Viscount Cantorum Duo

Orgel / Sakral-Keyboard

  • 27 Register
  • 2 Manuale mit Druckpunktklaviatur
  • 3 Orchesterstimmen
  • 4 Orgelstile
  • Verstärker: 2 x 40 W
  • 4 Lautsprecher
  • Abmessungen ohne Notenpult: 90 x 19 x 48 cm
  • Gewicht: 19,7 kg

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4.9 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Portabel und bei Bedarf eine "richtige" Orgel
CH1138, 16.10.2019
Die Viscount Cantorum Duo ist ein Zwitter: als zweimanualiges Sakralkeyboard kann das Instrument überall eingesetzt werden, wo Strom vorhanden ist und lässt so Orgelklänge entstehen, die ich unterwegs für unmöglich gehalten hätte. Zusammen mit dem passenden Untertisch, einer Orgelbank und einem Midi-Pedal (alles ebenfalls von Viscount erhältlich) ist das Instrument zugleich eine tolle Hausorgel, die bei Bedarf auch mal einen Raum wechseln könnte, ohne dass man ein Monster von weit mehr als 100 kg bewegen muss: Pedal, Tisch und Orgel können ja problemlos einzeln bewegt werden. Mir war das wichtig. Ich nutze die Orgel weitaus überwiegend stationär zuhause, und kann endlich zuhause ungestört Orgel spielen. Zugleich wollte ich aber auch die Möglichkeit haben, das Instrument unterwegs verwenden zu können.

Die Klangqualität ist beeindruckend, wenn man überlegt, dass nur vier Lautsprecher zur Verfügung stehen, die direkt am Instrument angebracht sind. Auf YouTube finden sich Demovideos des Herstellers mit Demostücken, die natürlich nicht per Mikro aus den verbauten Lautsprechern aufgenommen worden sind, sondern über die Audioausgänge. Trotzdem sind die verbauten Lautsprecher gar nicht so weit davon entfernt... Ich jedenfalls bin begeistert. Klar, eine Klangabstrahlung mit zig Lautsprechern im vierstelligen Eurobereich ist das nicht, aber ich brauche das auch nicht.

Einen Stern habe ich bei der Verarbeitung abgezogen. Mich stört ein wenig, dass man bei den Registerschaltern an den Rändern etwas ins Innenleben des Instruments hineinschauen kann, wenn man sich über das Instrument stellt und genau hinsieht. Dort sieht man dann die Platinen unter den Schaltern. Das fällt aber nur auf, wenn man sich genau über das Instrument beugt. Das finde ich nicht so optimal gelöst, weil der Hausstaub so ins Instrument eindringen kann. Daher habe ich mir noch eine Abdeckung für das Instrument machen lassen. Ansonsten ist die Verarbeitung ohne Fehl und Tadel. Die Manuale sind super bespielbar und fühlen sich auch nicht "billig" an. Klar, sie kommen nicht an Holztasten einer Orgel heran, aber sie sind auch weit entfernt von einem schnöden Keyboard.

Für wen ist das Instrument? Ich denke, das Instrument ist alternativlos, wenn man mobil eine "richtige" Orgel zur Verfügung haben will. Ich kenne nichts Vergleichbares mit zwei Manualen. Aber auch als Hausorgel ist das Instrument zu gebrauchen. Auch wenn das Komplettset aus Instrument, Untertisch, Bank und Pedal so viel kostet, wie komplette Hausorgeln (der Einstiegsklasse), muss sich die Viscount Cantorum Duo klanglich nicht unbedingt dahinter verstecken. Ein Vorteil ist darüber hinaus, dass dieses Instrument leicht von einer Einzelperson bei Bedarf transportiert werden kann, auch bei Umzügen oder Ummöblierungen etc.

Für wen ist das Instrument nichts? Wer die Orgel an einem bestimmten Ort dauerhaft aufstellen möchte und sie nicht mehr bewegen will, findet zahlreiche Alternativen von vielen Herstellern, die über den größeren Spieltisch zum gleichen Preis natürlich eine bessere Klangabstrahlung ermöglichen und noch mehr ein "Orgelfeeling" beim Spielen aufkommen lassen, weil man an einem "richtigen" Spieltisch sitzt. Das muss jeder selbst wissen. Mir war das nicht wichtig.
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Features
Sound
Verarbeitung
Preis Wert
Mike-orschanist, 11.10.2019
PRO:

- hervorragend klingende Orgelregister bei allen vier Stilrichtungen
- Tutti wirkt nicht schreiend oder überladen
- Einzelstimmen hört man gut heraus (kein Klangbrei)
- kompaktes Gehäuse; der Klang aus den eingebauten Lautsprechern erstaunt immer wieder
- 96 Speicherplätze
- Schattenregister passen zu rd. 90% klanglich zu den aufgedruckten Bezeichnungen
- zwar wenig Intonationsmöglichkeiten, reichen aufgrund der hohen Qualität aber aus
- Fingerpistons klug durchdacht und platziert
- viele (System-)Einstellungen

CONTRA:

- relativ straffe Tastatur und Bedienelemente
- Kopfhöreranschluß auf der Rückseite
- deutsche Bedienungsanleitung für Laien etwas schwierig zu verstehen. Was zum Beispiel ist eine
„Abschnittslautstärke“ ?
- wenig Pedalregister, es fehlt der wichtige Subbass 16‘, wünschenswert ist eine Pedalmixtur
- Localoff-Einstellung etwas umständlich
- weitere Orchestersounds wären das berühmte Tüpfelchen (z.B. Trompete, Oboe, Flöte ...)
- Pedal, Untergestell und Sitzbank müssen separat bezogen werden

