Waldorf Pulse 2

54 Kundenbewertungen
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4.6 / 5.0
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12 Textbewertungen
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Features
Sound
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BeeinDRUCKend!
smallpaull, 16.11.2013
Der Pulse 2 kommt viel übersichtlicher und in der Bedienbarkeit SEHR viel besser daher als der Ur-Pulse. Jede Reihe an Funktionen hat jetzt ihren eigenen Button und das elende versehentliche Verschrauben ein Ende.
Zudem gibt´s einen Lautstärkeregler und mächtig viel interne Neuerungen!
Polyphone Spielbarkeit, zwei Verzerrertypen (Tube+Acid/Fuzz), noch knackigere Hüllkurven, ein Arpeggiator mit Stepfunktion, gesyncte LFO´s, Filtereingang und eine übersichtliche Matrix im grossen Display. Die hab ich so vermisst beim Pulse1!
Er klingt tatsächlich anders, der neue. Druckvoll ist er zwar nach wie vor, aber nicht mehr so luxuriös und verschwenderisch warm/analog im Klang. Er ist etwas abgeklärter geworden, klarer und kühler.

Für mich ist wichtig: Kann er dicke Kickdrums? Am Pulse1 kriegte ich in der Hinsicht nix vernünftiges hin (diese Disziplin beherrscht m.A. vor allem Moog). Ja er kann. Und 808 Snares gehen auch.
Klug ist auch das System, wie Sounds gespeichert und wiedergefunden werden können. Mit gedrücktem Shift-Taster lassen sich Bänke anwählen wie Arp, Bass oder Lead etc.
Was ich nochmal betonen möchte: Arpeggiator! Swing, 16-schrittiges Sequencing mit Glidefunktion einzelner Noten, Notenlänge bzw. Betonung der einzelnen Steps. Klingt fummeliger als es ist - es ist genial. Ich bin beeindruckt!

Edit: Nachdem ich festgestellt habe, dass der 2er den 1. Pulse in sehr vielen Funktionen fernsteuern kann, konnte ich beide gleichzeitig gegeneinander antreten lassen. Also: Das neue Filter packt viel heftiger zu, besser geeignet für harte Wobbles - das alte ist dafür wärmer, etwas dreckiger und leckerer. Der 2er beisst sich förmlich durch den Mix - mit aggressiverem, metallischem Klang, der mich etwas an den Kurzweil K2000 aus den 1990er Jahren erinnert.
Es ist gut, wenn man beide hat - sie ergänzen sich prächtig.

Edit II Juli 2014: Es wird leider kein Einbau-FX-Board für den Pulse2 produziert werden (es findet sich ja ein FX-Menü im Synth). Ich habe Waldorf einfach mal kontaktiert, SCHADE. Da hatte ich immer ein wenig drauf gehofft... Deswegen ein Stern Abzug bei "Features".
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Sound
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Papas neuer Liebling
Carsten686, 27.10.2013
Ich muss schon sagen... selten habe ich auf einen Synth so lange warten müssen (zirka 2,5 Jahre). Die zahlreichen Verzögerungen bis zur Produktion und Auslieferung des Waldorf Pulse 2 haben mich bisweilen echt zweifeln lassen. Zwar konnte ich mich mit mit dem zwischenzeitlich veröffentlichten Waldorf Rocket ein wenig trösten, aber um so mehr habe ich mich gefreut, dass er nun endlich da ist. Und ich muss gestehen, dass ich ehrlich begeistert bin. Ich mache seit mehr als 20 Jahren elektronische Musik und in meinem Heimstudio stehen immer noch diverse Hardware Synths (z.B. Waldorf Rocket, Blofeld, aber auch "Klassiker" wie Pulse, Q, und Microwave I+XT). Klanglich ist er top, kein Zweifel. Filterqualität, Schnelligkeit der Hüllkurven, Durchsetzungsfähigkeit im Mix, alles so, wie man es von Waldorf kennt (und in meinem Fall liebt). Bedienung dank bekannter Waldorfmatrix eh kein Thema. Gehäuse und Potis sind sauber verarbeitet, auch das leider externe Netzteil erweist sich als brauchbar. Das Display ist sehr hell, Programmnummern sind auch aus der Ferne gut ablesbar, der Font fürs Kleingedruckte ein bisschen Geschmackssache. Die installierte Softwareversion 1.00 weckte zunächst die Befürchtung, sich als Betatester zu betätigen (a la Blofeld). Ist aber nicht der Fall. Am USB-Port betrieben erweist sich der Pulse 2 unter OS X mit Cubase 7.0.6.2230 als sehr zuverlässig und arbeitet zu meiner vollsten Zufriedenheit. Einzig beim Triggern von Arpeggiator Sounds durch meinen Sequencer habe ich eine kleine Besonderheit feststellen müssen. Bin aber noch nicht sicher, ob es ein Bug oder ein Feature ist und werde es erstmal weiter austesten. Gate und CV OUT habe ich bislang nicht verwendet.

