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the t.bone SC 430 USB Desktop-Set

USB Studio-Großmembranmikrofon mit USB-C-Anschluss

  • für den direkten Betrieb am Computer, Tablet oder Handy (iOS)
  • keine zusätzlichen Treiber notwendig
  • Richtcharakteristik: Superniere
  • Frequenzbereich: 30 - 18.000 Hz
  • Empfindlichkeit: 32 dB (0 dB = 1 V/Pa at 1 kHz)
  • max. Schalldruck: 130 dB (@ 1 kHz = 1% T.H.D)
  • 16 Bit / 48 kHz
  • Gain-Regler
  • Kopfhörerausgang mit Direct Monitoring und Lautstärkenregelung
  • Mute Taste
  • inkl. Mikrofonklammer, Tischstativ, USB-C-auf-USB-Kabel und USB-C auf USB-C-Kabel

Weitere Infos

Röhre Nein
Richtcharakteristik umschaltbar Nein
Richtcharakteristik Kugel Nein
Richtcharakteristik Niere Ja
Richtcharakteristik Acht Nein
Low Cut Nein
Pad Nein
Inkl. Spinne Nein
USB Mikrofon Ja

Plug & Play - sofort loslegen!

Das SC 430 USB Desktop-Set von the t.bone, bestehend aus dem USB-Großmembranmikrofon SC 430, Mikrofonklammer, Tripod und zwei USB-Kabeln, ist mit allen wichtigen Dingen ausgestattet, um die ersten Versuche in Sachen Recording zu unternehmen. Aufnahmen sind mit diesem Mikrofonset spielend leicht und ohne zusätzliches Equipment umzusetzen. Über die beiliegenden USB-Kabel wird das Mikrofon ganz einfach direkt mit dem Computer verbunden und überträgt so das Signal zur Software. Dazu sind auch keine zusätzlichen Treiber erforderlich - ganz einfach Plug & Play. Das SC 430 ist für den direkten Betrieb mit Computern, Tablets oder Handys (iOS) geeignet.

Direktbetrieb mit 16 Bit

Der große Vorteil dieses USB-Mikrofons: Die Analog-Digital-Wandlung des Audiosignals erfolgt intern mit einer Abtastrate (sample rate) von 48 kHz und einer Bittiefe von 16 Bit. Auf diese Weise entfallen Dinge wie Mikrofonkabel, Phantomspeisung oder Audio-Interface und das Mikrofon kann per USB-Verbindung direkt an einen Computer oder an tragbare Geräte angeschlossen werden. Der Kopfhörerausgang verfügt über Direct Monitoring und eine separate Lautstärkeregelung, der Gain-Regler steuert die Verstärkung des Mikrofonsignals. Der Übertragungsbereich liegt laut Hersteller bei 30 - 18.000 Hz und eine Verzerrung des Signals tritt erst ab Schalldrücken jenseits der 130 dB SPL Marke auf.

Consumer-Produkt mit Vorteilen

Das SC 430 USB Desktop-Set von the t.bone ist ein klasse Einsteigerprodukt, das alles mit sich bringt, um die ersten eigenen Aufnahmen zuhause am Schreibtisch zu machen. Dank der internen Analog-Digital-Wandlung und des beiliegenden Equipments sind keine zusätzlichen Anschaffungen wie Audio-Interface, Mikrofonkabel oder Stativ erforderlich. Das besondere Preis-Leistungsverhältnis sorgt dafür, dass die Investitionskosten zu Beginn sehr gering gehalten werden. Dies macht das SC 430 USB Desktop-Set von the t.bone besonders für diejenigen attraktiv, die sich noch nicht sicher sind, wohin die Reise später einmal gehen wird.

Über the t.bone

Seit 1994 gehört the t.bone zum Portfolio der Eigenmarken des Musikhaus Thomann. Artikel wie Kopfhörer, Drahtlossysteme, InEar-Ausstattung sowie diverse Mikrofone und passendes Zubehör werden unter dem Markennamen angeboten. Die Produkte werden ausschließlich von namhaften Herstellern gefertigt, die auch für viele bekannte Marken produzieren. Klarer Vorteil: Markenqualität zum günstigen Preis. Und Qualität spricht sich rum: Jeder siebte Thomann-Kunde hat schon mindestens ein Produkt von the t.bone gekauft.

Gesang und Sprache

Auch wenn die Vorteile eines USB-Mikrofons ganz offensichtlich sind, so ergeben sich dadurch auch gewisse Einschränkungen, mit denen aber im Anwendungsbereich des SC 430 zu leben ist. Die Abnahme vieler Instrumente dürfte sich nämlich als durchaus schwierig herausstellen, denn mit einer USB-Verbindung ist man doch eher an seinen Arbeitsplatz gebunden, als mit einem Mikrofonkabel. Ein Glück ist die Abnahme von Instrumenten aber auch nicht unbedingt das entsprechende Metier dieses Mikrofons, liegt doch die Abnahme der menschlichen Stimme hier verstärkt im Vordergrund: Sprache, Gesang und Rap stehen dem SC 430 besonders gut zu Gesicht.

