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Kein Royer - aber es macht Spaß!

noizelab, 23.04.2011
Mal im Ernst: Wer sich ein Bändchen-Mikro für 100 EUR kauft, kann wohl kaum erwarten, damit Hi-End-Recordings zu machen. Und so gerne man sich in unserer Soundschrauber-Szene auch seine potenziellen "Fehlkäufe" schön redet - billig ist eben billig - Punkt.

Es kommt aber wie so oft auf die eigene Erwartungshaltung an. Wer sich also ein billiges Hi End Mikro wünscht, wird hier gnadenlos enttäuscht werden. Wer aber etwas mit Sound und Charakter sucht und ein bißchen Klangforschung betreiben möchte, der kann mit dem RB500 mächtig Spaß haben!

Als das Mikro hier ankam, wurde es natürlich erst einmal bewundert: Schwer und massiv ist das Teil! Also ran an den Gitarren Amp, die Pre-Amps aufgerissen und ... naja ... klingt ja ganz nett, aber als Haupt-Signal nicht besonders brauchbar. Also etwas rumprobiert und schließlich direkt frontal auf den Konus einer 1x12er gerichtet - Jupp, das klingt schon besser. Im Endeffekt ist es kein Haupt-Mikro, bringt aber im Mix mit einem SM57 bei verzerrten Gitarren eine sehr schöne Farbe mit in's Spiel und macht sie etwas räumlicher (Bändchen eben...) und cremiger. Ob man das braucht oder will, sei einmal dahin gestellt... für richtig brachiale Distortion tiefer gestimmter Gitarren ist es mit Sicherheit eine kleine Wunderwaffe, wenn man auf basslastige Chunks steht :-) Für eher gemäßigten Overdrive immernoch ein nettes Zusatzsignal, dass man mal mehr - mal weniger brauchen kann.

Da ich aber auch bei einer 100-EUR-Spaß-Investition etwas mehr als ein einziges nettes Zusatz-Signal möchte, wanderte das RB500 kürzlich zusammen mit einem Oktava MK012 (Kugel-Kapsel) über das Drum-Set als M/S-Mikrofonierung. Auch hier kann man nicht erwarten, dass man ein super schönes Overhead-Signal für die Becken bekommt, aaaaber:

Wer auf QOTSA steht, oder generell ein Faible für eher dreckig-natürlich-räumliche Sounds hat, sollte ein mal ein M/S-Setup mit einem RB500 über den Drums ausprobieren. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass man für einige Stilistiken dieses Setup evtl als Haupt-Mikrofonierung nutzen könnte. Denn was hier an Räumlichkeit und "Pfund" geht, ist eine wahre Freude! Das komplette Set wird mit einem sehr angenehmen "schmutzigen" Charakter abgebildet, hat eine schöne Sound-Prägung im unteren Mitten-Bereich und ist von der Stereo-Verteilung her sehr natürlich. Selbst wenn man dieses Signal "nur" als Effekt-Mikrofon benutzt und in bestimmten Stellen im Mix featured, ist hier nichts verschenkt.

Wahrscheinlich werde ich noch zig weitere Anwendungen für das Mikro finden. Wissend, dass es eben ein Mikro für spezielle Sounds ist. Und wer mit genau dieser Erwartungshaltung ein RB500 erwirbt, wird damit genau so viel Spaß haben wie ich :-)
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Traum für tiefe Frequenzen!

Dannydrum, 06.08.2016
Ich habe mir das Mikrofon gekauft, da viele meiner Musik Kollegen vom Tbone RB500 schwärmen.

Zum Mikrofon kann man sagen, dass es sehr gut für Beatboxing, als zweites Bass-drum Mikro (für Subbässe) und auch für Gesang verwenden werden kann. (bei Gesang nur für BÄSSE)

Der Grund weshalb ich schreibe nur für BÄSSE ist jener, da alles was von den Frequenzen eher höher ist, lässt das Mikrofon wie eine Röhre klingen.

Aufgrund des Eigenrauschens würde ich es nur im Live-Einsatz verwenden.
Für den Studio betrieb würde es mir dadurch nicht reichen.

