the t.bone EP 6

1-Wege Breitband In-Ear-Ohrhörer

  • ohreinführend
  • Impedanz: 13 Ohm
  • max. Schalldruckpegel: 115 dB
  • Frequenzgang: 20 - 13000 Hz
  • abnehmbares Kabel
  • Kabellänge: 150 cm
  • Stereoklinke: 3,5 mm mit Winkel
  • Farbe: Transparent
  • inkl. verschiedenen Ohrpassstücken und Tasche

Weitere Infos

Anzahl Wege 1
Custom Made Nein
Kabel abnehmbar Ja
Ambience Nein
Farbe grün
Bassbetont Nein
Mittenbetont Ja
HiFi Nein
Allround Nein
Verwendung Singer, Guitar
121 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.1 /5
  • Außengeräuschisolierung
  • Sound
  • Tragekomfort
  • Verarbeitung
Gesamt
Sound
Verarbeitung
Tragekomfort
Außengeräuschisolierung
the t.bone EP 6
RaviJan, 13.06.2013
Habe mir diese Hörer als Upgrade zu meinen alten EP4 bestellt, für die ich seinerzeit passende Otoplastiken habe anfertigen lassen, und welche jüngst den Geist aufgegeben haben.

Leider fehlen in den Produktinfos sowohl Angaben über die mit Goldkontakten geschraubten abnehmbaren Kabel als auch Abbildungen der Schallröhrchen - beides ist in meinen Augen/ Ohren^^ von großer Bedeutung!

Zunächst einmal zum Produkt und seiner äußeren Erscheinung:
diese ist absolut hochwertig! Ich habe kein Verständnis dafür, dass Thomann die Teile anbietet wie sauer Bier. Der Schritt vom EP4 ist riesig - die Ohrhörer sind absolut solide verarbeitet, und das Beste ist das abnehmbare Kabel. Im Grunde war der EP6 ein reiner Zufallskauf - hätte ich vorher davon gewusst, so hätte ich mich wahrscheinlich viel eher für diese Hörer entschieden.

Die Qualitätsanmutung des Kabels ist exzellent und hat deutlichen Shure-Einschlag inkl. Drahtverstärkung zur Führung über das Ohr (auch wenn der Draht für das steife Kabel etwas dünn ausfällt). 5 Sterne!

A propos Shure: im direkten Vergleich kann der EP6 dem Klassenprimus SE 215, auf den er offensichtlich abzielt, nicht in die Suppe spucken. Für gerade mal 20 Euro mehr bekommt der Kunde ein Markenprodukt mit Spitzenrenommée und einem Lieferumfang, der keine Wünsche offen lässt - hier wirkt die Thomann-Hausmarke auf einmal gar nicht mehr so günstig. Bietet ihn also für'n Zehner weniger an, und die Welt ist wieder in Ordnung ;)

Zurück zum Thema: Über die Tatsache des separaten Kabels wird man jedenfalls bis zuletzt im Unklaren gelassen (Bedienungsanleitung? Leider Fehlanzeige).
Hätte ich nicht versucht, die vermeintliche Kabeltülle, welche rein zufällig nicht direkt am Hörer anlag, an diesen heranzuschieben (und dabei durch plötzliches Verkanten und Abrutschen das nur im Ansatz verschraubte Gewinde sowie auch den Hörer selber durchaus heftig hätte beschädigen können), so wäre mir dieser Umstand wohl erst deutlich später aufgefallen.
Das ist schade, denn dadurch verbaut ihr euch selber den Weg beim Erschließen neuer Kundenkreise!

Klanglich kann ich leider nicht viel zum Hörer sagen, da ich nicht besonders audiophil veranlagt bin. Er scheint für mich ausgewogen ohne ausgeprägte Spitzen - 4 Sterne.
Darüber hinaus konnte ich die Inears auch nur kurz testen, da sich unglücklicherweise herausstellte, dass - kurioserweise nur der linke Hörer - keinen festen Sitz in der Otoplastik hat und aus dieser langsam wieder herausrutscht, da der "Pilz" am Ende des Schallröhrchens deutlich dicker bzw. länger ist als beim EP4 wie auch bei den meisten "gewöhnlichen" Inears.
Daher werde ich die Teile zurücksenden müssen.
Auch das hätte sich im Vorfeld mit entsprechenden Produktfotos klären bzw.
vermeiden lassen. Hier besteht deutliches Optimierungspotenzial in der Artikelpräsentation.

Die doch sehr dunkle Farbgebung der Hörer ist vielleicht etwas unglücklich gewählt, sofern der Nutzer möglichst unsichtbare Inears wünscht.

Die Wertung für Isolierung und Tragekomfort kann nur in gedachten Klammern erfolgen, da die Verwendung von Otoplastiken hier keine relevante Beurteilung zulässt. Das Wertungssystem verlangt jedoch auch hier eine in dem Fall unsinnige Angabe! Vielleicht auch das noch mal überdenken, liebes Online-Team...

Naja, mit gutem Willen und dem Wissen, dass es wohl kaum einen Bereich gibt, in dem das subjektive Empfinden einen derart großen Einfluss auf die Zufriedenheit hat wie bei Inears: jeweils 4 Sterne.

Unter (Nicht-)Berücksichtigung der widrigen Umstände bzw. Beschränkung auf die relevanten Disziplinen muss ich abschließend sagen:

Insgesamt bekommt man ein grundsolides Teil mit Bestsellerpotenzial zum akzeptablen Einstiegspreis - 4 Sterne.