24 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.5 /5
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
NochEinWeitererKunde, 18.08.2021
Das Mikrofon macht erstmal einen soliden Eindruck und klanglich habe ich auch nichts auszusetzen. Die Probleme liegen in den Details.

Grundsätzlich wirkt das Mikrofon sehr robust und gut verarbeitet, nur hatte der Stecker in der USB-C-Buchse bei mir deutlich mehr Spiel, als ich das bei neuem Gerät und Kabel erwarten würde.

Kommen wir zu meinem Hauptkritikpunkt an diesem Mikrofon: USB-C. Eigentlich habe ich bewusst dieses Modell bestellt, um die modernere Schnittstelle zu haben, allerdings ist die Umsetzung mangelhaft. Mir kam es direkt suspekt vor, dass das mitgelieferte USB-C-auf-USB-C-Kabel an einem Ende mit "to microphone" beschriftet ist. Und tatsächlich funktioniert dieses Mikrofon an Geräten mit USB-C-Port auch nur mit diesem Kabel und auch nur in einer Ausrichtung (nur die, bei der das Ende mit "to microphone" nicht im Mikrofon steckt). Mit anderen Kabeln funktioniert es einfach nicht, egal wie man das Kabel dreht und wendet (mit mehreren Kabeln und Rechnern getestet). Das USB-A-Kabel durch andere zu ersetzen war bei mir hingegen problemlos möglich.

Ein weiterer Kritikpunkt: da sich im Lieferumfang keine Mikrofonspinne befindet, nimmt es mehr Störgeräusche über die Tischplatte mit auf (das ist jetzt grundsätzlich nicht sonderlich überraschend). Sollte sich dies dann allerdings doch als störend herausstellen, stellt sich die Bauform mit den Drehreglern an der Front allerdings problematisch dar, da die meisten Universalspinnen das Mikrofon vollständig umgreifen und damit ungeeignet sind, eine Spinne speziell für dieses Mikrofon konnte ich auf die Schnelle nicht finden.

Fazit: Ich habe mich für das SC430 gegenüber dem SC420 bzw SC425 hauptsächlich wegen der USB-C-Schnittstelle entschieden. Diese scheint aber mangelhaft umgesetzt worden zu sein, damit fällt der aus meiner Sicht größte Vorteil weitestgehend weg und bei den SC42x-Modellen gibt es zu ähnlichem Preis deutlich mehr Zubehör dazu (insb. Spinne und Popschutz). Aber ob das SC42x tatsächlich besser ist, kann ich bisher nicht sagen, es ist nur recht wahrscheinlich, dass ich mir eines dieser Modelle als Ersatz kaufen werde.
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Features
Sound
Verarbeitung
Das PC-Mikrofon
My-T, 30.01.2021
Ich war Benutzer eines billig-10e Mikros am PC, einfach weil es sich an die Soundkarte anschließen lies ohne Zwischengeräte. Dann sollte es etwas besseres werden, klanglich. XLR Mikros wollte ich nicht.
Kaufgrund war für mich der Volume-Regler am Gerät. Ich wollte lauter stellen können. Nun mitlerweile bin ich froh das ich leiser machen kann :)
Also zum PC, das Gerät wird als USB-Micro erkannt unter Win10, es bedarf keiner Treiber. Der win-Soundregler steht auf 82% default, den kann man zunächst auf 100% stellen. Das Gerät läuft als eigene Soundkarte sozusagen, und kann von allen Programmen angesprochen werden. Ich habe Teamspeak, Discord und paar games probiert, einwandfrei. Der 3Fuß dabei kann man schön auf den Tisch stellen, aber mir stand es so im Weg.
Der Knackpunkt war jetzt das Volume. Es gibt hier NICHT sowas wie "Micro-Boost +20db" wie man das von Analog per Soundkarte her kennt. Das mikro war zu leise. Ich musste es zwingend im Nahbereich aufstellen, sonst konnte man mich nicht verstehen. Hab dann rumprobiert, auch Software verwendet die zusätzlich lauter macht, aber das verzerrt dann nur wenn man selber lauter wird.
Die Lösung aller Probleme bestand schlussendlich dadrin, sich noch einen Mikro-Arm zu bestellen, sodaß das Mikro "von Oben" her kommt, damit nicht im Bild steht aber noch im Nahbereich und schon ging alles wie gewollt. Es ist so, als würde mir jemand das Mikro ständig hinhalten, in genau dem richtigen Abstand. Durch die Super-Nieren-Charakteristik ist es auch ideal geeignet für ebend diesen Anwenungsbereich. Ich habe es eingepegelt mit mehreren Leuten als Tester, dabei verschiedenste Positionen und Abstände probiert. Jetzt steht es auf ca 60% am Gerät und 100% in windows. Das reicht. Man hört wirklich alles, auch Dinge die auf dem Flur passieren, jeden tastaturklick etc :-)
Zubehör ist wie gesagt das Stativ, 2 USB Kabel, eins von klein auf normal und eins von klein auf klein (Typ C). Es ist keine Spinne, Popschutz oder sowas dabei. Aber es gibt noch einen Halter mit 2 Gelenken, der per Gewinde an einen Arm angeschraubt wird.
Der Volume regler macht nicht lauter, sondern nur zusätzlich leiser. Obwohl da "gain" dransteht, läßt vermuten eine Art Boost.
Es ist genau das Gerät was ich anderen empfehlen kann, die "einfach nur" nen besseres Mikro anschließen möchten, ohne Kenntnisse.
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SC430 für Online-Meetings
141587, 07.11.2020
In der aktuellen Zeit ist man vermehrt im Home Office und viele Meetings werden online durchgeführt. In diesem Zusammenhang wollte ich mich auch mal an einem USB Mikrofon probieren, um nicht immer ein olles Headset tragen zu müssen.

