Vox Continental 61 Keyboard

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Stage Keyboard

  • 61 anschlagdynamische Tasten - halbgewichtete Waterfall-Tastatur
  • 3 Organ Typen mit Drawbar: CX-3, VOX, Compact
  • Percussion ON/OFF
  • Split-Funktion
  • Vibrato/Chorus ON/OFF
  • Rotary Speaker ON/OFF
  • 3 E-Piano Typen: Tine, Reed, FM
  • 3 Piano Typen: Grand, Upright, E.Grand
  • 6 Key-/Layer Typen: Key, Brass, Strings, Lead, Synth, Other
  • 150 Preset Variationen
  • integrierte Effekte (Insert): Chorus, Phase, Flanger, Comp, Drive, Wah (via Pedal steuerbar)
  • Master-Effekte: Delay und Reverb
  • 9-Band Stereo Equalizer
  • Röhren-Drive Schaltung mit Nutube 6P1 Vakuumröhre
  • LED Touch-Sensoren für Zugriegel
  • Key/Layer Klangregler und Equalizer
  • Rotary/Pitch/Tremolo Control
  • Variable Dynamics Control
  • Abmessungen (B x T x H): 939 x 350 x 86 mm
  • Gewicht: 7,2 kg
  • inkl. externem Netzteil 15 V DC und V861 Volume/Expression Pedal

Klangerzeugung/Polyphonie:

  • Modeling Tonewheel Organ mit max. 128 Stimmen
  • Modeling Transistor Organ mit max.100 Stimmen
  • Modeling Electric Piano mit max. 80 Stimmen
  • High-Definition Piano mit max. 240 Stimmen (60 dual Stereonoten)
  • Modeling Analog Synthesizer mit max. 36 Stimmen
  • PCM mit max. 128 Stimmen (64 Stereonoten)
  • ca. 10.5 GB PCM Speicher

Anschlüsse:

  • 2x Line-Ausgang XLR symmetrisch
  • 2x Line-Ausgang 6.3 mm Klinke unsymmetrisch
  • Stereo-Kopfhöreranschluss 6.3 mm Klinke
  • Eingänge für Dämpferpedal
  • Rotor Speed und Volume-/Expression Pedal
  • MIDI Ein- und Ausgang
  • USB A (zum Speichern/Laden von Scene-Daten)
  • USB B (MIDI)
Erhältlich seit Dezember 2018
Artikelnummer 454455
Verkaufseinheit 1 Stück
999 €
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11 Kundenbewertungen

11 Rezensionen

RJ
Die wahre "Connie"
Rainer J. 13.01.2021
Seit über 40 Jahren mache ich Musik und habe mit Orgeln massig Tanzmusik-Erfahrung. Ich hatte begonnen mit Farfisa Fast 5, Vip 345. Die Vox Continental hat man bei mir nicht so in den Musikgeschäften gefunden.
Später kamen dann die Tonewheel-Clones Korg CX-3, dann die mit dem Originalnamen XB-, XB-1, XM-1. Aktuell noch die XK-3 und SK-1
Der Prototyp auf der Musikmesse ließ mich aufmerksam werden.
Im direkten Vergleich bei Thomann mit den schwedischen roten Stagekeyboards hat mich die Vox Continental voll überzeugt ihr klar den Vorrang zu geben. Zunächst skeptisch wegen keiner echten Drawbars war ich doch dann von der direkten Bedienbarkeit und Reaktionszeit sehr positiv überzeugt ähnlich der Touchdisplay-Bedienung der virtuellen Drawbars bei meinem Korg PA-4x Musikant. Habe mich mit den alten Nords nie anfreunden können. Die Taster waren etwas "fummelig" zu bedienen und haben zu langsam reagiert. Ausserdem war mir der Klang immer zu "dünn" weshalb ich damals der SK den Vorzug gab
Sound:
Die Vox Continental klingt im Vergleich zu den Schweden voluminöser "fetter" im CX-3 Bereich auch im Vergleich zur SK, nicht zuletzt durch die Röhre die den Sound in Richtung XK-3 bringt. Geniale Lösung!
Die Vox und die Farfisa-Sounds sind auch ein wenig besser und durchsetzungsfähiger als bei der SK. Dann die anderen Sounds E-Pianos, Strings, Synths klingen auch sehr überzeugend.
Effekte - ebenso 1a.
Bedienbarkeit:
Weniger ist hier mehr. Man vermisst kein Display oder "echte" Drawbars.
Super ist auch der im Lieferumfang enthaltene sehr hochwertige Vox-Schweller. Hier ist Vox bzw. Korg den Mitbewerbern voraus.
Das Design ist sehr ansprechend im orangefarbenen Alu-Gehäuse. Die originalen Vox-Schriftzüge - real british. Ein weiteres ästhetisches Highlight ist der beleuchtete VOX-Schriftzug auf der Rückseite. Verarbeitung und Design 5 Sterne. Besser geht nicht. Dann die XLR-Anschlüsse vermisst man bei den meisten Keyboards und auch Profi-Synths.
Lediglich ein kleiner Wermutstropfen gegenüber dem Prototyp: Ich vermisse die invertierte Tastatur wie auch bei der originalen Vox. Vielleicht gibts ja mal eine "Limited Edition".
Fazit:
Sowohl eine "richtige" Vox verbunden mit der gewohnten herausragenden Korg-Qualität.
Auch für mich gilt: Nie mehr ohne "Connie" (Zitat: Jürgen Sartorius)
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V1
Solides Stage Keyboard
Vintage 1956 01.11.2019
Ich benutze die Continental als Stand Alone Keyboard in einer Blues Band, wo Orgel und Piano aber keine Synth gebraucht werden. Die Synth Sektion bietet ohnehin nur "Brot und Butter", wenn schnell mal "was" gebraucht wird. Hervorzuheben sind dagegen die e-Pianos (TOP Wurlitzer!!), die VOX selbst und auch die Farfisa Compact Simulation. Die CX3 wirkt trotz interner Effekte etwas "brav" - ich empfehle unbedingt das EHX Lester K dazu: Dann röhrt es mächtig und der Gitarrist keine Chance mehr :-). Die LED Drawbars brauchen Anfangs etwas Gewöhnung, aber die kommt recht schnell. Ein kleines Manko ist die eingeschränkte Split Funktion. Die greift ohnehin nur bei CX3 und bei der Vox. Bei den anderen Sounds gar nicht. Im Split UM kann man keine separate Oktavverschiebung vornehmen und auch keinen Splitpunkt setzen. Daran kann man sich zwar auch gewöhnen, aber die Flexibilität im Vergleich zu einer Digital-Hammond ist da schon deutlich eingeschränkt. Dennoch: die Grundsounds sind solide und hochwertig und die Verarbeitung im Metallgehäuse sowie die halbgewichtete Tastatur überzeugen ebenfalls . Die früheren 2000 € Liste waren auch aus meiner Sicht etwas viel für das Gerät aber für den aktuellen Streetpreis kann man nichts mehr falsch machen.

