Viscount Legend `70s Artist W

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Modulares Stagepiano

  • E.Piano- und Sound Collection-Modul
  • 88 anschlagdynamische Holztasten mit Hammermechanik (Graded Hammer)
  • Klangerzeugung: E-Piano Modul Physical Modeling (PM) + Sound Collection Modul High Definition Sampling (HDS)
  • 256 Programme
  • Song Modus
  • Master Clock
  • Master EW
  • Split-Funktion (2 Zonen)
  • Pitch- und Modulations-Rad
  • OLED-Display
  • Abmessungen (B x H x T): 1330 x 180 x 475 mm
  • Gewicht: 19.5 kg
  • inkl. Sustain Pedal und Notenhalter

Anschlüsse:

  • 2x 6.3 mm Klinke Line-Ausgang
  • 2x 6.3 mm Klinke AUX Audio Ausgang
  • 3.5 mm Miniklinke Line-Eingang
  • 6x Pedal-Eingang (Program +/-, Sustain, 2x Fuß-Schalter, 2x Fuß-Controller)
  • MIDI Ein- und Ausgang
  • 2x USB (to Host, to Device)

Passende Module (nicht im Lieferumfang enthalten):

  • Viscount Legend '70s Acoustic Piano Modul: Art. 485325
  • Viscount Legend '70s Clavinet Modul: Art. 485336
  • Viscount Legend '70s Expanded Master Modul: Art. 485339
Erhältlich seit Juli 2020
Artikelnummer 485264
Verkaufseinheit 1 Stück
Anzahl der Tasten 88
Hammermechanik Ja
Anzahl der Stimmen 128
Anzahl der Sounds 103
Effekte Ja
Lautsprecher Nein
Anzahl der Kopfhöreranschlüsse 1
Sequenzer Nein
Metronom Ja
Masterkeyboard-Funktionen Ja
Pitch Bend Ja
Modulation Wheel Ja
Anzahl der Splitzonen 2
Layerfunktion Ja
MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out
Mitgeliefertes Zubehör Sustain Pedal und Notenhalter
Gewicht 18,8 kg
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2.389 €
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Kurzfristig lieferbar (2–5 Tage)
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7 Kundenbewertungen

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Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

7 Rezensionen

LG
Erwartungen deutlich übertroffen...
L. G. 14.08.2023
Das Viscount Legend `70s Artist W wird von mir ausschließlich im Studio genutzt. Ergänzend zu den Basismodulen E-Piano und Sound Collection erwarb ich die Module A-Piano, Expanded Master und Synth-8. So viel vorweg: Das Digitalpiano, das zunächst nur als hübsches „Stehrümchen“ für gelegentliche Rhodes-Einlagen im Aufnahmeraum gedacht war, avancierte schnell zu meinem Lieblingskeyboard...

Für den ersten positiven Eindruck sorgt die präzise, angenehm gewichtete Holztastatur. Dabei gefällt nicht nur deren Abstimmung auf die internen Sounds, auch PlugIns à la Pianoteq, Keyscape & Co. lassen sich damit wunderbar differenziert spielen.

Die per „physical modelling“ generierten Sounds des E-Piano Moduls sind hinsichtlich Dynamik und Authentizität äußerst überzeugend. Genau das hatte ich erwartet – nicht jedoch, dass ebenso die Klänge des Sample-basierten A-Piano Moduls genau meinen Geschmack treffen würden. Darüber hinaus brilliert das AP-Modul in puncto Vielseitigkeit: Ob klassisch, romantisch, jazzig oder rockig, für jeden Einsatzzweck findet sich ein passender Flügelklang hoher Güte, der zudem mit wenigen, aber effektiven Parametern ruck zuck noch passender gemacht werden kann – damit ist der persönliche „Signature-Sound“ (besonders in Kombination mit dem EP-Modul) stets in Reichweite. Einziger Ausreißer ist ein gruseliges Honky Tonk Piano, doch das verzeiht man den Viscountlern gern.

