the t.bone SCT 700 Studio Röhren-Großmembranmikrofon

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Studio Röhren Großmembran Mikrofon

  • 1,07" Gold Membran
  • super warmer Sound
  • Richtcharakteristik Niere
  • Frequenz-Verlauf: 20 - 20.000 Hz
  • Output Impedanz: 200 Ohm
  • Empfindlichkeit: 36+/-2 dB (0 dB-1V/Pa 1000Hz)
  • inkl. Transportkoffer, Windschutz, Spinne und ext. Spannungsversorgung
  • Maße: 59 x 180 mm
  • passendes Kabel zwischen Mikrofon und Spannungsversorgung
Röhre Ja
Richtcharakteristik umschaltbar Nein
Richtcharakteristik Kugel Nein
Richtcharakteristik Niere Ja
Richtcharakteristik Acht Nein
Low Cut Nein
Pad Nein
Inkl. Spinne Ja
USB Mikrofon Nein
Erhältlich seit September 2003
Artikelnummer 163580
Verkaufseinheit 1 Stück
B-Stock ab 144 € verfügbar
155 €
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Röhrensound zum Schnäppchenpreis

Beim SCT 700 handelt es sich um den preiswertesten Vertreter der SCT-Serie von the t.bone und allgemein um eine der kostengünstigsten Möglichkeiten, an ein Großmembran-Röhrenmikrofon zu kommen - und trotz seines geringen Preises kann das Tube-Mic mit einigen beachtlichen Specs überzeugen. So bietet es ein für diese Gattung geringes Eigenrauschen von nur 10,8 dB(A) und zudem eine ausgesprochen hohe Empfindlichkeit von 45,4 mV/Pa. Damit liefert es bei weitem genügend Output, um auch mit den Vorverstärkern günstiger Audio-Interfaces problemlos zusammenzuarbeiten. Der Lieferumfang fällt großzügig aus und schließt einen stabilen Transportkoffer, eine Mikrofonspinne, einen Windschutz und ein externes Speiseteil inklusive 7-poligem XLR-Kabel ein.

Warmer Klang durch sanfte Röhrensättigung

Klassische Röhrentechnik steht im Ruf, eingehende Signale durch sanfte Sättigungseffekte zu veredeln, die oft als weich und musikalisch empfunden werden. Im Fall des the t.bone SCT 700 kommt dazu eine 12AT7-Doppeltriode (auch benannt als ECC81) zum Einsatz. Die mit einem Durchmesser von 1,07 Zoll leicht vergrößerte, goldbedampfte Membran spricht für eine grundlegende Tendenz zum Färben des Klangs, die man dem preiswerten Röhrenmikrofon mit seinem ausgesprochen warmen Grundsound durchaus bestätigen kann. Mit einer festen Niere legt sich das SCT 700 auf die im Studioalltag gängigste Richtcharakteristik fest.

Gute Wahl fürs Heim- und Projektstudio

Als kostengünstiges Großmembran-Röhrenmikrofon mit großzügiger Ausstattung ist das the t.bone SCT 700 vor allem für preisbewusste Einsteiger im Bereich des Recordings eine gute Wahl. Wer nach warmem Röhrensound für sein Heim- oder Projektstudio sucht und dabei Wert auf geringes Eigenrauschen und hohe Empfindlichkeit bzw. hohen Output legt, der wird mit dem kleinen Preis-Leistungs-Wunder von the t.bone bestens versorgt. Gerade als klangliche Alternative zu einem neutraleren Kondensatormikrofon macht sich das SCT 700 mit seiner leichten Färbung und seinem warmen Grundklang ausgesprochen gut.

Über the t.bone

Seit 1994 gehört the t.bone zum Portfolio der Eigenmarken des Musikhaus Thomann. Artikel wie Kopfhörer, Drahtlossysteme, InEar-Ausstattung sowie diverse Mikrofone und passendes Zubehör werden unter dem Markennamen angeboten. Die Produkte werden ausschließlich von namhaften Herstellern gefertigt, die auch für viele bekannte Marken produzieren. Klarer Vorteil: Markenqualität zum günstigen Preis. Und Qualität spricht sich rum: Jeder siebte Thomann-Kunde hat schon mindestens ein Produkt von the t.bone gekauft.

Geeignet für Gesang und mehr

Eine der Paradedisziplinen von Großmembran-Röhrenmikrofonen wie dem the t.bone SCT 700 ist die Aufnahme von Gesang. Die leichte Sättigung und gleichzeitig sanfte Kompression der Pegelspitzen sorgt dabei für einen großen, runden und von vornherein etwas kontrollierteren Klang, als es bei reinen Kondensatormikrofonen in der Regel der Fall ist. Von diesen Eigenschaften können auch Instrumente wie beispielsweise eine akustische Gitarre profitieren, wenn sie im Mix mit einer gewissen Prominenz abgebildet werden sollen. Und auch an den Drums ist die Verwendung des SCT 700 durchaus denkbar - beispielsweise als Raummikrofon oder in Front-Of-Kit-Position.

