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Yamaha MODX8

Kompakter Music Synthesizer

  • 88 Tasten
  • GHS-Tastatur (anschlagdynamisch)
  • Motion Control Synthesis Engine
  • sample-basierte AWM2 Synthese mit 128 Stimmen
  • 5,67 GB Waveform-ROM & 1 GB Flash-ROM für User-Waveforms
  • FM-X Synthese mit 64 Stimmen
  • 8 Operatoren und 88 Algorithmen
  • Super Knob steuert bis zu 128 Parameter gleichzeitig
  • 7" Color-VGA-Touchscreen
  • 2.000 Preset-Performances
  • 640 User-Performances
  • 4 Assignable Knobs
  • 4 Sliders
  • 2-In/10-Out-Multi-Channel-USB-Audio-Interface für PC/Mac/iOS
  • USB-Host und -Device Anschlüsse
  • MIDI Input/Output
  • 2 Pedal Eingänge
  • 2 Fußschalter Eingänge
  • 6,3 mm Stereo Eingang
  • 6,3 mm Stereo Ausgang
  • 6,3 mm Kopfhörerausgang
  • Abmessungen: 1333 x 404 x 160 mm
  • Gewicht: 13,8 kg
  • inkl. Netzteil (12 V DC) und Steinberg Cubase AI DAW-Software für PC/Mac
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Soundbeispiele

 
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  • Drums
  • FM
  • Guitar and Bass
  • Keyboard 1
  • Keyboard 2
  • Motioncontrol
  • Motionsynths
  • Orchestra
  • Organ
  • Spiralizer Synths
  • Mehr anzeigen

Weitere Infos

Anzahl der Tasten 88
Anschlagdynamik Ja
Aftertouch Nein
Keyboard Split Ja
Modulation Wheel Ja
Anzahl der Stimmen 128
Tonerzeugung AWM2 + FM-X
MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out
Speichermedium Flash-ROM
USB Anschluss Ja
Effekte Multieffektprozessor
Arpeggiator Ja
Anzahl der analogen Ausgänge 2
Digitalausgang Nein
Display Ja

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39 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.8 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Sehr guter Synthesizer
Steve2, 02.10.2018
Der MODX ist klanglich praktisch identisch zum Montage. Ich konnte Performances und Libraries aus dem Montage direkt in den MODX laden. Der Klang ist für mich nicht unterscheidbar.

Damit ist der Klang einfach überwältigend gut. Die Mischung aus AWM2 und FM-X sorgt für sehr flexible und sehr gute Klänge. Die Samples sind sehr gut und man findet praktisch alles, was man für die verschiedensten Musikrichtungen benötigt schon in den mehreren tausend Presets. Zusätzlich gibt es natürlich viele Libraries für den Montage und man kann praktisch alle Libraries des MOXF, des Motif XF und des DX7 / TX816 laden. Damit hat man eine gigantische Auswahl aus freien und kostenpflichtigen Klängen zur Verfügung. Dabei ist Platz für 640 mal 9 Performances (1 mal User und 8 Libraries), die jede aus 8 spielbaren Parts bestehen können, die mit der Performance abgespeichert werden. Im Gegensatz zu früheren Yamaha Synthesizern verweisen die Performances nämlich nicht auf Voices sondern enthalten diese, sodass alle Parts in allen Performances verschieden sein könnten.

Jede Performance kann wie gesagt aus 8 über die Tastatur spielbaren Parts bestehen, jedes Part wiederum aus 8 Elementen. Im Extremfall kann man also 64 Stimmen auf eine Taste legen. Oder man kann beliebig komplexe Splits und Layers erstellen. Besonders ist noch, dass bei der AWM2 Klangerzeugung jedes Element einen eigenen Filter hat, der aus den verschiedensten Filtertypen ausgewählt werden kann. Bei der FM-X Klangerzeugung ist ein Filter pro Part vorhanden.

