Thomann SP-5600

Keyboard / Stage Piano

  • 88 Tasten mit Hammermechanik
  • 600 Sounds
  • 230 Styles (10 User Styles)
  • 120 interne Songs
  • 128-stimmige Polyphonie
  • Arranger Funktion: Start/Stop, Sync Start, Intro/Ending, Fill A, Fill B
  • Funktionen: Duo (Twinova), Split, Layer, Sustain
  • One Touch Setting
  • Metronom
  • DSP Effekte
  • Master EQ
  • Reverb
  • Chorus
  • Sequencer
  • Performance Assistant
  • Harmony
  • 5 Demosongs
  • 1 Pedal
  • Transpose-Funktion
  • Pitch Bend
  • Kopfhörerausgang 2x Standard
  • Mikrofon Eingang
  • Stereo Aux Out
  • Stereo Aux In
  • Midi In/Out USB
  • Lautsprecher 2 x 10 W
  • Abmessungen (B x T x H) : 1365 x 366 x 137 mm
  • Gewicht 13,8 kg
  • inkl. Sustain-Pedal, Notenablage und Netzteil
  • passendes Case: Art. 226093 (nicht im Lieferumfang enthalten)
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Soundbeispiele

 
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  • Demo 1
  • Demo 2
  • Demo 3
  • Demo 4
  • Demo 5

Weitere Infos

Design Schwarz
Oberfläche matt
Holztastatur Nein
Ivory Feel Tastatur Nein
Begleitautomatik Ja
Anzahl der Rhythmen 230
Polyphonie 128
Sounds 600
Speichermedium USB MIDI

Das Alleskönner-Piano für zu Hause und die Bühne

Das Thomann SP-5600 ist ein echtes Multitalent unter den Digitalpianos. 88 Tasten mit Hammermechanik, dazu eine riesige Soundauswahl und eine komplette Begleitautomatik – hier kommt jeder Tastenfreund auf seine Kosten. Mit nur knapp 14 kg Gewicht ist das SP-5600 jederzeit problemlos zu transportieren und macht auch auf der Bühne eine gute Figur.

Digitalpiano und Keyboard in einem

Das Thomann SP-5600 ist beides: Digitalpiano und Entertainer-Keyboard. Die Klaviatur ist mit einer echten Hammermechanik ausgestattet, wodurch das Spielgefühl dem eines akustischen Klaviers nahe kommt und für den Klavierunterricht geeignet ist. Anders als viele herkömmliche Digitalpianos, die oft nur eine kleine Auswahl von Klängen bieten, hat das SP-5600 aber das komplette Programm an Bord. Satte 600 Sounds der verschiedensten Instrumente sind auf Knopfdruck abrufbar – das ist mehr als bei manchen Keyboards! Und die 230 integrierten Rhythmen sorgen für viel Spaß beim Üben und gute Stimmung auf jeder Party.

Komplettpaket für alle Fälle

Egal ob als Ersatz für das akustische Klavier in den heimischen vier Wänden, als zuverlässiger Begleiter im Proberaum und auf der Bühne, oder als Masterkeyboard im Studio: Mit seiner umfassenden Ausstattung meistert das Thomann SP-5600 alle diese Situationen souverän. Dieses transportable Stage-Piano ist eine ideale Wahl, wenn ein Instrument gesucht wird, das alles abdeckt – vom Üben zu Hause bis hin zu Live-Auftritten mit oder ohne Begleitband.

Thomann-Digitalpianos

Neben den bekannten Marken nehmen die von namhaften Herstellern gefertigten Thomann-Instrumente inzwischen einen großen Raum in unserem Sortiment ein. Thomann-Digitalpianos sind mit ihrem unschlagbaren Preis-Leistungsverhältnis nicht nur für Schüler und Anfänger erste Wahl. Sie überzeugen durch technische Features, die für gewöhnlich wesentlich teureren Instrumenten aus dem Profi-Segment vorbehalten sind und durch kompromisslos guten Klang.