134 Kundenbewertungen

C
SCT 700 goes TAD Highgrade Pro ! :-)))
Chinedu104 09.04.2021
Motivation zum Kauf des SCT700 aus der T.Bone Reihe war die nachträgliche Enttäuschung aus einem 2012 gekauften Behringer T-1 Röhrenmikrofon hier bei thomann. Behringer preist dieses Mikrofon immer noch als "professional, large-diaphragm, tube condenser microphone for unsurpassed audio quality" an.

Als ich erstmals vor ca. 2 Monaten die Kappe von der angeblichen Großmembrankapsel abbekam, erschien darunter eine Elektretkapsel in 9mm Miniaturformat mit einem auf Großmembrangröße erweiterten runden gelöcherten Plasitikrähmchen. Diegleiche Miniatur Elektretkapsel für vielleicht einen Materialwert von 3 € hat Behringer in seinem billigsten "Großmembranmikrofon" dem C-1 verbaut.

Da es sich hierbei um eine Elektretkapsel handelt, wie sie üblicherweise in jedem smartphone, Kamera etc verbaut ist, welche eine feste Spannung hat jedoch keine bewegliche Großembran, ergibt sich daraus sehr schnell die Tatsache, dass speziell beim Singen, nah an diesem Mikro dran, keine Dynamik entwickelt werden kann. Ebenfalls wird diese Elektretkapsel NICHT mit Polarisationsspannung aus der, im Mikrofon verbauten Röhre versorgt. => Damit fiel die Möglichkeit flach, eine anständige richtige Kapsel nachzurüsten und ich begann mich richtig richtig zu ärgern, mir damals diesen Beschiss ( anders kann man es nicht nennen!) für 125€ gekauft zu haben. Noch ärgerlicher war es, die ganze Zeit über daran geglaubt zu haben, über eine echte Röhrengroßmembran zu singen und mich zu wundern, dass irgendetwas im Sound fehlte.
Also blieb nur die Option ein weiteres Mal Geld in die Hand zu nehmen und mir letztendlich doch eines der echten Röhrenmikros aus der T.Bone SCT Serie zu kaufen.

Wochenlang hab ich hier bei Thomann sämtliche Röhrenstudiomikrofone hoch und runtergehört und ........mich über die doch sehr extremen Preisunterschiede nur noch gewundert.
Beim besten Willen muss ich feststellen, dass ich einen Unterschied, der das Zigfache aus machen soll, nicht feststellen kann und konnte.
Ich glaube, dass das einfach nur Markensnobbismus ist, weiter nichts. Manche glauben halt mit einem Neumann besser zu singen. Glaube versetzt ja bekanntlich Berge oder auch nur Sandburgen im In Sandkasten?
Gefallen hat mir das SCT700 von den drei Modellen soundtechnisch am Besten, obwohl es die wenigsten Möglichkeiten bot.
In allen 3 Röhrenmikrofonen ist diegleiche 12AX7B aus China verbaut, wobei sie beim SCT700 fest auf der Platine verlötet ist. Zumindest beim SCT2000 ist ein Keramiksockel verbaut, der es erlaubt, die Röhre zu tauschen.

Vom Klang her allerdings erschien mir sowohl das SCT 2000 als auch das Vintage II bottle T-Bone zu glatt und neutral, fast so wie ein normales Kondensator Mikrofon. Es gibt ja auf youtube zu diesen beiden etwas teuerpreisigen Mikros beeindruckende Gesangsaufnahmen, allerdings weiß man nicht, was da noch alles in der Signalkette hängt, um den Sound so gut klingen zu lassen.

Interssant erschien mir auch dass das SCT700 das einzige Mikrofon dieser 3er Serie ist, dass Supernierencharakteristik aufweist.

Dass im SCT 700 kein Röhrensockel eingebaut, sprich die Röhre direkt auf die Platine gelötet (!) ist, wirft bei mir bis jetzt Fragen auf?
Ist ein Keramiksockel für vielleicht mal max. 30 cent echt ein Posten, der bei der Produktion derart ins Gewicht fällt?
Das Innenleben ist derart eng verbaut, dass selbst das nachträgliche Aufrüsten mit einem Sockel NICHT möglich ist, was bedeutet, dass die gesamte Konstruktion vom Ingenieur so ausgelegt wurde, dass dies nicht möglich ist, sein soll. Warum das? Etwa Patentrechtliche Gründe?