Mit dem Modul „Expanded Master“ wird aus dem Digitalpiano ein komfortables Masterkeyboard. Zwar sind die MIDI-Funktionen bereits im Basisinstrument integriert, doch erst dieses Modul bietet dedizierte Potis, die beliebigen MIDI CCs zugeordnet werden können, womit sich etwa Orchester Libraries auch ohne externe Hardware (Fader) adäquat steuern lassen. Hier seien auch die überraschend gut zu handhabenden Pitch- und Modulationsräder erwähnt, die mir deutlich besser gefallen als z.B. die der NI Keyboards (bei denen man ständig den dusselig positionierten Expression-Strip versehentlich verstellt).

Das Basismodul „Sound Collection“ wird wohl niemanden vom Hocker reißen, dennoch sind die gebotenen Brot-und-Butter-Sounds eine praktische Zugabe. Dafür, dass Viscount mit die besten B3-Clones produziert, sind die hier gebotenen Hammond-/Leslie-Sounds allerdings erstaunlich fad (dass Viscount damit Bedarf für ein künftiges Tonewheel-Modul schaffen will, ist freilich reine Spekulation x'D). Dagegen sind z.B. die A- und E-Bässe gut einsetzbar, ebenso einige der Pads, zumal sich Cutoff, Attack- und Release-Zeiten im Direktzugriff regeln lassen. Wer das A-Piano Modul nicht hat, kann hier außerdem auf 2 passable Flügelsounds zurückgreifen, die zumindest im Bandkontext ihren Zweck erfüllen.

Dem Clavinet zog ich das m.E. vielseitigere Synth-8 Modul vor. Die subtraktive Synthese des Moduls ist überschaubar parametrisiert, die Bedienung über die Bedienfeldmatrix problemlos. Experimentellem Sounddesign sind damit freilich Grenzen gesetzt, doch für Flächen-, Bass- und Leadsounds ist man allemal gerüstet. Obendrauf gibt's einen Arpeggiator mit den üblichen Funktionen und sogar einen Step-Sequenzer, dessen Programmierung sich mir allerdings noch nicht erschlossen hat. Alles in allem ein gut klingender, virtuell analoger Synthesizer, der sich vor so manch überschätztem und überteuertem „Vintage-Schätzchen“ nicht verstecken braucht.

Auch im Studio freut man sich, zügig Sounds kombinieren und wesentliche Parameter steuern zu können, ohne sich durch unzählige, bunte Menüs kämpfen zu müssen. Gleiches gilt für die flexible Zuordnung der im Übrigen sehr vernünftigen On-Board-Effekte. All dies gelingt dank weitgehend selbsterklärendem Bedienkonzept intuitiv und sogar während des Spiels. Der externe Editor (Win/Mac) vereinfacht die Programmierung und Organisation eigener Presets nochmals, ferner erfolgen hierüber Einstellungen tiefer gehender Klangerzeugungsparameter.