Es sind sehr viele verschiedene Effekttypen vorhanden. Dabei stehen für jede der 8 Parts 2 eigene Effekte und zusätzlich zwei Equalizer zur Verfügung. Jede Performance hat noch zusätzlich 2 Effekte und einen Mastereffekt sowie einen voll parametrischen Equalizer. Gerade, dass 2 Effekte für jedes Part vorhanden sind ist sehr hilfreich, wenn man komplexe Splits oder Layers erzeugt, da die Parts aus vorhandenen Parts anderer Performances eingefügt werden können. Dabei bringen Sie ihre Effekte mit. Da die Effekte in vielen Fällen einen starken Einfluss auf den Klang eines Parts haben können, gehen diese nicht verloren, wenn man eine Performance aus verschiedenen anderen Performances zusammenfügt. Das ist z.B. ein grosser Vorteil gegenüber dem Vorgänger MOXF.

Die Verarbeitung ist, obwohl es sich nicht wie beim Montage um ein Metallgehäuse handelt, sehr hochwertig. Nichts fühlt sich billig an. Etwas schade ist, dass man von oben guckend nicht die Beschriftungen der Anschlüsse lesen kann. Das ist beim Montage besser gelöst. Ein grosser Vorteil gegenüber dem Montage 8 ist das Gewicht und die Grösse: Der MODX 8 ist nur halb so schwer wie der Montage 8. Damit ist er im Gegensatz zum Montage 8 noch für mich tragbar. Auch die etwas kleinere Größe ist dafür von Vorteil. Diese wird aber durch eine ungünstigere Platzierung der Wheels und diverser Taster erkauft. Diese sind dadurch deutlich schlechter zu erreichen als beim Montage. Jeder muss selbst für sich entscheiden, ob er damit leben kann.

Die Tastatur empfinde ich als sehr gut spielbar. Sie ist sehr ähnlich zu diversen E-Pianos, die ich in der Vergangenheit gespielt habe. Leider gibt es im Gegensatz zum Montage kein Aftertouch.

Die Bedienung über den Touchscreen ist sehr gut. Das Editieren geht leicht von der Hand. Die Menüs sind für mich sehr logisch aufgebaut, man findet alles ohne langes Nachdenken und ohne die Bedienungsanleitung bemühen zu müssen. Allerdings fehlen im Vergleich zum Montage Buttons, um die Parts und Elements direkt anwählen zu können. Das ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber kein Riesenproblem. Ebenso sind im Vergleich zum Montage nur 4 Knobs und Fader vorhanden (Montage jeweils 8). Diese haben auch keine LEDs, die den derzeitigen Zustand zeigen, was etwas schade ist. Aber irgendwo muss der wesentlich günstigere Preis ja herkommen. Und durch kleine Änderungen in der Anzeige im Touchscreen kann man das auch verschmerzen.

Wie beim Montage auch gibt es keinen Sequenzer wie ihn z.B. der MOXF und der Motif XF hatten. Es gibt nur einen Performance Recorder ohne grosse Edit-Möglichkeiten. Manche Leute empfinden das als Nachteil. Allerdings kommt der MODX mit einer Cubase AI Lizenz, so dass man den Computer stattdessen nehmen kann. Für mich ist der Performance Recorder aber eher ein Vorteil: Er ist sehr einfach zu bedienen, wesentlich einfacher z.B. als der Sequencer des MOXF. Dadurch ist er für mich ganz leicht für das schnelle Aufzeichnen von Idee nutzbar. Weiteres passiert dann im Computer.

Zusätzlich zum Montage gibt es noch zwei nützliche Erweiterungen:
Ein USB Lautstärkeregler, mit dem man die von einem Computer hereinkommenden Audio Signale in der Lautstärke regeln kann. Ich wünschte, der Montage hätte das auch. Ausserdem gibt es einen "Rhythm Pattern" Button, mit dem man schnell ein Drumpart auswählen und zur Performance hinzufügen kann. Das nützliche ist daran, dass man dann aus 8 Arpeggios, die zu diesem Drumpart passen sehr schnell auswählen kann. Sicherlich etwas, dass der Montage auch bald als Softwareerweiterung bekommen wird.

Im Vergleich zum Montage fehlen auch 2 zusätzliche Ausgänge, die Ausgänge sind nicht symmetrisch. Der Speicher für eigene Samples ist statt 1.75 GB nur 1 GB gross, es gibt nur 64 statt 128 FM-X Stimmen. Die Anzahl der USB Ausgänge und die USB Sampling Frequenz sind im Vergleich zum Montage limitiert. Das sind aber alles Features, auf die viele Musiker verzichten können - mich eingeschlossen.