Vorne weg: Meetings meistert das t.bone SC 430 sehr gut. Die Klangqualität war für die Gesprächspartner deutlich besser und vor allem natürlicher als über ein Headset (die Mikrofonposition direkt vor dem Mund trägt seinen Teil dazu bei).
Auch als Sprecher ist es angenehmer, da man eben nicht immer das Mikro direkt vor dem Mund hat.
Schön finde ich auch den Mute-Schalter mit grün/roter LED. Anders als zum Beispiel Jabra Headsets, die (ich würde sagen) einen digitalen Mute haben, d.h. eine Fernbedienung für den Mute-Button im jeweiligen Meeting-Programm (z.B. Skype/MS Teams), hat das SC430 eine Art "Hard-Mute"; heißt es gehen gar keine Signale aus dem Mikro raus. Ist aber auch Geschmacksache, was einem hierbei lieber ist (Hard-Mute oder Fernbedienung). Es sieht auch so aus als wäre ein interner Popfilter hinter dem Mikrogitter; hat auch nicht jeder Großmembraner.
An den Kopfhörer-Ausgang des Mikrofons habe ich meine normalen PC-Lautsprecher hängen. Dabei fiel positiv auf, dass bei jedem getesteten Meetingprogramm kein Feedback oder "doppeltes Hören" entstanden ist. Also auch sehr angenehm für längere Gespräche, da kein Headset.
Man muss aber auch ehrlicherweise dazusagen, dass etwas mehr Raumklang mit übertragen wird (z.B. tippen auf Tastatur), es ist eben ein Großmembran-Kondensator Mikro. Das muss man wissen, ist aber kein negativer Punkt an sich.

Der Gain Regler ist wohl nur sinnvoll und hilfreich bei (Studio-) Aufnahmen. Die meisten Meetingtools haben eine automatische Lautstärke-Anpassung und ein Drehen am Regel bringt hier rein gar nichts. Beides, der Gain-Regler und Lautstärke-Regler sind recht solide. Auch sonst macht das t.bone einen wertigen Eindruck... für den Preis.
Da wäre ich auch schon beim Fazit: gutes Mikrofon, wer damit auch andere Sachen wie (Gesangs-) Aufnahmen macht. Also grundsätzlich würde ich dem SC430 USB ein gutes Preis/Leistungsverhältnis bescheinigen. Als reines Meeting-Mikro aber vllt doch etwas zu teuer.
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Gute Qualität für kleines Geld
DasIstEinNick, 14.01.2021
Ich war auf der Suche nach einem Mikro für Skype/Teams (beim Gegenüber soll die Stimme nicht wie aus einem Mülleimer rüberkommen). Nachdem ich 2 Billigprodukte mit üblen Klang aus der EBucht probierte, wollte ich Nägel mit Köpfen machen. Die Forderung: guter Klang, Besprechen aus 40-50cm Entfernung, stabil und einfach zu handeln.

Ein Anruf beim freundlichen Thomann-Mitarbeiter machte die Entscheidung leicht. Das Teil bestellt und am nächsten Tag auf dem Schreibtisch.

Ausgepackt, und die erste Überraschung: 2 verschiedene USB-Kabel in ausreichender Länge dabei; ein stabiles Tischstativ, komplett aus Metall und passende Mikrofonklammer.

Das Mikrofon: stabiles Metallgehäuse, ein Regler für Gain, ein zweiter Regler für den eingebauten Kopfhörerausgang, sowie eine Taste, um das Mikro stummzuschalten.

Alles zusammengebaut und neben den PC-Monitor gestellt. Das Mikro wird am USB-Anschluß sofort erkannt, ebenso die Wiedergabemöglichkeit über den Kopfhöreranschluß.

Skype gestartet und meine Fau als "Versuchskaninchen" vor den PC gesetzt. Ich selbst in einen anderen Raum und an einem 2. PC Skype gestartet und mit der "Versuchsperson" "geskypt".

Klarer Sound, ohne Kratzen und Brummen.

Von meiner Seite aus kann ich das Teil bedingungslos empfehlen.

Zum Schluß ein Tip: manche User bemängeln die Griff/Tritt-Empfindlichkeit des Mikros. Abhilfe schafft die Schaumstoffverpackung des Mikrofons. Das Mikro mit Stativ auf die Verpackung stellen, und Ruhe ist.

Fazit: ich würde es jederzeit wieder kaufen.
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