Wenn ein Klavier nicht mehr genug ist...

Gerade bei Kindern und Jugendlichen, die Klavier spielen lernen, kann man oft beobachten, wie sich der musikalische Horizont schrittweise erweitert. Irgendwann kommt vielleicht der Wunsch nach einem Keyboard auf, um mit verschiedenen Sounds und Rhythmen experimentieren zu können. Oder der Sprössling gründet eine Band und braucht ein Instrument, das man auf die Bühne mitnehmen kann. Das Thomann SP-5600 bietet alle diese Möglichkeiten in einem kompakten Instrument, und das zu einem unschlagbar günstigen Preis.

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  • 3
  • 2
  • 1
4.6 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Ein gutes Zweitkeyboard
sichwink, 01.07.2020
Ich haben dieses Keyboard als Ergänzung zum Kawai MP-7Se gekauft. Nutzen es also in unserer Band, zusätzlich benutze ich es noch als Midi - Keyboard, weil es eine größere und vor allem angenehmer bespielbare Tastatur hat als normale Midi-Keyboards.

Und da kommen wir gleich zu Punkt 1: Die Tastatur.
Meiner Meinung nach ist die nämlich für den Preis des Keyboards unschlagbar. Die Gewichtung ist angenehm und das Spielgefühl kommt einem Klavier schon recht nahe. Insgesamt eine wirklich gute Tastatur eben.

Die vorprogrammierten Sounds des Keyboards finde ich in Ordnung. Vor allem das Grand Piano gefällt mir ziemlich gut. Auch E-piano, Orgel oder Strings klingen in Ordnung. Andere Klänge, wie z.B. Bläser oder Gitarren finde ich hingegen weniger ansprechend, aber da wir solche Klänge eh meistens nicht brauchen, ist das auch nicht weiter schlimm.

Die Soundqualität der integrierten Lautsprecher ist wie erwartet mittelmäßig: zum zuhause Üben reichts, macht aber trotzdem mehr Spaß mit Kopfhörern. Für Auftritte geht der Sound sowieso auf die PA, also macht das da auch nichts. Das Einzige, was mich jedes Mal aufs neue wieder nervt ist, dass beim Anschluss über den Aux Out die integrierten Lautsprecher nicht aus gehen (der Sound dann also auf PA und integrierten Lautsprechern erklingt). Das kann man allerdings leicht fixen, indem man einen Klinkenadapter (oder einfach ein loses Kabel) in den Kopfhörereingang steckt.

Die Features des Keyboards sind, obwohl ich sie größtenteils nicht benutze, okay. Die Möglichkeit mit der Linken Hand automatisch Akkorde und Bass zu spielen, mit der rechten Hand eine Melodie mit einem anderen Sound und zusätzlich noch einen Drumbeat abzuspielen, ist zwar cool, ich brauche es aber eigentlich nicht. Da hätte ich mir lieber die Funktion gewünscht bei zwei kombinierten Sounds das Lautstärkeverhältnis anzupassen: Wenn man beispielsweise Piano und Strings zusammen spielen möchte, sind die Strings immer zu laut. So ist diese Funktion, zumindest was das angeht, leider ziemlich unbrauchbar.

So, zum Schluss noch: Die Verarbeitung ist in Ordnung und das leichte Gewicht wirklich angenehm, da man das Keyboard trotz seiner Größe problemlos alleine tragen kann. Als Midi-Keyboard funktioniert es auch tadellos und ein Sustainpedal ist auch schon dabei: perfekt!

Insgesamt kann ich das Keyboard für seinen geringen Preis wirklich empfehlen. Da gibt es nichts Vergleichbares in der Preiskategorie. Ein erstklasse Stagepiano ist es jetzt nicht, soll es ja aber auch gar nicht sein: Für meine Zwecke reicht es völlig aus und ich bin sehr glücklich damit.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Überragendes Preis/Leistung-Verhältnis
Foomaker, 17.10.2017
Da ich vor dem Kauf dieses Stagepianos ein paar Rezensionen über das Gerät als Hilfe zur Kaufentscheidung gelesen hatte, muss ich hier der einen oder anderen Kritik mal den Wind aus den Segeln nehmen.

