Teenage Engineering OP-1 field

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Desktop Synthesizer

  • 4 Modi: Synth, Drum, Tape und Mixer
  • Stereo-Sample-Engine
  • 7 Stereo-Synthesizer-Engines
  • interne UKW-Antenne
  • 8 Tapes mit je 6 Minuten Aufnahmezeit und 4 Stereo Spuren
  • 4 Tape-Aufnahmeformate: Studio 4-Track, Vintage 4-Track, Porta und Disc Mini
  • 32 Bit Audio über die gesamte Signalkette
  • USB-Audio / MIDI-Direktanschluss an OP–Z, TX–6 und OP–1
  • USB and MIDI Host
  • 256 MB interner Speicher
  • bis zu 500 User Patches
  • über 160 Minuten Samplingspeicher
  • bis zu 24 Stunden Akkulaufzeit
  • 2 Oktaven Keyboard mit Mini-Tasten
  • Bluetooth MIDI
  • Audio In: 3,5 mm Klinke
  • Audio Out: 3,5 mm Klinke
  • USB-C Anschluss
Erhältlich seit Juli 2022
Artikelnummer 544439
Verkaufseinheit 1 Stück
Anzahl der Tasten 24
Anschlagdynamik Nein
Aftertouch Nein
Keyboard Split Nein
Modulation Wheel Nein
Anzahl der Stimmen 24
Tonerzeugung Modeling
Speichermedium USB to Host
USB Anschluss Ja
Effekte Multieffektprozessor
Arpeggiator Nein
Anzahl der analogen Ausgänge 1
Digitalausgang Ja
Display Ja
Pedal Anschlüsse Keine
B-Stock ab 1.849 € verfügbar
1.999 €
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Kurzfristig lieferbar (2–5 Tage)
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12 Kundenbewertungen

10 Rezensionen

MM
Benjamin Button im Feld: Eine Wunderkiste mit früher Altersschwäche
Morris M. 10.01.2023
In der Idee und seiner generellen Aufmachung ist der OP-1 ein unglaublich geniales Gerät. Der OP-1 Field ist eine DAW der anderen Art und dabei 2 Go.

Seit mehr als drei, vier Jahren schaue ich wie besessen Videos zu dem viel zu teuren Gerät und seit der Ankündigung des OP-1 Field dann eben Videos zu dem noch viel teureren Gerät. Aber er ist doch so schick...

Der Workflow ist unglaublich spaßig. Es fühlt sich an wie ein Schnellzünder für eine müde, musikalische Langzeitbeziehung. Aber "schnell" ist dann leider doch das falsche Wort. Die Hardware von dem Ding ist wirklich langsam. Um in dem Tape-Workflow vier Audioclips mit etwa 10 Sekunden auszuschneiden, wieder einzufügen und gleich zu duplizieren vergehen 20 Sekunden und auch mit recht kurzen Einzelspuren fühlt es sich ein Bisserl zu staubig an. Er hat halt nur 256 mb RAM und der CPU scheint auch eher ebenso dem Niveau von 10 Jahre alten mobilen Geräten zu liegen. Im Werkeln ist das eine ziemliche Spaßbremse.

Dass die Speicherkapazität recht gering ist stört hingegen nicht wirklich. So überflutet man den jüngsten OPI wenigstens nicht mit etlichen Samples wie es eh schon auf meinen SSDs der Fall ist. Keep it simple, stupid.

Grob zusammengefasst: Die Workflow-Limitierungen sind "Hui" aber die Hardware-Limitierungen leider "Pfui".

Dazu kommt, dass man das Made in China leider wirklich mitbekommt. Der OP-1 Field fühlt sich im Prinzip unglaublich wertig an und sieht bombastisch aus, hat aber scheinbar variierend diverse Produktionsfehler. Das ganze Ausmaß kann man diversen Foren entnehmen: Eine lose Batterie die bei der Bewegung des OP-1 Field hörbar wird; Schiefe und/oder lockere Elemente die u.a. auch klicken wenn man sie berührt (obwohl sie fest sitzen sollten); Aufbrechendes Plastik an den Encodern; Ein verbogener Korpus; Unterschiedlich sensitive Ein-/Ausschalter; Unebene Tastaturen ...

Mein Modell hatte zwar wenige Makel (u.a. die unebene Tastatur und schiefe Einzelelemente), aber selbst das ist zu viel für den Preis. Meiner kommt leider zurück, aber ich werde (wohl vergeblich) auf eine REV2 von dem OP-1 Field oder einen OP-2 warten.

Es hätte so schön sein können.
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A
OP-1 field: Der Alleskönner
Ambientmaster 05.11.2022
Wer ein All in one Synthesizer sucht, der auch noch einfach zu bedienen, klein und handlich ist, wird hier fündig. Der OP-1 field ist definitv ein Upgrade zum Vorgänger OP-1. Ob der Preis gerechtfertigt ist, muss jeder für sich selbst eintscheiden. Verbunden mit dem TX-6 von teenage engineering hat man ein super Duo. Die Verarbeitung ist edel, aber auch nicht unkaputtbar. Wer viel unterwegs ist sollte sich eine gute gepolsterte Schutzhülle besorgen. Die Software beinhaltet leider den einen oder anderen Bug, den man nur mit einem soften Reset umgehen kann, deshalb einen Stern Abzug bei den Features. Jedoch kommen regelmäßige Softwareupdates, die hoffentlich Abhilfe und Verbesserung am Produkt schaffen werden. Zum einfachen schnellen Samstagabend-Jamming: Auspacken, einschalten, loslegen, aufnehmen (am besten mit dem TX-6) und fertig, ist der OP-1 field ideal geeignet. Ich möchte ihn nicht mehr missen.
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A
I love it BUT
Alexbuga 29.08.2022
It's a nice upgrade compared to the first version. It is not worth the money if you're a hobby musician like me though.

Today I started it and out of the blue it started a factory reset. I lost 3 tapes with new beats.

After the OPZ Fiasco I've had it with Teenage Engineering.

I'm returning it. I'm super disappointed by this.

And I'm super glad I bought it from Thomann because I trust them way more!
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R
Amazing upgrade from original OP1
ReMike 08.11.2022
I had original OP1 for years and now upgraded to the field version. Though it seemed expensive (actually very expensive to spend 2K just to add some extra features) but it completely changed the workflow. Now it is the most used device in my studio (and outside). First, it has stereo recording (to tape and to sampler) which make this device useful for sampling any synths, modular, vintage samplers etc. Second, it's USB out now works as USB host so I can connect any synth via USB (I have Buchla 208, Prophet 12, Moog Minitaur, Microfreak, several Elektron boxes etc), sequence it and record to the tape. BTW, I found that OP-1f has a much better headroom for recording so it records without any losses in quality. And third, with USB-C it is now so easy to connect to iPad/MacBook or even iPhone with the standard usb-c - lightening cable.
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