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the t.bone MB 88U Dual Gesangsmikrofon

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Dynamisches Gesangmikrofon

  • mit XLR- und USB-Anschluss
  • Charakteristik: Niere
  • Frequenzbereich: 20 - 16.000 Hz
  • Schalldruck: 137 dB SPL max
  • Impedanz: 600 Ohm
  • Abmessungen: 182 x 51 mm
  • Gewicht: 236 g
  • AD Converter mit 16 Bit/48 KHz
  • kein USB-Treiber notwendig
  • für PC und MAC
  • inkl. USB Kabel
  • passende Mikrofonklemme: Art. 105920 (nicht im Lieferumfang enthalten)
Schalter Nein
Charakteristik Niere
Erhältlich seit Juni 2009
Artikelnummer 225629
Farbe silber
Durchmesser 50 mm
Länge 182 mm
Gewicht 236 g
Frequenzgang von 20 Hz
Frequenzgang bis 16 kHz
Windschutz optional 164731
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39 €
Alle Preise inkl. MwSt.
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Dynamisch und computerfreundlich

Das MB 88U Dual Gesangsmikrofon ist ein preisgünstiges Einsteigermikrofon. Für seine Preisklasse stellt es einen echten Allrounder für Gesang, Sprache und akustische Instrumente dar. Neben einer herkömmlichen Mikrofonanschlussbuchse verfügt das MB 88U Dual auch über einen USB-Anschluss. Von dort aus kann das Signal mit dem beiliegenden Kabel direkt in einen Computer geschickt werden. Das Mikro arbeitet ganz einfach schalterlos. Sein Frequenzgang beginnt im Vergleich zum 88U Plus, das über einen Kopfhörerausgang verfügt, bereits ziemlich tief. Und auch ein relativ hoher Schalldruck ist beim MB 88U Dual kein Problem. Optisch besticht das Gehäuse durch seine silberne Farbe – Fans von schlichtem Schwarz greifen am besten zum baugleichen MB 88U Dual Black.

Loslegen ohne Umwege: Plug and sing!

Das the t.bone MB 88U Dual ist ein dynamisches Mikrofon mit Nierencharakteristik. Es überträgt Frequenzen schon ab 20Hz und reicht bis auf 16000Hz hinauf. Lautere Schallereignisse hält es verzerrungsfrei bis zu einem Grenzschalldruck von stattlichen 137 dB SPL aus. Der Feldübertragungsfaktor liegt bei 2,1mV/Pa. Das Mikrofon wiegt 236g. Eingebaut ist ein 16-Bit-AD-Wandler mit einer Samplingrate von 48kHz. An Ausgängen stehen eine dreipolige XLR-Buchse und ein Mini-USB-Anschluss bereit. Über das im Lieferumfang enthaltene 2m lange USB-Kabel kann das Mikro direkt in eine USB-Typ-A-Buchse am Computer verkabelt werden.

Für Liveauftritte und Studioproduktionen

Einsteigern bietet das the t.bone MB U88 Dual eine preisgünstige und gleichzeitig vielseitige Verstärkung von Gesang, Sprache und akustischen Instrumenten. Der hohe Grenzschalldruck ermöglicht selbst sehr dynamischen Sängern verzerrungsfreie Aufnahmen. Live auf der Bühne sorgt die Arretierfunktion der XLR-Buchse auch bei einer bewegungsreichen Performance für eine sichere Kabelverbindung. Bei Interviews, Reportagen etc. werden Umgebungsgeräusche dank Nierencharakteristik zuverlässig ausgeblendet. Wer Podcasts produziert oder an einer Videokonferenz teilnimmt, kann das MB U88 Dual dank seines USB-Anschlusses direkt an einen Computer anschließen – es ist sowohl mit PC als auch Mac kompatibel. USB-Treiber sind außerdem nicht erforderlich.

Über the t.bone

Seit 1994 gehört the t.bone zum Portfolio der Eigenmarken des Musikhaus Thomann. Artikel wie Kopfhörer, Drahtlossysteme, InEar-Ausstattung sowie diverse Mikrofone und passendes Zubehör werden unter dem Markennamen angeboten. Die Produkte werden ausschließlich von namhaften Herstellern gefertigt, die auch für viele bekannte Marken produzieren. Klarer Vorteil: Markenqualität zum günstigen Preis. Und Qualität spricht sich rum: Jeder siebte Thomann-Kunde hat schon mindestens ein Produkt von the t.bone gekauft.