Für den MODX gibt es noch (kostenpflichtige) Editoren von John Melas. Insbesondere den Waveform Editor kann man sehr empfehlen zum Bearbeiten und Organisieren von Samples!

Alles im allem kann ich den MODX 8 absolut empfehlen. Klang, Flexibilität und Klangvielfalt sind unbeschreiblich gut. Im Vergleich zum Montage gibt es ein paar Nachteile, die aber durch den Preis und auch durch das Gewicht wettgemacht werden.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Eins für alles
Holliman, 21.05.2021
Ich nutze den MODX 8 ausschließlich Zuhause in meinem kleinen Dachboden-Homestudio.
Hier leistet er ganze Arbeit, egal ob als Standalone-Klangerzeuger oder als Beigabe zu meinem
Keyboard, ebenfalls Yamaha, PSR-S 750.

(Ich liste hier nur auf, was für mich Kaufentscheidend
war, alle Features hier aufzuzählen verkneife Ich mir.)

+ Hochwertige realistische Sounds
+ Die Tastatur
+ Der Pattern-Sequenzer (nachgereicht durch Patch)
ausgeliefert mit Version 2.50 , aktuell 2.52

- Im Handbuch nix über den Sequenzer , klar, war beim Druck
noch nicht implementiert, gibt aber YT Videos darüber, also
kein wirkliches Minus, eine Beilage wäre aber schön gewesen.

Mein Fazit nach einer Woche:

Unendliche Möglichkeiten. Mein erster Synthi war ein DX 7. Konnte Ich damals noch nicht ausnutzen , da zu unerfahren, also wieder verkauft und seitdem nur noch Keyboards gekauft.
Aktuell besitze ich das PSR S 750, damit geht Soundtechnisch schon ein wenig, nach 2 Jahren war es aber Zeit für mehr. Den Montage kann Ich mir leider nicht leisten, also lang hin und her überlegt.Wichtig war mir eine bessere Tastatur, kam also nur der 8er in Frage, und - keine Frage - kein Vergleich - geil!

Die Sounds klingen wirklich realistisch, man denkt der Solist steht neben einem.

Mit dem Pattern Sequenzer komme Ich nun gut zurecht, ein Song ist ratzfatz fertig, dabei greife Ich noch garnicht auf die unendlich vielen ARP`s zu. Ich spiele bisher noch alles selber.
Instrument auswählen, Parameter einstellen, auf der Tastatur z.b. ne Basslinie spielen. Danach Quantisieren oder auf direkt einstellen, dann hat er schon nach dem ersten durchlauf die
Taktungenauigkeiten ausgeglichen. Und so gehts dann weiter mit allen Instrumenten , eigentlich Narrensicher. Die Ergebnisse wissen zu beindrucken. Verschiedene Variationen mit verschiedenen
Akkorden auf die einzelnen Scenes gelegt und fertig ist der Song.

Für meine Keyboards hatte Ich immer Rhytmen nachgekauft, das ist nun Vergangenheit ,hiermit entsteht einzigartiges. Natürlich ist das ein Synth und kein Keyboard , man muß am Anfang schon Zeit inverstieren. Ich habe bestimmt bisher nur an der Oberfläche gekratzt aber für mich hat sich das Ding schon jetzt wirklich gelohnt.
Der Kreativität sind keine Grenzen mehr gesetzt. Cubase LE AI habe Ich runtergeladen und installiert, aktiviert aber bisher noch nicht damit gearbeitet, damit geht bestimmt noch mehr.

Ich kann das MODX nur empfehlen, wird mir ein langjähriger Begleiter sein.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Toller Synth mit Sampling, vielen Effekten und gewichteter Tastatur
redglass, 04.05.2019
Wichtig waren mir bei der Kaufentscheidung:

- Sound
- Tastatur
- Gewicht
- Bedienung
- Audiointerface
- Audio-inputs
- Controllerfunktionen

Vorab: Meine Entscheidung für den MODX 8 hat sich voll gelohnt.

