Waldorf Pulse 2

Analoger monophoner Synthesizer

  • Desktop-Synthesizer
  • 3 Analog Oszillatoren + 1 Noise Generator
  • Pulse mit Modulation
  • Hard Sync
  • 24dB/12db Lowpass
  • 12 dB Highpass/Bandpass filter Modes
  • Umfangreicher Arpeggiator
  • 8-Slot Modulation Matrix
  • 28x64 Pixel LC Display
  • 8 Regler
  • 500 Sounds
  • Kompatibel mit Pulse Classic
  • Anschlüsse: USB, MIDI, Analog Eingang, Stereo Line Ausgang, Kopfhörer-Ausgang
No JavaScript? No Audio Samples! :-(

Soundbeispiele

 
0:00
  • Autobahnen
  • Livelybass
  • Monsterpulse
  • Overdriven

Weitere Infos

Bauweise Desktop
Anzahl der Stimmen 1
Tonerzeugung Analog
MIDI Schnittstelle 1x In
Speichermedium USB to Host
USB Anschluss Ja
Effekte Nein
Arpeggiator Ja
Anzahl der analogen Ausgänge 1
Digitalausgang Nein
Display Ja

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59 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.6 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
BeeinDRUCKend!
smallpaull, 16.11.2013
Der Pulse 2 kommt viel übersichtlicher und in der Bedienbarkeit SEHR viel besser daher als der Ur-Pulse. Jede Reihe an Funktionen hat jetzt ihren eigenen Button und das elende versehentliche Verschrauben ein Ende.
Zudem gibt´s einen Lautstärkeregler und mächtig viel interne Neuerungen!
Polyphone Spielbarkeit, zwei Verzerrertypen (Tube+Acid/Fuzz), noch knackigere Hüllkurven, ein Arpeggiator mit Stepfunktion, gesyncte LFO´s, Filtereingang und eine übersichtliche Matrix im grossen Display. Die hab ich so vermisst beim Pulse1!
Er klingt tatsächlich anders, der neue. Druckvoll ist er zwar nach wie vor, aber nicht mehr so luxuriös und verschwenderisch warm/analog im Klang. Er ist etwas abgeklärter geworden, klarer und kühler.

Für mich ist wichtig: Kann er dicke Kickdrums? Am Pulse1 kriegte ich in der Hinsicht nix vernünftiges hin (diese Disziplin beherrscht m.A. vor allem Moog). Ja er kann. Und 808 Snares gehen auch.
Klug ist auch das System, wie Sounds gespeichert und wiedergefunden werden können. Mit gedrücktem Shift-Taster lassen sich Bänke anwählen wie Arp, Bass oder Lead etc.
Was ich nochmal betonen möchte: Arpeggiator! Swing, 16-schrittiges Sequencing mit Glidefunktion einzelner Noten, Notenlänge bzw. Betonung der einzelnen Steps. Klingt fummeliger als es ist - es ist genial. Ich bin beeindruckt!

Edit: Nachdem ich festgestellt habe, dass der 2er den 1. Pulse in sehr vielen Funktionen fernsteuern kann, konnte ich beide gleichzeitig gegeneinander antreten lassen. Also: Das neue Filter packt viel heftiger zu, besser geeignet für harte Wobbles - das alte ist dafür wärmer, etwas dreckiger und leckerer. Der 2er beisst sich förmlich durch den Mix - mit aggressiverem, metallischem Klang, der mich etwas an den Kurzweil K2000 aus den 1990er Jahren erinnert.
Es ist gut, wenn man beide hat - sie ergänzen sich prächtig.

