t.akustik Akustik-Kleber

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Akustik-Kleber

  • für Akustik Noppen-, Pyramiden- und Basotectschaum
  • lösemittelfrei
  • elastoplastisch
  • einkomponentiger Spezial-Polymer-Klebstoff
  • schnellhärtend und universell einsetzbarer als Konstruktions- und Montagekleber
  • speziell für das punktförmige und vollflächige Verkleben von Schallschutz- und Akustikelementen aus Schaumstoffen insbesondere aus Melamin und PUR Schaum
  • haftet auf am Bau üblichen Untergründen wie Beton, Putz, Mauerwerk, Zement und Holz
  • 310 ml / 490 g Kartusche
  • für 0,5 m² bis 3 m² je nach Untergrund und Klebetechnik (Punkt/Fläche)
  • Hinweis: Verarbeitungstemperatur +5° C bis +50° C
  • Lagerung: kühl und trocken bei +5° C bis +25° C
  • Hautbildung: 10 - 15 min.
  • Farbe: Weiß
  • Konsistenz: pastös
  • Basis: Polymer-Dispersion
  • spez. Gewicht: ca. 1,58 g/cm
  • vor Frost und Wärme schützen
  • passende Hand-Kartuschenpistole: Art. 417630 (nicht im Lieferumfang enthalten)
Erhältlich seit Februar 2005
Artikelnummer 177265
Verkaufseinheit 1 Stück
Typ Montagematerial
Gebindegröße 0.31
Gebindeeinheit l
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IJ
Funktioniert wunderbar!
Indy Jones 08.06.2018
Vergesst sämtliche Klebe- und Klettbänder, Powerstrips und ähnlichen Schrott. Die funktionieren einfach nicht dauerhaft bei Schaumstoff. Dieser Akustikkleber jedoch tut es - und wie! Selbst Deckenplatten benötigen nur einige Sekunden Anpressdruck und sie hängen. Falls man eine Platte falsch befestigt hat, lässt sich diese in den nächsten 5 Minuten noch gut verschieben, danach ist Ende Gelände - wenn man die Platte jetzt runter haben will, reisst man den Schaumstoff auf, ich habe es selbst ausprobiert. Der Kleber dünstet kaum aus, das einzige was ich bisher wahrnehmen konnte, war ein leichter Geruch nach Leim, ähnlich wie bei Holzleim - also kaum der Rede wert und sogar fast angenehm. Also? Klare Empfehlung, und jetzt noch ein kleines How-to:

1. Auspresspistole besorgen
2. Spritztülle ca. 1cm weit aufschneiden
3. Bei Wandbefestigung: Kleber punktuell auf der Platte aufbringen
3. Bei Deckenbefestigung: Kleber streifenförmig entlang der Außenkante und X-förmig innen auf der Platte aufbringen
4. Kleber mit einem Spachtel möglichst flächig verstreichen - dieser Punkt ist wichtig, da der Kleber sonst nur punktförmig anhaftet und somit nicht richtig kleben kann!
5. Platte einige Sekunden andrücken, fertig!
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Eigentlich besser als gedacht
Peter Dorian 29.04.2019
Den Thomann-Kleber habe ich in Kombination mit dem Produkt "t.akustik HiLo-N40" verwendet. Diese Absorber sind relativ leicht. Insgesamt lässt sich der Kleber recht gut verarbeiten, allerdings habe ich keinen Vergleichswert, da ich das zum ersten Mal gemacht habe.

Den Vorrednern zum Produkt kann ich mich nicht in allen Punkten anschließen:

1. Verstreichen mit dem Spachtel kann ich nicht wirklich empfehlen. Dabei verbraucht man für mein Empfinden sehr viel vom Kleber, da dieser großflächig in den Schaumstoff eingedrückt wird. Lieber eine dünne Wurst entlang der Kanten legen, die Ecken mit dicken Punkten versehen und dann an der Wand andrücken. Für die Deckenmontage benötigt man etwas mehr Kleber, wie schon erwähnt einfach noch diagonale Würste rausdrücken :-). Ich habe hier aber die Absorber auf 0,5 x 0,5 m halbieren müssen, da weder der feuchte, noch leicht angetrocknete Kleber das Gewicht auf Anhieb tragen konnte.

2. Man schafft mit einer Flasche auch deutlich (!) mehr als 3-4 qm, die in der Beschreibung angegeben sind. Das hängt natürlich von der Art und dem Gewicht des Absorbers ab. Mit dem "t.akustik HiLo-N40" habe ich mit zwei Flaschen Kleber einen Raum mit 16 qm Grundfläche an drei Wänden abgedeckt bekommen. Zwischen den Absorbern habe ich dabei der Ästhetik halber kleine Lücken gelassen und auch natürlich Türrahmen und Schreibtisch ausgespart. Selbst mit der sehr geringen Menge an Kleber, die ich besonders am Anfang der Montage verwendete, sind weder von den Wänden noch von den Decken Paneele abgefallen. Ich würde sagen, netto habe ich durch den sparsamen/geizigen Umgang locker 25 qm Fläche abgedeckt.

Tipp: Beim Andrücken an die Wand ist weniger Kraft besser. Wenn man zu sehr drückt, springen gern die anderen Ecken des Absorbers wieder ab (zumindest in meinem Fall). Mit sanftem Druck war das Ergebnis besser und das Material verrutschte auch weniger.

Gut fand ich, dass sich der versehentlich verkleckerte Kleber auch nach der Trocknung gut von Boden und Schuhen wieder abreiben lässt. Einfach mit dem Finger drüber rubbeln sollte genügen.

Mein Fazit: Den Kleber kann ich empfehlen. Er ist günstiger als Baumarkt-Zeugs, das im Zweifel auch ungeeignet für den Schaumstoff ist. Im Zweifel bestellt euch lieber noch eine Tube mehr, denn nichts ist nerviger als die Montage eine weitere Woche vertagen zu müssen, weil zu wenig Material da ist.
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M
Hält was er verspricht
Michael467 13.12.2009
Für meine Porösen Absorber habe ich schon einige Kleber ausprobiert, z.B. Sprühkleber macht eine riesen Sauerei (ekelhaft klebende Arme und Klamotten) klebt dann für eine gewisse Zeit (mehrere Wochen) auch ganz gut, bis die Absorber dann doch auf dem Boden landen. Dann den angeblich lösungsmittelarmen Klebstoff aus dem Baumarkt der die Absorber doch angreift.

Der t.akustik KONTAKTKLEBER lässt sich mit einer Kartuschen-Pistole sehr leicht und sauber verarbeiten. Meine Absorber halten mit diesem Kleber endlich bombenfest. Der Kleber ist sehr preiswert gegenüber den anderen Lösungen und hält was er verspricht. Deswegen meine Absolute Empfehlung.

Ein Tip zur Wandmontage, die Absorber am besten auf eine HDF-Platte kleben und diese Platte mit Schrauben an der Wand aufhängen. Dann reist man sich auch nicht denn halben Putz von der Wand wenn man den Absorber mal umhängen will.
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J
Haarausfall
Janlip 01.05.2022
Jeder reagiert wahrscheinlich unterschiedlich auf den Inhaltsstoff Polymer-Dispersion aber ich habe davon leider Haarausfall bekommen und mein allgemeiner Gesundheitszustand hat sich verschlechtert. Müde, blass und niedergeschlagen. Es hat gedauert bis mir klar wurde, dass es an dem Klebstoff liegt mit dem ich insgesamt acht Absorber verklebt hatte und im Studio aufgehangen habe. Zum dem findet man über die Basis Polymer-Dispersion auch interessante Beiträge im Internet.
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