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Walrus Audio ARP-87

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  • Fuzzline
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  • Jazz
  • Prog
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Effektpedal für E-Gitarre

  • digitales Delay
  • bis zu 1000 ms Delayzeit
  • Tap Tempo-Funktion
  • vier Delay Programme: Digital, Analog, Lo-Fi, Slapback
  • Regler: Level, Dampen, Repeats, Ratio, X (Modulation)
  • Program Sub-Division für Tap Tempo: Viertel, punktierte Achtel, Achtel, Achteltriolen
  • zusätzlicher regelbarer Modulationseffekt
  • Momentary-Funktion
  • Trails-Funktion
  • Eingang für externen Tap-Schalter
  • True Bypass
  • Abmessungen (T x B x H): 121 x 66 x 41 mm
  • Gewicht: 0,36 kg
  • Spannungsversorgung: 9 V DC, 100 mA (Netzteil nicht im Lieferumfang)

Hinweis: kein Batteriebetrieb möglich

Analog Nein
Delayzeit 1 s
Tap-Funktion Ja
Batteriebetrieb Nein
Inkl. Netzteil Nein
Artikelnummer 419223
209 €
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
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22 Verkaufsrang

53 Kundenbewertungen

5 41 Kunden
4 10 Kunden
3 2 Kunden
2 0 Kunden
1 0 Kunden

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

B
Genau das, was ich brauche
BerlinOrange 28.11.2020
Ich wollte ein Delay, bei dem man die Wiederholgeschwindigkeit einstellen kann, BEVOR man das Delay einschaltet und welches die Geschwindigkeit auch speichert, wenn man es ausschaltet.

Ausserdem ist der Platz auf meinem Board begrenzt, so dass das neue Gerät nicht allzu viel Raum einnehmen sollte.

Bei diesem Gerät nutze ich überwiegend das Digitaldelay und das Slapback-artige Delay (eher ein Hall) für Reggae-artige Geschichten.

Mit diesen beiden Effekten bin ich hoch zufrieden.
Das Analogdelay nutze ich nicht, so ein Gerät hatte ich schon und mich hat die unpräzise Wiederholung immer gestört.
Darum kann ich zur Funktion dieser Funktion nichts sagen.

Was ich sehr mag, ist das "ausfaden" des Effekts, wenn ich das Gerät abschalte (eines der "hidden Features").
Was ich auch mag und nutze, ist das zweite "hidden Feature":
Spiele ich clean und will den letzten Akkord sphärisch ausklingen lassen (...das letzte Wort haben), stelle ich den Fuss auf den An-Knopf und lasse ihn dort. Der Akkord klingt mit maximalem "Raum" aus und wenn ich den Fuss vom Gerät nehme, klingt der Effekt langsam aus. Klasse!

Mein Fazit nach zwei Jahren Betrieb:

Positiv:
-das Gerät ist für die Vielzahl an Funktionen sehr kompakt
-es ist sehr solide verarbeitet (sogar die Potiknöpfe sind aus Metall-ich mag das!)
-ich schätze die hidden Features sehr
-es klingt für mich sehr gut

Negativ:
-durch die kompakte Bauweise habe ich mehr als ein Mal beide
Knöpfe zeitgleich getroffen, aber das buche ich unter
"Bedienerfehler" ab
-wenn ich zu kräftig auf den Schalter trete, kommt es vor, dass das
Gerät nicht angeht. Trete ich zart, gibt es keine Probleme.
Auch hier steht das Problem VOR dem Gerät :).

Ich kann das Walross sehr empfehlen.
Der Preis ist in Zeiten von Mulitfunktions-Digital-Tretboxen sportlich, aber diese Teile mag ich überhaupt nicht.

Ich würde das Walross wieder kaufen :).
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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M
Tolles Delay! Mein Shootout Gewinner
Michael943 05.02.2018
Ich war auf der Suche nach einem Delay für mein kleines Board und habe dieses gegen den Pink Panther, Strymon Dig, und Source Audio Nemesis verglichen.

