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Teenage Engineering OP-Z Cases Bundle

Set bestehend aus:

Teenage Engineering OP-Z Performance Synthesizer

  • vollwertige digitale Workstation mit Synthese-Parts, Sequenzer, Effekten und Video-Ausgabe
  • 16 individuelle Spuren für verschiedene Synthese-Formen und Sampler
  • neuartiger Pattern-Sequenzer mit unendlicher Pattern-Länge und komplexen Steuermöglichkeiten pro Schritt
  • MIDI, CV, Trigger, Light und Motion Spuren
  • 160 Pattern speicherbar
  • modulare und erweiterbare Effektarchitektur
  • Ausgabe von Bildern, Videos und Animationen möglich
  • DMX-Licht-Steuerung und Sequencing (über optionales Interface, erhältlich unter Art. 245896, nicht im Lieferumfang)
  • 6-Achsen Motion Sensor
  • 51 Tasten
  • 4 hochauflösende Encoder
  • druckempfindlicher Pitch-Bender
  • Lautstärkeregler
  • integriertes Mikrofon
  • USB-C Port
  • 3,5 mm TRRS Ausgang
  • Bluetooth 5.0LE
  • iOS-Geräte können als Display an den OP-Z gekoppelt werden (iOS App kostenlos)
  • widerstandsfähiges Kunststoff-Fiberglas-Gehäuse
  • Batteriebetrieb über eingebauten Akku
  • Abmessungen: 212.5 x 57.5 x 10 mm
  • inkl. USB-C Kabel
  • passender Decksaver: Art. 451919 (nicht im Lieferumfang enthalten)

Analog Cases Glide Case OP-Z Transporttasche für Minisynthesizer

  • perfekte Passform für Teenage Engineering OP-Z
  • Außenmaterial: hochwertiges Kunstleder
  • mit Kunstfellfutter
  • hochwertiger umlaufender Reißverschluss
  • Kabelfach im Deckel
  • Abmessungen: 235 x 90 x 35 mm
  • Gewicht: 124 g

Hinweis: Geräte und sonstiges Zubehör nicht im Lieferumfang enthalten

Anzahl der Tasten 24
Anschlagdynamik Nein
Aftertouch Nein
Keyboard Split Nein
Modulation Wheel Nein
Tonerzeugung Digital
MIDI Schnittstelle Keine
Speichermedium Intern
USB Anschluss Ja
Effekte Ja
Arpeggiator Ja
Anzahl der analogen Ausgänge 2
Digitalausgang Nein
Display Nein
Artikelnummer 484050
579 €
638 €
Versandkostenfrei und inkl. MwSt.
Kurzfristig lieferbar (2-5 Tage)
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Portabler Multimedia-Synthesizer verbindet Sounds mit Videos

Der OP-Z ist der erste Stand-alone-Sequenzer seiner Art, mit dem sich Sounds, Fotos und Animationen sowie Licht (mit einem externen DMX-Interface) steuern lassen. Seine interne Klangerzeugung bietet verschiedene Synthesealgorithmen und samplebasierte Sounds auf 16 unabhängigen Kanälen. Wird ein iOS-Gerät via Bluetooth mit dem OP-Z verbunden, ermöglicht es als Touch-Display den Zugang zu allen Funktionen. Die OP-Z-App kann mithilfe der Software „Videolab“ 2D- und 3D-Grafiken mit MIDI-Daten in Echtzeit ansteuern. Die so erzeugten, perfekt zum Groove passenden Videos lassen sich wiederum mit dem geeigneten Equipment als Animationen auf eine Performance projizieren. Mit dabei ist in diesem Bundle eine passende Kunstleder-Tasche mit Kabelfach.

