Vermona DRM 1 MKIII Trigger silber/schwarz

Drumsynthesizer

  • achtkanaliger
  • Silber/Schwarz Edition mit silberner Frontplatte und schwarzen Potiknöpfen
  • rote LED's
  • voll analoge Klangerzeugung
  • 9x Regler pro Kanal
  • Summenausgang und acht Einzelausgänge/Inserts
  • Kopfhörerausgang
  • Midi In, Thru
  • integriertes Netzteil
  • Größe: 19"/ 5 HE
  • inkl. 10 Standard-Trigger Eingänge, damit kann der DRM1 MKIII problemlos von analogen Stepsequenzern oder Pads angesteuert werden

Features MK III

  • KICK Kanal statt Drum-1 Kanal für druckvollere und härtere Bass Drums
  • DRUM Kanäle werden bei jedem Trigger synchronisiert
  • Anstelle des DISTORTION Parameters in den DRUM Kanälen gibt es jetzt ein WAVE Parameter zum stufenlosen Überblenden der Oszillatorwellenform von Sinus nach Rechteck

Weitere Infos

Bauweise 19", 5 HE
Tonerzeugung Analog
MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Thru
Speichermedium Keine
USB Anschluss Nein
Effekte Nein
Arpeggiator Nein
Anzahl der analogen Ausgänge 10
Digitalausgang Nein
Display Nein

Bundle-Angebot 1

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877 €
34 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.8 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Klanglich einer wohl der besten Drumsynthesizer!
Tiefenschoen, 30.03.2018
Mein Fazit:
Klanglich kaum zu schlagen in Sachen analoger Drums. Für Studio Zwecke auf jeden Fall sehr zu empfehlen. Verarbeitung Top!
Harmoniert sehr gut mit Beatstep Pro!
Negativ ist hier nur das es keinen internen Sequenzer gibt und Sounds nicht speicherbar sind!

Gesamt: Top! Analog Heaven!
Bedienung: +Gut Haptik
+viele Einstellmöglichkeiten
+Trigger & Midi
- kein sequenzer
Features: +viele Instrumente
+fast unbegrenzte Möglichkeiten einzigartigen Sound zu
erschaffen
Sound: +einzigartiger Sound
+vielseitig modulierbar
+unendliches Potenzial
+für jedes Genre Nutzbar
-nicht speicherbar
Verarbeitung: absolut Top
+sehr stabil
+Hochwertiges Material
+Regler sitzen fest und haben optimales spiel
+in den Steckverbindungen sitzt alles bombenfest!
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Macht Laune
Grubenhund, 11.07.2012
Der DRM 1 Mk3 ist ein achtkanaliger analoger Drumsynthesizer. Jedes Instument (Kick, 2 Drums, Multi/Effektdrum, Snare, 2 Cymbals) hat 7 auf seinen Zweck zugeschnittene Klangregler, dazu einen Panorama- und einen Lautstaerkepotis, einen Triggerbutton zum Vorhoeren und einen Einzelausgang. Weiters gibt es vorne einen Mastervolumenregler und einen Kopfhoererausgang und hinten 2 Line Ausgange, MIDI in/out und (bei der Trigger Variante) 10 Trigger Kanaele.

Was er nicht hat sind Preset Speicher, anstattdessen jede Menge Spass dabei, eine Sequenz laufen zu lassen und in Echtzeit mit beiden Haenden am Klang zu schrauben. Um Klang zu bewahren, will der DRM aufgenommen beziehungsweise gesampelt werden.

Davon abgesehen ist seine grosse Staerke die enorme Flexibilitaet. Zum einen klanglich: die sieben Regler pro Kanal ermoeglichen eine enorme Bandbreite an Sounds; nicht jede Reglerposition funktioniert fuer jeden Stil aber alle sind qualitativ gut und fuer jeden etwas dabei. Natuerlich werden Spezialisten fuer Einzelsounds oft besser klingen, aber eine Jomox MBase ist nur eine Ergaenzung fuer den DRM, kein Ersatz.

Zum anderen lassen sich jede Menge Spielereien realisieren: Im Studio koennen je nach verwendetem Kabel die Einzelausgaenge den Kanal vom Summenausgang nehmen (zB fuer Einzelaufnahme), in der Summe lassen (zB als Sidechain Input), oder als separater Insert dienen. Live kann man die Einzelkanaele ueber Pads oder vom Schlagzeug triggern, oder aber auch seinen Drumsamples ein analoges Fundament geben.

