the t.bone GM 5212

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Kondensator Schwanenhalsmikrofon

  • Charakteristik: Superniere
  • Länge ohne XLR Stecker 37 cm
  • mit geradem XLR Stecker
  • Gewicht: 160 g
  • Farbe: Schwarz
  • inkl. Windschutz
Erhältlich seit November 2009
Artikelnummer 234707
Verkaufseinheit 1 Stück
Charakteristik Superniere
Länge des Schwanenhalses 370 mm
Kapseltyp Kondensator
45 €
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Reden zum attraktiver Einsteigerpreis

Das the t.bone GM 5212 ist ein Mikrofon für Ansprachen und Konferenzen, das sich durch ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis auszeichnet. Ausgestattet mit den wesentlichen Features zur Sprachverstärkung kann sein relativ langer Schwanenhals bequem in die optimale Einsprechposition gebogen werden. Die Mikrofonkapsel ist aufgrund ihrer engen Richtcharakteristik besonders unempfindlich gegenüber Umgebungsgeräuschen. Sie benötigt nur geringen tieffrequenten Input. Ein kleiner Windschutz ist bereits im Lieferumfang enthalten. Die Kapsel ist fest auf dem Schwanenhals installiert. Das Mikro arbeitet schalterlos. Optional ist ein Tischfuß erhältlich.

Zur Sprachverstärkung

Das the t.bone GM 5212 überträgt Sprache in einem großen Frequenzbereich von 20 bis 20000 Hertz. Als Kondensatormikrofon benötigt es Phantomspeisung. Diese kann zum Beispiel ein Mischpult liefern, an das es mit einem XLR-Kabel angeschlossen wird. Die Richtcharakteristik des GM 5212 ist die einer Superniere. Damit nimmt es Schall in einem engeren Winkel als eine Niere von vorn und bauartbedingt auch in geringem Umfang von hinten auf. Bei 108 dB SPL ist der Grenzschalldruck erreicht. Bauartbedingt hat die Superniere einen deutlichen Nahbesprechungseffekt, ist dafür aber gegenüber seitlichen Geräuscheinwirkungen relativ unempfindlich. Das GM 5212 ist ohne Stecker 37 cm lang und wiegt 160 Gramm.

Für Durchsagen, Reden und Konferenzen

Das the t.bone GM 5212 bringt Sprache zu Gehör. Veranstalter, die eher selten einen Vortragsabend im Programm haben, erhalten zu einem günstigen Preis ein auf Sprachverstärkung im kompletten menschlichen Hörbereich spezialisiertes Mikrofon. Auf Rednerpodien in Bürgersälen und Kirchen fällt die schlanke Form des Schwanenhalses kaum auf. Überdies kann er bei wechselnden Rednern flexibel an die jeweilige Körpergröße angepasst werden. Dort, wo Nebengeräusche möglichst nicht aufgenommen werden sollen, beispielsweise bei Ansprachen in der Schulaula, profitiert man von der engen Supernierencharakteristik.

Über the t.bone

Seit 1994 gehört the t.bone zum Portfolio der Eigenmarken des Musikhaus Thomann. Artikel wie Kopfhörer, Drahtlossysteme, InEar-Ausstattung sowie diverse Mikrofone und passendes Zubehör werden unter dem Markennamen angeboten. Die Produkte werden ausschließlich von namhaften Herstellern gefertigt, die auch für viele bekannte Marken produzieren. Klarer Vorteil: Markenqualität zum günstigen Preis. Und Qualität spricht sich rum: Jeder siebte Thomann-Kunde hat schon mindestens ein Produkt von the t.bone gekauft.

Der Festakt im Bürgerzentrum

Sollen in einem Festsaal Reden gehalten werden, bietet es sich an, das GM 5212 auf den optional erhältlichen the t.bone Tischfuß zu stellen. Mit einem Klick wird der XLR-Stecker des Mikrofons einfach in die Buchse des Fußes gesteckt. So sind sowohl Stabilität als auch die Audioverbindung hergestellt. Auf der Rückseite des Sockels verkabelt man das Mikrofon über ein handelsübliches XLR-Kabel mit dem Mischpult des Hauses. Am Pult wird die Phantomspeisung aktiviert. Hat der Eingangskanal eine Equalizersektion, kann man zur Vermeidung von Ploppgeräuschen vorsorglich die Tiefen absenken. Zusätzlich steckt man noch den Windschutz auf die Kapsel. Schon kann der Festakt beginnen.

