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Vox Amplug 2 Bass

Kompakter Kopfhörerverstärker für E-Bass

  • 9 integrierte Rhythm Patterns
  • integrierte 6,3 mm Klinke zum direkten Anschluss an den Bass
  • 3,5 mm Kopfhöreranschluss
  • Aux-In für MP3 Player
  • wegklappbarer Stecker
  • Betriebsdauer: bis zu 15 Stunden mit 2 AAA-Batterien (im Lieferumfang enthalten)
  • Abmessungen (B x H x T): 86 x 31 x 80 mm
  • Gewicht: 40 g
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468 Kundenbewertungen
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4.2 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Zum Üben reichts 🙌
Fabiano Fantastico, 15.07.2021
Insgesamt wirkt das Plastikteil wie sehr sehr günstig produziert. Von einem Kopfhörerverstärker erwarte ich nicht viel, aber für den Preis, dachte ich, könnte der Sound wesentlich besser sein. Die Drumcomputer sind m.E. für die Mülltonne. Die klingen einfach schlecht.

Jedoch: Man will ja nur ruhig üben und niemandem dabei auf den Wecker gehen. Das ist der einzige Grund, warum ich Geld hierfür ausgegeben habe. Erfüllt seinen Zweck. Bei einem Preis i.H.v. 20-25€ wäre das Preisleistungsverhältnis für mich zufriedenstellend. Für 38€ gerade so befriedigend.
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Mein erster Vox...
Wollebass, 06.03.2017
Gedacht als Übungsverstärker mit spezieller Vorstellung des Einsatzes meinerseits: wenn ich auf dem Laufband jogge, kann ich währenddessen gleich noch Bass üben (der Tag hat nur 24 Stunden, und so kann ich die Laufzeit und die Bass-Übungszeit miteinander kombinieren, gleichzeitig Unabhängigkeitsübung).
Die Lieferung erfolgte schnell wie Thomann-üblich.
Auspacken, Batterien rein, anschließen, loslegen - nee, doch erstmal die Bedienungsanleitung in Mikroschrift lesen. Meine Damen und Herren, das würde einen Schriftgrad größer mehr Spaß machen! Okay, jetzt aber! Ran das Ding an meinen StingRay - ooops, der Bass hat ja seine Plugin-Buchse an der Korpusunterkante, da kann ich ja sämtliche Einstellungen der Regler am Vox nur erahnen oder durch Drehen erfühlen, denn trotz schwenkbarem Stecker zeigen alle Regler fein säuberlich nach unten. Hier könnte Vox mit einem klappbaren Spiegel als Zubehör punkten ;-) So muß ich alle Einstellungen vorab vornehmen und den Amplug dann erst an den Bass stöpseln - Vorsicht, bloß nichts verstellen!
Die Bedienung selbst: Ein-Aus-Schalter mit Mehrfachfunktion zur Anpassung der Eingangsleistung, Schaltzustand erkennbar durch verschiedene Farben der LED - cool gedacht und gemacht.
3 Drehregler für Volume, Tone und Tempoveränderung der integrierten Rhythm Patterns sowie Schalter für die Zuschaltung dieser Funktion. Selbst eine Mini-Eingangsbuchse zum Durchschleifen eines Zuspielers (MP3 oder CD) ist dran - also an alles gedacht.
Aber eben keine der Einstellungen zu sehen bei Einsatz an einem Bass mit unterseitiger Anschlußbuchse.
Jetzt kommt mein Extremeinsatz dazu: ich will damit auf dem Laufband joggen. Oha, das geht gar nicht, da rutscht durch die trotz erschütterungsarmer Laufweise recht geringe Vibration der Stecker leider doch aus der Buchse. Schade. An jedem Bass, der seine Anschlußbuchse von der Vorderseite aus hat, stellt das alles bestimmt kein Problem dar, auch durch das wirklich sehr geringe Gewicht sollten die Buchsen damit dauerhaft keine Schwierigkeiten bekommen. Dennoch glaube ich, daß es besser wäre. das Gerät und den Stecker voneinander zu trennen, um die Buchse zu entlasten und das Gerät bspw. am Gurt des Instruments anclipsen zu können. Vorteil wäre zudem, daß die Einstellungen dort besser ablesbar wären und das Gewicht des Amplugs keine Rolle bei der möglichen Belastung der Buchse (Wackelkontakt) spielt. Zudem würde dadurch auch der Weg vom Kopfhörer-Ausgang des Amplugs hin zu den Ohren durch einen InEar-Hörer mit nicht allzu langem Kabel verkürzt.
Und selbst das Wegstellen des Basses in einen üblichen Gitarrenständer ist mit dem Amplug nicht möglich, es sei denn, man hat hier einen Herkules, bei dem das Instrument an der Kopfplatte hängt. Alle soeben aufgelisteten Einschränkungen sind dann hinfällig, als ich meinen mit einer frontseitigen Buchse versehenen G&L-Bass verwende!
Fazit: Das niedliche Gerät macht sehr wohl das, was es soll, für meinen ursprünglich angedachten Einsatzzweck auf dem Laufband kann und werde ich es nicht verwenden.
Dennoch werde ich das Gerät behalten, denn alle anderen Funktionen liefert es tadellos, und zum Üben im Wohnzimmer ist es allemale geeignet!
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Features
Sound
Verarbeitung
Tut was er soll, könnte mal aktualisiert werden
JK V , 08.05.2021
Gekauft weil der bisherige Probeamp platz- und altersbedingt weg musste und um trotzdem auch nachts noch abzurocken. Ich hatte nicht allzu große Erwartungen, wurde dadurch auch nicht enttäuscht. Zum Einsatz kommt der Amp an einem Ibanez RD300. Den kennt wahrscheinlich keiner, das war vor 10 Jahren oder so ein Modell der gehobenen Einsteiger-/ unteren Mittelklasse mit Singlecoil am Neck und Humbucker an der Bridge. Output des Amplug: Behringer DT-770 (80 Ohm) und dort macht er seinen Job gut. Die tiefsten Töne kommen nicht so gut rüber, aber das ist auch erst mit einem Lautsprecher von 8-10 Zoll denkbar, daher ist es technisch gar nicht möglich hier alle Tiefbasswünsche zu befriedigen. Mit einem billigen In Ear-Kopfhörer dürfte der Spaßfaktor gering sein. Abgesehen davon klingt der Amp für den Preis sehr gut und ist handlich. Die Features sind ok, moderne Chips haben sicher noch mehr drauf, da könnte Vox vielleicht mal was aktuelleres mit ein paar mehr Rhythmen oder zuschaltbarem Kompressor, leichter Zerre etc. machen ohne was am Preis drehen zu müssen. Auch ein Akku statt Batterien wäre cool, z.B. am PC via USB aufladbar und würde die Umwelt freuen. A propos Umwelt, warum Vox alles in Plastik verpackt ist mir ein Rätsel, darum Abzug in der Gesamtwertung. Der Tempowechsel mit drei Rhytmen ist fummelig ohne zweite Hand, denn dafür muss man einen Knopf gedrückt halten und gleichzeitig einen Poti drehen. Andere Möglichkeiten, z.B. Recording und Line-In habe ich noch nicht ausprobiert. Ich kann das Produkt weiterempfehlen.
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Verarbeitung
Clemens3951, 20.03.2018
Vorteil: klein und transportabel.

