Walrus Audio ACS 1 Amp+Cab Simulator

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Effektpedal für E-Gitarre

  • Amp und Cab Simulator
  • 3 Verstärkermodelle basierend auf Comboklassikern der britischen und amerikanischen Musikgeschichte
  • Dual-Amping Option: 2 verschiedene Verstärker/Cabinet Kombinationen für linken und rechten Kanal möglich
  • 6 direkt wählbare, hochklassige, originalgetreue IR Cabinets passend zu den einzelnen Verstärkern
  • Laden eigener IRs über kostenlose Web App
  • Raumsimulation für ein authentisches Spielgefühl
  • 3 On-Board Presets (bis zu 128 über MIDI)
  • Boost Funktion schaltet Volume und/oder Gain auf einen vorher festgelegten Wert
  • hochauflösende 24 Bit / 48 kHz A/D and D/A Wandler
  • interne Verarbeitung mit 32 Bit Fließkomma
  • Regler: Bass, Mid, Treb, Vol, Gain, Room
  • Schalter: Cab, L+R, Fullerton/London/Dartford
  • Fußschalter: Bypass, Boost
  • mehrfarbige Status LEDs
  • Kopfhöreranschluss für stilles Spiel: Miniklinke Stereo
  • 2 Mono/Stereo Eingänge: 6,3 mm Klinke
  • 2 Mono/Stereo Ausgänge: 6,3 mm Klinke
  • MIDI In/Out: DIN-Stecker
  • USB-Anschluss zum Laden von IR-Cabinets und Firmware-Updates
  • Stromversorgung über 9 V DC Netzteil (Minuspol innen - nicht im Lieferumfang enthalten)
  • Stromaufnahme: 300 mA Minimum
  • Abmessung inkl. Potis (B x T x H): 67 x 124,5 x 64 mm
  • Gewicht: 0,54 kg
  • made in USA
Erhältlich seit Februar 2021
Artikelnummer 511898
Verkaufseinheit 1 Stück
Art des Effekts Amp & Cab Simulator
417 €
Alle Preise inkl. MwSt.
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10 Kundenbewertungen

8 Rezensionen

5B
Tolle Sounds!
59 Bassman 15.11.2021
Ich hab das ACS1 seit einem guten halben Jahr im Einsatz. Es kam zeitgleich mit einem Strymon Iridium an, es war eine knappe Entscheidung (nur eines durfte bleiben) und kurzum: Ich würde mich wieder für das ACS1 entscheiden.

Vorneweg: So oder so braucht man für solch ein Modeller eine geeignete Box, mit der Gitarrenfeeling aufkommt. Habs zuerst über die Studiomonitore laufen lassen - vergiss es! Da fehlt einfach der "Response". In Verbindung mit der Laney LFR112 Aktivbox (auch ein tolles Teil!) macht das Pedal aber richtig Laune.

Warum das Walrus ACS1 und nicht das Strymon-Pendant? Erstens: die Stereofunktion, mit der man 2 unterschiedliche Sounds auf jede Seite packen kann. Klasse!

Zweitens und ausschlaggebend: Es klingt m.E. alles in allem besser. Zwar würde ich beim Marshallsound evtl. zum Iridium greifen (wobei man die hier verwendeten IRs separat kaufen kann, da keine Strymon-Eigenentwicklung - und so hat man locker die Hälfte vom Sound wieder drin), aber was Walrus hier beim Fender- und Voxmodelling abliefert ist m.M.n. grandios. Der Fendersound "sparkelt" was das Zeug hält und hat weiche, tiefe Bässe, die einfach eine Wucht sind. Und beim Voxsound - ich hatte nie einen Vox-Amp, doch mittlerweile frage ich mich: warum eigentlich? Ich möchte gar nicht mehr aufhören zu spielen. Der Sound inspiriert und klingt auch im Raum (im Kombination mit der Laney Box) sehr, sehr, sehr nach Amp. Natürlich ist ein echter Röhrenamp nochmal etwas anderes, aber das gilt für alle Modeller, ob jetzt Walrus, Strymon, Boss usw. Aber wie gesagt: Es kommt sehr nah.

Und damit kein Missverständnis aufkommt: Auch der Grundsound des Marshall Bluesbreaker Modellings ist ebenfalls richtig, richtig gut. Nur: Man hat kaum Gain (weshalb beim Antesten erstmal wenig Marshallfeeling aufkommt) und der Standard-IR klingt hier etwas boxy (aber die Alternative in der Menüebene darunter taugt dafür eine Menge).

Entgegen anderer Bewertungen hier verträgt das ACS1 Pedale m.M.n. sehr gut. Auch hier ist aber wieder die Wiedergabe ein wichtiger Faktor. Schlechte Kopfhörer und Studiomonitore können v.a. bei Verzerrern hier viel versauen. Mit meiner Laneybox hingegen klingen alle meine Pedale (Booster, OD, Reverb und Delay) wirklich gut.

