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the t.bone HD-880 Kopfhörer

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Kopfhörer

  • ideal für PCs, Interfaces, Digital-Pianos und Keyboards
  • geschlossen
  • ohrumschließend
  • mit Neodym-Magnet
  • Impedanz: 64 Ohm
  • Schalldruckpegel: 104 dB
  • Belastbarkeit: 1000 mW
  • Übertragungsbereich: 20 - 20.000 Hz
  • Länge des Kabels: 3 m
  • Gewicht mit Kabel: 245 g
  • Gewicht ohne Kabel: 196 g
  • inkl. Adapter von 3,5 auf 6,3 mm
Bauform Over-Ear
System Geschlossen
Impedanz 64 Ohm
Frequenzgang 20 Hz–20000 Hz
Adapter Ja
Kabel austauschbar Nein
Farbe Schwarz
Artikelnummer 152215
24,90 €
Inkl. MwSt. zzgl. 2,99 € Versand
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39 Verkaufsrang

1506 Kundenbewertungen

5 520 Kunden
4 541 Kunden
3 278 Kunden
2 122 Kunden
1 45 Kunden

Sound

Tragekomfort

Verarbeitung

A
Ganz ok, wenn man vorsichtig ist
Anonym 11.09.2016
Die ?the t.bone HD-880? Kopfhörer waren bei mir ganz normal am PC im Einsatz. Waren, weil sie ersetzt wurden.
Aber erst einmal zu den guten Seiten:

Der Sound der Kopfhörer war ordentlich mit einem guten Bass, wie ich finde. Die Ohrmusche hat mein Ohr gut umfasst und die Umgebung gut abgeschirmt. Wodurch man auch mal etwas ?abschalten? konnte. Einen Adapter auf 6,3 mm Klinke gab es dazu, zum Anschließen an ein Mischpult oder was für was man es auch immer bracht.

Ja, es ist immer unangenehm... aber leider muss das auch sein:
Bei mir ist ganz schnell ein Kabelbruch in den Kopfhörer entstanden, genau an der Stelle, an der das Kabel aus dem Kopfhörer kommt. Was jetzt aber vielleicht auch einfach nur mein Verschulden war, da ich immer wieder mit dem Kabel in ?kontakt? gekommen bin. Ich bin irgendwo hängen geblieben und habe versehentlich des Öfteren am Kabel gezogen.

Hat man einen PC der auf dem Boden, unter dem Tisch steht und der Audio-Ausgang auch noch am unteren Ende des Gehäuses, dann empfehle ich unbedingt Kabellose Kopfhörer. Zudem wenn man auch noch einen Stuhl mit Rollen hat, dann kann es schnell passieren das das Kabel darunter landet.
Zumindest hätte ich das vorher beachten müssen.
Den ?Kabelbruch? hatte ich dann einfach rausgeschnitten und die Kabel wieder verbunden.

Nun habe ich ein Mischpult, zwar mit anderen Kopfhörern, aber so kann das Kabel nicht mehr unter die Rollen kommen.

Aber was etwas enttäuscht, die Kopfhörer wackeln an allen Seiten. Gut auf dem Kopf merkt man das nicht?
Auch blättert nach einiger Zeit das, wie soll ich sagen, Gummierung(?) vom Fließ der Ohrmuschel ab.

Auch hat bei mir nach kurzer Zeit der linke Lautsprecher so ein rasseln von sich gegeben. Dabei habe ich die Kopfhörer ganz normal in Benutzung.

Wenn man etwas behutsamer als ich mit diesen Kopfhörern umgeht, dann halten sie auch vielleicht etwas länger. Aber auch nur vielleicht.
Sound
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Verarbeitung
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T
Kopfhörer für mein Stagepiano
Thomas784 06.08.2011
Hintergrund:
Den Kopfhörer gabs im Paket zum Stagepiano Kawai MP6 dazu. Ich bin Anfänger und spiele jetzt seit etwas mehr als einem halben Jahr damit.

Vergleich:
Ich lasse das MP6 öfters auch über meine Micro Systems MCM760 Stereo-Anlage (Phillips) laufen da ich sonst noch keine weiteren Boxen habe und damit jemand einmal mithören kann, wenn er/sie möchte. Ich weis, erschlagt mich nicht... ich musste es auch erst nachlesen und selber miterleben, dass man einfach ein Instrument nicht an eine Stereo-Anlage anschließt: Für mich klingt das schrecklich (selbst für einen Laien wie mich). Alles recht dumpf/weich und man kann kaum die Töne exakt voneinander unterscheiden. Demgegenüber hört man die Töne mit dem HD880 um Welten besser heraus, damit man überhaupt erkennt ob man die richtigen Halb-Töne trifft. Man sollte meiner Meinung nach also auch bei einem E-Piano auf einen möglichst linearen Frequenzgang achten.
Auch ein kleiner Gitarrenverstärker (von einem Arbeitskollegen) hatte hier kaum einen besseren Klag geboten.

Die Kopfhörer:
Die geschlossene Bauweise hat mir geholfen um mich gut auf das Spielen zu konzentrieren. Am Anfang haben meine Finger und Gelenke schnell geschmerzt, so habe ich meine Übungszeiten oft unterbrochen. Je mehr ich nun allerdings in Übung komme und jetzt auch länger spielen kann, desto mehr spühre ich den oft genannten Hitze-Stau unter der geschlossenen Bauweise (vielleicht auch weil ich jetzt darauf achte). Bei den nächsten werde ich einmal eine offene Bauweise ausprobieren.
Das Material und co.wird sicherlich keinen regelmäßigen Bühneneinsatz überstehen. Für Zuhause aber voll ok. Als praktisch zum spielen empfand ich das lange Kabel vorallem ohne Spiralisierung (was dann immer vor/zwischen meinen Händen herumgebaumelt wäre). Auch praktisch die Abschraubbare 6,3mm Klinke worunter sich die Miniklinge verbirgt, um die Kopfhörer schnell mal an den Laptop anzuschließen.