Alles in allem: ich liebe diesen Sound. Und technisch gesehen ist der Pulse 2 ein mehr als würdiger Nachfolger für den Pulse. Wobei ich meinen Klassiker auf jeden Fall behalten werde. Waldorf still rules after all these crazy years... :-)
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Der Waldorf Pulse 2 ist konkurrenzlos !
Jochen-A., 05.07.2017
Der Waldorf Pulse 2 ist einfach nur richtig, richtig gut.
Leute die da rumkritisieren kann ich nicht verstehen.
Er klingt zu hart - das ist einfach nicht wahr. Man kann nahezu alles einstellen. Wer total auf cremig steht kauft halt noch - ja was denn dazu? Einen cremig klingenden Pulse gibts halt nicht. Von Moog gibts da nix auf modernem Niveau eines Pulse 2. Einen Moog mit externem Sequenzer steuern - na danke, die Steinzeit läßt grüßen! Und DSI ist DSI.

Der Pulse 2 hat einen analogen Mörderoutput, der einem sogar die wahnsinnig teuren Referenz - Vorverstärker erspart. Allein dafür könnte ich ihn abknutschen. 2000 Euro pro Pulse gespart...
Ein proffessionelles Werkzeug zu einem top Preis.
Wegen der Velocity - Regelung eigentlich konkurrenzlos (Expander ohne sind sowieso ein Witz).
Ich benutze u. a. zwei Pulse.

Nachtrag: Mittlerweile sind es drei Pulse 2.
Polyphonie ist jetzt auch kein Thema mehr
Ebenso ein nicht vorhandener Hall. Bei drei Pulsen ensteht der irgendwie auf natürliche Weise.
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Absolut kranke Bassmaschine.
clerk, 21.11.2014
Wenn man sich ein wenig eingearbeitet hat wird man merken das die Kiste mehr kann als man anfangs ahnt. Der Sound setzt sich immer durch. Was andernorts von irgendwelchen Hippies als hart oder kalt beschrieben wird würde ich einfach als fett und prägnant bezeichnen. Der Filter klingt sehr nice. Einziges Manko das mir auffiel ist das bei harten Envelope Einstellungen der Filter ein "Klicken" bei ca. 1000hz reinmögelt, das langweilt etwas. Ansonsten, für den Preis und die Breite an möglichkeiten eine geile Maschine ? zudem gibt es sehr nützliche editoren um den Bock in die DAW einzubinden.
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Verarbeitung
Viel Synth fuer's Geld
Grubenhund, 16.04.2014
Bedienung
Wer sich ein bisschen mit subtraktiver Synthese auskennt, wird sich sofort zurecht finden. Die Parameter sind nahezu alle nicht mehr als 1,2 Tastendruecke entfernt; mit dem Matrixlayout kann man sehr schnell arbeiten. Die Encoder unter dem Matrixfeld sind etwas schwergaengig, werden sich dafuer bei einem Auftritt nicht gleich verstellen.

Features
Grossartig! Meine Lieblinge sind die Modulationsmatrix und der Appregiator. Beide sind umfassender als von Geraeten dieser Preisklasse gewohnt und haben es richtig in sich. So kann man auch mehrere Modulationsquellen zu einer zusammenfassen (zB LFOs, Envelopes und MIDI Controller addieren), was zB Pads richtig lebendig macht. Der Appregiator unterstuetzt zB Accent oder Noten die nur bei jedem zweiten Durchlauf gespielt werden.

Sound
Speziell die drei Oszillatoren klingen richtig gut. Der Puls 2 eignet sich mE besonders fuer staubtrockene Baesse und Crossmodulation, macht aber auch bei allen anderen Aufgaben eine gute Figur. Das Multimodefilter ist flexibel und kann auch ueber einen externen Eingang mit anderen Klangquellen verwendet und intern wie extern moduliert werden.