Fazit:
Das t.bone RB500 ist ein preiswertes Bändchen Micro.
Der Einsatzbereich beschränkt sich nur auf tiefe Frequenzen. Aber in diesem Bereich bekommt es volle Punktezahl.
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Gutes low-cost Bändchen

MarkusCologne, 22.07.2014
Ob man den Sound des RB 500 mag oder nicht, muss jeder für sich entscheiden. Bändchen haben ihren eigenen Charakter und das t.bone eben auch. Ich verwende es z.B. dazu, Instrumenten wie Becken, Schellenkranz oder Steelstrings die Schärfe zu nehmen. Dafür ist das RB 500 wirklich gut geeignet. Der Bass-Sound ist für meinen Geschmack etwas undifferenziert. Das Mikro ist ziemlich klobig und etwas umständlich zu handhaben - guter Kilopreis :-). Das fest angebrachte Kabel ist nicht mein Ding. Wenn man aber den Preis von 99 Euro (Juli 2014) in Betracht zieht, ist das Mikro wirklich jeden Cent wert.
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Gutes Mikro für spezielle Einsätze

Jens346, 12.12.2009
Ich habe mir ein Pärchen dieser Mikros gekauft, um bewusst eine klangliche Alternative zu meinen AKG und Neumann Kleinmembranmikros zu haben und wurde diesbezüglich nicht enttäuscht. Auch wenn die Neumänner nach wie vor erste Wahl bleiben, so verwende ich die RB 500 z.B. gerne als Overheads für Schlagzeug, wenn ich einen schönen runden "60er Jahre" Jazzsound ohne nervende Spitzen haben möchte.

Mit der Achter Charakteristik muss man etwas experimentieren, um die optimale Positionierung hinzubekommen. Aber dann kommt man durchaus zu einem positiven Ergebnis, ein guter Vorverstärker wegen geringer Eingangsempfindlichkeit vorausgesetzt.

Leichte Abstriche wegen der gewöhnungsbedürftigen Aufhängung und des bereits integrierten meist zu kurzen Kabels.
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Schönes Einsteigerbändchen

Peter B. 858, 23.02.2016
Beim Auspacken fällt erst einmal auf, dass das Bändchen einen nostalgischen Flair versprüht und einiges an Gewicht mitbringt.

Es sollte an einen empfindlichen Preamp angeschlossen werden, die meisten Mischer-Eingänge sind voraussichtlich etwas zu schwach vorverstärkt.
Dann fasziniert es aber mit einem warmen, sich unsteril einschmeichelnden Klang bei Stimmen und akustischen Instrumenten.

Ein Kollege hat davon berichtet, dass bei seinem Exemplar die beiden Seiten leicht verschieden klingen, dies kann ich nicht bestätigen; für Interessierte kann es daher hochinteressant sein, mit einem weiteren Mikrofon mal einen M/S-Stereo-Aufbau zu verwirklichen.

Aber auch vor einem Gitarrenverstärker lässt es sich mit seiner Pegelfestigkeit gut einsetzen, wenn man die Phasen im Griff hat oder die nicht zur Box zeigende Seite etwas schützt.

Spätestens im Bundle mit dem Presonus TubePre V2 (+ Kabel + Popkiller, Art.-Nr. 107091) wird die Bestellung zum lohnenwerten Preisknaller!
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... nur das montierte Kabel stört

Michael710, 20.12.2009
Ich war auf der Suche nach zwei Mic's um damit den raumsound beim Drum-Recording aufzunehmen. Da ich dieses Signal gerne stark komprimiere und bei den Drums dazumische und typische Großmembran-Kondensator-Mics da einfach zu "harsch" klingende Becke übertragen, brauchte ich etwas mit starken, akzentuierten Mitten und nicht so aufdringlichen Höhen.
Bändchen-Mic war natürlich das Stichwort! Aber so ein klassiker wie das Royer 121 kostete einfach nicht gerade wenig...

Bin dann auf dieses Teil hier gestoßen und absolut zufrieden! Zwar kann ich keinen Direktvergleich mit dem besagten Royer machen, jedoch vermisse ich am Signal das mir meine beiden t.bone RB500 liefern (in RME Preamps) nichts! Das Mic reagiert sehr sehr schnell auf Transienten und gibt diese sehr kräftig wieder, dabei hat es eine sehr fette und warme färbung, keine nervigen, überbetonten Höhen.
Kann mir das Teil auch gut als OH-Mic beim Recorden vorstellen, wenn ein 60's Drumsound gesucht ist.

Insgesamt kann man sagen: Es ist eine mehr als lohnenswerte Ergänzung für den Mic-Fuhrpark, allerdings nicht als alleiniges Mic in der Sammlung, sondern wie gesagt nur als ergänzung, wenn man bereits genug andere Mics besitzt. Auch die mitgelieferte Aufbewahrungstasche ist sehr nett! :-)

Nachteilig ist das integrierte und fest montierte Kabel zu erwähnen. Der Teil zwischen Mic-Body und der Befestigung am Mic-Träger ist sicherlich eine Sollbruchstelle. Ansonsten hätte es in allen Bereichen volle Punktzahl bekommen!
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more bang, less bucks

JanFS, 30.11.2009
Im Gegensatz zu den anderen Reviews benutze ich das RB-500 momentan eher für Vocals, auch wenn das durch den geringen Output etwas erschwert wird.

