Two Notes Torpedo Captor X

Reactive Loadbox / Attenuator / Speaker-Simulator / IR Loader / Stereo-Expander

  • für den Heim-, Live- und Studioeinsatz
  • 8 Ohm Version
  • zum Spielen eines Röhrenverstärkers an seinem "Sweet Spot" und Lautstärkeregelung mit dem Attenuator
  • neue Funktionen zur Torpedo Captor-Familie umfassen einen Stereo-Expander (Stereo-Hall und Doppeltracker), Enhancer, Voicing, Space, Noise Gate und XLR DI-Ausgänge mit 3 Routingoptionen (Stereo, Dual Mono und Dry/Wet)
  • Regler: Space, Voicing, Out Level, Preset
  • Drucktasten: In Level High/Low, Gnd Lift
  • Schalter: Volume Full/Low
  • Kopfhörerausgang: 6,3 mm Stereoklinke
  • Speaker Eingang: 6,3 mm Klinke
  • Speaker Ausgang: 6,3 mm Klinke
  • Left & Right Ausgang: XLR
  • MIDI Eingang: 3,5 mm Stereoklinke
  • USB
  • Netzadapteranschluss: Hohlsteckerbuchse 5,5 x 2,1 mm, Minuspol Innen
  • Stromversorgung mit einem 12 V DC Netzadapter (im Lieferumfang enthalten)
  • Abmessungen (B x T x H): 128 x 175 x 64 mm
  • Gewicht: 1,3 kg

Weitere Infos

Mehrkanalig Nein
Kanäle 1
Aktiv / Passiv Aktiv
19" Nein
Schaltbarer Pad Ja
Schaltbarer Gnd/Lift Ja
Batteriespeisung Nein
Speaker Simulation Ja

Des Röhrenverstärkers bester Freund

Wer seinen Gitarren- oder Bassverstärker in hoher Qualität aufnehmen möchte, der brauchte bisher vor allem eine anständige Lautsprecherbox, eine Auswahl an Mikrofonen und auch die richtigen Räumlichkeiten, die nicht nur klanglich überzeugen, sondern es auch zulassen, den 100-W-Röhrenverstärker ordentlich aufzudrehen. Mit dem Captor X schafft es Two notes nun, dieses aufnahmerelevante Equipment zu ersetzen. Dabei kann der Captor X aber noch sehr viel mehr: Neben der Lautstärkereduktion und der Auswahl aus vielseitigen Lautsprechersimulationen bietet die kompakte 8-Ohm-Load-Box auch Features wie ein Noise Gate, Tuner, EQ sowie Stereo-Reverb und -Expander. Passend dazu sind auch die Ausgänge auf den Stereobetrieb ausgelegt. Alle Funktionen sind über den Rechner oder per Handy- bzw. Tablet-App steuerbar. Die Einsatzmöglichkeiten reichen von der leisen Aufnahme zu Hause bis hin zum kompakten und einfachen Stereo-Setup für die Livebühne.

Bedienung via Bluetooth und Handy-App

Als Load-Box kann der Captor X die Energie des Amp-Signals in Wärme umwandeln und bietet somit einen Lastwiderstand wie eine Lautsprecherbox. Da das reine Amp-Signal eher unbrauchbar ist, lässt es sich im Captor X mit einer Auswahl aus 32 Lautsprecher- und 8 Mikrofonsimulationen versehen. Die simulierten Mikrofone können in Paaren zusammengemischt und in ihrer Position detailliert verändert werden. Weitere Lautsprechersimulationen können auf der Two notes Webseite gekauft werden. Eigene Impulsantworten (IRs) lassen sich aber auch auf das Gerät laden. Für alle Einstellungen werden entweder die kostenlose Rechnersoftware oder die Handy- bzw. Tablet-App genutzt. Das gilt auch für die umfangreiche Nachbearbeitung aus EQ, Enhancer und dem Stereo-Hall. Ein besonderes Feature ist der Twin Tracker, der ein künstliches Stereobild schafft. 128 Presets können gespeichert werden, wovon die ersten 6 auch über die Frontseite anwählbar sind.

