Yamaha CP1

Stagepiano

Yamaha's Flaggschiff der transportablen Pianoserie setzt auf die neu entwickelte Spectral Component Modeling Technologie, die sowohl für die akustischen als auch die elektronischen Pianosounds bewährte Sampletechnologie mit leistungsstarkem Physical Modeling kombiniert. Für die Yamaha-typischen DX7 Pianosounds ist sogar eine eigenständige FM-Klangerzeugung im Instrument integriert, so dass auch diese Sounds auf hochwertiger Basis umgesetzt werden können. Die nicht graduierte Holztastatur mit synthetischen, elfenbeinähnlichen Decklagen stellt gerade im Vergleich zu den alternativen Lösungen anderer Hersteller eine leichtgängige und flüssig zu spielende Möglichkeit dar, die ihre Stärke nicht nur bei längeren Bühnenauftritten ausspielen kann.

  • 88 Tasten, NW-STAGE Tastatur (gewichtet, aus Holz mit Decklage aus synthetischem Elfenbein)
  • Klangerzeugung: SCM (Spectral Component Modeling)
  • 5 Modelling-Systemblöcke: Akustik-/E-Piano, PreAmp, Modulationseffekte, PowerAmp Kompressor und Lautsprecher Simulation
  • 17 Klänge: Akustik- und E-Pianos
  • Polyphonie: 128
  • Masterkeyboard-Funktionen bis zu 4 Split-Zonen
  • Pitchrad
  • Display: 55 Zeichen x 2 Zeilen
  • Vakuum-Fluoreszenz-Anzeige (VFD)
  • Anschlüsse: sym. und unsym., Kopfhörer, Anschlüsse für Footswitch (SUSTAIN, SOSTENUTO, SOFT, ASSIGNABLE) und Foot Controller, MIDI IN/OUT/Thru, USB; to Host und To Device
  • Abmaße: 1385 x 173 x 420 mm
  • Gewicht: 27,2 kg
  • inkl. Netzkabel, Pedaleinheit, ”Illustrated Guide to the CP1”-Heft, Bedienungsanleitung, Datenliste, Software DVD-ROM (inklusive Steinberg Cubase AI)
No JavaScript? No Audio Samples! :-(

Soundbeispiele

 
0:00
  • Classical Piano
  • E-piano 1
  • E-piano 2
  • Funk Wurli
  • Pop Piano

Weitere Infos

Anzahl der Tasten 88
Hammermechanik Ja
Anzahl der Stimmen 128
Anzahl der Sounds 17
Effekte Ja
Lautsprecher Nein
Anzahl der Kopfhöreranschlüsse 1
Sequenzer Nein
Metronom Nein
Masterkeyboard-Funktionen Ja
Pitch Bend Ja
Modulation Wheel Nein
Anzahl der Splitzonen 4
Layerfunktion Ja
MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out, 1x Thru
1 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
5 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
1 Textbewertungen
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung

Yamaha CP1- traumhafte Tastatur kombiniert mit hervorragenden Sounds

peter m. mahr, 14.08.2010
Nach vielen Jahren bin ich nun bei meinem ersten Digital Piano gelandet. Vor Jahren noch unvorstellbar. Eine Mitschuld daran trägt Kurt Ader, der mir von den Qualitäten des neuesten Yamaha Sprosses berichtete und mich so nicht nur aufmerksam sondern auch neugierig gemacht hat. Langer Rede kurzer Sinn, wer sich das CP1 oder dessen kleineren Bruder leisten kann, sollte eines der beiden Instrumente unbedingt anspielen.

Die Yamaha Flügelsounds sind - vor allem - im Zusammenhang mit der hervorragenden Tastatur sehr, sehr gut. Was daran modelliert ist entzieht sich meiner Kenntnis, zumal die Samplezonen definitiv zuordenbar sind und das Ausgangsklangmaterial somit klar ist. Dieses ist jedoch von hervorragender Qualität. Da aber in diversen Foren seitenlang über das Modelling gepostet wurde, ohne wirkliche substantielle Informationen (das mag vielleicht zwischenzeitlich anders sein. Was aber schlichtweg umwerfend ist, ist die dynamische Überblendung und vielleicht liegt gerade dort das Yamaha'sche Geheimnis des Component Modellings (die Effekte sind es auf jeden Fall). Wie auch immer, das Ergebnis ist gerade bei dynamischer Spielweise schlichtweg, wie eben erwähnt, umwerfend.