Bestens gerüstet, egal in welcher Position

Um die eigene Stimme aufzunehmen, positioniert man das the t.bone MB 88U Dual etwa eine Handbreit vom Mund entfernt. Idealerweises wird es so ausgerichtet, dass die Stimme auf die Oberseite der Kapsel trifft. Bei einer bewegungsreichen Show kann das Mikro ganz einfach in der Hand gehalten werden. Wer eher ruhig am Stativ steht, steckt das MB U88 Dual in eine Klemme wie beispielsweise die the t.bone Mikrofonhalterung M und schraubt sie aufs Stativ. Für Gesangsaufnahmen im Stehen kann die Höhe beim Millenium MS-2003 Mikrofonstativ individuell an die eigene Körpergröße angepasst werden. Wer zu tieffrequenten Betonungen neigt, schraubt noch einen Popkiller an. Sollte man beim Einsprechen sitzen, bietet das DS-10 Dreibein-Tisch-Mikrofonstativ eine stabile Position.

210 Kundenbewertungen

A
Mein Liebstes - für bestimmte Zwecke
Anonym 03.11.2016
Einsatz Sprachaufnahmen:
Ich möchte voraus schicken, dass ich etliche Mikrofone besitze in Preisklassen von 20 bis 600. Ja, natürlich klingen viele davon besser. Und trotzdem verwende ich das MB88U extrem gerne und setze es ein, um unkompliziert Sprachaufnahmen am PC zu machen.
Für Aufnahmen von Instrumenten mit reichhaltigem Obertonspektrum (Stahlseitengitarre o.ä.) oder perkussive Instrumente würde ich es jetzt nicht empfehlen, dafür ist es einfach nicht impulstreu und nicht obertonreich genug, aber Stimmen lässt es ganz schön klingen. Weich, rund, und bei Nahbesprechung voluminös. Kommentare, Podcasts, Moderator, Hörbuch ... alles drin.
Für Gesang ... je nachdem wie anspruchsvoll man ist. Was es nicht so klar und akzenturiert abbildet, sind die Zischlaute. Ist halt kein Kondensatormikrofon, sondern eine eher träge Tauchspulenmembran.
Dafür ignoriert es aber ziemlich gut irgendwelche zirpenden, zischelden, krickelnden Festplatten- und Lüftergeräusche vom Laptop.

Anschluss:
Es ist einfach ein unfassbar unkompliziert zu handhabendes Mikro - und das ist das, was so Spaß macht an diesem Mikro. Es ist ein "geht immer - no problem" device. USB angeschlossen, Audacity an, wird automatisch erkannt. Fertig. Los gehts. Kein Interface, das erst dazwischen gebastelt werden muss, ausgesteuert werden muss, keine externen Treiber, die es erst erkennen müssen. Kein umständlicher Aufbau. Kein komplexes Routing - weder in Soft- noch Hardware. Ehrlich gesagt, ich verwende bei diesem Mikro für die meisten Aufnahmen nichtmal ein Stativ oder Spinne, oder sonstwas.

Griffgeräusche:
Meist halte ich es einfach ganz ruhig in der Hand (erfordert etwas Übung, aber es befreit mich von der starren Position, die man einnehmen muss, wenn man es irgendwo dran schraubt). OK, wenn man es in einem Interview immer hin und herschwenken muss, hat man definitiv Griffgeräusche, das ist wahr. Die fallen aber lange lange nicht so übel aus, wie z.B. bei einem Zoom H2 oder noch schlimmer H1, das man praktisch gar nicht in der Hand halten kann - auch nicht ruhig und auch nicht mit viel Übung. Das Rode Podcaster hat handgehalten übrigens auch nur leicht weniger Griffgeräusche (hat aber andere Vorteile und ist eigentlich auch nicht für Handhaltung vorgesehen).

Rauschabstand:
Der Rauschabstand geht auch bei Sprachaufnahmen (die sind ja meist leiser als Gesang aus vollem Rohr) absolut in Ordnung. Selbst nach Normalisieren und ein bisschen Komprimieren bleibt für Sprachaufnahmen immer noch genügend Abstand übrig.

Wandler / nur 16 Bit:
Dass nur ein 16-Bit Wandler verbaut ist und keiner mit 24 Bit, ist zwar schade (bei "Aufnahme" und "16 Bit" in einem Satz befällt mich immer erst mal Panik), fällt aber im Ergebnis seltsamerweise nicht bzw. kaum ins Gewicht. Mit diesen 16 Bit kann man gut leben.

Gleichspannungsanteil:
Auch schön ist, dass es kaum einen Gleichspannungsanteil besitzt (kann man von einigen Produkten nicht behaupten - mit dem XLR-zu-USB-Kabel mit eingebautem Wandler hab ich deutliche Gleichspannungsanteile im Signal, die erst mal glatt gebügelt werden müssen.

Auch finde ich es beim MB88U eigentlich von Vorteil, dass der Pegel beim normalen Sprechen nicht gleich von vornherein schon am Anschlag ist, sondern irgendwo bei -20 bis -15dBFS herum dümpelt, das gibt Reserven nach oben.