Verarbeitung
Wie aus einem Stueck gefeilt, dabei trotzdem leicht und gut transportabel. Sehr gut.

Fazit: antesten!
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Verarbeitung
Toller Sound
mime67, 14.12.2017
Sehr klein und handlich, aber massiv gebaut.
Die Matrix ist am Anfang ungewohnt, doch man arbeitet sich schnell ein, alle Parameter sind spätestens nach 1-2 Tastendrucken erreichbar.
Mit dem Arpeggiator kan man einiges machen (Akzente, Variationen etc.)
Der Sound ist fett und gut, das Multimodefilter sehr vielseitig, die Polymodes für einen Analogen echt toll.
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Bedienung
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Sound
Verarbeitung
FETT FETT FETT
Onkel Rossi, 10.04.2018
Was soll man da noch schreiben. Ich will ja nicht wiederholen was die Anderen Kunden geschrieben haben. Darum nur ganz kurz: Das Teil ist einfach zu bedienen, super verarbeitet und der Sound ist so heiß und fett das man damit Tiefkühlpommes frittieren kann ;)
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Sound
Verarbeitung
FAST am Puls der Zeit!
28.03.2015
Der Waldorf Pulse 2 ist ein relativ preiswerter jedoch äußerst "fetter" und lauter (!) monophoner Analogsynthesizer, der mit seinen digital gesteuerten Oszillatoren für perfekte Stimmung sorgt. Er ist super verarbeitet und eignet sich besonders für eindringliche Basslines, aber auch Leadsounds und FX gelingen ihm sehr, sehr gut.

Die Filter klingen Waldorf-typisch hervorragend und sorgen für knackige Transienten. Die "Matrix"-Bedienung sorgt - wie beim Vorgängermodell - für einen einfachen und schnellen Zugriff auf alle Parameter.

Insgesamt gesehen ist der Waldorf Pulse 2 ein großartig klingender Synthesizer, den ich nicht mehr hergeben möchte. Einzig eine leichtere Einbindung in die DAW (Pluginsteuerung?) und ein einfaches Delay/Reverb hätte ich mir noch gewünscht, dann wäre das Gerät wirklich perfekt und am Puls der Zeit angekommen. Trotzdem beide Daumen hoch für das Gerät, BRAVO WALDORF!!
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Verarbeitung
Nichts für Mich.
03.12.2014
Die Bedienung und die Modulationsmatrix sind Top, es ist praktisch alles mit allem modulierbar (naja fast), in dieser Preisklasse wirklich unschlagbar. Aber der Grundklang der Oszillatoren war mir in sämtlichen Wellenformen zu näselnd und Kalt, das Filter ist sehr präzise, auch hier hätte ich mir ettwas mehr wärme und "dreck" gewünscht. Alles in allem hat es einfach nicht gefunkt, welshalb der Pulse 2 bei mir demnächst auch gegen eine Novation Bass Station 2 ausgetauscht wird.
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Genial!
Heiko S. 134, 09.10.2014
Was aus der kleinen Kiste rauskommt ..... GENIAL. Ob Bässe, Lead-Sounds, "mehrstimmige" Pad-Sounds!
Bedienung finde ich recht simpel mit der Matrix. Für die Software-Freunde gibt es einen sehr guten Software-Editor!
Klare Kaufempfehlung für alle ANALOGEN Freunde.
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Ich hatte mehr erwartet...
telefonhoerer, 28.12.2013
da ich den Pulse+ kenne. Der Druck und die Präsenz sind zugunsten eines Hifi-fähigen Wohlklangs verlorengegangen. Es wäre ein wenig gehässig Ihn Blofeld Pulse-Edition zu nennen, da Er auf jedenfall ein hervorragender Analogsynth ist aber heutzutage Einer von vielen.
Wobei für den Preis wohl nichts Vergleichbares zu finden ist, man allerdings mit einem weiteren lästigen Tischgerät leben muß aus dem hinten noch eine Armada von Steckern herrausragt.
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Genial
Ronnie S., 07.05.2014
Da es genug Videos über dieses Gerät gibt, erwähne ich nur das was mir negativ aufgefallen ist.

- kein USB Kabel
- keine Editorsoftware

alles andere ist super und der Sound sowieso (wenn man ihn mag).
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