Fazit:
Ein Toller Kopfhörer in den Einstieg zum Stage-/Digital-Piano spielen. Der mir aufgezeigt hat was es denn eigentlich bedeutet einen klaren Klang gegenüber normalen Hifi-Produkten zu hören. Als Anfänger kann man mit den Kopfhörern nichts falsch machen. Nun nach über einem halben Jahr werde ich nun doch neugierig auf einen höherwertigeren Kopfhörer (kann ein solcher vielleicht die Facetten der einzelnen Piano-Samples noch besser aufzeigen?). Dieser bleibt dennoch mindestens mein Zweit-Kopfhörer.
Sound
Tragekomfort
Verarbeitung
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J
Guter Klang aber Schwäche in der Verarbeitung
JürgenR 21.07.2010
Das Preis/Klang-Verhältnis ist absolut überzeugend. Habe den Klang des Kopfhörers mit einem AKG240 verglichen. Natürlich kommt der T.Bone nicht ganz an die Transparenz des AKG heran - es wäre verwegen das zu behaupten, jedoch ist das Klangbild so ausgewogen, dass ich je nach Musikstil (Klavier, Akustik-Gitarre) zum Nur-hören auch schon mal den T.Bone bevorzuge. Für den Preis bekommt man also einen ausgewogenen Kopfhörer. Die Bässe sind bis hinunter zu 40Hz sehr sauber. Die Höhen sehr klar. Damit hört man jede Kodierschwäche und jedes Rauschen im Signal, womit er sich auch für's Mastering eignet.

Der Tragekomfort ist durchschnittlich. Er liegt nicht sehr fest auf, was angenehm ist, wackelt dafür aber bei jeder Kopfbewegung, da er auch nicht gerade leicht ist. Damit würde ich ihn nicht als Monitor beim spielen empfehlen.

Allerdings hat der Kopfhörer für mich einen Fehler: Drückt man die Kapsel zu fest aufs Ohr, was beim Aufsetzen oder bei Bewegungen schon mal passieren kann, macht es manchmal "klack" und dann klingt der Hörer sehr seltsam. Offenbar klappt die Membran um, durch den Druck der sich aufbaut, wenn man drauf drückt. Drückt man noch mal drauf, springt die Membran wieder zurück und alles ist wieder normal. Hab deshalb schon mal einen umgetauscht, aber es war der gleiche Effekt bei allen (insgesamt 3). Also eine Serienschwäche.

Das Problem lässt sich beseitigen, in dem man den Ohrabschluss minimal undicht macht, so dass ein Druckausgleich stattfinden kann, was übrigens auch angenehmer für's Ohr ist. Dazu müssen unter den Polstern, von der Folie, die die Löcher der Trägerplatte abklebt, 2 Löcher in der Ecke frei gemacht werden. Damit werden tiefe Bässe minmal schwächer, man verliert etwa 5 Hz, aber das Problem ist beseitigt.

Die restliche Verarbeitung ist einfach aber funktional. Die Größenverstellung rutscht nicht und die Kopfpolster sind angenehm.

Fazit: Wer mit der Verarbeitungsschwäche leben kann oder in der Lage ist diesen Fehler zu beheben, erhält für sehr wenig Geld einen guten Klang, einfach nur zum Hören oder auch für einfache Soundbearbeitung.
Sound
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DT
Angesichts des Preises: TOP ... trotz Kabelbruchs
Dimo Tabken 23.12.2019
Ich habe den Kopfhörer seit etwas über einem Jahr im Dauereinsatz. Mehrmals pro Woche verwende ich ihn, um meine Podcasts zu schneiden und nachzuhören.
Höchste akustische Qualität, wie sie ein Toningenieur vermutlich braucht, ist für mich von untergeordneter Bedeutung.
Sauberer Klang, wenn es um die Wiedergabe meiner Stimme geht, ist mir wichtig und das leistet der Kopfhörer absolut klaglos.
Der Tragekomfort geht für mich voll in Ordnung, auch bei anderthalb- bis zweistündigen Interviews stört er mich kein Stück. Ich habe schon Kopfhörer besessen, unter denen ich geschwitzt habe. Ist hier nicht der Fall.
Verarbeitung:
vor knapp vierzehn Tagen begann der Kopfhörer damit, mir unregelmäßig den linken Kanal nicht mehr zu befeuern. Leichtes Wackeln am Stecker hat den Fehler behoben, trotzdem habe ich mich an einem verregneten Sonntag hingesetzt, habe den vergossenen Klinkenstecker aufgeschnitten und recht schnell den Übeltäter lokalisiert: Kabelbruch an der Lötstelle des linken Kanals.
also fix den Lötkolben ausgepackt, das Malheur beseitigt und den Stecker mit etwas Schrumpfschlauch stabilisiert.
Zeitaufwand: zwanzig Minuten.
Wer keinen Lötkolben sein Eigen nennt, hätte sich vermutlich geärgert und den Kopfhörer entsorgt.
So konnte ich ihn reaktivieren und werde weiter Freude an dem Gerät haben.
Ich habe einen weiteren HD880 in der Firma, werde mal im Blick behalten, ob sich der ähnlich verhält.
Trotz des kleinen Ausfalls von mir eine klare Kaufempfehlung. Kann ja in meinem Fall auch ein Produktionsfehler gewesen sein ...
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