Edit II Juli 2014: Es wird leider kein Einbau-FX-Board für den Pulse2 produziert werden (es findet sich ja ein FX-Menü im Synth). Ich habe Waldorf einfach mal kontaktiert, SCHADE. Da hatte ich immer ein wenig drauf gehofft... Deswegen ein Stern Abzug bei "Features".
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Der Waldorf Pulse 2 ist konkurrenzlos !
Jochen-A., 05.07.2017
Der Waldorf Pulse 2 ist einfach nur richtig, richtig gut.
Leute die da rumkritisieren kann ich nicht verstehen.
Er klingt zu hart - das ist einfach nicht wahr. Man kann nahezu alles einstellen. Wer total auf cremig steht kauft halt noch - ja was denn dazu? Einen cremig klingenden Pulse gibts halt nicht. Von Moog gibts da nix auf modernem Niveau eines Pulse 2. Einen Moog mit externem Sequenzer steuern - na danke, die Steinzeit läßt grüßen! Und DSI ist DSI.

Der Pulse 2 hat einen analogen Mörderoutput, der einem sogar die wahnsinnig teuren Referenz - Vorverstärker erspart. Allein dafür könnte ich ihn abknutschen. 2000 Euro pro Pulse gespart...
Ein proffessionelles Werkzeug zu einem top Preis.
Wegen der Velocity - Regelung eigentlich konkurrenzlos (Expander ohne sind sowieso ein Witz).
Ich benutze u. a. zwei Pulse.

Nachtrag: Mittlerweile sind es drei Pulse 2.
Polyphonie ist jetzt auch kein Thema mehr
Ebenso ein nicht vorhandener Hall. Bei drei Pulsen ensteht der irgendwie auf natürliche Weise.
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Papas neuer Liebling
Carsten686, 27.10.2013
Ich muss schon sagen... selten habe ich auf einen Synth so lange warten müssen (zirka 2,5 Jahre). Die zahlreichen Verzögerungen bis zur Produktion und Auslieferung des Waldorf Pulse 2 haben mich bisweilen echt zweifeln lassen. Zwar konnte ich mich mit mit dem zwischenzeitlich veröffentlichten Waldorf Rocket ein wenig trösten, aber um so mehr habe ich mich gefreut, dass er nun endlich da ist. Und ich muss gestehen, dass ich ehrlich begeistert bin. Ich mache seit mehr als 20 Jahren elektronische Musik und in meinem Heimstudio stehen immer noch diverse Hardware Synths (z.B. Waldorf Rocket, Blofeld, aber auch "Klassiker" wie Pulse, Q, und Microwave I+XT). Klanglich ist er top, kein Zweifel. Filterqualität, Schnelligkeit der Hüllkurven, Durchsetzungsfähigkeit im Mix, alles so, wie man es von Waldorf kennt (und in meinem Fall liebt). Bedienung dank bekannter Waldorfmatrix eh kein Thema. Gehäuse und Potis sind sauber verarbeitet, auch das leider externe Netzteil erweist sich als brauchbar. Das Display ist sehr hell, Programmnummern sind auch aus der Ferne gut ablesbar, der Font fürs Kleingedruckte ein bisschen Geschmackssache. Die installierte Softwareversion 1.00 weckte zunächst die Befürchtung, sich als Betatester zu betätigen (a la Blofeld). Ist aber nicht der Fall. Am USB-Port betrieben erweist sich der Pulse 2 unter OS X mit Cubase 7.0.6.2230 als sehr zuverlässig und arbeitet zu meiner vollsten Zufriedenheit. Einzig beim Triggern von Arpeggiator Sounds durch meinen Sequencer habe ich eine kleine Besonderheit feststellen müssen. Bin aber noch nicht sicher, ob es ein Bug oder ein Feature ist und werde es erstmal weiter austesten. Gate und CV OUT habe ich bislang nicht verwendet.

Alles in allem: ich liebe diesen Sound. Und technisch gesehen ist der Pulse 2 ein mehr als würdiger Nachfolger für den Pulse. Wobei ich meinen Klassiker auf jeden Fall behalten werde. Waldorf still rules after all these crazy years... :-)
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Leider viel zu wenig beachtet...
Rainer072, 12.08.2019
Habe den Pulse2 bereits im Juli 2019 angeschafft. Bin insgesamt mehr als zufrieden, trotz eines "minor bugs" bei den internen Sounds.