Fazit: Das Viscount Legend `70s Artist W fühlt sich im besten Sinn wie ein Musikinstrument an – es zu spielen, macht Spaß! Dass auf dem hochwertig verarbeiteten Gehäuse außerdem jede Menge Krimskrams (Synthie, Laptop, Noten, Kaffeetasse, Aschenbecher...) Platz findet, versprüht überdies nicht nur nostalgischen Charme, sondern ist auch ungemein praktisch. Wer also solide Hardware mit erstklassigen Rhodes- und Flügelklängen samt durchdachtem Bedien-/Designkonzept sucht, sollte die Medienpräsenz der gängigeren Mitbewerber nicht überbewerten und das Viscount-Teil unbedingt mal unter die Lupe nehmen!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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G
Begeistert!
GustavG 16.11.2020
Nachdem ich erst ein Crumar Seven ausprobiert habe und mit der Verarbeitung unzufrieden war, habe ich nich ans Viscount Legend `70s Artist W gewagt. Kurz: es ist ein Traum. Aus meiner Sicht, um Klassen besser. Verarbeitung und Klang sind wirklich beeindruckend. Das von mir zusätzlich zur Grundausstattung verbaute Piano Modul kann ich ebenfalls nur empfehlen. Und die Holztastatur möchte ich nicht mehr missen. Auf dem passenden Artist Ständer wackelt nichts, alles sitzt und man will nicht mehr aufhören zu spielen. Ich bin happy! :)
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K
Kilt 23.01.2021
J'ai acheté la version Viscount Legend'70s artist-W.
C'est donc la version 88 touches avec touches en bois.
Je n'ai pas du coup encore le module de piano, ni le clav, ni le module de control midi.
J'ai acheté le pied qui va bien avec par contre.
Ca fait un achat à un peu plus de 2000 euros.
Mon premier souhait était un toucher lourd de qualité.
Je voulais aussi essayer de monter en gamme par rapport à mon korg SV1. J'ai garder 10 ans le SV1-73 et je dois dire en passant que je l'ai adoré. Dans mon cas, j'aime principalement jouer les sons de piano et de rhodes donc cet ancien clavier m'allait à merveille.
Cependant ayant bien rentabilisé l'affaire et pour un peu de fraicheur j'ai souhaité changé.
J'ai donc acheté en remplacement le Viscount Legend 70.
Alors voici mon avis comparatif par rapport à mon ancien clavier.
Les sons (J'ai seulement le module "sound collection" et le module "rhode" pour l'instant):
Clairement la technologie s'est bien amélioré en 10 ans. Amelioration sur les sons en eux meme, sur la finesse des réglages et surtout sur la rapidité de gérer tout ca. Les guitares sont cool, les naps vraiment pas mal, les basses sont exploitables et le tout sonne avec de la personnalité détails qui existe aussi ailleurs mais on peut changer les sons sans coupure et je trouve ca tres pratique.
Il y a aussi plusieurs Piano dans le sound module qui sonne déja plutot pas mal pour joué du piano sans avoir le module spécifique.
Donc ca c'est cool. Le module E.Piano lui est absolument sublime j'avoue. Sur le toucher il est excellent aussi je trouve. Precis et bon avec une réponse qui permet des subtilités sympathique. Différent que le korg SV1 mais celui ci éatit très bon aussi.
Par contre le format est vraiment idéal, possibilité de poser son ordi portable au dessus. En reliant en USB son ordi sur le clavier celui-ci fonctionne comme une carte son, c'est ultra pratique pour joué des instruments virtuel.
Conclusion:
Je suis pleinement satisfait de mon achat. Le clavier est vraiment beau, il a un look excellent sobre, il sonne super, le toucher est tres bon, et j'aurais la possibilité de l'updater avec le module piano et autres plus tard.
Un moment, J'ai hésité à remplacer mon SV1 par un Korg Kronos.
Aujourdhui, je suis tellement content d'avoir pris ca, je me serais perdu dans le champ des possibilités d'une Worstation. Là il y a un toucher mortel, des sons de bases terribles. On l'allume on joue, on prend du plaisirs avec. Le reste de la musique je l'édite avec un ordi.
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M
Le clavier de mes rêves
McDouglas 12.11.2021
Je ne saurais pas pour où commencer, mais je vais essayer de faire bref.

Après de nombreuses années sur un SV1, je mourrais d'envie de passer sur un clavier qui non seulement disposait d'un meilleur touché sur 88 touches, mais aussi de sons plus riches et plus modernes (vis à vis des progrès du numérique depuis 10 ans). Et combinés avec la versions W du clavier, ces options offrent une expérience de jeu incomparable !

Visuellement, le Legend 70s est splendide, tend à rappeler un Rhodes tout en nous laissant un espace stable pour poser des accessoires (pédales d'effets, casque, ordinateur, que sais-je).

L'idée des modules est brillante, et j'ai hâte de voir sortir de nouveaux modèles dans les prochaines années, comme peut-être un module d'orgues avec des tirettes. Par contre, un peu dommage qu'ils forcent tout le monde a prendre la Sound Collection. Personnellement j'adore mais je suis sûr que beaucoup le laisseraient prendre la poussière.

Au niveau des sons, tout n'est pas parfait, forcément, mais il y a de quoi s'amuser et s'inspirer longtemps dans chaque catégorie. J'ai au début eu un peu de mal à me faire au sons des claviers électroniques, car j'étais trop conditionné par les excellentes émulations du SV1. Heureusement, en passant par l'éditeur software du Legend 70s, on peut non seulement toucher à des paramètres très profonds, mais aussi choisir d'autres modèles d'émulations que ceux déjà intégrés dans le module d'usine. Par exemple, j'ai une relation très privilégiée avec les sons très agressifs du Rhodes MkV, qui n'est pas présent dans le module E.Piano, sauf si l'on passe par le logiciel et qu'on l'intègre au clavier ! Très chouette touche pour permettre de customiser et créer le clavier de ses rêves.
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Sound
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