Langer Rede, kurzer Sinn => auf einer anderen Seite las ich, dass jemand in ein "günstiges Röhrenmic" die "neue 12AX7B Röhre" aus China gegen eine TAD RT010 Röhre 7025 Highgrade gewechselt hat und erhebliche Soundverbesserungen erzielte.

Gesagt , getan, SCT700 samt RT010 hier beim thomann bestellt und wie immer der Lieferservice ist einfache Spitze und das immer noch nach all den Jahren. Ganz großes Lob an Euch, auf Thomann kann man sich verlassen!

Mikro klang sehr gut. Aber ich hatte ja ein Abenteuer damit vor. Das Ziel war eine erstklassige Vorstufenröhre in ein günstiges Röhrenmikrofon einzubauen, dass schon nicht schlecht klang allerdings bei dem Preis mit Sicherheit nicht die teuerste Röhre enthielt.......und das Ganze ohne Sockel, die Röhre fest auf der Platine verlötet!! Auf die Arbeitsdetails werde ich hier nicht eingehen, nur soviel: Wer keine Ahnung vom Löten, bzw. Ablöten an unzugänglichen Stellen schwierig verbauter Bauteile hat, sollte beser doch die Finger von sowas lassen!

Mich reizte der in meinen Ohren charaktervollere Sound des SCT700 gegenüber den beiden um ca 50-70 € Teureren.

Nach 3 Versuchen ( einmal neue Röhre rein / einmal Alte wieder rein / und zuguterletzt endgültig die Neue platziert) ist es mir dann letztendlich gelungen die Fehlerquelle der plötzlich auftretenden Krach und Bratzelgeräusche zu eliminieren. Es ist sehr ungewöhnlich Vorstufenröhren direkt auf Platine zu löten. Dementsprechend sind dann die 9 Lötpunkte weniger als einen Milimeterbruchteil voneinander entfernt und die kleinsten hauchdünnen metallischen Lötmittelrückstände zwischen den Lötpunkten auf der Platine verursachen dann letztendlich Kriechströme zwischen den 9 Lötstellen bei den doch höheren Spannungen, die hier anliegen.

Der Einsatz einer Lupe sowie ein Drehdremel mit Plastikbürste sorgen hier für Sauberkeit auf der Platine und letztendlich für störungsfreien glasklaren Sound, der nach ca.30 Miuten Anwärmen seine volle Wärme entfaltet.

Alles in Allem, bin ich sehr zufrieden mit diesem uniquen Sound, der mir sehr sehr gut gefällt und noch einen guten Ticken fetter, natürlicher und in den Höhen seidiger rüberkommt.
Herzlichen Dank an Thomann, mir hiermit die Möglichkeit geliefert zu haben, auch mit kleinem Geldbeutel einen Studiosound zu erschaffen, der sich nicht vor edlen Marken zu verstecken braucht.
Das Mikrofon klingt so gut, dass ich sogar darüber am nachdenken bin es live auf der Bühne einzusetzen. Hypernierencharakteristik hat es ja. Mal sehen..........

Nachtrag:
Das Behringer T-1 lässt sich ganz gut als instrumental Abnahme Mikrofon einsetzen, umgerüstet mit einer 12AT7 ebenfalls von TAD.
Ich benutze es für Akkustikgitarrenaufnahmen, wo es einen sehr warmen Sound liefert. Für Gesang ist es aus meiner Sicht aus den hier beschriebenen Gründen eher nicht zu gebrauchen.
Features
Sound
Verarbeitung
3
0
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d
Alles andere als universell
db.related 03.01.2010
Ich bin Tontechniker mit professionellem Hintergrund, betreibe aber auch begeistert Homerecording, kann also für beide Welten sprechen. Zunächst finde ich es klasse, dass man mit dem SCT700 eine Röhre für wenig Geld bekommt. Die von Thomann verfolgte Philosophie rettet den Musikbegeisterten mit kleinem Budget-ein hohes Lob dafür!

Die Features des SCT700 sind großartig. Der Koffer kommt solide daher, die Spinne erinnert optisch an Neumann, das Speiseteil erscheint gut verarbeitet. Selbst ein Windschutz aus Schaumgummi ist dabei. (Tipp: Sollte der durch den Koffer verdrückt sein, einfach in Wasserdampf halten, und das Ding sieht aus wie neu) Das Speisekabel sowie das Stromkabel liegt bei, natürlich ist kein XLR-Kabel dabei, wie bei jedem anderen Mic auch. Daher 5 Sterne zu den Features.