Wie sieht es im Vergleich zu Roland's V-Piano aus? Für mich klarer Sieger - CP1. Ähnlich ergeht es mir mit dem Nord. Keine Frage günstiger und alles andere als schlecht ist der rote Schwede, aber dennoch reicht die nordische Alternative meines Erachtens nicht heran. Dennoch hätte Yamaha vielleicht gut daran getan auch ein wenig über den Tellerrand zu blicken und dem CP1 evtl. einen Steinway, Fazioli oder gar einen Bösendorfer (.... die "Nähe" wäre gegeben) zu spendieren. Was mir persönlich im Falle des S6 missfällt sind die Resonanzen im unteren Tastaturbereich (zB dis). Andere Anwender meinten gerade das wäre eben authentisch. Ok, soll sein, mich stört es.

Zum Thema E-Pianos nur so viel. Ich kann mich hier ganz und gar nicht dem Tester anschließen, der gerade Fender Rhodes und Wurlitzer Pianos keine guten Noten gegeben hat. Vielleicht auch gleich an dieser Stelle, die paar Parameter die einem zur Verfügung stehen, hat man schnell unter den Fingern und nicht zuletzt der Master EQ kann hier einiges bewirken. Da ich seit kurzem ein Rhodes Mark 7 mein Eigen nennen darf, kann ich guten Gewissens sagen, dass Yamaha gerade im Falle der Rhodessounds einen Super Job hingelegt hat. Die unterschiedlichen Modelle haben durch die Bank Charakter und können sehr, sehr leicht und schnell den eigenen Wünschen angepasst werden. Ähnliches gilt für das Wurlitzer - mit ein wenig Editieren hat man Sounds, die allemal als sehr gut zu bezeichnen sind. Dass ein gut gepflegtes Original IMMER besser und - logischerweise - authentischer klingt, wird wohl von niemandem geleugnet werden. Letztendlich sind es auch hier Samples, aber ebenso in hervorragender Qualität... teils auch mit den Eigenheiten der Originale versehen. Was die Zonen und die dynamische Überblendung betrifft, so sehe ich das ähnlich wie im Falle der beiden Flügel. Sehr gut gelungen! Viel Erfolg beim Identifizieren der Überblendungspunkte.

Was mir hingegen nicht zu gefallen wusste - kurios, im Prinzip - sind das hauseigene CP-80 und die DX Sounds. Beides eigene Entwicklungen und gerade im Falle der FM hätte ich mir von Yamaha wesentlich mehr erwartet. Dabei spreche ich hier noch nicht einmal von der Bearbeitung der Sounds. An dieser Stelle mag sich auch der Synthesizerspieler in mir durchsetzen, der über Jahre FM Sounds programmiert hat. Typische und mittlerweile, doch verstaubte 80er DX-Pianos kann ich einfach nicht mehr hören. Das mag aber jeder für sich bewerten. Ich hätte hier TX-816 und GS-1 Sounds, sowie das eine oder andere DX-1 E-Piano für besser befunden.

Die Verarbeitung würde ich mit 4.8 bewerten. Gesamt ist für mich im Falle des CP1 nur ein "sehr zufrieden" gerechtfertigt. Das CP1 hat meine Art und Weise Musik zu schreiben verändert und mit dazu beigetragen, dass ich nun auch das angesprochene Rhodes Mk7 hier stehen habe... und gerade wenn ich letzteres anspiele und dazu im Vergleich das CP1 höre weiß ich, dass Letzteres hoffentlich sehr lange hier in meinem Studio verweilen wird. Ein Topgerät !!! Nur die Preisdifferenz zum kleineren Bruder CP5, die scheint mir unrealistisch und letztendlich auch nicht wirklich erklärlich.
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