the t.bone SC 460 USB

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Studio-Kondensatormikrofon mit USB

  • Charakteristik: Niere
  • Sample Rate: 96 kHz
  • Bit Rate: 24 Bit
  • Frequenzgang: 30 - 20.000 Hz
  • Empfindlichkeit: -32 dB
  • 3,5 mm Miniklinke Kopfhöreranschluss
  • Mini-USB Anschluss
  • Regler für Mikrofon-Gain und Kopfhörerlautstärke sowie Mic/USB Mix
  • 5/8" Gewindeanschluss (passendes 3/8" Reduziergewinde: Art. 383050 - nicht im Lieferumfang enthalten)
  • Abmessungen Mikrofon (L x B x T): 182 x 50 x 68 mm
  • Abmessungen mit Halterung (L x Ø): 262 x 120 mm
  • Gewicht: 1,35 kg
  • Farbe: Schwarz
  • inkl. Tischfuß, Halterung und ca. 3 m langem Mini-USB auf USB-Kabel
Tischmikrofon Ja
Kopfhöreranschluss Ja
Erhältlich seit März 2021
Artikelnummer 501338
59 €
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Beim t.bone SC 460 USB handelt es sich um ein preiswertes USB-Kondensatormikrofon mit Nierencharakteristik. Es kommt in einem zylindrischen Gehäuse mit einem Korb aus Lochblech und arbeitet mit einer 96kHz-Sample-Rate und einer 24Bit-Auflösung. Das SC 460 USB ist mit einem Mute-Schalter und drei Regelungsmöglichkeiten für Mikrofon-Gain, Kopfhörerlautstärke und Monitoring (stellt das Mischungsverhältnis zwischen USB- und Mikrofonsignal ein) ausgestattet. Mitgeliefert werden ein Tischstativ mit massiver Bodenplatte für einen äußerst stabilen Stand sowie eine Bügelhalterung für eine komfortable Ausrichtung und ein 3m-USB-Kabel.

Monitoring ohne Latenz

Das t.bone SC 460 USB wird zur Inbetriebnahme unkompliziert über das mitgelieferte USB-Kabel mit einem PC verbunden. Die zum Einsatz kommende Kondensatorkapsel erhält ihre Spannungsversorgung via USB. Eingepegelt wird mit einem dedizierten Gain-Regler auf der Vorderseite des Mikrofons, die Kopfhörerlautstärke sowie der Monitor-Mix werden hingegen auf der Rückseite eingestellt. Das SC 460 USB verfügt über Direct-Monitoring, wodurch das Mikrofonsignal ohne Latenz über einen Kopfhörer abgehört werden kann. Der dafür benötigte Kopfhörer wird auf der Mikrofonunterseite über einen 3,5mm-Stereoklinkenanschluss mit dem Mikrofon verbunden. Daneben befindet sich der Mini-USB-Anschluss.

Perfekt für Gaming, Podcast und Video

Der niedrige Anschaffungspreis und die gute Ausstattung machen das t.bone SC 460 USB zu einem ausgezeichneten Einsteigermikrofon für Podcasts, Videonachvertonung, Streaming und andere Sprachanwendungen. Außerdem ist es als USB-Mikrofon mit Tischfuß und Bügelhalterung sofort betriebsbereit – ein extra Mikrofonstativ, ein professionelles XLR-Kabel oder ein kostspieliges Audiointerface werden für den Einsatz nicht benötigt. Mit dem Mute-Schalter oberhalb des Gain-Reglers besteht zudem die Möglichkeit, die Übertragung mit einem einfachen Handgriff schnell zu unterbrechen, ohne die zuvor getroffene Gain-Einstellung zu verändern, was für Videokonferenzen und Streaming ideal ist.

Über the t.bone

Seit 1994 gehört the t.bone zum Portfolio der Eigenmarken des Musikhaus Thomann. Artikel wie Kopfhörer, Drahtlossysteme, InEar-Ausstattung sowie diverse Mikrofone und passendes Zubehör werden unter dem Markennamen angeboten. Die Produkte werden ausschließlich von namhaften Herstellern gefertigt, die auch für viele bekannte Marken produzieren. Klarer Vorteil: Markenqualität zum günstigen Preis. Und Qualität spricht sich rum: Jeder siebte Thomann-Kunde hat schon mindestens ein Produkt von the t.bone gekauft.