Update 12/2019:
Korg bietet jetzt zum kostenlosen Download ein V 2.0 update an. Dies beinhaltet neue, recht brauchbare Presetsounds sowie (endlich!) eine Splitfunktion für alle Sounds, wobei die Bedienerführung etwas umständlich ausgefallen ist, weil die Hardware ja unverändert ist. Aber immerhin...

Update 09/2021
Nach 2 Jahren im Gebrauch stimmt alles oben gesagte, aber...
Die Tastatur überzeugt in keiner Weise (mehr) und ist ein echter Schwachpunkt der VOX, weil sich nunmehr die Dritte (!) Taste gelockert hat. Nach 2 erfolglosen Versuchen der Nachbesserung steht nun die Rückgabe an.
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FK
Es gibt auch andere gute "rote" Keyboards
Fritz K. 27.06.2019
Es muss nicht immer Nord sein !! Die Pianos und vor allem die E Pianos klingen bei der Vox erheblich besser als bei N... Von Sounds wie Strings und Brasses ganz zu schweigen. Die Qualität der B 3 Orgel ist etwa gleichwertig, man hört hier sogar (sehr leise) das Geräusch eines drehenden Leslies ( ähnlich Neo Ventilator). Vox Orgel und Farfisa auf jeden Fall besser als beim N !
XLR Outputs !! Klasse !!
Wenn man jetzt noch den jetzigen !Preis berücksichtigt, dann ist ein Nord Electro - welches ich auch besitze - klar aus dem Rennen ! Zum ehemaligen Originalpreis hätte ich die Vox vielleicht nicht gekauft, aber bei dem jetzigen Preis: Zuschlagen !!!
( ist ja im Prinzip ein Korg Key !)

Contra: Netzteil und kein Display
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c
Idylle musicale
chivapiano 20.10.2021
Le son... super (sur amplification hifi). Par rapport à mon Yamaha PSR-S770, les registres sont très bien équilibrés et j’écoute plus fort ; belle variété de réponses timbrales avec la vélocité sur beaucoup de sons (EP, pianos, lead/keys).
Belle résonance du piano.
Outre les orgues électriques, j’adore l’orgue liturgique (keys 8).
Certains keys-other sont bien flexibles et offrent une variété de sons inattendue.
Après upgrade V2 beaucoup de bons sons additionnels. De façon générale, une variété bien au-delà de ce que je cherchais, et je trouve de la qualité là où je l’attendais.

Excellente facture, machine solide d’apparence (6 mois d’utilisation).

Toucher franc et rapide, comme un orgue ; pas spécialement léger, mais pas piano non plus.
Edit: au bout de 2 semaines, j’aime de + en + le toucher, précis et rapide.

Très belle pédale fournie. Anime l’effet wah, très réussi.


Les effets embarqués sont de bonne qualité, avec une amplitude de réglage limitée à un résultat musical, pas bruitiste.
Edit : le nutube, ça compresse gentiment, le son est clairement plus « concert », ça marche bien sur les orgues et très très bien sur les pianos électriques.

Edit: au bout de deux semaines, ben on démarre des répètes avec un copain bassiste... allez c’est parti

Certains avis provenant vraisemblablement de musiciens plus accomplis perçoivent des limitations ; en tant qu’amateur intermédiaire, je me sens très loin de buter dessus (comme charger des banques de son... ce type de clavier est destiné au plaisir de jouer plutôt qu’à faire de l’informatique non ?
« T’es plutôt mac ou pc ?
- Ah non j’ai arrêté, chuis Vox Continental »).

Les splits clavier à l’orgue permettent d’avoir deux sons différents upper/lower et donc de se rapprocher du jeu Hammond. La soi-disant limitation sur le réglage séparé d’octave est vérité un faux problème : un ajustement des tirettes de la voix basse ramène très facilement dans le bon registre. Cette astuce ne fonctionne cependant pas sur un split sans orgue.
J’ai aussi fini par trouver les réglages étendus pour les effets, et on peut donc aussi sortir des résonances "cathédrale" parfaitement roboratives…
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