Für 69,- Euro und mit der passenden Präsentation hättet ihr einen neuen Verkaufsschlager, da bin ich mir absolut sicher!
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Gesamt
Sound
Verarbeitung
Tragekomfort
Außengeräuschisolierung
Für den Preis hervorragend.
26.12.2014
Meine Sterne orientieren sich am Preis/Leistungs verhältnis.

Ich nutze die Kopfhörer zum Musikhören mit dem iPod und nicht als Monitore auf der Bühne, von daher kann ich die Stage performance nicht bewerten.

Ich nutze primär meine UE 900, jedoch wollte ich ein paar Preiswertere InEars welche ich neben der Nutzung beim Radfahren, Joggen etc. auch mal mit in die Kneipe nehmen kann etc. ohne dass es ein absoluter Weltuntergang ist, wenn sie abhanden kommen.

Der Vergleich mit den UE 900 ist eventuell weit her geholt, jedoch meine einzige Referenz.

Den UE kann der EP6 selbstverständlich in keiner Kategorie auch nur annähert in die Suppe spucken.
NIchts desto trotz bin ich sehr positiv überrascht. Guter Sound für Kopfhrer in dem Preissegment. Sie sind nicht zu Basslastig, aber bei gut produziertem techno geht er auf keinen Fall unter.
Die höhen und mitten sind recht präzise und klar, aber antürlich nicht mit den UE zu vergleichen. Beim Bass hatte ich hier und da dass gefühl er würde schwimmen (Bei Dubstep oder DnB, deshalb -1 bei Sound).
Ansonsten würde ich diese Kopfhörer jeden Menschen wärmstens ans Herz legen bevor er sich Beats, Skullcandys oder son Müll holt.

Was zu bemängeln ist, die Kabelverstärkung zum umführen der Ohren ist definitiv zu kurz und sollte mit der nächsten Charge um mind. 1cm verlängert werden. Das kostet in der Produktion maximal 0,00001Cent und ihr könnt es als tolle weiterentwicklung anpreisen.

Darüber hinaus ist mir aufgefallen, dass das Gewinde am Kabel nicht das solideste ist und man hin und wieder das Kabel eine halbe umdrehung nachziehen muss. Dies ist selbstverständlich ein NoGo und muss dringend überarbeitet werden.
Wegden der beiden obrigen Punkte -1 bei Verarbeitung.

Tragekomfort. Dies ist auch immer von der Form des Ohres abhängig, aber bei mir hervrragend.

Die Außengeräusch isolierung ist ebenfalls TOp, jedoch habe ich auch keinen Drummer einen Meter neben mir, wenn ich uBahn fahre.
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Gesamt
Sound
Verarbeitung
Tragekomfort
Außengeräuschisolierung
Alles in allem Top!
Johnny86, 31.10.2017
Günstige aber dennoch sehr gute In-Ears. Dank des wechselbaren Kabels auch nicht zwangsläufig gezwungen neue In-Ears nach der Garantie zu kaufen. Die kann man relativ günstig nachbestellen. Kabel sind ja immer gefährdet zu brechen. und da taugt es schon was, wenn man dieses dann wechseln kann.

Der Sound ist nicht der Ultra Beste (sollte man bei dem Preis aber auch nicht so sehen) aber dennoch bietet er einen soliden & satten Klang. Ich arbeite gerne mit diesen In-Ears. Sind sogar meine erste Wahl bevor ich zu meinen Shure 215 und sogar je nach Instrument vor den Shure 535.
Die 535 sind nur ein klein bisschen Basslastiger, sodass ich diese dann anziehe, wenn ich mich mal an die Drums setze.
Am Klavier oder Vocal hab ich meistens die EP6 an. Die finde ich vom Klangspektrum her wesentlich angenehmer als die Shure 215. Und die kosten gleich mehr.

Alles in allem kann ich die EP6 jedem empfehlen, der für wenig Geld super InEars haben will.
Zum Tragekomfort möchte ich mich nicht outen.
Das ist persönlicher Geschmack jedes einzelnen.
Mir passt er jedenfalls sehr gut...
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Sound
Verarbeitung
Tragekomfort
Außengeräuschisolierung
Die Qual der Wahl...
11.01.2015
Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie Marke, Qualitätsunterschiede und das persönliche Hörempfinden die richtige Wahl des Inears beeinflussen.
Nachdem auch ich mich nicht entscheiden konnte, habe ich nun 3 verschiedene Inears bei unserer Bandprobe ausprobiert.

Das EP4, EP6 und das ShureSE215 CL:

Nun zu meinem Urteil:
Sound: Zwischen dem EP 4 und EP 6 habe ich klanglich keine Unterschiede festgestellt. Der Sound ist neutral, klar und deutlich, jedoch für mein Geschmack zu mittenlastig. Wer es bassiger mag, ist beim Shure SE215 besser aufgehoben. Der Sound ist einfach runder und voller. Mein neigt aber dazu, das Inear lauter aufzudrehen.

Außengeräusch, Isolierung, Tragekomfort: Die Isolierung der Aussengeräusche hat das SE 215 besser im Griff, wenn das Gefummel mit der Stöpseln nicht wäre, bis diese passend im Ohr sitzen. Das EP6 hat vom Tragekomfort am besten abgeschnitten.

Fazit: Grundsätzlich sind alle drei Produkte bühnentauglich und klingen gut. An der Verarbeitung gibt es nichts zu meckern. Ich persönlich habe mich für das EP215 entschieden, da der Sound für meine Zwecke für den Instrumentaleinsatz einfach besser war. Ich denke, dass das EP4 oder EP6 eher für Sänger geeignet ist.

Noch als Tip: Die Inears sollten nach Möglichkeit nicht an einem mp3-Player sondern im Live-Einsatz getestet werden.Die Unterschiede sind frapierend.
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