Perfekt für den Einsatz im Homestudio

Während Sprache gemeinhin sitzend aufgezeichnet wird, werden Sänger zur besseren Performance im Stehen aufgenommen. Um das SC 460 USB bei Gesangsaufnahmen im Homestudio also gewinnbringend einsetzen zu können, hat der Hersteller für die Montage auf einem Mikrofonstativ eine 5/8“-Gewindebohrung in die Unterseite des Mikrofons integriert. Auf diese Weise können angehende Vokalisten ihre Aufnahmen im Stehen durchführen und auch Gitarristen können das Mikrofon besser vor dem Instrument positionieren. Das SC 460 USB eignet sich also ebenfalls als Einsteigermikrofon für Musiker, die ihre ersten Probeaufnahmen durchführen möchten.

1 Kundenbewertungen

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Gutes Mikrofon für seinen Zweck
Edmund_ 22.04.2021
Meine Bewertung (nach meinem technischen Verständnis):

Das Mikro ist dafür konzipiert, auf dem Tisch eine Person aufzunehmen. Bei einem Abstand zwischen 10 und max. 30 cm vom Mund stelle ich den Aufnahmepegel auf ca. 60 % der Skala von dem Drehregler ein. Man kann es vor sich in einem Winkel von bis zu ca. 45° aufstellen und bekommt so eine gute Audioqualität ohne lästige S- oder T-Geräusche. Ich höre dann kein Rauschen in der Aufnahme. Die Aufnahme klingt ziemlich originalgetreu. Ist es weiter als ca. 30 cm entfernt, muss man den Pegel erhöhen und der Raumhall nimmt deutlich zu.

Das Gehäuse ist aus Metall; der Großteil des Gewichts kommt aber von dem Eisenteller, der für einen guten Stand sorgt. Es kippt nicht ohne Weiteres um. In den Teller wird diese U-Gabel eingeschraubt, die dann das Mikro hält. Den Winkel des Mikros zur U-Gabel kann man variieren, wobei USB- und Kopfhörerkabel (die auf der Unterseite eingesteckt werden) stören können. Die Konstruktion ist nicht für schnelle Veränderungen geeignet, denn wenn man den Winkel ändert, lösen sich die Feststellschrauben und müssen in der neuen Position nachgezogen werden.

Es gibt einen USB- und einen Kopfhöreranschluss (Klinke 3,5mm). Anders als bei klassischen Mikrofonen wird in USB-Mikros ein Analog/Digital-Wandler verwendet. Dieser stammt offenbar von C-Media Electronics und ist für die Aufnahme gut geeignet. An den PC angeschlossen wird es von pulseaudio oder jack als Aufnahme - und Wiedergabegerät erkannt und kann verwendet werden. Aussetzer oder Knackgeräusche beim normalen Betrieb habe ich nicht festgestellt. Man kann es als Eingabe- und Ausgabegerät verwenden, also z. B. auch nur Musik über den Kopfhörer abspielen lassen. Die Wiedergabequalität ist durchschnittlich. Die Wiedergabefunktion hat den Zweck, dass man sich über den Kopfhörer den Track anhört, zu dem man die Aufnahme macht (nicht den Monitorausgang verwenden -- Feedback und andere Probleme).

Bei den Reglern hat man nicht den Eindruck, dass sie nach kurzer Zeit ausfallen können. Vorne gibt es einen Regler, um den Aufnahmepegel des Mikros einzustellen, sowie einen Mikro ein/aus -Knopf, der mit einer LED verbunden ist. Leuchtet die blaue LED ist das Mikro stumm. Das Ein- und Ausschalten führt zu einem im Vergleich zur Stimme niedrigen Pegelausschlag.

Hinten sind zwei Potis. Mit dem einen stellt man die Lautstärke des Kopfhörers ein. Mit dem anderen kann man das Verhältnis zwischen Monitor- und Wiedergabelautstärke stufenlos regeln.

Wenn man während der Aufnahme das Mikro oder die U-Gabel berührt, ist das hörbar. Auch die Potis lassen sich nur mit hörbaren Geräuschen drehen. Wenn man den Tisch berührt, sind u. U. eher dumpfe Geräusche zu hören. Wenn man hiergegen isolieren will, stellt man es z. B. auf ein mit Reis gefülltes Kissen oder Schaumstoff oder verwendet ein Stativ oder eine Spinne. Die Geräusche sind hörbar, aber nicht so laut, dass man um seine Ohren oder Lautsprecher bangen muss.

Fazit: Wenn alles eingestellt ist (Mikro und Pegel), was problemlos in vielleicht zwei Minuten geschehen ist, bekommt man sehr gute Aufnahmen. Auch für Konferenzen ist es sehr gut geeignet. Das Ein- und Ausschalten ist zwar hörbar, aber bei diesem Einsatz nicht wirklich störend.
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