158 Kundenbewertungen

71 Rezensionen

R
Mikro für Ambo in Kirche
Roland942 15.08.2010
Habe das GM 5212 für den Einsatz an einem Stehpult in der Kirche erworben, da das alte Schwanenhalsmikro nicht in seiner Stellung blieb und auf Wunsch eines Redners etwas länger sein sollte (vorher 30 cm nun 40 cm lang). Das GM 5212 hat einen sehr klaren Klang und hat sich nun bei mehreren Sprechern sehr bewährt. Anzumerken sind jedoch, dass der Windschutz schnell verlustig geht und durch einen Klettverschluss gesichert sein müsste, da doch viele Redner am Mikro rumfassen und auch die Mesner immer wieder den Schutz verlieren und ich schon mit dem Verlust rechne.

Beim Einsetzen und Herausnehmen aus der XLR-Buchse am Pult scheint mir das GM 5212 am Stecker zu dick zu sein -vermutlich nicht normgerecht, so dass die Buchse durch die stärkeren Ziehkräfte mit der Zeit locker wird. Außerdem ist das GM 5212 erheblich empfindlicher, so dass der Volumeregler am Mischpult erheblich niedriger einzustellen ist. Sollten unterschiedliche Mikros eingesetzt werden, ist hier eine Kennzeichnung am Mischpult erforderlich. Das Mikro selbst ist genauso rückkoppelungsarm oder - kritisch wie das erheblich teurere Vorgängermodell
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DM
T.Bone GM 5212 - das Talkback-Mikrofon ... & der Trick zur sinnvollen Anwendung
DORA Music 08.09.2010
Gleich vorweg: Man kann es verwenden, wenn einen das unvermeidliche Ploppen im Tieftonbereich nicht stört. Die Übertragung der Sprache wäre an sich in Ordnung; würde nicht ständig dieses Problem auftreten. Denn: Wenn man dem Mikrofon zu nahe kommt (auf ein paar Zentimeter Entfernung), dann entstehen immer wieder tieffrequente Störgeräusche, die durch das Sprechen verursacht werden. (Und welcher Tontechniker hat schon eine Sprech-Ausbildung?). Es fehlt also der Low Cut. Ansonsten wäre das Mikrofon (zu diesem Preis) als Talkback-Mikro gar nicht so schlecht.

Fazit: Um als Talkback-Mikrofon dennoch zum Einsatz zu kommen, könnte man es an einen freien Kanal am Mischpult anstecken, dann mit dem Kanal-EQ bearbeiten und schließlich mit dem Mute-Taster (sofern vorhanden) ein- und ausschalten. Ich hingegen lege lieber ein paar Euro drauf und kaufe mir ein TB-Mikro mit Low-Cut. So spare ich auch einen Kanal am Mischpult.
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ts
Flexibel und günstig
the s.simon 07.11.2012
Für Aufnahmen und Kommunikation am PC suchte ich ein etwas wertigeres Mikrofon als es in den meisten Headsets angeboten wird. Im Vergleich mit einigen ähnlich teuren Modellen fiel meine Wahl schließlich auf das the t.bone GM 5212.

- Sehr positiv: Der Schwanenhals ist in beiden Bereichen sehr flexibel und kann auch deutlich über 90° gebogen werden. Dieser Umstand war für mich persönlich sehr entscheidend.
- Es ist zwar kein Hochpassfilter vorhanden, der Stöße und ähnlich tieffrequente Störungen abschwächt, allzu empfindlich scheint mir das Mikro dafür aber auch nicht zu sein. Zusätzliche mechanische Entkopplung auf irgendeine Art ist aber sicher nicht verkehrt.
- Die Aufnahmequalität ist für den Preisbereich mehr als zufriedenstellend. Im Vergleich zum günstigeren the t.bone GC 300 klingt es weniger "warm" und hat präsentere Höhen, das teurere Samson CM20P klingt insgesamt runder; alles in allem sind klanglich aber wohl alle Modelle ihren jeweiligen Preis wert.

Wer mit einem recht steifen Schwanenhals leben kann, kann auch auf das Samson CM15P oder CM20P zurückgreifen.
Wer weniger Geld ausgeben und mit mehr Rückkopplungsgefahr leben kann, findet eine Alternative im the t.bone GC 300.
Allen anderen kann ich das GM 5212 nur empfehlen.
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H
Für Sprache gut geeignet
HansH 02.01.2010
Das Mikrofon ist für die Übertragung von Sprache sehr gut geeignet: Die Sprachverständlichkeit ist sehr hoch, allerdings ist der Sounf etwas kalt. Die Schwänenhälse lassen sich sehr gut in Form bringen und auch der Windschutz hält ohne Kleber. Ansonsten ist das Mikrofon optisch sehr dezent. Kann für diesen Preis nur empfohlen werden.
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