Seltsam war, dass in den Werkseinstellungen einige unsauber programmierte Sounds zu finden waren, die u.a. beim Umschalten von einem Programm zum anderen und wieder zurück dann unerklärliche Klangveränderungen erzeugten, manchmal auch Notenhänger und unerwünschte ARP-Verläufe... . Erst nach längeren Recherchen im Netz fand ich dann heraus, dass eine von Fehlern bereinigte Werks-Preset-Bank schon seit längerem bei Waldorf erhältlich ist.

Nach Installation derselben war dann sofort alles in Butter.
Traurig nur, dass für die Auslieferung, trotz aktueller Firmware, die bekannt fehlerhafte Bank immer noch aufgespielt wird... Ein völlig unnützer und unverständlicher Fauxpas.

Eigentlich wäre da ein Punktabzug fällig, zumal sich der Support von Waldorf insgesamt auch nicht grad als Weisheit letzter Schluss darstellt. Aber so ist das eben bei kleineren Firmen, hab ich bei anderen (z.B. MFB) auch schon erlebt. Foren helfen da immerhin meistens weiter.

Ansonsten gibt es nicht viel zu berichten, was nicht schon zigmal durchgekaut worden wäre. Die Verarbeitung und Stabilität ist sehr gut. "Built like a tank" - wie Nick Batt von Sonic Lab erwähnte - Die Matrix-Editierung ist schlichtweg selbsterklärend genial. Erinnert in Grundzügen etwas an die Organisation des Moog Slim Phatty... Wenig Taster und Regler, aber das meiste dennoch ruckzuck erreichbar! Sehr übersichtlich und nach einiger Zeit auch im Blindflug einstellbar.

Bei den von Kollegen gern monierten Drehreglern kann ich bis jetzt keinerlei Ermüdungserscheinungen feststellen obwohl das
Kistchen innerhalb weniger Monate zu einem meiner meist genutzten Teile avanciert ist.

Die Sound-Engine ist ausgangsseitig echt heiß. Richtig fett. Der Volume-Regler bleibt bei mir meist um die 50%, da kriegt der Mixer trotzdem noch mehr als genug Saft ab.

Die Klangerzeugung erweist sich als sehr flexibel. Die Bandbreite der Presets ist "echt breit" - von überfetten Vintage 3OSC-Minimoog Sounds (Wakeman, Emerson) bis zu modernem Verzerrergekreische und Gewobbel (was mir beides gar nicht gefällt) ist alles machbar. Da muss man sich halt die persönlichen Favos in eine eigene Bank kopieren bzw. anpassen oder from scratch selber bauen...

Hilfreich und empfehlenswert ist da das Pulse2Librarian-Programm (P2L) von Amit Talwar. Sehr ausgeschlafene Sache. Optisch nicht besonders ansprechend aber dafür sehr zielführend!

Sahnehäubchen ist natürlich die max. 8-stimmige Paraphonie. In dieser Spielart hört sich der Pulse2 zwar wesentlich zaghafter an, das macht aber im "polyphonen" Einsatz durchaus Sinn, da sonst zu schnell aus Klangtrauben schwer verdaulicher Matsch-Bombast wird.

Von mir unterm Strich eine klare Kaufempfehlung, nicht zuletzt deswegen, damit Synthesizer KnowHow in D weiter eine Heimat hat.
Nichts gegen Made In China, prinzipiell, aber das wird mir dann doch langsam zu viel... Mir wär lieber, Konkurrent Behringer würde nicht nur in England entwickeln, sondern auch in Europa produzieren...

Bleibt nur die unbeantwortete Frage, warum ich das Kistchen nicht schon viel früher beschafft habe...
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