Die Contrapunkte sind Jammern auf hohem Niveau.
Fakt ist, daß es in dieser Preislage und Kompaktheit momentan kein
adäquates Instrument auf dem Markt gibt. Empfehlenswert !
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Ein "etwas mehr als Orgelpositiv"
Maxim B., 09.02.2020
Eine tragbare elektronische Orgel. Gut überall, wo keine echte Orgel steht und wo elektrischen Strom vorhanden.
Klang ist völlig OK. Es gibt nur ein paar Macken.
1. es gehört zu Tradition für Viscount, schlechte Notenpulte zu machen. Das betrifft auch Cantorum VI und Vivace-Orgel. Man ist gezwungen, gleich Nachbesserungen zu schaffen, sonst sind Orgelnoten (die sehr teuer sind) schnell kaputt.
2. Leider funktioniert "Automatic Pedal" nur bis c1. Besser wäre eine Möglichkeit, höchsten Ton für Pedal einzustellen, da bei normalen heutigen Orgeln Pedal bis f1 oder g1 reicht.
3. Anschluss für Kopfhörer hinten, sehr unbequem.
4. Vergeblich habe ich die Funktion wie bei "Vivace" gesucht, einige Register zu tauschen. Da das nur Anpassungen in Programmcode braucht und Steuerung über Menu sowieso geht, ist für mich komisch, warum diese Möglichkeit fehlt: Cantorum Duo ist zwar besser disponiert als Vivace, trotzdem noch nicht ganz optimal (um C.F. auf dem II. Man. zu begleiten, gibt es praktisch nur Rohrflöte 8'. Eine Flöte 4' statt verzichtbarer Viola 8' könnte die Lage deutlich verbessern).
5. Instrument ist in Baß-Bereich ungünstig intoniert: nach unten geht es immer leiser. Wenn man aber akustische Orgeln spielt, dort ist Baß-Bereich abweichend von anderen Bereichen etwas stärker intoniert, damit auch Baßstimme ohne Pedal noch hörbar bleibt. Nur bei Truhenorgeln ist Baß schwach (aus Platzgründen sollten die tiefsten Pfeifen eng gebaut werden) . Cantorum Duo ist eine elektronische Orgel, Aus Platzmangel könnte Baß nicht benachteiligt werden. Mit 2 Manualen ist die Orgel kein Positiv mehr. Offensichtlich ein Fehler von Entwickler. Wenn die Entwickler unsicher sind, sollten sie einfach die Möglichkeit in Menu einbauen, Orgelintonation zu korrigieren: das ist nur ein paar Zeilen auf "C".
6. Orchesterstimmen sind natürlich nur eine Ergänzung. Trotzdem ärgerlich, daß Cembalo (und nur in einer Variante) nur auf dem I. Man. möglich ist. Auf dem II. Man. sind Orchesterstimmen nur als Spielzeug zu gebrauchen, für Polyphonie sind sie ungeeignet. Hier wäre es viel vernünftiger, zu ermöglichen, dass man Cembalo auch auf dem II. Man. haben kann, und zwar anders als bei dem I. Man. Dann könnte man wirklich 2-Manual-Orgel auch für Cembalomusik benutzen (als Beispiel: It. Concerto von Bach).
7. Gedrukte Anleitung auf Deutsch fehlt. Es tut mir leid, aber Italienisch habe ich noch nicht erlernt. So bin ich nun gezwungen, von Smartphon PDF-Anleitung zu lesen. Das ist viel weniger bequem als gedruckt...

Also: sehr gute Idee, 2-Man. tragbare Orgelpositiv zu schaffen. Sehr vieles ist gut gelungen. Aber für weitere Entwicklung des Instrumentes gibt es noch viele Möglichkeiten. Ich wünsche damit Fa. Viscount viel Erfolg. Ich warte nun mit Ungeduld, was Firma Viscount noch an Ideen verwirklicht...
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Gutes Instrument für daheim
Jochen B, 30.09.2019
Lange habe ich nach einem "Keyboard" gesucht mit einem möglichst vergleichbaren "Kirchenorgel-Touch". Cantorum Duo erfüllt diesen Anspruch; ein einigermassen kräftiger Tastendruck ist nötig, und es fühlt sich sehr gleichmässig und massiv an.
Der Klang ist ebenfalls schön, die Register ausreichend und man könnte sicher noch viele Details über die etwas umständlich zu bedienende Knöpfchen-Software einstellen.
Kritikpunkte: Das Handbuch ist nicht auf deutsch (nur Italienisch, Englisch und Spanisch (oder so etwas)) und die Software mit den Detaileinstellungen eher kryptisch. Einige Einstellungen sind daher nicht wirklich auf Anhieb erkennbar. Die Grundfunktionen incl. Koppeln, Registerspeicher etc. sind über die nett beleuchteten Knöpfe einstellbar - also auspacken, einstecken und losspielen! Das macht Spass!
Kopfhöreranschluss an der Vorderseite wäre noch eine Verbesserung, aber auch an der Rückseite ist er einigermassen zugänglich.
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