Einziger Kritikpunkt: Es fehlt ein Effektloop. Zwar hat das ACS1 kaum Gain, weshalb man Delay etc. auch davor schalten kann - aber ein bisschen eben doch. Mit Effektloop wäre das besser gelöst und das Pedal für mich nahezu perfekt.

Darf ja jeder gerne zum Iridium greifen (welches ich gerne nutzen würde, wenn es das ACS1 nicht gäbe), ich persönlich bereue meine Entscheidung aber wie gesagt keinen Millimeter. Klare Empfehlung
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R
Ansatz gut – Iridium besser?
Rubato70 18.04.2021
– – Einsatz – –
Gedacht als Kopfhörer Amp und für die schnelle Aufnahme in den Rechner.

– – Positiv – –
Der ACS1 fühlt sich für mich beim spielen, verglichen mit dem Strymon Iridium, etwas mehr nach Amp an. Wobei auch das ACS1 klar in Richtung aufgenommene und abgemischte Gitarre geht. Einen Ersatz für das Feeling von einem aufgerissenen 100 Watter mit Röhre darf man nicht erwarten.
Die Dual Amp Funktion klingt und funktioniert gut.
Die im Bonedo Test beschriebenen Störgeräusche sind bei meinem Gerät nicht aufgetreten.

– – Negativ – –
Die drei Amps klingen mir nicht flexibel genug. Mehr als clean und softer Blues/Rock ist nicht drin.
Der Raumhall klingt mir zu künstlich. Hier hat das Iridium mit seinem unglaublichen kleinen bis großem Room klar die Nase vorn.
Die Kopfhörer Lautstärke ist leider nicht getrennt vom LineOut einzustellen.

– – Extrem Negativ – –
Ich habe diverse gängige Verzerrer und Fuzzes vor das ACS1 gehängt, um den soften Rocksound zu erweitern. Aber weit bin ich nicht gekommen. Das ACS1 (verglichen mit dem Iridium) nimmt Verzerrer eher schlecht an. Gain stacking vor dem ACS1 hat bei mir nicht funktioniert. Fuzz auch nicht wirklich.

– – Fazit – –
Wer etwas mehr Flexibilität sucht und mit externen Verzerrern arbeitet, ist mit dem Iridium besser bedient. Wer nur einen guten clean/crunch Sound braucht und mit einer Dual Amp Funktion liebäugelt – antesten.
Nur 3 Sterne gibt es weil ich der Meinung bin, dass ein Pedalboard Amp Verzerrer und Fuzz Pedale besser annehmen können muss.
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HB
Fühlt sich leider nicht nach Gitarrenamp an
Herr B 09.03.2021
Klingt gut, hat tolle Features, aber:

Im Vergleich mit dem Strymon Iridium fühlt sich der ACS-1 nicht wie ein AMP an sondern wie ein Pedal das AMP-Sounds modelliert.
Nicht so dynamisch! Ab 12 Uhr am Volumenregler fühlt es sich immer mehr wie ein Pedal-Kompressor an und die Spielnuencen gehen verloren.

Der Frontend des Iridium ist da tatsächlich besser, den es ist meines Wissens analog (wie beim Sunset bzw. Riverside) und fühlt sich wie ein echter AMP an.
Manche Zerrer nimmt der ACS-1 nicht gut an (Analogman modded Maxon OD-9 mit BadBob zum beispiel oder Fuzzpedale), andere schon. auch da ist Strymon besser. Das Iridium nimmt alle Pedale, die ich bisher getestet habe, gut an.

Das ACS-1 ist in den Low Mids schlanker was es besser für Ambient-Sounds macht und die Dual-Amp-Möglichkeiten sind super, nur wenn es am Eingang mit der Dynamik nicht stimmt? Schade!

Da ich den Iridium seit 1,5 Jahren sehr gerne spiele, geht der leider wieder zurück!
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b
Assez déçu
barbecue 12.04.2021
J'ai commandé cette pédale en pensant compléter et ajouter une nouvelle couleur à mon home studio, possédant déjà la strymon Iridium.

J'ai été assez déçu du son général obtenu avec cette pédale. Comparé à la strymon, le son manque de clarté et de netteté. Le son est très compressé. Brancher une pédale de distortion fera perdre toute fidélité au son de votre guitare. Les nuances du jeu son perdues.

Il n'est possible d'avoir que très peu de distortion naturelle sur les amplis inclus.

La sortie casque manque clairement de patate et clippe même lorsqu'elle est un peu poussée, une sensation très désagréable

Les idées de mettre un ampli à gauche ou droite son très bonne, mais inutilisable à cause des points précédents.

La réverbe room rend le rendu général encore plus imprécis

La strymon brille d'ingéniosités et d'astuces, rendant son utilisation vraiment utile et versatile. La meilleure définition de cette dernière se ressent fortement

Je rejoins l'avis écris par un allemand sur Thomann, qui indique que l'Iridium est un vrai ampli, avec de vraies sensations analogiques, et l'ACS1 reste une pédale qui imite et simule un ampli.

Pour le prix, le choix est vite fait.

J'ai retourné ma pédale à Thomann, mais peut être que le firmware peut être mis à jour.
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