Fehlt noch hervorzuheben, dass das Geraet nicht nur gut aussieht, sondern auch solide und hochwertig verarbeitet ist.
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Oh VERMONA!
Georg8189, 25.10.2016
Nach langerer Recherche, vielen Youtube-Videos habe ich mich für diesen Drum Synthesizer OHNE Sequenzer entschieden.

Was mir am DRM1 MKIII gefällt:

- die Soundqualität ist extrem gut (ist natürlich Geschmacksache, er klingt analog, natürlich, satt, breit, sanft, derb.... was man halt damit macht)

- optisch ist er ein Schmuckstück im Studio (die Holzseitenteile sind wirklich edel und damit lässt er sich senkrecht aufstellen - dadurch sind die Triggereingänge gut zugänglich), habe bewusst nicht die "deluxe" Ausführung gewählt weil ich denke das die Chromknöpfe nicht so gut ablesbar sind (in welcher Stellung sie sich befinden)

- haptisch macht die solide Verarbeitung und die gebürstete Aluoberfläche freude, die Potentiometer sind sehr stabil im Gehäuse verschraubt, keine Plastikteile (ausser die Pot-Knöpfe)

- die Triggereingänge nutze ich (noch) nicht, habe aber diese Version wegen "Zukunftssicher" gewählt, vielleicht werde ich in den nächsten Monaten/Jahren noch "modularer"

- der Arturia Beatstep Pro scheint wie dafür gemacht die DRM1 MKIII zu steuern, die beiden Geräte harmonieren sehr gut, die DRM1 reagiert sehr fein auf unterschiedliche Velocitywerte

- dass er wirklich rein analoge Klänge erzeugt, die je nach Einstellung extrem gut klingen und sich nicht bemühen so zu klingen wie überteuerte japanische Altgeräte

- dass sich der kleine Hersteller in Deutschland befindet und fertigt (ich habe nach der Registrierung von Herrn Haller ein persönliches Mail bekommen - sehr sympathisch!)

- die Einstellungen für MIDI und MIDI-Notennummern sind sehr einfach und schnell vorzunehmen, ebenso der Reset auf die ursprüngliche Herstellereinstellung

- es gibt eine deutschsprachige Bedienungsanleitung

was mir am DRM1 MKIII nicht gefällt:

-nichts

Fazit:

Wenn man einen DrumSYNTHESIZER OHNE Sequenzer sucht, ist man mit der Vermona DRM1 MKIII bestens bedient. - Solid
- stabil
- schön
- einfach zu bedienen
- ausgezeichneter Klang.
Durch den sympatischen Hersteller und die Fertigung in Deutschland hat man auch ein gutes Gefühl beim Kauf.
Oh Vermona - I love you! :-)
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Verarbeitung
wow
Wimast, 28.09.2018
Ich war mehr als überrascht, als ich den DRM 1 erhalten habe. Verarbeitung: wie der sprichwörtliche Panzer. Klang: über jeden Zweifel erhaben. Support beim Hersteller bei Fragen: schnell und kompetent.

Einziger "Wehmutstropfen" (sofern man den als solchen bezeichnen möchte) ist, dass man wirklich nur für den Moment lebt. Wenn man einen Klang gefunden hat, der einen überzeugt, dann sollte man ihn samplen, denn presets, speicherplätze und dgl sind hier Fehlanzeige.

Daran musste ich mich erst gewöhnen. Man kann wohl sounds mit ein bisschen Übung immer wieder ähnlich reproduzieren, aber exakt den gleichen Klang erhält man genau ein einziges Mal (für den Laien aber vermutlich ohnehin nicht auseinander zu halten).

Eine Kick Drum, dass die Erde bebt. Hats sind wirklich seidig weich, sowas hab ich analog noch nicht oft gehört. Clap und Snare sind sehr gefällig, wenn auch nichts aussergewöhnliches.

Bin mehr als zufrieden, es macht richtig Spaß, sich die Kopfhörer aufzusetzen, die Synths ein paar Arpeggios spielen zu lassen, die Vermona einfach dazu zu sequencen und dann ein paar Stunden an den Knöpfen zu schrauben. Man braucht Disziplin, sich von einmal gefundenen schönen Klängen wieder zu lösen, aber nach ein paar Mal hat man heraussen, dass es völlig ok ist, denn in ein paar Minuten hat man mit der selben Maschine mit ein paar Potidrehungen auf einmal ein ganz anderes, aber genau so schönes Klangbild erzeugt (von dem man sich dann wieder trennt...).

Wirklich wirklich gut gelungen, für den Live-Einsatz eher erst zu gebrauchen, wenn man wirklich heraussen hat, welche Änderungen durch welche Regler erzeugt werden, sonst steht man nervös auf der Bühne und fummelt nur mehr herum :)

10/10 would buy again.
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