Ich versuche es zu kurz zu machen wie möglich: Dig und Nemesis sind Stereo Delays und daher mal in einer anderen Liga. Der Pink Panther ist mMn eine Kopie/Hommage an das Dig. Selbe Farbe, selber Sound (der wäre-hell, freundlich, wunderschöne, freundliche Modulation). Beim Dig kommt natürlich noch hinzu dass das ein Dual Delay ist und man da tolle rythmische Sachen damit machen kann (die vor Allem in einem Stereo Setup toll zur Geltung kommen). Dennoch - und ich weiß da spalten sich die Geister - werde ich das Gefühl nicht los dass das Dig meinen Grundsound ändert. Der Sound wird etwas plastischer, künstlicher, trotz Analag Dry Through. Wir sprechen hier wirklich nur von einer Nuance die 99% der User nicht auffallen würde (und einem Publikum schon gar), mich stört es aber, deshalb geht das Dig retour. Das Nemesis verfälscht den Sound auch, macht ihn dunkler, und da gefällt mir die Modulation nicht. Der Pink Panther macht das Dry Signal beim Einschalten etwas lauter (was mich auch stört), vor allem aber wirkt es auf mich unausgereift. Der Mix/Level Knob kratzt hörbar, das Spielen mit dem Time-Regler bewirkt keine spacigen Klangeskapaden, sondern ein nerviges, elektronisches Knacksen. Und warum kein einziger Footswitch mit einer Sonderfunktion ausgestattet ist, ist mir auch ein Rätsel.

Kommen wir also zum ARP-87, ich teile mal mein Feedback in Positives und Negatives: Toll finde ich
+ beide Footswitches haben Sonderfunktionen, vor allem was der rechte macht ist ein Hit. Hält man diesen bei eingeschaltetem Effekt gedrückt wird der letzte Teil im Kreis geloopt UND neues wird ebenfalls mit Delay übersehen und geloopt! Damit kann man ganz easy "Walls of Sound" kreieren, die unheimlich gut klingen und hat dennoch immer Delay auf der Gitarre (das schafft nicht einmal das Strymon, da wird der Effekt gecuttet).
+ Das Walrus Audio ARP-87 ist der einzige (!!!) Effekt der den Dry Sound nicht anfasst, er macht ihn weder lautet noch leiser, dünkler oder heller, der Sound bleibt WIE ER IST! Und
+ es ist auch das einzige Pedal mit Soft-Switches, die kein Knacksen oder einen Aussetzer am Sound produzieren wenn man den Effekt aktiviert.
+ Die Modulation finde ich persönlich sehr sehr schön, klingt aber ganz anders als die (helle, freundliche, U2-mäßige) Modulation des Dig oder des Pink Panther! Ich finde ja das Space-Thema des Designs etwas unglücklich gewählt, für mich klingt dieses Delay "verwunschen", wie ein düsterer Wald aus irgendeinem Märchen. Der Sound ist fast Tape mäßig, nicht so clean wie die drei anderen, aber sehr sehr durchsetzungsfähig.
+ Apropos Durchsetzungsfähigkeit: Beim ARP-87 hatte ich als einziges das Gefühl, dass die Repeats nicht gegen den Clean-Sound der Gitarre kämpfen, sondern sich richtig schön, aber auch differenziert im Hintergrund befinden. Man kann jederzeit den cleanen Sound vom Sound der Repeats unterscheiden, tolles Sounddesign.
+ Das ARP war auch das billigste in diesem Shootout :-)
+ Gebaut wie ein Panzer, eindeutig das stabilste und robusteste Delay dieses Shootouts

Negatives:
- Stichwort Sounddesign: Repeats immer differenziert hörbar, toll gemacht, leider gibt es da auch eine Kehrseite: ich persönlich finde von den 4 Engines nur die Digital Delay nutzbar, weil die anderen 2 (Slapback ist für mich von Haus aus nicht interessant) einfach dann zu dunkel/warm/undifferenziert sind. Und auch die Digital Delay Engine erreicht nie die Klarheit der anderen drei Pedale, das muss einem klar sein! Dafür habe ich meine Lieblingseinstellung auch sehr schnell gefunden und werde sie jederzeit so belassen: Digital Delay Engine, Mix und Repeats genau auf 12, Dampen (=Klangfarbe) und X (=Modulation) auf Maximum. Damit habe ich diesen verwunschenen, nicht zu klaren, aber sehr durchsetzungsfähigen Mod-Delay Sound, den ich an diesem Pedal so schätze!