Ganz wichtig meiner Meinung nach: Bei einem Kaufpreis inkl. Lieferung von 369 ¤ messe ich das SP-5600 nicht an den Möglichkeiten anderer Keyboards, die sich bei einem Neupreis ab 1000 ¤ bewegen. Aber in der Preisklasse bis 500 ¤ ist dieses Piano einfach unschlagbar.

Es ist für den ambitionierten Einsteiger genauso geeignet wie für den Profi, der sich ggf. ein 2000 ¤ - Gerät nicht leisten kann oder will.
Den blutigen Anfänger kann die Funktionsvielfalt allerdings ein wenig erschlagen. Aber da man das SP-5600 auch einfach als Heimpiano nutzen kann, sollte das kein Problem sein.

Kurz zu mir: Ich bin studierter Pianist mit Ambitionen in Jazz-, Rock- und Pop-Bereichen, 50 Jahre alt und mein Leben lang auf Bühnen unterwegs. Ich suchte ein günstiges Stagepiano als Ergänzung meines Equipments für kleinere Projekte.

Wie gesagt: Nachfolgende Bewertungen sind immer vor dem Hintergrund des wahnsinnig günstigen Preises zu sehen.

Tastatur: Super Dynamik und sehr gut spielbar. Federt leicht nach, was aber nicht stört. Die Kritik, die Tastatur sei zu schwergängig, kann ich nicht nachvollziehen. Da hat der Kritiker wohl noch nicht auf einem Steinway-Flügel gespielt. Wem eine leichte Klaviermechanik zu schwergängig ist, sollte vielleicht lieber ein reines Keyboard ohne gewichtete Tastatur bevorzugen. Das SP-5600 wird eben zurecht als "StagePIANO" bezeichnet.

Sounds: Nicht spektakulär, aber fein abgestimmt, und vor allem mit 600 Sounds eine Riesenauswahl. In der Praxis braucht man dann meist nur 50 maximal. Aber die sind wirklich sehr gut.

Speicherplätze: In kaum einer Kritik gewürdigt werden die 48 Speicherplätze (8 Bänke x 6 Plätze). Die speichern jede Einstellung, also auch den jeweils gewählten Splitpunkt, Tunes, etc. und erlauben im Live-Betrieb blitzschnelle Soundwechsel. Zwar mittlerweile Standard, aber ich erwähne es vor dem Hintergrund des Preises trotzdem: Beim Soundwechsel bleibt der gehaltene vorherige Ton so lange stehen bis man eine neue Taste drückt. Das erlaubt lückenlose Sound- bzw. Konfigurationswechsel. Unentbehrlich auf der Bühne.

Funktionsvielfalt: Ausreichend. Da merkt man den niedrigen Preis am deutlichsten. So ist es zum Beispiel nicht möglich, die Splitbereiche unterschiedlich zu transponieren, was vor allem dann schade ist, wenn man z.B. in der linken Hand einen tief klingenden Orgelsound gerne eine Oktave höher hätte.
Auch eine Local-Off-Funktion fehlt, mit der man interne Soundansteuerung abschalten kann, um "auf Knopfdruck" das SP-5600 über einen anderen Midi-Kanal als Tastatur für ein externes Soundmodul nutzen zu können.

Pedal: Oft kritisiert, dass sei so schwergängig. Hier gilt quasi das Gleiche wie für die Tastatur. Wem das zu schwergängig ist, besorgt sich am besten einen Fußtaster. Oder über einfach mal an einem akustischem Klavier. Dann relativiert sich der Eindruck ganz schnell.