Wenn man alles aus seinem Amp herausholen möchte

Der Captor X eignet sich für alle, die den Sound ihres lauten, analogen Gitarren- oder Bassverstärkers lieb gewonnen haben und nicht komplett auf das Modelling umsteigen möchten. Wie die meisten wissen, erreicht ein Röhren-Amp erst bei einer gewissen Lautstärke seinen klanglichen Sweet Spot. Über die Lautsprechersimulationen oder den Attenuator des Captor X kann dieses Klangerlebnis auch leise zu Hause erfahren werden – und dank Kopfhöreranschluss herrscht beim Üben für die Außenwelt komplette Ruhe. Wer primär zu Hause aufnimmt, kann sich außerdem den Aufwand sparen, den man sonst in ein Setup aus Lautsprecherboxen, Mikrofonen und einen anständig klingenden Raum investieren müsste. Livemusiker profitieren wiederum vom kompakten Design des Captor X.

Über Two notes

Two notes Audio Engineering ist die Marke, unter dem das französische Unternehmen Orosys SAS seine Produkte vertreibt. Das Unternehmen wurde 2006 von Guillaume Pille in Montpellier gegründet. Pille’s Vision war es, eine Lösung für Gitarristen zu finden, die gerne ihren 100-Watt-Verstärker auch zu Hause aufnehmen wollen oder sich optimale Klangkonditionen auf der Bühne wünschen. 2010 kam mit dem Torpedo VB-101 das erste Hardware-Produkt von Two notes auf dem Markt, das diese Vision unter anderem durch eine interne digitale Lautsprechersimulation zur Realität werden ließ. Es folgten weitere Hardware- und Software-Lösungen für Gitarristen und Bassisten, die genau dieses Konzept unterstützen und Two notes Audio Engineering zu einem der populärsten Hersteller im Bereich der Load-Boxen, Lautsprecher- und Endstufensimulationen sowie allgemein dem „Silent-Recording“ machten.

Flexible Signalverteilung

Die Anwendungsmöglichkeiten des Captor X sind äußerst vielfältig: So lässt sich der Captor X z.B. nicht nur mit der internen Simulation verwenden, sondern auch zwischen Amp und Lautsprecherbox hängen, um die Ausgangslautstärke mit dem eingebauten Attenuator um bis zu -38 dB zu reduzieren, während der Röhren-Amp in die Endstufensättigung gefahren wird. Die beiden XLR-Ausgänge ermöglichen eine schnelle Verbindung bei der Aufnahme mit einem Interface sowie auf der Bühne mit der PA bzw. dem Mixer. Besonders in Livesituationen, in denen nur eine Gitarre genutzt wird, überzeugt die Stereofunktion des Captor X: So sind dank Twin Tracker auch ohne zweites Instrument breite Gitarren-Stereo-Wände möglich. Läuft der Captor X in Dual-Mono, lässt sich das Signal hervorragend splitten und unterschiedlich bearbeiten – einmal fürs FOH und beim eigenen Monitoring bzw. In-Ear. Wer live lieber die volle Kontrolle über alle Einstellungen haben möchte, kann den Captor X auch per MIDI steuern.

Im Detail erklärt: Twin Tracker

Mit der Twin-Tracker-Funktion des Captor X lässt sich eine künstliche Signaldopplung und damit ein breiter Stereosound erzeugen, der vielerlei Vorzüge hat. So wirkt der gesamte Klang z.B. bei der Kopfhörernutzung viel größer. Das sorgt wiederum für ein Spielgefühl, das einen glauben lässt, man würde über eine große Lautsprecherbox spielen. Kombiniert man den Twin Tracker mit dem Stereoausgang des Captor X, kann live eine breite Stereowand erzeugt werden – alles ganz ohne zweite Gitarre. Laut Hersteller handelt es sich bei dem zweiten Signal um eine verzögerte Realtime-Aufnahme, die leichte Differenzen in Timing und Attack aufweist. Diese wurde auf die linke Seite verfrachtet, um genau diesen Stereoeffekt zu erzeugen. Dadurch lässt sich bei der Gitarrenaufnahme theoretisch sogar das Einspielen einer zweiten Gitarrenspur einsparen, sollte die Zeit mal wieder knapp sein.