Ich hab das Mikro schon drei Leuten weiterempfohlen, die ein Mikro zur einfachen Sprachaufnahme und zur Möglichkeit, es auf der Bühne zu verwenden, benötigt haben und habe es ihnen zur Probe überlassen. Die waren alle so begeistert, dass sie mein Exemplar gleich behalten haben und mich ausbezahlt haben, worauf ich mir das Mikro gleich wieder bestellt habe.

Nahbesprechung / Popplaute:
Es hat deutlichen Nahbesprechungseffekt (kann man ja auch nutzbringend verwenden), es poppt etwas mehr als ein Rode Podcaster. Das kriegt man aber mit Schaumstoff oder besser noch mit Poppkiller (mindestens 10 cm von Mikro zu Poppfilter) in den Griff.
Es ist viel weniger empfindlich für Windgeräusche als Kondensator oder Elektretkondensatormikros. Wenn man es testweise am ausgestreckten Arm durch die Luft rudert, rumpelts zwar ein bisschen - aber kein Vergleich zu den Vulkanausbrüchen, die man erhält, wenn man das mit (Elektret-) Kondensatormikros macht.

Betriebssysteme:
Es hat bei mir in allen OS funktioniert (XP/Vista/Win7/8.1/Home und Pro/32 und 64). Es ist sofort einsatzfähig (dauert keine 5 Sekunden bis es erkannt wird - im Gegensatz zum Rode Podcaster, das sich manchmal eine halbe Minute Zeit lässt, bis alles läuft und erkannt wird).

Das Besondere an diesem USB-Mikro ist der zusätzliche XLR Anschluss, der es auch neben seiner USB Funktion zum Bühnenmikro werden lässt.
Allerdings hat man bei gleichzeitiger Verwendung von USB und XLR Anschluss auf dem XLR Signal ein leises Störgeräusch.
Außerdem ist es robust und verträgt schon mal ein versehentliches Herunterfallen.
Ich kann es jedem empfehlen, der schnell mal Laptop aufklappen und gleich losplappern will ohne den verzerrten, quäkenden Sound vom eingebauten Mikro zu wollen.
Features
Verarbeitung
Sound
7
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J
Hurra, ich kann singen!
JPM 18.06.2011
Ok - singen konnte ich vorher auch schon einigermaßen gut. Man darf allerdings die Wirkung eines geeigneten Mikros nie und nimmer unterschätzen. Mit "geeignet" meine ich vorallem, dass es zur eigenen Stimme passen muss und das ist tatsächlich nicht immer der Fall. Dies gilt besonders für preiswertere Mikros,, wozu das T.BONE MB88U DUAL ja noch zweifellos gehört. Wenn man also nicht allzu viel Geld ausgeben und dennoch ein optimales Produkt haben will, dann kommt man um anfängliche "Testphasen" nicht herum. Das MB88U DUAL nimmt den Umfang der Stimme in ihrer gesamten Breite auf, ist sehr klar in den Tiefen und sauber in den Höhen, ohne jedoch zu "zwitschern". Seine Rückkopplungsneigung hält sich in vernünftigen Grenzen, wobei man diesbezüglich (logischerweise) generell bei allen Mikros vorsichtig sein muss. Wer beim Singen gerne nah heran geht, sollte vielleicht lieber einen Popschutz verwenden. Sehr nützlich ist die unkomplizierte USB-Unterstützung, eine enorme Erleichterung beim Arbeiten mit PC-Mixer-Programmen.
Einziges Manko: Es gibt keinen Ein-/Ausschalter, was sich im Bühneeinsatz bisweilen etwas nachteilig auswirkt. (Wenn man z.B. die Kollegen anfauchen will, weil die nicht so schief spielen können wie man selber singt.) Insgesamt handelt es sich bei dem T.BONE MB88U DUAL um ein wirklich gutes Mikro zu einem wirklich guten Preis.
Features
Verarbeitung
Sound
6
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B
Preis Leistung ist irre
Bengi 15.11.2021
Für diesen Preis und für meine zwecke gibts nichts zu beanstanden.
Benutze es für Demos und zum festhalten von Songideen und 1x im Live Einsatz als Ersatzmikro Sound war definitiv oke und nimmer hat sich beschwert. Im übrigen sehr robust verarbeitet das hab ich mir zu diesen Preis nicht erwartet und bin sehr Positiv überrascht.
Features
Verarbeitung
Sound
0
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N
Für den Hausgebebrauch
Nyoman 16.11.2021
Ich kenne mich nicht so aus, aber für kleine Hörspielprojekte mit den Kindern ist es glaube ich ausreichend.
Features
Verarbeitung
Sound
0
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