Begleitautomatik: Für den Spaß zuhause ist die Begleitautomatik solid und vielseitig. Mit dem internen Mixer lassen sich die Styles zusätzlich verändern. Da auch diese Einstellungen speicherbar sind, kann das SP-5600 auch gut als Alleinunterhalter-Instrument eingesetzt werden.

Display: Groß, gut lesbar, aber ein bisschen verspielt. Aber für Anfänger stellt das Display sicherlich eine wertvolle Unterstützung dar.

Fazit: Ein gutes Stagepiano, dass Quanität und Qualität aufweist, die man auch bei Konkurrenzprodukten der höheren Preisklasse suchen muss.

Nebenbei bemerkt: Perfekter Service und superkurze Lieferzeit von Thomann. Ich hatte vor dem Kauf noch eine Frage zum SP-5600, die mir prompt und kompetent beantwortet wurde.
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Features
Sound
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Brauchbares E-Piano zu einem Knallerpreis
Xanadu, 29.11.2017
Ein Review ist beim Preiskracher SP-5600 gar nicht so einfach. Worauf soll sich eine Bewertung beziehen? Auf den Knallerpreis oder auf die absolute Qualität?

Ich versuche hier einen Mittelweg zu gehen, lasse das Preis-Leistungs-Verhältnis also auch nicht außer Acht.
Setzt man die reine Review-Brille eines Testers auf fällt einem auf, dass man für diesen Preis kein High-End Gerät erwarten darf. Die Tastatur hat ein recht starkes Plastikgefühl unter den Fingern und ist beim Spielen etwas laut, die einzelnen Tasten haben ein leichtes, horizontales Spiel (dafür aber einen "vollen" Hub ähnlich wie bei einem echten Klavier) und sie spielt sich auch leicht "schwammig". Für mich fühlt es sich so an, als wäre die Masse der Tasten an sich etwas zu gering und dass dies zum genannten, verbesserungswürdigen Spielgefühl führt. Die Bedienung des E-Pianos ist trotz Displays ebenfalls nicht sonderlich intuitiv und benötigt öfters beide Hände um Einstellungen vorzunehmen. Leider springt das Auswahlmenü auch immer nach kurzer Zeit wieder zurück. Überlegen, was man genau einstellen möchte sollte man dann also besser nicht mehr. Beispielsweise die EQ-Einstellungen durchzutesten oder die Taktart des Metronoms zu ändern wird so doch recht aufwändig. Die Bedienungsanleitung könnte auch detaillierter sein, so richtig verstehe ich jedenfalls trotz Handbuchs nicht, wie genau man aufnimmt, löscht und wieder darüber aufnimmt.

Allerdings: Spielt man einfach wird das alles größtenteils irrelevant. Dann fällt auf, dass man auch für diesen niedrigen Preis durchaus ein brauchbares E-Piano erhält. Die Hammermechanik ist vorhanden und funktioniert in der Summe auch gut und ist in meinem Augen gar nicht so schwer gewichtet, ein Roland HP-603 oder FP-30 beispielsweise ist um einiges schwergängiger. Das Piano bietet massig Anschlüsse, die man in der Summe sonst normalerweise erst in der Klasse ab 1000¤ findet und mit dem separaten Holzständer gibt es einen tollen Ständer samt Dreifachpedal ebenfalls zu einem Knallerpreis.