Der Sound: Hier kann ich leider nicht verleugnen, auch beim Homerecording genau hinzuhören, sowas gewöhnt man sich nicht ab, nur weil man privat aufnimmt. Generell gilt: Dieses Mikro ist definitiv nicht für alles und jeden geeignet. Die Zufriedenheit mit dem Mikro hängt stark vom Einsatz ab. Es gibt Stimmen, da geht das überhaupt nicht.

Meine zum Beispiel. Hier ist eine nervige Überpräsenz bei 1-3 Khz zu bemerken und-das hab ich vorher noch nie erlebt- eine hörbare, merkwürdige Abspaltung der tiefen Mitten und Bässe, die eine Art eigenen Körper bekommen. Sie fügen sich einfach nicht ins frequente Gesamtbild ein. Klingt komisch, ich weiß. Bei Benutzung eines herkömmlichen Kondensator-Mikros habe ich diese Probleme bei meiner Stimme nicht. Bei anderen Sängern/innen wiederum gibt es diese Probleme überhaupt nicht. Speziell weiblichen Stimmen schmeichelt dieses Mikro ungemein!! Daher lautet die Devise: ausprobieren, ob es der Stimme hilft oder dagegenarbeitet. Man sollte also gegebenenfalls ein anderes Alternativmikro im Ärmel haben.
(Nachtrag: Nach der Fertigstellung meiner neuen Sprecherkabine nochmal mit meiner Stimme getestet. Hier wird eine Korrektur fällig: Durch die optimierte Akustik weiß das Mikro selbst mit meiner Stimme zu gefallen!! Stand 28.11.2010)

Instrumente: Hier ist es das gleiche: Bei Westerngitarren klingt es eher ungeeignet (Mittenüberbetonung!), bei Konzertgitarren sehr angenehm, und genau so pflanzt sich das fort...daher gibts von mir für den Sound 3 Sterne

Die Verarbeitung ist, wie schon angedeutet, erstklassig, nur die Spinne könnte etwas schöner gegossen sein, bei der Feststellschraube sieht man fette Gussnähte. Ansonsten aber Top: 5 Sterne.
Fazit: Da, wo das Mikro geeignet erscheint, tut es seinen Dienst sehr gut. (Heißer Tipp: im Winkel von 45° auf Boden schauend vor die Bassdrum, ca 50-100cm entfernt. Schöner Körper) Da es aber an Flexibilität zu wünschen übrig lässt: 4 Sterne.
Features
Sound
Verarbeitung
23
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V
Hochwertig, zuverlässig, langlebig, zu teuer.
Venmit3Buchstaben 25.04.2021
Ich habe das Mikro seit 6 Jahren und benutze es immernoch. Der Klang ist nicht mehr so klar wie damals aber es reicht immernoch um gute Aufnahmen zu machen die man professionall nutzen kann. Und ich bin nicht besonders gut damit umgengangen. Über etwa 1 Jahr habe ich es beispielsweise im Wohnzimmer benutzt wo auch geraucht wurde. Sowas ist nicht gut für die Membran doch es klingt immernoch gut.

Das SCT 700 Hatte neu gekauft einen sehr klaren und warmen Klang wie man das von Großmembranmikros erwartet.

Das Mikrofon an sich ist hochwertig verarbeitet, ganz aus Metall es ist mit 700g aber auch das schwerste Mikro das ich persönlich bis jetzt in der Hand gehabt habe.

Die Spinne die dabei ist treibt dass Gewicht dann noch höher wenn man es mit einem Schwankarm benutzen will muss das schon 1 Kilo tragen können.

Die Spinne und das Netzteil machen auch beide einen hochwertigen Eindruck. Genauso wie der Koffer, den ich ebenfalls auch heute noch nutze.

Ein weiterer Nachteil ist dass das Mikro kein XLR Ausgang hat, man muss also das Netzteil benutzen und kann es nicht direkt ins Mischpult speisen.

Alle in Allem ein gutes Mikro das man vorallem als Einstieg in professionelle Arbeit nutzen kann. Leider gibt es da aber auch deutlich günstigere Optionen. Der Preis rührt daher dass das Mikro mit Spinne und Koffer inklusive kommt, Spinnen gibt es auch günstiger und den Koffer werden viele wohl nie richtig brauchen.
Features
Sound
Verarbeitung
1
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H
Dem Preis entsprechend
HerbertM 16.01.2022
Ich wollte das Mikro wegen dem "warmen" Sound mal ausprobieren und die Gesangsprobe war ernüchternd;-) Etwas weniger deutlich und etwas zu viel Rauschen. Für andere Stimmen sicher geeigneter, für meine ist Röhre nix! Das weiß ich nun und bleibe bei meinem Lewitt 440, das macht alles was ich benötige.
Features
Sound
Verarbeitung
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