Sound: Orgel, Piano, Rhodes, Strings, Brass, Synths, Pads: Alles klingt vom Feinsten.

Tastatur: Es ist die GHS Tastatur, die sich gut spielen lässt und in der P-Serie teilweise in den Digitalpianos von Yamaha verbaut ist. Solide und gut spielbar. Etwas Spiel in der Tastenhöhe gibt es, aber innerhalb der Toleranz. Wichtig fnde ich auch den Support für späteres Refurbishing der Tastatur (Austausch), wenn man viel unterwegs ist, ist dies u.U nach ein paar Jahren notwendig.

Gewicht: Nur 13,8 kg bei 88 gewichteten Tasten und dem Funktionsumfang: Super!

Bedienung: Selber Programmieren geht prima, sowohl am Synth mit Touch-Screen und auch mit der zusätzlich zu erwerbenen Software von John Melas. Man kann auch Performances von Drittanbietern dazukaufen und damit auch sehr schnell auf die Bühne. Und Band-leader zum Grinsen ;-).

Audiointerface: Beim Üben, Produzieren und Live - Einsatz mit Laptop/iPad sehr hilfreich. Setzte sehr gerne U-he Softsynths ein, geht prima.

Audioeingänge: Hier kann man Westerngitarren, Vocodermikros, zweiten Synth anschließen und dazumischen. E-Gitarre geht auch für cleane Sounds, verzerrte Sounds klingen nicht so schön. Aber das ist ist Jammern auf hohem Niveau: Wenn Yamaha die Software von Line 6 in einem update anbieten würde...

Controllerfunktionen: Für meine Zwecke ausreichend. Nur selten vermisse ich 8 Fader und 8 Assignable Knobs des Montage. Für die allermeisten Songs sind 4 Slider, Knobs für meine Zwecke ausreichend. Der Superknob ist nicht nur ein Marketinggag: Mit angeschlossenen FC7 Pedal lassen sich die zugewiesenen Werte des SuperKnob steuern: Streicher in Bläser morphen, Pad zum Pian dazumischen, einer Orgel etwas Zerren dazumischen. Absolut praxistauglich, macht Spaß.

Wer mehr will muss bei den Japanern und den roten Schweden viel höher ins Regal greifen.

Absoluter Kauftip, unbedingt Anspielen!
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Toller Alround Synthie
SRWO, 30.01.2021
Ich habe mir den MODX8 vor mittlerweile etwas mehr als einem Jahr zugelegt und hatte nun einigermaßen Zeit mich damit auseinanderzusetzen und ich muss sagen, dass sich meine Begeisterung seither noch gesteigert hat.

In der Auswahlphase hatte ich neben dem MODX8 noch zwei weitere Synthies ausprobiert: Roland Juno DS und Korg KROSS und mich v.a. aufgrund der größeren Klangbreite und besseren Bedienbarkeit entschieden.

Der MODX kommt mit einer riesigen Soundpalette und die Möglichkeit unkompliziert Sounds über das Yamaha Netzwerk auszutauschen und runterzuladen. Die Bedienungsoberfläche mit der Touch Screen ermöglicht einfach alle Sounds z.B. für einen Auftritt mit eineme Knopfdruck zugreifbar zu machen. Die Sounds sind in Performances mit allen Aspekten vorbereitbar (e.g. Arp., Effekteinstellungen, Parameterbelegungen für Superknob, etc.)

Mit den verschiedenen Klang Generatoren (AWM, FMX etc.) Kann man sich auch im Soundengineering komplett austoben. Mit dem letzten Firmware update auf 2.5 kamen nun auch eine Smart Morph Funktion dazu - also auch für Soundtüftler ein riesiger Spielfeld.

Einzigen Abzug gibt's bei der Verarbeitung, die ist z.b. im vergleich zum Roland etwas weniger stabilg und mehr Plastik (dafür aber auch im einiges leichter). Auch finde ich die GHS Tastatur von Yamaha im verglich zur Ivory von Roland etwas zu weich für jemanden, der ursprünglich aus dem klassischen Piano kommt. Das ist aber sicherlich Geschmackssache.

Also kurzum ein echt tolles Teil, das ich uneingeschränkt empfehlen kann und jede Menge Spaß macht.
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