Zum Klang: Als reines E-Piano klingt es nur mittelmäßig. Beim ersten Hören klingt es nicht wirklich schlecht, aber in den Details hört man doch immer wieder, dass man sich hier nicht in der Oberklasse befindet. Insgesamt klingt es eher wie ein E-Piano aus der Generation vor der aktuellen. Mit dem Klang kann man gut leben, vor allem, wenn man ihn nicht direkt mit besseren E-Pianos vergleicht. Tut man dies jedoch hört man sofort, dass er nur Durchschnitt ist. Insgesamt klingt es eben "nur" ok, leicht künstlich, ohne besondere Tiefe und auch ohne besondere "Schönheit" oder "Emotion" im Klang. Vor allem im Ausklang hat das Piano Schwächen, hier klingen gehaltene Noten, meinem Eindruck nach, irgendwie leicht nach Orgel. Ebenso könnte die eigene Spieldynamik detaillierter wiedergegeben werden, auch hier gibt es leider nur Mittelmaß. Ein Tipp: Auf jeden Fall sollte man die sechs EQ-Settings durchprobieren, diese wirken sich deutlich auf das Klangbild aus. Die Lautstärke ist ok und die Lautsprecher sind sogar richtig gut, besser als bei so manchem Marken-Konkurrenten für um die 600¤. Wer für sich alleine einen besseren Klang herausholen möchte kann übrigens auch halboffene Kopfhörer tragen und die internen Lautsprecher aktiv lassen. So fand ich den Klang weitaus voller und schöner.

Mittlerweile habe ich mir übrigens noch die Software Garritan CFX Concert Grand (auch hier bei Thoman für momentan knapp 200? erhältlich) gekauft, damit kann man die Klangerzeugung komplett einem PC oder Laptop lassen, dank der vielen Anschlussmöglichkeiten harmoniert das SP5600 perfekt mit so einer Lösung: Per USB an den Laptop und über Klinke zurück in den Aux-In des Pianos (oder in gute Studio-Boxen, falls vorhanden). Die Aux-In Lautstärke ist zwar nicht regelbar, aber zum Glück unabhängig vom Lautstärkeregler des Pianos. Die Klangerzeugung am PC (hier immerhin knapp 130GB an Samples) dürfte wohl so ziemlich jedem Stand-Alone E-Piano überlegen sein. Wow, in so einer Kombination bietet das preiswerte SP5600 wirklich eine absolut beeindruckende Leistung. Und seltsam, da der Klang besser ist und sich so vor allem auch viel dynamischer spielen lässt wirkt auch die Tastatur gleich irgendwie besser. Spielgefühl und Klang bilden eben eine Einheit und beeinflussen einander.

Sehr praktisch und nützlich finde ich das Display mit Notensystem, in dem die gerade gespielten Noten angezeigt werden. Das ist zur Lernkontrolle ein echtes Plus.

Die restlichen, extrem vielen Sounds benötige ich eigentlich nicht, habe sie also nur oberflächlich durchgeschaut. Viele finde ich gut, vor allem die doppelten Layer-Sounds. Bei den "künstlicheren" Sounds, die sich nicht direkt mit der Königsklasse eines akustischen Klaviers messen müssen, schneidet das Thomann auch deutlich besser ab.

Ich habe es übrigens für mich einmal mit dem ebenfalls sehr beliebten Einsteiger-E-Piano Yamaha P115 verglichen, welches samt Ständer und Dreifachpedal etwas weniger als das Doppelte des SD-5600 kostet. Die Tastatur des Yamaha macht einen spürbar höherwertigeren und strafferen Eindruck und fühlt sich auch weniger nach Plastik an, hat allerdings einen etwas geringeren Hub, was sich zumindest im Vergleich erst einmal etwas seltsam spielt. Wer nur das Yamaha alleine spielt dürfte sich daran aber schnell gewöhnen. Auch hat das Yamaha eine hör- und beim Spielen spürbar bessere Dynamikwiedergabe. Der Klang ist hörbar detaillierter und deutlich "emotionsreicher". Das Thomann punktet hingegen mit stärkeren Lautsprechern (vor allem im Bass-Bereich kommt hier einfach "mehr" raus), dem vollen Hub, dem Display und den vielen weiteren Funktionen. Fürs reine Klavierspielen, eventuell nur mit Kopfhörer oder mit Zusatzboxen, liegt das Yamaha vorne, aber auch im direkten Vergleich bleibt das Thoman ein brauchbares E-Piano. Und dabei habe ich noch nicht einmal die Preisdifferenz mitbewertet.