Nachteile: viele.

Um abends zuhause oder auf Reisen ein bißchen zu klimpern ist das Ding halbwegs brauchbar, aber für den Preis...?

Wo fangen wir an?

1. Der kleine Klotz hängt unten an der Buchse. Wenn man im Sitzen übt ist das Ding ständig im Weg. Mit einem Instrumentenkabel m/w kann man es weiter weg legen, aber dann hat man noch mehr Kabelsalat.

2. Das Ding ist meist zu leise. Das einzige, was daran wirklich gut zu hören ist, ist das Rauschen, und davon gibt es reichlich.

3. Die Schalterchen sind winzig.

4. Die eingebaute Drum-Begleitung hat ein paar feste Programme, die alle nicht mein Fall sind.

5. So viel übe ich ja nicht, aber ich habe immer zusätzliche Batterien dabei, denn das Gerät hat einen unstillbaren Batteriehunger.

6. Nach kurzer Zeit hatte das Ding einen Wackelkontakt an der Kopfhörerbuchse. Ein elektronikbegabter Ingenieurskollege hat mir das Gerät aufgeschraubt und geflucht. Die Kopfhörerbuchse ist ohne brauchbare Zugentlastung (das Kabel zieht ja dran) direkt auf die Platine gelötet. Nach seinen Worten ist da am falschen Ende gespart worden. Die paar Cent für eine stabile Buchse waren wohl nicht mehr drin. Er konnte kaum fassen, was das Gerät gekostet hat. Er mutmaßt, dies könne ja auch Absicht sein, aber das würde man ja einer Weltfirma wie Vox nie unterstellen... er hat die Buchse wieder eingelötet und mit einem guten Pfund Heißkleber notdürftig gesichert.

Würde ich sicher nicht wieder kaufen.
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