Im Gegensatz zu China-Kondensern der gleichen Preisklasse hat man nämlich nicht mit scharfen Höhen zu kämpfen, was sich insbesondere bei zischelempfindlichen Stimmen positiv bemerkbar macht. Ein Deesser ist somit nicht nötig, was dem Sound wiederum zu Gute kommt. Für gewollt hauchige Popvocals ist das Mike natürlich nichts, das ist klar.

Aber es macht sich natürlich auch vor dem Amp gut, im Gegensatz zum ähnlichpreisigen RM700 klingt es etwas fülliger und hat mehr Schub untenrum. Das feste 3m-Kabel ist natürlich etwas lästig, aber man kann es ja leicht verlängern, wenn nötig.

Fazit: bei dem Preis kann man eigentlich nichts falschmachen, ein guter Einstieg in die Bändchenwelt!
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Sehr erstaunliches Mikro

artelect, 01.03.2010
Obwohl ich in Fachmagazinen schon öfters Lob über T.Bone Mikrophone gelesen hab, wollte ich mich doch nie so recht überzeugen lassen, mir eines zuzulegen. Als mir aber ein Freund vor kurzem eine Stimmaufnahme mit dem RB-500 vorgespielt hat, war für mich klar, dass ich dieses Mikro mal austesten muss, zumal ich auch eine klangliche Alternative zu meinen anderen Grossmembranmikros suchte.

Beim Auspacken mal der erste Wow-Effekt: Dieses Mikrophon ist wirklich riesig, schwer und wirkt auf Grund seiner Größe sehr imposant. Die Verarbeitung ist Top, das Design gefällt mir persönlich sehr gut. Dass ein XLR-Kabel fix angeschlossen ist, stört ein wenig, da das Kabel beinahe immer zu kurz sein wird. Naja, XLR-Verlängerung angesteckt und in meinen TLAudio-Preamp reingejagt. Erster Eindruck mit einer Vocals-Aufnahme: sehr natürlicher warmer Klang und kräftige runde Bässe.

Obwohl mir klar war, dass Bändchen-Mikrofone meist einen deutlich geringeren Pegel aufweisen, war ich anfangs doch überrascht, wie wenig Pegel da zB. im Vergleich mit meinem AudioTechnica 4050 wirklich raus kommt. Wenn man das Signal im Nachhinein stark komprimiert und etwas Höhen mit dem EQ reindrehen will, hört man das Rauschen (des Mikros im Verbund mit dem Preamp) leider doch deutlich. Deshalb würde ich das RB-500 nur für laute Signale verwenden, ausser man vergügt über einen wirklich exzellenten Vorverstärker. Aber bei leise gesprochener Sprache hat man meiner Meinung nach schon ein Problem mit dem Rauschen.

Wo ich wirklich vom Klang fasziniert war, waren Aufnahmen von Saxofon und E-Gitarre. Das Sax hatte so einen 60s Touch, wie man es aus älteren Soul/Jazz Aufnahmen kennt. Wirklich toll. Durch die Bassfülle kann man das RB-500 auch super für dünnere Stimmen verwenden, um der Stimme mehr Volumen zu verleihen.

Fazit: Dieses Mikrofon kann man bei diesem Preis nur weiterempfehlen. Wer den Vintage-Sound früherer Soul-Aufnahmen sucht, ist hier sowieso goldrichtig.
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Also für 99 Euro...

Christian582, 14.12.2011
...bekommt man hier ein ordentliches Mikro - wenn man denn wirklich Verwendung für ein Bändchen hat. Soll heißen, ich fand gegenüber Rode NT2a und NT5 weder für Gesang noch E-Gitarre noch Westerngitarre einen Vorteil, der mich jetzt umgehauen hätte.

Die Sache mit dem fest montierten Kabel, nun ja, verstehe es, wer will. Schwer und wuchtig ist es, man benötigt eine starre Mikrohalterung. An einem leichten Schwanenhals ist nicht verwendbar.
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Wärme für den Gitarrensound

15.03.2016
Ja, das hätte ich nicht gedacht. Zum SM57 noch das große und schwere t.bone-Bändchen und schwups... ein super fetter Gitarrensound. Ich nehme nicht so häufig Gitarrenverstärker auf und brauchte somit mindestens noch einen weiteren Grund das Mikro zu behalten: als overhead über dem drumset macht es einen super cremigen, warmen drumsound, das reicht uns, und sogar dem Drummer, bei den Proben, wenn wir inear-monitoring nutzen ohne das gesamte Drumset abzunehmen.
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the t.bone RB 500

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