Thomastik JS110 Saiten für Jazzgitarre

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Saitensatze für E-Gitarre

  • Swing Series
  • ideal für Jazzgitarren
  • Flat Wound
  • Saitenstärken: 010 - 014 - 018 - 023 - 033 - 044
  • Made in Austria
Erhältlich seit Dezember 2000
Artikelnummer 145402
Verkaufseinheit 1 Stück
Saitenstärke 010 - 044
Saitenstärke 0,0100" – 0,0440"
Material Stahl, vernickelt
17,50 €
24,90 €
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1
MH
Michael Held 20.01.2021
Habe die Saiten auf einer Gretsch G5420T als Ersatz für die Stock Fender (250R), und was soll ich sagen, ich habe eine neue Gitarre. Rund, ausgewogen, irgendwie definierter. Die Saiten dämpfen die unangenehmen Höhen, ohne dumpf zu klingen. Lautstärke und Artikulation sind ausgewogener als alles davor (Nickel-wound Roundcore), erfordern damit aber auch eine präzise Spieltechnik.

Achtung: die E-, A-, D- und G-Saiten sind am Kopfende stoffumwickelt und von der Länge auf Archtops ausgelegt; bei einer Paula oder ES (mit Stopbar) hätte man das blanke Metall in der Mechanik, hier besser auf andere Saiten ausweichen.
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Aa
Meine erste Wahl
Axel aus K. 24.11.2009
Seitdem ich die Pyramid Gold ausprobiert habe liebe ich Flatwound-Saiten. Die Pyramids waren gut, diese sind besser. Ein vollkommen ausgewogener Satz, bei dem jede einzelne Saite sehr fein differenziert ist. Bei den Bässen muss man unter Umständen etwas rausnehmen, die klingen sehr kräftig und können kleinen Lausprechern das Leben schwer machen. Die Thomastik sind insgesamt noch etwas straffer als die Pyramid, und das mag ich. Als Westerngitarren-Spieler sind mir die E-Gitarren-Saiten sonst zu labberig.

Wer noch keine Flatwounds kennt sollte allerdings wissen, dass Bendings schwerer sind. Die Haltbarkeit von Flatwounds ist legendär, alleine das rechtfertigt den höheren Preis. Qualitativ sind diese Saiten nicht zu schlagen.

Kleiner Tipp: Hier ist die g-Saite umsponnen und hat einen höheren Zug als eine blanke g-Saite. Deshalb solltet Ihr die Bundreinheit neu einstellen.

Fazit: Klare Kaufempfehlung, ausnahmsweise volle Punktzahl.
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d
Wilkommen auf der anderen Saite...
dertypmitdembrotkasten 21.10.2018
Nach einer langen Phase des Suchens nach einer Flat die mir gefällt bin ich bei der Thomastik 44-10 gelandet. Ich habe auf meinen Arch-Tops einiges an Bespannungsvarianten durchgetestet. Da war so ziemlich alles dabei. Meistens allerdings in einer Stärke, wie man sie sonst üblicherweise eher in Aufzugsschächten findet.
Der Sound wurde aber meist sehr dunkel und "flat". Selbst für den Jazzbereich meiner Meinung nach eindeutig zu heftig.
Seit ca. 2 Jahren verwende ich T JS110 und bin über die Kombination von geschliffenen Saiten mit einem doch für Flats eher hellen Klang extrem begeistert. Außerdem halten sie wirklich lange durch. Wenn eine meiner Gitarren mal für längere Zeit nicht genutzt wird, bildet sich zwar auch eine feine Patina, die sich allerdings bei Gebrauch quasi sofort wieder "abgespielt" wird. So hat man wirklich länger Freude als an üblichen Chroime-Woundet Exemplaren die nach einiger Zeit richtig stumpf werden und leider auch bleiben. Mittlerweile spiele ich die Saiten sogar auf meiner Telecaster. Auch das passt ganz hervoragend!
Ich habe gestern noch mit einem Bekannten zusammen gejamt und er war echt beeindruckt von dem Klang und dem Handling der für seine Verhältnisse eher dicken Exemplare. (ER spielt eigentlich mehr im Rockbereich und nutzt 9er Nickel -Wound).
Ich für meinen Teil kann jedem, der gerne Flatwoungs verwendet nur empfehlen, mal einen Satz auszuprobieren.
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G
Mal was anderes
GLGL 30.05.2022
Habe diese Saiten für eine Ovation bestellt. Ich mag das höhenreiche neuer Sauten nicht, und auch die Fingergeräusche stören. Da ich schon Thomastik AC 111 nutze, ein Gemischt-Satz, ist das der nächste Schritt gewesen. Ich bin recht zufrieden, wir gewöhnen uns noch aneinander. Farblich ist’s etwas Strange da die Ovation mit vergoldeten Mechaniken kommt. Etwas Strange finde ich, dass die e und a Saiten golden scheinen, während der restliche Satz eben Nickelfarben ist.
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