Synths, Samples und Bilder steuern

Der OP-Z besitzt unterschiedliche Synth-Engines für VA- und Digitalsounds. Darüber hinaus kommt das Gerät mit 16 Packs à 24 Samples (Drums, Percussion, FX), und es gibt eine updatebare Effektsektion. Die Besonderheit des Sequenzers ist, dass alle Tracks mit individuellen Tempi, Längen und Loop-Points laufen können. Mit den sogenannten Step-Components lassen sich komplexe Parameter pro Step steuern. Von den TE Pocket Operators wurden die Punch-in-Effekte übernommen, die vom Sequenzer punktgenau ausgelöst werden können. Über die OP-Z-App können Fotos und Grafiken vom Sequenzer aus angesteuert und synchron zum Beat zu einem Video zusammengefügt und mit Filtern bearbeitet werden. Zur Erweiterung lässt sich außerdem ein Modul in den OP-Z einsetzen. „Oplab“ erweitert den Synthesizer um Schnittstellen für MIDI, CV/Gate und Sync. „Rumble“ rüstet das Gerät mit einer Vibrationseinheit aus.

Ein Minigerät für eine komplette A/V-Performance

Der OP-Z ist mit seinen Video- und Steuermöglichkeiten in erster Linie für Multimediakünstler interessant. Mit seinen überaus kompakten Abmessungen passt er in jedes noch so kleine Setup. Außerdem kann man mit ihm und einem iPhone/iPad quasi überall arbeiten und neue Ideen entwickeln. Auch als reiner Synthesizer kann der OP-Z überzeugen. Er vereint die Sound- und Sampling-Möglichkeiten mehrerer Geräte der TE Pocket Operator Serie und besitzt einen leistungsfähigen Sequenzer, mit dem sich Grooves und Tracks schnell erzeugen und individuell performen lassen. Mit den Step-Components können die Möglichkeiten der Parameter-Locks exponentiell gesteigert werden. Das Bundle mit dem Softcase ist insbesondere für Musiker geeignet, die den OP-Z häufiger transportieren wollen und dabei gut geschützt wissen möchten. Aber auch in der Zeit zwischen den Einsätzen schützt das Case vor Staub und Beschädigungen.

Über Teenage Engineering

Die schwedische Firma Teenage Engineering (TE) wurde 2005 in Stockholm gegründet. TE ist auf Synthesizer und Groove-Maschinen spezialisiert. Dabei wird dem Design der Geräte ein hoher Stellenwert eingeräumt. Es ist unter anderem an Handheld-Games angelehnt und orientiert sich auch an einer klare Formensprache. So gewann TE für verschiedene Produkte Design-Preise. Darunter auch das erste Gerät des Herstellers, der leistungsstarke Synthesizer OP-1. Mit der „Pocket-Operator-Serie“ bietet TE außerdem eine Reihe von Mini-Synthesizern, Samplern und Drummaschinen an, die über eine Sync-Kette untereinander und mit anderen Geräten verbunden werden können. Der Synthesizer OP-Z wiederum vereint Synthesizer- und Sequenzer-Funktionen mehrerer Pocket Operators und kombiniert sie mit einer Videosteuerung.

Multimedia-Perfomance to go

Wird der OP-Z mit einem iOS-Gerät und einem Beamer und/oder einem DMX-Interface kombiniert, erhält man ein kompaktes Kreativ-Setup für kombinierte Music/Video/Light-Perfomances. Da Bilder, Animationen und Licht vom Sequenzer direkt angesteuert und nicht einfach nur parallel abgespielt werden, läuft das Bildmaterial nicht nur perfekt im Takt, sondern passt sich auch der individuellen Performance an, wenn man zum Beispiel spontan in den Groove eingreift, neue Beats spielt oder Effekte steuert. Für die Entwicklung von Beats und Grooves lässt sich der OP-Z in allen Stadien von der Ideenskizze bis hin zum Studiotrack einsetzen. Über ein iOS-Gerät gehen die Editiermöglichkeit der Klangerzeugung sogar noch weiter als bei den TE Pocket Operators, sodass der OP-Z sich problemlos in ein Synth-Setup bzw. eine EDM-Produktion ebenbürtig einfügt.

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