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4.8 /5
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Ruhe im Karton!
DomG, 03.10.2020
Ich habe den Captor X angeschafft, nachdem ich vor einigen Monaten meinen Kemper veräußert und mir einen 65 Princeton Reverb Reissue zugelegt habe und mir dann doch manchmal die Möglichkeit fehlte, mit Kopfhörern spielen und aufnehmen zu können, ohne auf meinen Rechner mit Interface und irgendwelchen Plugins angewiesen zu sein.
Lange erwog ich das Iridium von Strymon, bald aber stellte sich das Captor X als Lösung heraus, die mir noch mehr Möglichkeiten gibt und dabei meinen Amp einbezieht. Also los.
Alles kam gut verpackt an, der Lieferumfang ist sinnvoll und ich vermisse nichts. Auch die Koppelung und Steuerung über die App funktioniert soweit problemlos. Ich konnte mit den virtuellen Cabs und Mikrofonen sogar schnell einen schönen angedickten Cleansound auf meine Kopfhörer holen.
Lokal lassen sich die ersten 6 Presets abrufen. Am besten gefallen mir in der lokalen Bedienung das Voicing- und das Space-Feature. Das erste ist eine Art Mittenkonturregler mit recht großem Regelbereich, das zweite addiert leichte Stereoambience zum Klang und ist gerade beim Spielen mit Kopfhörern ein Genuss, wenn man nicht gerade einen der (für meine Begriffe okayen) Reverbs verwenden will. Man kann in der App allerdings dem Spaceregler auch die Regelung des Reverbanteils zuweisen. Sehr praktisch. Aufgenommen werden Gitarrensignale bei mir sowieso meistens mono und ohne Effekte; und falls doch Effekte, dann kommen sie von meinem Pedalboard.
Dann gibt es noch die Attentuation. Hier ziehe ich den einzigen Stern für die Features ab, da zwei Stufen (wenn man "Full" nicht als Stufe ansieht) schon etwas dünn sind. Vielleicht kommt man hier eben an die Grenzen der Machbarkeit in diesem preislichen Rahmen, dazu fehlt mir das Hintergrundwissen. Für mich funktioniert die erste Stufe sehr gut, um meinen Amp angezerrt und für meine Mietwohnung immer noch in vertretbarem Rahmen zu fahren. Klingt geil, ich habe keine hochwissenschaftlichen Messungen gemacht, inwiefern da jetzt die "Wärme" oder "Harmonics" verloren gehen... interessiert mich auch nicht. Klingt für mich gut, passt. Glück gehabt, schätze ich. Keine Ahnung, wer die niedrigste Stufe ernsthaft verwendet, ist wirklich sehr leise. Vielleicht sinnvoll bei manchen 100 W-Amps mit viel Headroom. Vielleicht ist es irgendwann durch ein Update möglich, die Attentuation für die Stufen entsprechend anzupassen... aber wie gesagt, da fehlt mir die Ahnung.

Unterm Strich gebe ich meine absolute Empfehlung, all meine Wünsche an ein solches Produkt werden erfüllt. Man kriegt das Maximum für sein Geld und die Qualität ist hervorragend. Es gibt sicher einige Alternativen, die allerdings teilweise deutlich teurer sind, weniger können oder einen ungeschickteren Formfaktor haben.
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Features
Sound
Verarbeitung
Für den Preis revolutionär
FrankPrank, 25.05.2021
Endlich habe ich meine Lösung für echten Marshall-Sound mit Kopfhörern für zu Hause gefunden.

