren.
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