Yamaha HS80M Tweeter

Hochtöner

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Wichtig(st)es Utensil im Studio

Dantschge, 23.10.2009
Wie wichtig eine gepflegte, neutrale Abhöre für das Abmischen und Mastern meiner Aufnahmen ist, habe ich gemerkt, als ich mir die YAMAHA HS80M gekauft hatte, und dann meine vorherigen Arbeiten, die ich hauptsächlich mit einem guten Kopfhörer (so dachte ich!) abgemischt hatte, angehört habe.

Am liebsten höre ich mir meine Musik aber über die YAMAHA HS80M an, weil der Detailreichtum der Wiedergabe über den gesamten Frequenzbereich - auch schon bei Zimmerlautstärke - besser ist, als auf der (auch nicht gerade schlechten) HiFi-Anlage im Wohnzimmer. Die Anpassung der Monitore an die Raumakustik geschieht ganz einfach mit ein paar Schaltern auf der Rückseite für Höhen, Mitten und Bässe. Schnell gewöhnt man sich an die neue Akustik und möchte sie dann nicht mehr missen. Es gibt auch keine Frequenzbereiche im Klangspektrum, die durch die HS80M irgendwie unangenehm überbetont würden, auch Frequenzlöcher sind nicht zu finden.

In letzter Zeit mische ich relativ viel Popmusik ab, wobei u.a. auch mein 7-saitiger Fretless-Bass zum Zuge kommt. Da merke ich doch deutlich, dass die Wiedergabe der Bass-Spur auf den HS80M nicht ganz der Realität (z.B. wie später auf meiner Stereoanlage im Wohnzimmer zu hören ist) entspricht. Die Tiefbässe fehlen doch deutlich, wenn man den Mix über die HS80M korrekt beurteilen möchte. Es kann sogar vorkommen, dass der Mix, der auf den HS80M abgemischt wird, sich dann auf der Stereoanlage (mit ausreichend Tiefbasswiedergabe) oder im Auto (ausgeprägte Dröhnfrequenz bei ca. 130 Hz) etwas basslastig oder dröhnend anhört.

Wer also Wert legt auf die korrekte Darstellung bzw. Wiedergabe der absoluten Tiefbässe (gefühlsmäßig würde ich sagen: tiefer als ca. 60 Hz; in etwa entspricht das dem Grundtonumfang der beiden tiefen Saiten eines Viersaiter-Basses und darunter), sollte mit dem Gedanken spielen, evtl. einen geeigneten Subwoofer dazuzukaufen. Dies hab ich nun getan und die HS80M danken die Entlastung im Tieftonbereich mit einer entspannten Wiedergabe der Tiefmitten ab 100 Hz bis zu den Höhen bis 20 kHz, was auch ihre Stärke ist. Der Sub (M-Audio SBX10) kümmert sich nun um den Frequenzbereich unterhalb von 100 Hz bis runter fast auf 20 Hz. Damit ist dann der gesamte hörbare Frequenzbereich abgedeckt.

Andererseits entspricht der Klang der HS80M ohne den Subwoofer so ziemlich genau der akustischen Situation von sehr vielen einfacheren Stereoanlagen mit kleinen Boxen (oft sind auch recht kleine Kompaktanlagen in Gebrauch) oder auch anderen Abspielgeräten (z.B. Küchenradio), die eben keinen so wuchtigen Bass haben. Dann klingt das Ganze auf kleineren Stereoanlagen schon ziemlich gut, was dort nach einem Mix über ausschließlich die HS80M zu hören ist.

Die räumliche Auflösung der HS80M ist gefühlsmäßig vorhanden und hörbar, jedoch nicht "übertrieben" deutlich. Das geht mit teureren Monitoren sicherlich noch besser. Allerdings reicht die räumliche Abbildung der HS80M für eine sichere Beurteilung der Verteilung der Instrumente übers Stereo-Panorama aus, auch wenn (wie bei mir) die Boxen nicht weit genug auseinander stehen (leider nicht genug Platz für ein exaktes gleichseitiges Dreieck zwischen Boxen und Sweet Spot). Tiefenstaffelung (von der immer in Fachartikeln gesprochen wird) kann ich leider kaum wahrnehmen. Das kann aber auch an meiner Art zu Mixen liegen. Stereophone Konzertmitschnitte vom Symphonieorchester erzeugen einen guten räumlichen Eindruck beim Anhören über die HS80M, was vermutlich an den Laufzeitunterschieden des verwendeten NOS-Verfahrens liegt.

Insgesamt empfinde ich die HS80M als für Projektstudios gut geeignete, vom Preis/Leistungs-Verhältnis her akzeptable Monitore, wobei man sich durchaus bei der ähnlich gepreisten Konkurrenz umsehen sollte nach möglichen Alternativen. Von der Verwendung für Popmusik ohne Sub ist eher abzuraten, weil zu riskant, dass Bassfehler im Mix unentdeckt bleiben. Verarbeitung und Funktion ist auch nach 5 Jahren Betrieb immer noch tadellos, was man von so machem Studioequipment, das ich mir später gekauft habe, nicht immer sagen kann (eben auch von höherpreisigen Nobelmarken mit hohem Anspruch).
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30.01.2016
musste nen neune Tweeter kaufen, da der alte bei Gebrauchtkauf nicht lief. Klang ist super, schnell geliefert, Einbau ist simpel (wer jemals ne Box aufhatte, keine 2 linke Hände hat wird damit zurecht kommen).
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