Meine persönlichen Highlights:
- Ich finde den/die Reverb/s unfassbar gut
- Ich habe auf meinem Notenständer sowieso ein iPad - darüber kann ich jetzt bequem mit der App via Bluetooth kleine Änderungen vornehmen.
- Es gibt 4x10 Slots für IRs
- Umschaltung zwischen IRs auch in der App ist sehr schnell
- Man kann die LED abschalten
- Der Enhancer ist ÜBERRAGEND
- Der Twin-Tracker ist ÜBERRAGEND
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Features
Sound
Verarbeitung
Sehr schöne Kiste!
Björn „Manollo“, 03.06.2020
Ich fahre meinen VOX AC 15 HW in die Kiste rein, aufdrehen und Dann geht ein Stereo Signal über XLR in das Audio Interface . Klar zur Aufnahme , 32 verschiedene Boxen sind an Bord , meine Favorietenboxen lege ich nach der Feineinstellung mit dem iPad oder Handy auf dem Preset Regler 1-6. Zack fertig! 3 Sahneboxen mit Hammer „Plate“ Reverb füt cleane Geschichten und 3 weitere für Crunch und Lead.
Der Sound ist überwältigend gut. Du kannst auch die XLR Signale Dry Wet fahren.
Der Integrierte „Plate“ Reverb ist absolute Spitze.
Über den Kopfhörer Ausgang jage ich zusätzlich das Signal in meine externe Effekt Abteilung und nehme parallel die passende FX Spur auf wenn ich spezielle Effekte brauche und den Hall im Captor x mittels Drehregler (vorn ) abgedreht habe.
Der Kopfhörer Augang ist ebenfalls sauber und lässt das Abhören deines Amps mit den verschiedenen Boxen zum Genuss werden.
Absolutes Killer Feature ist das einstellen mit Handy, iPad, oder Rechner.
Irgend ein Gerät liegt immer rum, jedenfalls Ist es bei mir so. App runter laden, Bluetooth an Nummer auf der Rückseite des Captor x eingeben fertig!
Zugriff auf 32 Gitr/Bass Boxen mit alles Einstellmöglichkeiten speicherbar auf 128 Presets davon 6 Stück direkt mit dem Regler ansteuerbar.
Also bis jetzt brauche ich noch keine zusätzlichen Boxen aus dem Store, aber das hängt auch immer vom Einsatzgebiet oder der Produktion ab.
Im Studio bin ich schon mal sehr zufrieden, währe ich auch Live auf der Bühne unterwegs, dann hätte ich den Captor x immer mit meinem Besteck dabei!

Absolute Kaufempfehlung!
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Features
Sound
Verarbeitung
Not a fan - too much stuff inside
Ash-man, 21.05.2021
In general if you are into Two Notes and Cab. sim this is not bad otherwise I would suggest other options. The bad:
1. Not really good as an attenuator - there's a heavy drop in volume levels dynamics and reverb quality when used with my Deluxe Reverb. -38 dB is unusable, -20 dB is OK but as stated changes the dynamics audibly
2. Power adapter is needed for cab simulator functions and if this thing is on your amp don't forget you have additional interference generators directly on you amp as the device connects to your iPhone for management with an app
3. If you are into Two Notes devices it is much better to buy Torpedo Captor and add Torpedo C.A.B. M+ Speaker Sim if you need cab simulator - you get practically the same functions and your Captor can sit on your amp without the power adapter - also note that you do not need power adapter and it had the relatively usable -20 dB attenuation.
Fina conclusion:
I opted out and returned the device as I really did not like the attenuator in Torpedo Captor X. My final words would be expensive toy - I spent more time fiddling with the Cab SIM on iPhone then paying. You are much better off spending the money on Ironman II mini and add the Torpedo C.A.B. M+ Speaker Sim.
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