In der Summe gebe ich dem Gerät also auch in Anbetracht des Preises volle 5 Sterne. Einsteiger können mit dem Gerät gut die ersten Schritte (was nicht heißt, dass man nicht auch länger damit zufrieden sein kann) in die Piano-Welt gehen, aber auch als transportables Gerät mit vielen Anschlüssen und Funktionen kann es punkten. Feiner, nuancenreicher und dynamischer zu spielen fällt mir auf besseren Pianos allerdings deutlich leichter (oder man rüstet das SP5600 wie oben beschrieben mittels Computer auf). Bei mir bleibt das Sp5600 jedenfalls als zweites E-Piano stehen.
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Features
Sound
Verarbeitung
Viele Anwendungsmöglichkeiten aber mäßiger Sound
PM&M, 02.09.2019
Ich habe für unsere kleine Amateurband nur für Auftritte im Freundeskreis ein günstiges Keyboard für den Proberaum und auch Live gesucht. Für diesen Anspruch reicht es allemal und jede höhere Ausgabe ist unnötig.
Wofür eignet sich also dieser Preisleistungssieger sonst noch?
Kann man damit Klavier lernen?:
Allemal die 88 Tasten und akzeptables Anschlagverhalten + den 120 Lernsongs und Splitfunktion für Lehrer Schüler bieten das gerade zu an.
Im Gegensatz zu anderen e-Pianos liefert das Gerät noch den kompletten Keyboard-Funktionsumfang mit vielen Rhythmen und Sounds mit, sodass dem Klavieranfänger auch viel Spaß neben dem Tonleiternüben garantiert ist.
Klingt es wie ein echtes Klavier?
Leider nein. Der Grand Piano-Sound, das Aushängeschild jedes e-Pianos klingt wie aus der Dose. Das liegt nicht nur an den eingebauten Lautsprechern, sondern am billigen Sampling das zwar in unzähligen Varianten aber auf gleich mittelmäßigem Niveau angeboten wird. Für mich macht das nichts aus, weil wir ja gerade die alten 70-er e.piano und 70-er Orgel Sounds verwenden die über einen Verstärker super klingen, aber wer einmal lebendigen echten Konzertflügel Sound möchte, muss da schon deutlich mehr ausgeben.
Wozu sind die 600! Sounds zu gebrauchen?
Es ist eine eigenartige Mischung von einigen sehr gut gesampelten und vielen vollkommen unbrauchbaren Instrumentensounds. So könnte man bei einem Auftritt Trompete, Tenorsaxophon oder Cello durchaus sehr natürlich klingend einspielen während Altsaxophon wie eine Kinderquietschtröte und Violine nach Billigskeyboard klingt. Aus einem unbrauchbaren Altsaxophon werden 3 fast gleich klingende gemacht usw. und so kommt man dann mit Schlagzeug und den üblichen Spaßsounds (Hubschrauber , gun-shot usw.), auf 600 voices.
Wie ist die Bedienbarkeit?
Vielleicht liegt es an mir. Aber die intuitive Bedienung anderer Rezensenten kann ich nicht nachvollziehen.
Loslegen mit den vorprogrammierten Tasten geht sofort aber in dem Moment wo man den wirklich großen Umfang von Funktionen und Einstellmöglichkeiten nutzen möchte, braucht man das Manual das sicher vom Techniker, aber nicht Musiker geschrieben wurde. Um z. B die Splitfunktion anzuwenden und die Tastenbereiche mit zwei verschiedenen Instrumenten zu belegen muss man in 3 verschiedenen Kapiteln nachlesen und dann noch herumprobieren.
Wie sind die Anschlussmöglichkeiten?:
Die Aux in und out sowie USB und Midi Anschlüsse ermöglichen alles, was man will, sogar dass man das Gerät als Masterkeyboard verwendet und die viel besseren Sounds vom Laptop abspielt. Somit ist es sogar für eine Profiband brauchbar. Die Amateurband ist auch so ausreichend bedient und hat noch Geld für andere Thoman-Schnäppchen übrig.
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