Alles in allem, wenn man ein (Mono)Delay Pedal sucht mit Tap Tempo und etwas dunklerem/analogerem Sound, ist das ARP-87 genau das richtige!! Wer eher eine freundlichen, helleren Sound bevorzugt, der sollte sich das Dig ansehen!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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s
Kompakter Ambient Delay
sanlight 15.03.2018
Der ARP-87 ist ein Allround Delay Pedal, ausgestattet mit 4 Modis (Digital, Analog, Lo-Fi, Slapback), Subdivisions, Tap Tempo, Hold und Momentary Funktion, Dampen, Modulation in kompaktestem Format.

Der erzeugte Delay wird dabei über den Blend Regler lediglich dem Drysound zugemischt und verändert diesen niemals, was ich persönlich toll finde. Komplett Wet kann man allerdings mit dem ARP nicht gehen, was in keinster Weise bedeutet, dass man damit keine ambiente Sounds generieren kann. Ganz im Gegenteil, mit der Modulation kann man wunschöne Klangteppiche hinlegen, die niemals aufdringlich sind (selbst bei höchster Dampen-Einstellung). Der Delay schmiegt sich förmlich dem Original Sound und ist damit ideal für Erzeugung von Ambienten geeignet.

Mit dem Dampen Regler lässt sich zwar der Klang aufhellen, jedoch wird meiner Meinung nach niemals der klassisch perkussive Digitalsound erreicht. Es geht eher in Richtung Tape Delay hinaus.

Positiv überrascht bin ich vom Lo-Fi Modi, der seinen eigenen atmosphärischen Charakter hat und zum Improvisieren einlädt. Große Klasse!

Insgesamt bin ich mit der Anschaffung sehr zufrieden und kann das Pedal jedem zum Antesten empfehlen.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
2
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b
An und für sich ein gutes Pedal
bissmarck 20.06.2021
... aber ich bin nicht mit der Bedienung warm geworden. Der Sound ist spitze – schön spaceig-sphärisch und nicht blechern. Ich hatte insgesamt fünf verschiedene Delays ausprobiert und war von diesem hier etwas enttäuscht, dabei war es erst so vielversprechend. Mich hat vorallem das Gehäuse-Format überzeugt, was ein GROẞES PLUS ist. Es gibt ansonsten kaum Delays MIT Tap-Funktion, die in der Größe eines normalen-Boss-Treters daher kommen.

Auch die Ein- und Ausgänge oben statt seitlich anzubringen, empfinde ich persönlich vorteilhaft, denn so spart man meiner Meinung nach mehr Platz.

Allerdings haben die Potis zur Wahl der Noten (also von Vierteln, Punktierten Achteln, Achteln und Triolen) sowie der zur Auswahl des Delay-Sounds (digital, analog, ...) keine Rastpunkte, sodass ich mir nie ganz sicher war, wo genau ich grade bin. Hinzu kommt, dass die Beschriftung nicht ganz mit den Poti-Positionen übereinstimmt.

Letztendlich habe ich mich für den Strymon El Capistan entschieden, welcher gleich doppelt so groß ist. Ebenfalls besser gefallen hat mir das Diamond Memory Lane Jr. Vielleicht lag es auch einfach an mir, aber die Bedienung dieses Geräts lag mir gar nicht – Anderen geht es da vielleicht anders. Dank Thomann kann man das Pedal ja zuhause mal ausprobieren und im Zweifelsfall zurück senden.
Bedienung
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Sound
Verarbeitung
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